Montag, 3. Oktober 2022
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Keine Klimakatastrophe in Sicht

Von Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner

An Herrn Ronald Barazon, Herausgeber des Internet-Magazins „Der Volkswirt“

Sehr geehrter Herr Barazon,

leider sind auch Sie ein Opfer der politischen Klima-Desinformation (siehe https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/517283/Berlin-und-Bruessel-gefaehrden-die-Stromversorgung-Deutschland-wird-Versuchskaninchen) und fragen nicht nach der Begründung der törichten “Energiewende”. Energie kann man nicht erneuern, Strom kann man nicht im Netz speichern. Die Funktion der Wirtschaft hängt vom Strompreis ab. Das Wetter kann man nicht schützen.

Kein einziger Politiker kann begründen, warum Kohlendioxid-Emissionen einen schädlichen Einfluß auf das Wetter haben sollen. Auch Frau Dr. Merkel konnte das nicht. Die meisten Medien sind regierungstreu und klären hierüber nicht auf. Die Folge ist eine Debilisierung zahlreicher Bürger. Die Klimasensitivität des Kohlendioxids beträgt nämlich nur 0,5 bis 0,6°C. Siehe www.fachinfo.eu/fi100.pdf.  Dieser geringe Wert verursacht keine Klimakatastrophen.

Paul Gerhard wußte es besser: “Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann“. Seitdem es Wolken gibt, regelt Gott das Klima durch die Sonne, nicht durch Autoabgase, Der Physiker Henrik Svensmark hatte die Bedeutung der Sonne dem Bundestag erklärt, der das jedoch nicht verstanden hat.

Ich bemühe mich um Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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