Donnerstag, 1. Dezember 2022
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Danke, Linkspartei: Anti-Deutscher Integrations-Verweigerer mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Von Alex Cryso

Verdienstmedaille. Die 1. Stufe der Verdienstkreuze für einen undankbaren Migranten aus dem Krisenland Libanon, der hier in Sicherheit leben darf

Moslem müsste man sein, dann klappt es auch mit den höchsten Ehrungen. Während sich jeden Tag unzählige Menschen für den Schutz und die Gesundheit anderer einsetzen, reichen heute die Religion, die Herkunft und die politische Gesinnung, um aus einem Übeltäter einen Helden zu machen. So geschehen am 8. November diesen Jahres, wobei der Preisträger des Bundesverdienstkreuzes ein Libanese mit Namen Mohammed Jouni ist. Der sorgt als Anti-Abschiebe-Aktivist dafür, dass jede Menge kriminelle Energie im Land bleibt. Dass Terroristen auch morgen noch unbehelligt durch die Straßen laufen können und dass das Potential an sozialem Sprengstoff in jedweder Form niemals ausgehen möge.

Aus seiner anti-deutschen Haltung macht Jouni gar keinen Hehl: So ist unser Land „superkapitalistisch“; der Staat, der ihn 23 Jahre aushielt, toleriert und durchfütterte eine Nation, die „strukturelle wie institutionelle Rassismen produziert“ und „Menschen in Lagern“ hält. Ihm selbst geht es gar nicht um Integration womit sich im Umkehrschluss logisch folgern lässt, dass die islamische Migration als Waffe im Inneren gegen den deutschen Staat und das deutsche Volk eingesetzt werden soll. Und so jemand erhält das Bundesverdienstkreuz..! Wo Gutes zu Bösem und Täter zu Opfern gemacht werden, ist leider auch sowas möglich. Die Moral steht Kopf und geht nach der Intelligenz und der Menschlichkeit als nächstes über Bord.

Selbstredend war die Linkspartei treibende Kraft in diesem absurden Spiel, die „Senatorin für Integration“, Elke Breitenbach, durfte die Auszeichnung persönlich überreichen. Die nannte ihn ein „Vorbild und Kämpfer von ungeheurem großen Mut und Stärke“. Bereits mit zwölf gründete der heute 36-Jährige Jouni den Verein „Jugendliche ohne Grenzen“, um die Abschiebung abgewiesener wie ausreisepflichtiger Asylbewerber zu verhindern. Rückkehrrecht inklusive. Genauso wie die gleichen Privilegien von Flüchtlingen wie für Einheimische, die Legalisierung von Personen ohne Papiere und verbesserte Chancen auf dem Arbeitsmarkt für angebliche „Fachkräfte“.

Weil den Linken, Sozis und Gutmenschen bekanntermaßen nichts zu blöd ist, wundert sich Jouni selbst über das Bundesverdienstkreuz: „Es ist ja fast schon absurd, Menschen zu ehren, die der Gesellschaft den Spiegel vorhalten.“ In eine rassistisch geprägte Gesellschaft müsse jemand wie er sich nicht einfügen. Punkt. Deutsche Linksaußen ehrt Islamisch-Deutschlandhasser-Linksaußen und nichts anderes. Jouni gilt als MUFL und als Ankerkind, das 1998 ohne elterliche Begleitung nach Deutschland kam, jedoch ganz planmäßig weitere Angehörige nachholen sollte. Da flieht jemand vor Gewalt und Terror, um hierher zu kommen, die Demokratie abzuschaffen und letztendlich die gleichen Verhältnisse einzuführen, vor denen man ursprünglich geflohen ist.

So gilt der 36-Jährige als Kommunist, der schon als Pate für das Programm „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ fungierte und sich im Vorstand des Bundesfachverbandes für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge engagiert.

Und auch der hier ist ein echter Jouni:

„Uns ging und geht es nicht darum, integrierte, gut ausgebildete, brauchbare Jugendliche zu werden, sondern darum, dass alle Menschen, die hier leben, ein Bleiberecht bekommen – egal, ob sie für diese kapitalistische Gesellschaft brauchbar oder ob sie alt oder krank sind oder kein Deutsch können, weil sie jahrelang in Lagern gelebt haben. Deshalb bleiben wir auch dran. Ich verstehe diese Auszeichnung als eine für uns alle. Deshalb habe ich sie auch nicht abgelehnt.“

Alex Cryso

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