Mittwoch, 8. Februar 2023
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Beendet das Schweigen!

Die entsetzliche Missachtung von unveräußerlichen Grundrechten, Menschenwürde und jeglicher Humanität während der Corona-Tyrannei bedarf einer umfassenden Aufarbeitung

Heute, vor einem Jahr, starb ein uns nahestehender und geliebter Mensch. Er gehörte zu uns. Er gehörte zu mir. Er ist nicht vergessen. Er wird immer in meinem Herzen sein. Er war ein lebensfreudiger, geselliger, agiler Rentner, der noch selbst Auto fuhr, täglich Zeitung las, für sein Leben gern feierte, Tiere hielt, sich selbst versorgte, seinen Garten selbst pflegte und ständig an der frischen Luft war. Er war äußerst robust. Er gehörte der Generation derer an, die den Krieg überlebten und das Land wieder aufgebaut haben. Ich kannte ihn mein halbes Leben lang und ich habe ihn sehr geliebt. Er war einer meiner liebsten Freunde, ein gütiger und wunderbarer Mensch und wie ein Vater zu mir. Ich trauere jeden Tag um ihn und ich gebe zu: Ich bin zugleich wütend, sehr wütend und vor allem fest entschlossen. Ich werde nicht schweigen. Ich werde nicht vergessen. Ich handle.

Er kam wegen eines Routineeingriffs und mit negativem PCR-Test in eine Klinik und wurde einen Tag später Opfer eines Besuchsverbots aller Patienten. Bis dahin war er von seiner Lebenspartnerin und seinem häuslichen und familiären Umfeld nie länger als ein paar Stunden getrennt. Dann verschwand er vor unseren Augen für Wochen hinter verschlossenen Türen, ohne dass wir erfahren durften, was mit ihm dort genau geschieht. Ich hatte als Künstlerin zu diesem Zeitpunkt schon berufliches Tätigkeitsverbot und dann kam das. Sie nahmen uns die Kontrolle der Fürsorge über uns geliebte Menschen weg.

Es gab keine Ermächtigungsgrundlage für Besuchsverbote

Für dieses dauerhafte Besuchsverbot gab es keine Ermächtigungsgrundlage. In Paragraph 28a, Absatz 2, Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) steht: „Schutzmaßnahmen (…) dürfen nicht zur vollständigen Isolation von einzelnen Personen oder Gruppen führen; ein Mindestmaß an sozialen Kontakten muss gewährleistet bleiben.” Mit sozialen Kontakten ist nicht das Klinikpersonal gemeint, sondern das eigene, persönliche Umfeld des Patienten. Selbst ein Strafgefangener darf keiner dauerhaften Isolation seines sozialen Umfelds unterzogen werden, denn diese Methode fiele unter die Definition der psychischen Folter und Körperverletzung und die des staatlichen Machtmissbrauchs von Personen, durch Vertreter in einer Garantenstellung und anhand der Fürsorgepflicht.

Das Verbot der totalen Isolation eines Patienten in Kliniken oder Pflegeheimen besteht schon seit dem Frühjahr 2021, um seelische Verletzungen und das Brechen des Lebenswillen alter, oder kranker Menschen zu vermeiden. Das aber gebietet sich schon allein anhand Empathie, Menschlichkeit und Achtung der Würde. Doch es interessierte in dieser Klinik im Herbst/Winter 2021 offensichtlich niemanden – wie offenbar auch in manch anderen Kliniken und Seniorenheimen in der Bundesrepublik Deutschland zu dieser Zeit. Es ist leicht, alte Menschen quasi schon im Leben für tot zu erklären und durch Unterlassen diese sterben zu lassen, wenn kein Nahestehender dabei kontrollieren kann, was mit diesen hinter verschlossenen Türen geschieht.

Der staatliche Schutz der Familie wurde ausgehebelt

Nach Artikel 35 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union (GRCh) hatte auch er ein Recht auf angemessene Pflege und Gesundheitsschutz und nach Artikel 25 GRCh, das Schutzrecht älterer Menschen, das Recht auf ein unabhängiges, würdiges Leben und auf gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe, also ein Mindestmaß an geriatrischer Pflege und sozialer Kontakte. Nach Paragraph 7, Teil 1, Nr. 10 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) war auch er vor systematischen, unzulässigen Sanktionen gegen identifizierbare Personengruppen geschützt, also vor totaler Isolation seiner sozialen Kontakte, für die es keine gesetzliche Ermächtigung gab. Die Familie ist Kern unserer Gesellschaft. Sie zu schützen ist oberstes Gebot. Das sind die staatlichen Pflichten.

Die Klinik behandelte ihn aber offenbar schlechter als einen Gefangenen: Er war schwerhörig, konnte deshalb nicht telefonieren und ohne Hörgerät dann gar niemanden mehr verstehen, als nach einer Woche in der Klinik seine Hörgerätbatterien versagten und er nur noch mit den Augen seine Umgebung vollständig wahrnehmen konnte. Über drei Wochen wartete er auf uns, wohl ohne zu wissen, warum wir nicht bei ihm waren, ihn nicht pflegten, seine Hand hielten, ihn fütterten, für ihn da waren, ihm menschliche Wärme, Liebe und Lebensmut gaben, was wir sofort getan hätten, wenn ein Klinikchef es nicht verboten hätte. Es ginge ihm gut… er habe die OP gut überstanden… er lässt Grüße ausrichten… er wolle nach Hause… er würde nichts essen wollen… es ginge ihm schlechter… er wäre krank…, erzählten uns die Pfleger am Telefon, während wir immer nervöser wurden. Obwohl er offensichtlich nach Hause wollte, ließ man ihn einfach nicht raus. Wir kämpften deshalb um seine Rechte und zogen vor Gericht.

Wo war die „Solidarität“?

Als wir, nur mit Hilfe eines Anwalts, endlich zu ihm durchdringen konnten, lag er schon dreieinhalb schrecklich lange Wochen allein in einem stickigen Raum, flach auf dem Rücken ans Bett gefesselt, ohne Thrombosestrümpfe, konnte sich kaum noch rühren, war ohne Lesestoff, Telefon und Fernseher, das Wasser stand eineinhalb Meter weg, bei dauerhaft zugesperrtem Fenster, durfte seit drei Wochen sein Zimmer nicht eine Minute verlassen und konnte schon lange nicht mehr aufstehen. Er hatte Tage nichts gegessen und getrunken, bekam keine Infusionen, starrte mit eingefallenen Augen die Wand an und hatte eine Lungenentzündung. Es war offensichtlich, dass niemand ihn wenigstens gefüttert oder ihm genügend Flüssigkeit zugeführt hatte, ihn regelmäßig mobilisiert hatte – man habe dafür keine Zeit, hieß es. Er lag weder auf der geriatrischen Station noch auf der Intensivstation oder Palliativstation. Ich erkannte ihn nicht wieder. Er hatte gerade noch die Kraft, zwei leise genuschelte Sätze zu uns zu sagen: „Wochen“ und „Hab gewartet“. Obwohl es hieß, dass er nichts essen wolle, ließ er sich dennoch von uns füttern. Als ich mit der Ärztin sprach und Akteneinsicht wollte, stellte sie fest, dass ich ihn wohl sehr lieben würde – so, als ob ein alter Mensch es nicht wert wäre. Natürlich, was denn sonst? Trotzdem bekam ich keine Einsicht in die Arztakte. Es war wohl die letzte Nahrung, die er bekam, eine Hühnerbrühe und ein gekochtes Ei von seinen eigenen Hühnern – nämlich durch uns.

Seiner Lebensgefährtin wurde dann zwei Tage später, am Tag seines Todes, wegen allgemeines Besuchsverbotes erneut der Zugang zu ihm verweigert. Sie stand stundenlang in der klirrenden Kälte vor der Kliniktür und weinte bitterlich, während man ihm schon Morphium verabreichte, was atemdepressiv macht und ihn endgültig tötete. Wo war da die sogenannte „Solidarität“? Seine Partnerin sagt bis heute: Was man ihm und ihr angetan habe, das erinnere sie an die Demütigungen des Krieges, den sie als junges Mädchen erlebt habe. Der Rechtsbetreuer, der per Gericht zwei Tage zuvor eingeschaltet wurde, kam genau einen Tag zu spät. Er starb also, ohne dass seine Partnerin bei ihm sein konnte, und der beauftragte Betreuer sah, welchen Zuständen er ausgesetzt worden war. Auf seinem Totenschein stand eine andere Diagnose als die tatsächliche Todesursache.

Wegen eines Zipperleins in die Klinik gekommen – und tot wieder heraus

Unser geliebter Mensch kam wegen eines Zipperleins in eine Klinik rein und dreieinhalb Wochen und mit 10 Kilo weniger später tot wieder heraus, ohne dass wir ihn vor Einsamkeit und Vernachlässigung schützen konnten – ohne dass wir sein Wohlbefinden, als seine Liebsten, kontrollieren konnten, ohne zu wissen, wie mit ihm umgegangen wurde, und ohne uns verabschieden zu können. Die Klinik verschluckte ihn wie ein schwarzes Loch und spuckte ihn tot wieder aus. Das war’s. Er war stark – denn sonst hätte er diesen beklemmenden, stickigen, schrecklichen, abgeschotteten Raum, in dem er praktisch gefangen gehalten wurde, keine dreieinhalb Wochen ertragen. Ich vermisse ihn jeden Tag, denn er wurde uns entrissen.

Als seine Habseligkeiten, zusammengewürfelt in einem blauen Müllsack, zurückgegeben wurden, lagen die neuen Hörgerätebatterien immer noch ungeöffnet und seit 2 Wochen in der Tasche. Niemand hatte sie ausgetauscht, obwohl telefonisch zugesichert. Der Schmerz um sein Leid und seinen Verlust ist unermesslich, vor allem, weil es vermeidbar gewesen wäre und er das nicht verdient hat. Er war zu jedem immer freundlich, hat immer gearbeitet, hat sein Leben lang in die Kasse einbezahlt, um eben gerade nicht so behandelt zu werden und so zu enden – so zum Sterben einfach abgelegt. Kein Tag vergeht ohne diese Bilder, ohne dieses „hätten wir nur schneller handeln können“, „hätten wir nur früher zu ihm gekonnt, ihn dort rausholen können“… Kein Tag vergeht ohne die Fragen: „Wie hat er sich dabei gefühlt, was hat er gedacht, hat er gedacht, dass wir ihn im Stich gelassen haben?“. Wir wissen: Er könnte noch leben, wenn wir früher zu ihm durchdringen hätten können. Wir haben alles versucht, doch wir verloren gegen die willkürlichen Umstände und die Unmenschlichkeit in dieser Klinik. Einen alten Menschen über dreieinhalb Wochen derart strikt zu isolieren und dann scheinbar nicht mal ordentlich zu versorgen, das halte ich für ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Gesundheitliche Versorgung ist mehr, als lediglich Medikamente zu verabreichen und Temperatur zu messen.

Ein Alptraum vor unseren Augen

Eine Weisheit besagt, dass man die menschliche Qualität einer Gesellschaft am Umgang mit dem Wert der Familie, den Alten, den Kindern und den Tieren erkennt. Dass man in einem zivilisierten Land wie dem unsrigen zu wehrlosen und alten Menschen so grausam und brutal sein konnte, sodass man Angst haben muss, in eine Klinik zu kommen, willkürlich weggesperrt zu werden und dort alleine zu verenden: Das war für mich unvorstellbar. Doch es geschah vor unseren Augen.

Ein Jahr später reden wir als Gesellschaft nun endlich über das Leid unserer Kinder durch die soziale Isolation, die psychischen Folgen der Menschen und das ist wichtig und richtig. Wir müssen aber auch über das Leid unserer alten Menschen reden, über die, die darüber nicht mehr reden können – denn auch das ist wichtig und richtig. Wir müssen für sie sprechen und was sich hinter solchen verschlossenen Türen abspielte, weil sie es nicht mehr für sich selbst tun können. Wie viele alte Menschen wurden auf diesem Wege einfach willkürlich weggesperrt, vernachlässigt und deren Lebenswille damit gebrochen? Wie viele Menschen starben auf diesem Wege in Klinken und Pflegeheimen und zwar mutterseelenallein?

Ein Virus soll jede Entgleisung von seelischer Grausamkeit rechtfertigen?

Wir können niemanden mehr lebendig machen, aber das Leid seiner Generation, durch exzessive Formen der Machtanwendung und willkürlicher Demonstration einer Art Allmacht des politischen Systems – und durch Vernachlässigung -, das darf nicht umsonst gewesen sein, das muss aufgearbeitet werden. Es hieß, man wollte insbesondere die alten Menschen schützen, und hat ihnen doch auf solchen Wegen einen würdigen und guten Lebensabend genommen, in einer Phase, in der jeder Tag zählt. Die Eskalation der psychischen Gewalt gegen alte Menschen muss daher ebenso Konsequenzen haben. Wir müssen in unserer Gesellschaft ganz prinzipiell über das Unrecht dieser Politik im Gesundheitswesen reden. Wir müssen die Inhumanität medial, juristisch und politisch aufarbeiten, denn das darf sich nie mehr wiederholen. Niemand darf auch nur auf die Idee kommen, in einer Machtposition in seiner Hybris so etwas Unmenschliches noch einmal anordnen zu dürfen – weil er meint, dass ein Virus jede Entgleisung von seelischer Grausamkeit rechtfertige, obwohl das Gesetz und das Völkerrecht es ihm untersagen. Das ist nicht zu entschuldigen, muss strikt verboten sein und gegebenenfalls bestraft werden.

Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt allen Hinterbliebenen, denen ihre Liebsten auf diesem Wege willkürlich und grausam weggenommen wurden. Ich weiß, wie es sich anfühlt und ich weiß, dass eine Versöhnung und Befriedigung mit dem, was uns angetan wurde, nur mit einer konsequenten Aufarbeitung und mit nachträglich gerechtem Handeln gegenüber den Verantwortlichen einhergehen kann. In vielen Fällen, da bin ich sicher, wäre es vermeidbar gewesen, hätte man die Menschen nur nicht von den Augen ihrer Liebsten einfach dauerhaft und willkürlich weggesperrt und hätten Gesellschaft, Politik und auch Familien selbst, in Gleichgültigkeit und Angst und ohne zu hinterfragen und sich dagegen zu wehren, nicht weggesehen.

Passt gut auf eure Alten auf

Das ist würdelos und seelisch grausam für uns alle; nicht nur für unsere Liebsten, die wir dadurch verloren haben. Es waren der extreme Lockdown-Fanatismus und dessen aggressivste Verfechter, denen keine Grenzen geboten wurden, weswegen unsere Gesellschaft in den Zustand der emotionalen Taubheit, Selbstverleugnung und Blindheit für all das Leid anderer Menschen verfiel. An deren Händen klebt Blut all der blutenden Herzen, die diesen in die Hände fielen. Nächstenliebe geht anders: Man sollte niemals einem Menschen antun, was man selbst nicht angetan bekommen will.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ Das ist eines der wichtigsten Lehren der freiheitlichen Demokratie. Ich werde nicht aufhören, die Aufarbeitung des Unrechts und dieser Tyrannei voranzutreiben – denn was in unserem Land passiert ist, das ist eine Schande. Und ich bitte euch, gut auf eure Alten aufzupassen – und wenn es sein muss, mit juristischer Hilfe. Verzeiht die Länge des Textes, doch es ist nicht nur ein Nachruf von einem mir geliebten Menschen, sondern auch der Appell an uns alle, dass das nie mehr, nie mehr passieren darf und wir alle dazu beitragen können. Beendet das Schweigen, macht auch eure Erlebnisse publik. Dann wird sich auch etwas grundlegend ändern.
Friede und Liebe sei mit uns!

Der vorstehende Text ist ein Gastbeitrag von der Sängerin, Songwriterin und Musikproduzentin Julia Neigel, Jahrgang 1966.

Erstveröffentlichung: Ansage

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

8 Kommentare

  1. Straftäter kommen in „The Länd“ wegen überfüllten Gefängnissen frei
    https://www.pi-news.net/2022/12/straftaeter-kommen-in-the-laend-wegen-ueberfuellten-gefaengnissen-frei/

    “In Baden-Württemberg hätte der somalische Messerstecher aus Würzburg gute Chancen gehabt, Knast und Therapie erfolgreich zu umgehen: Aufgrund eines akuten Mangels an Therapie-Einrichtungen kommen in „The Länd“ immer mehr Verbrecher straffrei aus. Vor allem die suchtkranken Täter sind davon betroffen. Während der baden-württembergische FDP-Vizechef Jochen Haußmann feststellt, dass „die Hütte brennt“, scheint sich auch die nächste kranke Illusion der Linken langsam aber sicher durchs Hintertürchen einzuschleichen: Eine Welt, in der die Polizei entmachtet ist und es keine Gefängnisse gibt. “

  2. Nicht vergessen – es sind Juristen wie Pazzini die diese Taten verteidigen – und womit? Mit Correckiv/Aktenchecker.

    Seit mitte Oktober gibt es für Coronamaßnahmen KEINE gesetzliche Grundlage mehr

    C-19 wurde aus § 34 IfSG herausgenommen – deshalb kann § 28a IfSG NICHT aktiviert werden.
    Menschen in Pflegeheimen werden wie im GEFÄNGNIS gehalten. Das Personal hat sich als …………. bestätigt
    mit Unterstützung der Kirche wie in einem Fall : Zellitinnen -Stiftung zur hl. Maria. Das Pflegeheim nennt sich auch
    H-D-Könige.
    Die Justiz macht NICHTS !! Im Gegenteil Polizei arbeitet für diese Bande die den dem.-Rechtsstaat beerdigen will.

    Und so wie es sich entwickelt – besteht ein zwingender Verdacht, dass Politiker/Polizei/Justiz/Juristen an dem
    UMSTURZ beteiligt sind.
    Und wie Blöd das Volk ist – es glaubt das diese Handvoll Rollstuhl (Reichsbürger) die BRD abschaffen will.
    Wobei auch die meisten (Reichsbürger) sich an Art.20 GG halten.
    Was NICHT rechtsverbindlich wird nicht gezahlt. Aber das dulden die (Trotteldeutschen) nicht. Man muss solidarisch
    mitbezahlen.
    Mit der Autorin könnte ich mich Gut und Gerne austauschen. Geht über Maria. LG
    und ein frohes Weihnachtsfest.

  3. Ich muss ja, bei all dem Bockmist der von der EKD ausgeht, die Veranstaltung vor der Frauenkirche, wo sich Grüne und verblödete Linke deren Zerstörung wieder wünsche, beim Open Air Adventskonzert mal loben. Auch das von ukrainischer als auch russischer Seite Menschen zu Wort kamen. Beendet den Hass, war die Bitte, aber ein Herr Selensky der mit Hilfe der NATO und USA bis zum Endsieg gegen Russland kämpfen will, denkt nicht dran.

    Selbst wenn Russland Friedensangebote machen würde, ihm ist wichtiger sein Volk als Kanonenfutter gegen Russland zu verwenden und anstatt Friedensverhandlungen an zu streben, Russland nicht mehr heraus zu fordern, entpuppt er sich immer mehr als Kriegstreiber! Das spricht Putin und Russland gewiss nicht frei, aber hier ist die Möglichkeit zur Versöhnung wahrscheinlicher. Von daher wünsche ich allen Menschen aus der Ukraine und Russland, die den Machtkampf der Eliten ausbaden müssen, gesegnete Weihnachten und vielleicht auch eine Madonna aus Stalingrad, die ein deutscher Soldat aus Trost für seine Kameraden zeichnete. Möge Gott die die den Krieg ausbaden müssen behüten und ihnen einen Friedensengel senden.

    • PS: Ich bin kein Militärexperte, deshalb halte ich mich aus der Beurteilung raus. Aber die Frage stellt sich schon, wenn ein ukrainischer Präsident für seinen Größenwahn Russland zu besiegen, sein Volk als Kanonenfutter opfern will. Ich bin auch nicht verblendeter Pazifist, weil Wehrhaftigkeit gegenüber bedrohlichen Feinden nötig ist. Daher auch nicht Fürsprech für Putin, der einzige der allerdings vom Endsieg faselt und im geschützten Palast sitzt, die europäischen Bürger in den Konflikt mit hinein zieht, ist Selensky.

  4. Danke für diesen ausführlichen Bericht. Es ist wichtig, daß möglichst viele Menschen ihn lesen. Ich selbst habe soetwas in meiner Familie oder meinem Freundeskreis Gott sei Dank noch nicht erleben müssen, aber nun kann ich mir vorstellen, wie furchtbar es sein muß. Nicht nur für die armen Patienten, sondern auch für die Familien und Freunde. Ich wünsche den Angehörigen und der Autorin viel Trost und Kraft für die Zukunft. Und ja, hören Sie nicht auf, solche Verbrechen an der Menschlichkeit immer wieder öffentlich zu machen.

    Dr. Paul Brandenburg nannte einmal Lauterbach in einem Interview den “”schwersten Gewaltverbrecher in der Nachkriegsgeschichte””. Diese unsägliche Kreatur hat bereits Hunderttausende von Spritz-Kranken bis getöteten Menschen auf seinem nicht vorhandenen Gewissen und ist auch hauptverantwortlich für die heutige Misere in den Krankenhäusern.

  5. Nun ja, ich hätte mir mit Gewalt den Zugang zu meinen Angehörigen verschafft…….
    Kein Staat wird mir je sagen wann ich meine Familie sehen darf.
    Es gibt auch gute Gewalt……. aber dazu muss man was anderes sein wie ein Untertan.

    In eurem Kopf muss es beginnen.

    Ich habe keine Eltern mehr, schon lange vor Corona nicht mehr, aber ich hätts getan.

    Ich habe meine Mutter einmal aus dem Krankenhaus geholt….. vor über 20 Jahren.
    Ich ging mit ihr aufs Klo….. nein ….eben nicht, ich nahm sie mit nach Hause, sagte aber dem Pförtner das ich sie nun mitnähme.
    Die vom Krankenhaus schickten mir dafür die Polizei nach Hause.
    Mit den Polizisten habe ich geredet, denn sie persönlich waren ja nicht schuld an der Geschichte.
    Und ja, es waren vernünftige Männer. Sie weckten meine Mutter nicht einmal auf, nachdem ich ihnen erklärte das sie um keinen Preis im Krankenhaus bleiben wollte, ich sei hier und Vater auch…. wir würden uns um sie Sorgen.

    Tja, im Appenzellischen gehts eben doch noch ländlicher zu und her.

    Was passiert wäre wenn einer in meiner Familie den Genschuss nicht überlebt hätte……?

    Nun ja, ich hätte das Impfen vorher verhindert, so oder so…… aber wenn sowas ohne Einwilligung passiert wäre, hätte ich selber für Gerechtigkeit gesorgt, dazu brauche ich den Staat nicht.
    Aber für Menschen die sowas nicht können, ist es hart….. denn sie müssen darauf Vertrauen das Gerechtigkeit eines Tages geübt wird, dürfen sich im heutigen Deutschland aber keinen Illusionen mehr hingeben.

    Die meisten Länder werden sich mit jeder Vehemenz dagegen sträuben das da irgendwas aufgearbeitet wir.

    Von mir aus dürfen die Russen ganz Europa erobern…… die ganze Mischpoke mitnehmen.

  6. Hinweis:
    :::::::::::::::

    Das ZAAVV

    Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit* aufgrund der Corona-Maßnahmen

    *Angelehnt an Art. 7 Römisches Statut des Internationalen Strafgerichtshofs

    befindet sich im Gründungsprozess.

    Die Gründung einer Irischen Stiftung in Form einer Limited by Guarantee mit einer 100%igen Tochter in Form einer Schweizer GmbH ist in Vorbereitung.

    Zuständig für den Aufbau des Zentrums ist der im September 2021 gegründete Förderverein, der VFAMDS (Verein zu Förderung der Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen in demokratischen Staaten). Der Verein akquiriert Spendengelder, nimmt Fördermitglieder auf, bindet diese in den Aufbau des ZAAVV mit ein und schafft die Voraussetzungen für dessen Gründung. Nach der Gründung des ZAAVV wird er die laufende Arbeit des Zentrums weiterhin fördern. Die Fördermitglieder wählen zudem den Stiftungsrat.

    Seit der Gründung des Vereins ist schon sehr viel passiert. Wir haben die Eckpunkte der bisherigen Ereignisse, Erfolge, aber auch Rückschläge in folgender Timeline für Sie zusammen gefasst: ….

    …Werteerklärung

    Die ordentlichen Mitglieder des VFAMDS haben sich auf folgende Werteerklärung verständig, die auf dem Gründungsworkshop angeregt wurde.

    “Als Stiftungsratsmitglied, Mitarbeiter und /oder Repräsentant des ZAAVV verpflichte ich mich auf folgende Erklärung:

    Die Prinzipien des ZAAVV

    Anerkennung der Existenz von unverrückbaren Menschenrechten (ius cogens) als moralisch / naturrechtliche Grundnorm, die auch der demokratischen Willensbildung entzogen sind;
    eigene Machtbegrenzung im Sinne der Verhinderung, sich selbst zu „moralischen Richtern“ aufzuschwingen;
    Selbstreflexion;
    Demokratie im Sinne des Minderheitenschutzes;
    Rule of Law;
    Transparenz;
    absolute Staatsferne (keine Verflechtung mit staatlichen Organisationen, keine Abhängigkeit von staatlichen Organisationen),

    erkenne ich ausdrücklich an. ….
    :::::::::::::::::::::
    (Auszüge)

    mehr hier:

    https://zaavv.com/de-de/ueber-uns

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