StartPolitik DeutschlandVom „Verschwörungsmythos“ zur bitteren Realität: Die Umvolkung ist in vollem Gange

Vom „Verschwörungsmythos“ zur bitteren Realität: Die Umvolkung ist in vollem Gange

Von Alex Cryso

Der ZDF vermeldet: Jeder vierte Deutsche hat mittlerweile eine Migrationshintergrund. Was noch vor wenigen Jahren verlacht und als verschwörerischer Unfug abgetan wurde, wird immer mehr zur bitteren Realität. In Zahlen bedeutet dies, dass 27,2 Prozent oder auch rund 22,3 Millionen Menschen einen direkten nicht-deutschen Ursprung haben. Definiert wird sowas damit, dass die Person selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. Als die häufigsten Herkunftsländer gibt das ZDF die Türkei (12 Prozent), Polen (10 Prozent), die Russische Föderation (6 Prozent), Kasachstan (6 Prozent) und Syrien (5 Prozent) an. Noch vor einpaar Jahren, also 2017, waren es „nur“ 18,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, was in Bezug auf das Flüchtlingsjahr von 2015 einen Anstieg um 8,5 Prozent bedeutet. Exakt im selben Jahr, also 2015, erhielt Deutschland rund zwei Millionen Neubürger während rund eine Millionen Einheimische das Land verließen: In diesem Fall leider ungleich mehr Gebildete und wirkliche Fachkräfte als es durch den Import aus den Entwicklungsländern und den muslimischen Dritte-Welt-Staaten kompensiert wurde. „Nur jeder zehnte Migrant hat auf dem Arbeitsmarkt eine Chance“, wusste da selbst SDP-Andrea Nahles in punkto Zukunftschancen zu berichten. Auch immer mehr Reiche verlassen unser Land: 4.000 Millionäre und Wohlhabende sind es wohl, die jährlich gehen.

Hinzu kommt: Fast die Hälfte aller Menschen mit Migrationshintergrund (49 Prozent) sind mehrsprachig aufgewachsen und sprechen zuhause auch weiterhin eine andere Sprache. Am häufigsten sind Türkisch (8 Prozent), Russisch (7 Prozent) und Arabisch (5 Prozent).

Das Umkippen der hiesigen Verhältnisse dürfte also nur noch eine Frage der Zeit sein, bis gebürtige Deutsche ganz offen die Minderheit im eigenen Land darstellen. Unterdessen rühmen sich „bunte“ Städte damit, dass Menschen aus über 140 Nationen hier leben, wobei die größte Vielfalt lediglich in der Anzahl der Dönerbuden pro Straßenzug besteht. Dabei ist das allgemeine Zerrbild überall das Selbe: Egal, ob in Köln oder Duisburg, Bremen oder Ludwigshafen, Pforzheim oder Mannheim, Offenbach oder Gelsenkirchen… Alles Kommunen, welche die 50-Prozent-Migrantenmarken längst geknackt haben, der Anteil in manchen Stadtteilen sogar noch höher ist und der gesellschaftliche Eilzug in Richtung Fiasko schnellt. Deutsche bleiben beziehungs- und kinderlos, die Migranten setzten ungleich mehr Nachkommen in die Welt. Schulen mit über 90 Prozent Ausländeranteil sind längst keine Seltenheit mehr. Das wir in einer Phase des ethnischen Wandels, aber auch des geistig-moralischen Schleifens leben, scheint eigentlich unmissverständlich zu sein. Der Verlust von Sprache, Kultur, Intelligenz, normalem Sozialverhalten und Identität ist schon jetzt ein klares Erkennungszeichen. Wohlstand, Sicherheit und die klassische Demokratie sind Säulen, die als nächstes wegbrechen. Mit der weiterhin ungezügelten Masseneinwanderung und der Spaltung der Deutschen untereinander soll die Umvolkung weiter in die vollendete Tat umgesetzt werden.

Bereits 2003, also in einem der letzten Jahre aus der Wohlstandsphase, zeichnete sich folgendes Bild ab: Schon damals lebten rund 7,34 Millionen Ausländer (8,9 Prozent) bei uns. Und schon damals waren vor allem im Westen höchst ungute Entwicklungen vorauszusehen. Die „buntesten“ und „vielfältigsten“ Städte anno 2013 waren: 1. Frankfurt/Main 28,7 Prozent (zirka ein Viertel Ex-Jugoslawen) 2. Stuttgart 24 Prozent (nahezu ein Drittel Ex- Jugoslawen) 3. München 20,9 Prozent (zirka ein Fünftel Türken) 4. Mannheim 20,1 Prozent (zirka ein Drittel Türken) 5. Ludwigshafen 19,8 Prozent (zirka ein Drittel Türken) 6. Köln 18,6 Prozent (fast die Hälfte Türken) Nürnberg 18,6 Prozent (über ein Viertel Türken) 7. Wiesbaden 17,9 Prozent (zirka ein Viertel Türken) 8. Mainz 17,7 Prozent (zirka ein Fünftel Türken) 9. Duisburg 16,6 Prozent (nahezu zwei Drittel Türken) 10. Düsseldorf 16,3 Prozent (zirka ein Fünftel Türken) Augsburg 16,3 Prozent (über ein Drittel Türken).

Alex Cryso

Links:

https://www.welt.de/print-wams/article98946/Staedte-mit-dem-hoechsten-Auslaenderanteil.html

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/migrationshintergrund-deutschland-statistik-100.html

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