Mittwoch, 28. September 2022
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Wirklich neue Männer braucht das Land

Von Artushof

Vorbemerkung: Dieser Kommentar wurde zum Essay „Wir müssen wieder lernen, „böse“ zu sein“ erstellt und befasst sich mit dem Verlust der männlichen Wehrfähigkeit, ja, dem Männlichem als solchem.

Zum Kommentar kommt mir spontan in den Sinn, daß der deutsche Mann von heute eher ein identitätsloser „Hampelmann“ darstellt und der selbstbewussten Vulva hoffnungslos ausgeliefert ist.

Er kommt mir so vor, wie ein unglücklich gezimmerter Körper mit einem Penis der alles andere als das „starke“ Geschlecht verkörpert.
Bereits die ausreichende verbale Gegenwehr des schwachen Geschlechts aktiviert eine Unterwürfigkeit, die besonders bei der jungen Generation sichtbar wird. Ich kenne im Umfeld junge Familienstrukturen, in denen die Frau von heute bestimmt, was geschieht und wann der Sex als „Durchsetzungsorgan“ Priorität hat. Der deutsche Mann von heute kuscht und hört auf seinen Penis. Durchsetzungsfähige Intelligenz, ein Markenzeichen des deutschen Mannes früherer Jahre ist kaum spürbar. Konsumverhalten, Wohlgefälligkeit und die Angst vor Veränderungen gepaart mit der ideologischen Verblendung durch die Medien der Altparteien und deren Durchsetzungsorgane bis hin zu ihren Bildungseinrichtungen hat den neuen deutschen Mann geschaffen und das ist erst der Anfang.

Die sexuelle „Revolution“ schafft es bis zum heutigen Tag, daß die Einzelhaushalte in der BRD ständig zunehmen und die von den meisten gewünschte Zweisamkeit verkümmern läßt. Der eigene Antrieb erstickt in jedem verbrauchten „Höhepunkt“. Die zunehmende Einsamkeit wird zur Normalität. Das digitale Zeitalter erreicht sein Ziel, bis in den kleinsten Winkel dieser Republik und anderswo.
Vereine, Gaststätten, gemeinsame Tätigkeiten und Hobbys verkümmern. Corona ist da ein weiteres Zugpferd auf dem Weg in die gesellschaftlich verkümmernde Bedeutungslosigkeit.

Die bestehende Identitätsproblematik zwischen Mann und Frau ist vor vielen Jahrzehnten vorbestimmt worden. Die politische Entwicklung hin zur Auflösung ethischer und moralischer Werte, die bei Leibe nichts mit prüden alten Strukturen zu tun haben, war gewollt. Klare Strukturen und gesellschaftsverträgliche „Normen“ wurden und werden weiter zerstört. Frühsexualisierung und das verleugnen der deutschen Kultur bis hin zur gewünschten Legalisierung von Sex mit Kindern oder Tieren ist nur mit energischer Gegenwehr zu verhindern. Die Stimmen dafür bleiben aber aus. Warum ist das so, warum ticken wir so, wie wir mehrheitlich ticken.

Der deutsche Mann von heute ist ein weibischer Zwerg mit Haaren auf der Brust und ausgestattet mit Gender verseuchten Hirnströmen und ohne die Fähigkeit eine alternative Meinung standhaft zu „verteidigen“. Die ehemalige deutsche Standhaftigkeit ist ein Relikt und heute ohne Bedeutung. Standhaft sind die schwarzen nächtlichen Antifa-Horden, die wie jüngst in Amsterdam nächtlich in Aktion waren. Das dort die Einsatzkräfte gezwungen wurden scharf zu schießen ist nicht verwunderlich. Ein Staat, der seine Bürger nicht schützt, wird nicht ernst genommen. Solche Bilder wie sie in Amsterdam zu sehen waren, sind schon lange in der BRD angekommen. Hierzulande wird die Antifa politisch unterstützt und gesellschaftlich als wertvoll integriert. 

Deutschenhasser bekommen das Bundesverdienstkreuz und kein Mensch regt sich darüber auf. Die Wähler von heute wählen mehrheitlich ihren Untergang und die Begründung dafür findet sich teilweise im geistigen Verhalten der jungen deutschen, die kritiklos einen Weg gehen, den ihre Eltern und Großväter als „gesellschaftlichen Selbstmord“ erkannten.

Ein Volk, dem man die eigene Identität in allen Bereichen aberkennt wird zur täglichen Hure für andere, solange bis es seine Vulva verbraucht hat.

Nachtrag von Artushof:

Kontrovers sollte der Artikel sein.

Die Entwicklung zum Vulva gesteuerten „Weichei“ wird in ihrem Fall zu gerne übersehen. Unbestritten bleibt die Sichtbarkeit der Übergriffe von Männern auf Frauen. Auf der Straße und im Parkanlagen, im Schwimmbad auch von „zugereisten“ Neubürgern, wie es wöchentlich der Presse zu entnehmen ist. Genauso auch die Übergriffe hinter den eigenen vier Wänden, ob es deutsche oder andere sind. Der Islam zwingt die Frau zur Hörigkeit. Das bleibt unbestritten und ist nichts Neues.
Unbestritten ist auch, daß die „freie Entfaltung“ der deutschen Frau nach der 68er Revolte Züge angenommen hat, die einer Familie im Sinn von VATER-MUTTER-KIND nicht mehr gerecht wird.

Der Mann ist in dieser Entwicklung irgendwo verloren gegangen. Die Ungleichheit, die sie anführen, ist heute neu zu definieren, denn die Dominanz geht heute zunehmend von der Frau als das „starke und bestimmende Geschlecht“ aus.

Die Zuwendung, oder das aufeinander zugehen findet heute kaum einen gemeinsamen Weg. Die „emanzipierte“ Frau von heute braucht den Ehemann oder den Erzeuger (falls die Dame von heute überhaupt eigene Kinder haben will) nicht mehr. Die sexuelle Befriedigung kennt für die emanzipierte Dame von Welt keine Grenzen.

Wie oft sehen wir in den geschmacklosen TV Sendungen über die abenteuerlichen Suche, ob nackt oder sonst wie, das beide Geschlechter die wahre Liebe suchen. Ich gewinne zunehmend den Eindruck, daß die Jugend von heute die wahre Liebe überhaupt nicht kennen, sie sehen den tadellosen Körper und den ultimativen Sex als Liebe an und wenn ein solcher Partner gefunden ist sprechen beide von Liebe, es ist beileibe schlicht pure Geilheit, die besonders im TV für Quoten sorgt.

Liebe bedeutet etwas ganz anderes. Sie sieht den Partner fürs Leben so wie er ist. Das innere Gefühl der Verbundenheit, ethische Grundbegriffe, Moral, Empathie, Mitgefühl, verzeihen können und nicht um jeden Preis den Kompromiss als die ultimative Lösung betrachten.
Wobei, …in einer guten Ehe spielt das miteinander reden eine ganz entscheidende Rolle. Es sind hier nicht alle Punkte angesprochen, die eine wahre Liebe ausmachen, aber eines sollte in der Wichtigkeitsskala ganz oben stehen, wir sind Geschöpfe dieser Erde, geschaffen um unsere gemeinsame Liebe in unseren eigenen gemeinsamen Kindern neu zu entdecken.

Heute läuft es in vielen Fällen in unserer deutschen Gesellschaft anders ab. Aus dem schnellen „guten“ Sex werden Kinder gezeugt, oft abgetrieben, weil es gerade mal nicht passt. Ich kenne im Umfeld Beispiele, wo die Damen mehrfach abtreiben lassen, weil sie keine „Antennen“ für Kinder haben. Das „unabhängige“ lustvolle Leben soll der wichtigste Inhalt der eigenen erdachten Lebensphilosophie sein. Daß der Staat die deutsche Familienplanung nur zu gerne vergessen hat ist bekannt. Es soll das umgesetzt werden, was der Politik dienlich ist.

Später, wenn sie alleine Alt werden, hört man oft das „hätte man“. Leider sind wir nicht ewig auf diesem Planeten und die Erkenntnis kommt bei vielen leider zu spät.

Eigene Kinder zu zeugen bedeutet Aufopferung, Ansprüche zurück stecken und täglich die Nächstenliebe auf die Probe stellen.

Nein, wir Männer und Frauen haben eine gemeinsame Verantwortung, dessen Reichweite wir beginnen aus den Augen zu verlieren. Unsere angeblichen, vorausgeschickten Gründe der Benachteiligung der Frau in unserer deutschen Gesellschaft sind oft falsche Gründe. Sie dienen nur der Zerschlagung einer sich stets weiter entwickelten und bewährten Familienstruktur VATER-MUTTER-KIND.

Das selbst die UN die wahre Familie als schützenswert definiert läßt aufhorchen.

Dass andere Partnerschaftsstrukturen so leben wie sie leben möchten, darf nicht angezweifelt werden. Minderheiten haben auch einen Platz in unserer Gesellschaft. Niemals aber können sie mit der einzig wahren Familie bestehend aus VATER-MUTTER-KIND gleichgestellt werden.

Erschreckend ist, daß Teile der wahren Familie in den Kindergärten und Schulen fast schon als Aussätzige angesehen werden. Die politische „Fürsorge“ der Parteien, die durchaus von der Mehrzahl der Bürger gewählt wurden greift schon heute in die Hoheitsechte der Familienerziehung ein und im Kindergarten ist die sexuelle Aufklärung ein Hauptbestandteil. Intime Kuschelecken usw. Die Familie von heute findet das toll und sie brauchen sich um die Aufklärung keine Gedanken mehr zu machen. Lieschen und Mustafa werden ihren eigenen Weg „alleine“ finden.

Ausrutscher oder ideologische Korsette bei Kleinkindern sind dann zwangsläufig „Einzelfälle“ und was da normal ist wird VATER und MUTTER aus Angst vor Nachteilen für die eigenen Kinder zum Schweigen bringen.
Nicht jeder kann die kleinen auf eine Privatschule schicken. Manipulierbar sind halt immer die kleinsten und schwachen. Das hat die Politik mit ihren geistigen Auswüchsen perfekt gelöst und auf den Weg gebracht.

Die aberzogene deutsche Identität des deutschen Mannes läßt keinen großen Spielraum oder Veränderungen, ganz zu schweigen von der eigenen Meinung, mehr zu.
Entweder mitlaufen und die Schnauze halten oder als „Einzelfall“ alles aufs Spiel setzten.

Wenn es um die Gleichstellung von MANN und FRAU geht, befinden wir uns gegenwärtig in einer Schieflage.

Der Mann ist in seiner dominanten Rolle geschwächt und wird damit noch lange zu kämpfen haben.

Denn es ist die Verarbeitung einer Rollenverteilung, in der die Dominanz zunehmend von der Frau beansprucht wird. Und ja, es die Vulva, die den Penis hüpfen läßt. Die Liebe und der Dialog wird erstickt durch die eigene Unfähigkeit und den Willen zur Normalität. Die Politik trägt dabei eine große Mitschuld. Viele unserer Kinder werden die wahre Liebe niemals kennen lernen und sie werden sich daran verzehren. Gemeint sind auch die Kinder, die sehr früh in den Kinderhort gelangen und die Liebe von VATER und MUTTER niemals spüren werden, weil sie dort mit ihren Tränen einsam bleiben.

NEC TEMERE – NEC TIMIDE

Artushof

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