Freitag, 7. Oktober 2022
StartAPO/68er und KommunismusWas der Selbstmörder sagte, als er beim 50. Stockwerk vorbeiflog….

Was der Selbstmörder sagte, als er beim 50. Stockwerk vorbeiflog….

Ein Kommentar zum Krieg Deutschlands gegen Rußland und die Deutschen

Von Dr. Josef Thoma, Berlin.

Bild: Netzfund.

Das folgende mag sich inzwischen, wer weiß wie oft zugetragen haben:

Ein Kind kommt mit einer blutigen und gebrochenen Nase nach Hause. Auf die Frage der Mutter gestand der Sohn, er hätte sich als völlig Unbeteiligter in einen Streit zwischen zwei älteren Mitschülern eingemischt und sei sozusagen als Kollateralschaden mit einem Schlag ins Gesicht bedacht worden, begleitet von dem Zuruf, er solle sich gefälligst nicht einmischen.

Einziger Kommentar der Mutter: „Siehst Du, das kommt davon. Misch dich nicht in Sachen, die dich nichts angehen. Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten. Damit hast du genug zu tun.“

Heute soll es also um die Kultur oder Unkultur des sich Einmischens gehen. Und zwar in Sachen, die einen nichts angehen.

Eng damit verknüpft um die Religion des sich um alles „Kümmern“ zu wollen. Und um die Frage: wer schließlich am Ende für den Schaden und die verbrannte Erde, die diese Art von „Kümmerer“ stets hinterlassen, aufkommt und schließlich auch darum, wer für die „sich um alles Kümmerer“ am Ende den Kopf hinhalten muß.

Im 20. Jahrhundert konnte man über 80 Kriege zählen.

Im 21. Jahrhundert bislang etwa 15 Kriege.

Zieht man die beiden Weltkriege ab, welche von Deutschland selbst ausgingen und trotz hartnäckigen eigenen Bemühens noch immer nicht den dauerhaften Untergang des Deutschen Volkes bewirken konnten, so bleiben immer noch ausreichend kriegerische Auseinandersetzungen übrig, die rein theoretisch eine deutsche Einmischung und Mitwirkung möglich gemacht hätten:

Bürgerkrieg im Tschad, Vietnam, Libanonkrieg, Ruanda, Kaukasuskrieg, Tschetschenienkrieg, Irakkrieg – um nur einige zu nennen

Warum haben wir uns da nicht eingemischt?

Richtig: weil wir dort nicht zu suchen hatten.

Weil uns das nichts anging.

Weil es andere anging.

Vielleicht weil wir gebeten wurden: Bitte nicht schon wieder helfen, es ist allein schon schwer genug.

Möglicherweise auch weil manche irgendwie das Gefühl hatten, 1918 und 1945, Millionen Tote, Hunger und Kälte und die Nahezu-Auslöschung des eigenen Landes seien noch nicht lange genug her um es auf einen neuen Versuch ankommen zu lassen.

Mischt euch nicht schon wieder ein in Dinge, die euch nichts angehen!

Dieser Zuruf erwächst aus dem unermeßlichen Leid, welches durch die selbsternannten Weltpolizisten und Kümmerer regelmäßig über die Streitenden und über die nie gefragte, immer aber nach Strich und Faden belogene eigene Bevölkerung gebracht haben.

Kaum daß die meisten lästigen Bedenkenträger, die noch die Schrecken des letzten Krieges am eigenen Leibe durchlitten haben, endlich unter der Erde sind und Pulverdampf wieder in deutsche Nasen steigt, vernimmt man es wieder:

Das vertraute Kriegsgeheul diesmal von seiten militanter Juso-Pazifisten, die säbelrasselnde Kriegsrhetorik wohlstandsgelangweilter grüner Friedensengel, das hohle Pathos porschefahrender pseudo-liberaler Luxus-Hochzeiter, das Schenkelschlagen der sogenannten Christlichen Demokraten.

So schnell man sich im Felde auf Stöckelschuhen bewegen kann, marschieren sie wohlgemerkt weit hinter der Front, quälen sich für den Frieden in klimatisierten Dienstlimousinen und speisen, nach Marathonhochzeiten abgekämpft, solidarisch an einer Sylter Obdachlosentafel.

Der deutsche Michel mag beruhigt sein: Was im ersten Weltkrieg nach 4 Jahren nicht geklappt hat und im Zweiten nach 6 Jahren katastrophal endete, wird diesmal schnell gehen:

Und zwar durch eine geniale Kriegslist der rot-gelb-grünen obersten Herdenleitung, Verzeihung: Heeresleitung

In dem sicheren Wissen, daß bereits während des ersten Versuchs 1914 und später 1939 der endgültige Zusammenbruch Deutschlands vor allem durch das Eröffnen weiterer Fronten eingeläutet wurde, hat man diesmal den Zweifrontenkrieg schon zu Beginn eröffnet: Zum ersten mal in der Geschichte der Völker soll also diesmal ein Krieg durch die Vernichtung der Lebensgrundlagen des eigenen Volkes gewonnen werden.

Unbegrenzte Waffenlieferung nach Wunschzettel, militärische Schulung von Kriegsteilnehmern einer Seite, Ausrufung des totalen Wirtschaftskrieges:

Was ist das anderes als eine Kriegserklärung mit Einschreiben ohne Rückschein!

Deutschland gegen Rußland und gegen die Deutschen.

Die Sanktionen haben, wie vorausgesagt, Rußland mitnichten in die Knie gezwungen, sondern seinen militärischen Sieg in greifbare Nähe gerückt.

Der deutsche heroische Selbstverzicht auf Energie und Grundversorgung verschafft den USA endlich neue Märkte und ruiniert erfolgreich den nach zwei verlorenen Kriegen mühsam aufgebauten Wohlstandes des eigenen Volkes.

So dürfen sich denn alle des Erreichens ihrer Kriegsziele rühmen:

Unsere Pseudo-Feinde, unsere Pseudo-Freunde und die politischen Sandkastenarchitekten im eigenen Land.

Endlich ist es vollbracht:

Das eigene Land wird in den Zustand der Steinzeit zurückgegrünt.

Das alles geht um so leichter von der Hand, als sich das Berliner Oberkommando durch ungewöhnliche militärisch-strategische Erfahrung und Selbstaufopferungswillen ausweist:

Dieses Team ist wahrlich der Traum eines jeden Gegners.

Wie die Erfolge Rußlands in diesem Krieg nicht anders vermuten lassen, hat lediglich ein einziges Kabinettsmitglied, der Kommodore des FDP-Kamikaze-Geschwaders, Christian Lindner, jemals einen regulären Wehrdienst geleistet.

Das späte Geständnis des deutschen Bundeskanzlers Scholz, er würde

heute den Wehrdienst nicht mehr verweigern, ist so billig, daß im Falle eines Verkaufs dieser späten Einsicht ihr Wert geringer wäre als die Zustellgebühr.

Der zum DDR-Dissidenten hochgejubelte Joachim Gauck, ebenfalls dem Dienst an der Waffe entkommen, bekannte jüngst im Deutschen Fernsehen, unterlegt mit schrullig-verschrobener Woodoo-Theologie, jetzt würde auch er ganz gewiss zur Waffe greifen.

Diese Dame, Sie mögen es glauben oder besser nicht, Verteidigungsministerin der Deutschen, brachte durch ihre denkwürdige Epistel über die Wohltaten deutscher Panzerhaubitzen nun auch die letzten querdenkenden Friedensschwurbler zum Schweigen.

Und wie es sich im nachmerkelschen Deutschland gehört, wird Nancy Faeser, als Innenministerin für Polizeisport

zuständig, denen, die nicht gerne frieren, schon zeigen, was es heißt, wenn der Inlandsgeheimdienst sich plötzlich für Ihr Telephon

interessiert und von fanatisierten Staatsanwälten angefeuerte Sturmtrupps die Balkontür eintreten um nach Wollschal und Pelzmantel rechtsextremer Kriegsgegner zu fahnden.

Die seltsame Mathematik der Faeser ist übrigens so falsch nicht: Von ihrem poststalinistischen Gesinnungsbunker aus gesehen, befinden sich 99 Prozent der Deutschen tatsächlich in der rechten Ecke!

Ganz rechts außen soll übrigens der liebe Gott gesichtet worden sein. Anders ist es nicht zu erklären, warum man ihn in diesen Tagen nicht zu Wort kommen läßt.

Mein Mitleid mit den Deutschen hält sich in engen Grenzen:
Wenn das die Nachfahren Albert Einsteins sind

Und das die Kultur-Repräsentanten des Volkes Goethes und Schillers,

und das die Männer, denen Sie Ihr Wohlergehen und das Ihrer Kinder anvertrauen

dann, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, waren es Frieren, Hungern, Inflation und wirtschaftlicher Niedergang mit Ansage:

Endlich – es war allerhöchste Zeit – haben die deutschen Wähler bekommen, was Sie schon immer haben wollten

Nun ja, vermutlich gibt es Schlimmeres:

Bis jetzt ist alles gut gegangen, sagte der vom Dach des Hochhauses springende Selbstmörder, als er am 50. Stockwerk vorbeikam….

Mitten in der sommerlichen Reisesaison darf natürlich der Blick ins Ausland nicht fehlen.

Hier baden die Bürger von Sri Lanka im Swimmingpool des Präsidentenpalastes nachdem sie die Regierung, die Ihnen die Vorzüge von Hunger und Armut vermitteln wollte, aus Amt und Palast gejagt hatten.

Deutet man die letzten Umfragen richtig, so möchte inzwischen nahezu jeder zweite Deutsche in Erfahrung bringen, ob auch Schloß Bellevue und das Bundeskanzleramt über einen Pool verfügen…

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

16 Kommentare

  1. Nochmals zur Verarschung eines rechten deutschen Bürgers wie mich. Was sagt die Überschrift…? Am 50ten Stock vorbei?
    Stellt euch doch selbst mal folgende Fragen…
    Erstens wurden 2001 in New York keine Flugzeuteile sondern nur der Paß eines “Terroristen” gefunden.
    Zweitens waren es keine 2 sondern drei Türme die fachgerecht gesprengt wurden.
    Drittens hat Andreas Lubitz tatsächlich in französischen Alpen eine Maschine zum Absturz gebracht. Warum lagen da nur Klamotten und Koffer verstreut, aber keine Flugzeugteile und Leichen?
    Vierten was geschah wirklich in Berlin auf dem Breitscheid- Platz? Warum waren am LKW keinerlei Beschädigungen (Gerhard Wisnewski berichtete)
    Fünftens warum wurde Amri Medien- wirksam in Italien erledigt?
    Im Pentagon wurde 2001 nur ein Loch entdeck aber kein Flugzeug
    Sechstens will man mich als rechten Deutschen Bürger für dumm verkaufen…?
    Siebtens kann hier jemand ergänzen?

  2. Ein bitterböser Witz

    Es ist kalt geworden in Deutschland im Dezember 2022, kurz vor Weihnachten. Mit klappernden Knochen steht das grüne Ministergespann in Moskau bei Putin, um ihn um etwas mehr Gas zu bitten, damit es keine Volksaufstände gibt.

    Die zwei Grünlinge machen ihm ein Super-Angebot: Herr Putin, wir stellen ihnen 50.000 Parteimitglieder kostenlos zur Verfügung, die für Sie arbeiten können, so lange Sie uns das Gas liefern.

    Putin meint: Ist das eine Drohung? Ich kann doch keine gelernten Sozialhilfeempfänger in meinen Munitionsfabriken brauchen. Ich brauche Arbeiter!

    Habeck: Aber die sind doch alle bei der AfD.

    Putin: Dann schickt lieber mal den AfD-Vorsitzenden zum Verhandeln.

  3. Hätt’ ich doch

    Wenn wieder ‘mal in Scherben fällt
    die doch für sie so heile Welt,
    schau’n Menschen nicht wie ich und du,
    dem bösen Treiben kaum noch zu.

    Die Politik ist für sie nichtig,
    nicht viel mehr als ihr Ich ist wichtig,
    dass ihr Denken wird betreut,
    noch nie haben sie es bereut.

    Die schnallen nicht mal ansatzweise,
    dass mehr und mehr übelste Kreise,
    die nach Geld und Macht nur streben,
    diktieren, wie sie sollen leben.

    Ihr Horizont ist eingeengt,
    ihr Gehirn allzu gern verdrängt,
    dass die in Wahrheit Macht erringen,
    die Untertänigkeit erzwingen.

    Egal ob doofe Frauenquoten
    oder die durch Giftimpfung Toten,
    der Klimawahn kostet ihr Geld,
    haben noch nie bis drei gezählt.

    Ihr Blick reicht grad zum Gartenzaun,
    lassen von Rotgrün sich beklau’n,
    wollen nur bei den Guten sein,
    so dumm ist nicht das dümmste Schwein.

    Bricht sich der Lauf der Dinge Bahn,
    auch weil sie huldigten dem Wahn,
    wird alles, was sie aufgebaut,
    im Leib des Machtmolochs verdaut.

    Von Gut und Geld entblößt, ich wette,
    fällt ihnen ein zu sagen hätte,
    hätt’ ich doch damals revoltiert,
    hätten die mich nicht angeschmiert.

    Drum, lieber Bürger, wache auf,
    halte das Rad der Schwindler auf,
    denn bist du zu spät aufgewacht,
    hat es dich bereits platt gemacht.

      • Die sind noch dümmer. Mittlerweile finanzieren die USA mit Steuergeldern eine von einer ukrainischen Regierungsorganisation ausgearbeiteten schwarzen Liste mit den Namen der Ukraine-Kritiker, darunter auch Scott Ritter https://consortiumnews.com/2022/07/27/us-should-not-fund-ukrainian-blacklist/ Ich bin froh, dass Dummheit nicht weh tut, denn das Geschrei könnte keiner aushalten. Orson Welles sagte einmal “viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, haben aber keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun”. Einen Teil derer findet man in der Regierung.

  4. Werter Herr Dr. Thoma,

    sie haben das ganze elend mit spitzer feder aufgespießt. man lacht tränen vor wut.
    besonders gut hat mir die erste illustration mit den rosinenbombern russian style gefallen. ich befürchte nur, die adressaten hatten alle ihre schirme aufgespannt.

    danke für diesen wunderbaren beitrag!

    ps
    dieses umfrage-ergebnis bezweifle ich entschieden (“uns geht es doch gut! “), außer es handelte sich um eine aktion des wohn-magazins ambiente:

    “… Deutet man die letzten Umfragen richtig, so möchte inzwischen nahezu jeder zweite Deutsche in Erfahrung bringen, ob auch Schloß Bellevue und das Bundeskanzleramt über einen Pool verfügen …”

  5. Schaut euch die videos an, dann seht ihr, worauf wir uns im besten Deutschland aller Zeiten auch noch freuen dürfen https://journalistenwatch.com/2022/07/28/bunte-gutmenschen-publikum/ als ob das rot-grün-gelb-schwarze Gesocks noch nicht reicht. Fehlt nur noch, dass die Polizei im Rahmen der Drogenberatung Schnupperkurse anbietet. Der Publizist Johannes Groß sagte treffend “In Deutschland ist es wichtiger, Verständnis zu haben, als Verstand”. Das sieht man jeden Tag.

    • @Heidi Walter

      “Der Publizist Johannes Groß sagte treffend “In Deutschland ist es wichtiger, Verständnis zu haben, als Verstand”. Das sieht man jeden Tag.”

      Wir (!) sehen das jeden (!) Tag, werte Heidi Walter. Und noch einige – im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung – extrem wenige, die genausowenig wie wir beide “in der Angst und Panik-Schockstarre verharren”, weil sie sich nicht rund um die Uhr Lallerbach’sche “Wellenbewegungen” anhören, Bockbärige Dauerversprecher vor laufenden Kameras, Habeck’sche Klimarettungs-Weltuntergangs-Szenarien, “Dissidenten-Gauck’sche” Ratschläge zum Frieren für den Frieden, Lambrecht’sche Erklärungen eines Schützenpanzers für Kleinkinder, GeFaeserte Feststellungen, wer “NaRRzi” ist oder mindetens “sääähhhrrr rrreeechts”, in den MSM antun.

      Ich bin Mitte 50, geboren im südlichen Teil dieses Landes, war bis vor ca. zweieinhalb Jahren nicht wunschlos glücklich, aber halbwegs zufrieden mit dem Land meiner Geburt.

      Was sich seit Ausrufen dieser “tödlichsten aller PLANdemien” in einer unglaublichen Geschwindigkeit zum sehr Schlechten verändert hat, wäre mir vor drei Jahren nicht mal in meinen schlimmsten Träumen eingefallen.

      Da ich kurz vor “C.-Ausbruch” George Orwell’s “1984” gelesen hatte, überrascht mich einiges nicht mehr, doch die Rasanz, mit der ein 83 Mio. Volk zu entrechteten Befehlsempfängern degradiert wird, kann ich heute noch nicht fassen.

      Der “Umbau” in einen dystopischen, totalitären, auf Verrat und Denunziation aufgebauten Unrechtsstaat, verläuft so unbeschreiblich schnell, dass ich mit Fassungslosigkeit und Ernüchterung meine Beobachtungen auf ihre Realität überprüfe.

      Wie heißt es doch so treffend?

      Was ist der Unterschied zwischen Verschwörungstheorie und Realität?

      Maximal sechs Monate.

      • @tomandcherry, war das vielleicht der Anfang des Ganzen? https://www.youtube.com/watch?v=oOcNWh7VVT0 Ich bin Ende 70 und habe naiv geglaubt, wir hätten gelernt, uns zu wehren, wenn das Pendel mal wieder heftig in Richtung Ideologie ausschlägt. Zumindest bei meiner Generation sollte doch vielleicht noch ein Restverstand übrig sein, den man gewinnbringend, mit der Generation derer, die jetzt so zwischen 45 und 70 sind, für alle einsetzen könnte. Irgendetwas muss in der mRNA-Brühe gewesen sein.

      • Paßt – wie die Faust auf’s Auge….
        und so nahm das Unheil seinen Lauf ….Schnur und andere Stasi -IM’s plazierten das Mer, oops, Maschinchen gleich strategisch geschickt und schoben den dem tumben KohlKopf unter den A …..! ‘Mein Mädchen’ j/b>jubelte der Torfkopp verzüxkt -klar – ‘Frau’ — und aus dem Osten’ – das mußte reichen… und so nahm das Mer … das Unheil seinen Lauf. Dann war da ja noch einer mit einem merkwürdigen ‘Ehrenwort’ – ach so, das war der Nämliche. Aber einen mit einem Geldkoffer gab’s doch auch noch, nicht wahr? Ob der damals schon in Un-, opps, Inzucht degeneriert war?

        Nun ja, schließlich war dann auch noch das ‘liebe Mädchen’ ihres gelackmeierten dummen Förderers überdrüssig, trat ihn kräftig in den AAAAAAr….. und von da an ging’s mächtig unaufhaltsam und steil bergab.
        Daß da stiekum und heimlich eine Diktatur der grünen Koxzpest immer mehr um sich greifend, installiert wurde, bekamen die unchristlichen Parteiengenossen, pardon -freunde überhaupt nicht mit und übten sich in Massenhafter – wie bei ,’1000 und 1′ Nacht – Imitatiion einer gigantischen Klatschhasen Parade.

        Na ja, den Rest der Geschichte zu erzählen, geht allerdings nicht mehr . wegen massiv aufkeimender Übelkeit und Eimerbedürfnis.

        Aber … wenn sie nicht gestorben sind dann grünverpesten sie noch heute ……

    • liebe heidi, wenn man es nicht gesehen hat, glaubt man es nicht.

      zu clip 1:
      das publikum war gefesselt von der handlung und lauschte konzentriert:
      alles so vielfältig und bunt!

      zu clip 2:
      zeittypisches “leben wie gott in frankreich”.
      der priester kann von glück sagen, dass er nicht mit dem messbuch verwechselt wurde.

      was mir bei diesem multikulti durch den kopf geht, darf ich nicht schreiben.

      lieben gruß!

  6. Tja, vielleicht sollten wir wirklich darauf hoffen, das Russland die NWO stoppt und die Eliten die Völker für ihre Korruption und Gier im Leide versinken lassen. Besonders den Krieg geilen Weibern täte es gut mit Stahlhelm an der Front kämpfen zu müssen, anstatt andere Menschenleben dafür zu opfern.
    Oma Bonus für Lambrecht gilt nicht, wer zum Kampf auffordert, sollte selbst kämpfen müssen, damit er vom geopolitischen Reißbrettkrieg mal eine realistische praktische Erfahrung bekommt.
    Statt diplomatisch Lösungen für einen Frieden an zu streben, wird das Kriegsgeschrei immer lauter. Wofür sind die vielen Soldaten sinnlos gestorben und mahnten zum Frieden.
    Das von den USA provozierte Gemetzel von der Regierung der Ukraine befeuert, wird einen hohen Preis haben.
    Heinrich Heine: “Denke ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht”

    • In der Tat, sollte man die hysterischen und geifernden Xanthippen, durchgeknallten Furien und sonstigen Kriegstreiber als Erste in den vordersten Schützengraben setzen, damit sie dort praktische Erfahrung sammeln können, in der Hoffnung, dass ihnen dort die Granaten nur so um die Ohren fliegen. Mein Reden.

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