Mittwoch, 8. Februar 2023
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Kann sich Deutschland vom Abstieg erholen?

  • Die Migrationsrepublik fällt auf einen Schlussplatz zurück
  • Zusammenhang mit Arbeitskräftemangel wird ignoriert
  • Wissenschaftlicher Disput damals und heute – beim WEF?

Wirtschaftlich fällt Deutschland von Jahr zu Jahr weiter zurück. Absolut, als auch im Vergleich zu anderen Ländern. Nur der Ranglistenplatz unterscheidet sich, je nachdem welches Institut die Standortstärke nach welchen Kriterien untersucht. Zuletzt tat dies das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung ZEW und kam zum Ergebnis, Deutschland fiel im Jahr 2022 auf den 18. Platz von 21 Ländern zurück. Zwei Jahre zuvor standen wir mit Platz 14 immerhin noch auf einem Spitzenplatz – allerdings des letzten Drittels! Und der ökonomische Abstieg ist politisch selbstverschuldet, führte Tichys Einblick am 16. Januar näher aus.

Die Massenmigration konnte den Arbeitskräftemangel nicht lösen, wie dieser Artikel vom 17. Januar ebenfalls in Tichys Einblick beschreibt. Wobei hier im Besonderen die Gründe des Wanderungssaldos beschrieben werden. Zuviel Abwanderung von qualifizierten Menschen bei noch mehr Zuwanderung Unqualifizierter in unser Sozialsystem, welches wie ein großer Magnet wirkt. Was aber auch in diesem Artikel ausgeblendet wird: Der Zusammenhang zwischen wahnsinnigem Bevölkerungswachstum bei gleichzeitig immer mehr fehlenden Arbeitskräften. Ein Paradoxon? Nein, doch …

Eine wissenschaftliche Debatte wie in früheren Zeiten findet nicht statt. Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte Thomas Robert Malthus das sogenannte Bevölkerungsgesetz, eine Theorie über das weltweite Bevölkerungswachstum, dem lediglich ein geringeres Wachstum der Nahrungsmittelproduktion gegenüberstehe. Was zur Armut führe, wie sich heute z.B. in Afrika zeigt und in China beherzigt wurde. Oder das Eherne Lohngesetz von Ferdinand Lasalle, das besagte, Lohnkämpfe seien ein Nullsummenspiel. Denn mit höheren Löhnen würden die Arbeiterfamilien mehr Kinder durchbringen, was schließlich wegen einer größeren „industriellen Reservearmee“ wieder die Löhne drücke und diese so die mögliche Kinderzahl wieder beschränke. Beides wurde von Karl Marx zerpflückt. Solche grundsätzlichen Debatten fehlen heute. Allenfalls geht es noch um die Auseinandersetzung zwischen Thesen des Nachfragetheoretikers Keynes und des Geldmengen-Papstes Friedman, hier kurz erörtert.

Eine solche Debatte um Gründe des Arbeitskräftemangels? Ebenfalls Fehlanzeige. Fakt: Der beklagte Arbeitskräftemangel entwickelte sich parallel zur Masseneinwanderung. Brauchen wir die Massenmigration, um den unerklärlichen, immer größer werdende Bedarf an Arbeitskräften zu decken? Oder fehlen die Arbeitskräfte, weil Millionen um Millionen mehr Menschen einen entsprechen Bedarf an Allem auslösen, der abgearbeitet werden muss? Und ist die schwankende Kinderzahl der Familien – Geburtendefizit heute oder Baby-Boomer ein Fluch oder ein Segen? Will man dazu Quellen studieren, wird man eher im Ausland fündig, wie hier. Und natürlich auf meiner eigenen Seite https://die-andere-sicht.de/, die sich mehrfach mit solchen Fragen beschäftigte.

China macht ebenfalls so eine Entwickelung durch, die z.B. hier ansatzweise beschrieben wird. Die dortige Bevölkerung ist überaltert und schrumpfte erstmals um 850 000 Mio., wobei dies ganze 0,06 Prozent ausmacht und nicht nur Nachteile hat. Mit der einstigen Ein-Kind-Politik der Machthaber gelang es China zwar, den Hunger zu verbannen, deren Bevölkerungspolitik war aber kontraproduktiv überzogen. Das Gegenteil vollzieht sich z.B. in Afrika, wo die Nahrungsmittel- und andere Produktion mit der Population nicht Schritt halten kann. Die Lösung des demographischen Problems in China ist aber nicht, das Fehlen junger, arbeitsfähiger Menschen durch Massenmigration zu ersetzen. Denn sie wissen dort um die Problematik des Imports aus fremden Kulturen. Es hat schon mit den Uiguren seine liebe Müh‘ und Not.

In Deutschland hingegen versucht man mit demselben Instrument Migration das Problem zu lösen, welches durch die Migration geschaffen wurde. Juristen nennen das für ihren Fachbereich einen Zirkelschluss. Und Albert Einstein meinte sinngemäß, dass es Wahnsinn sei, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Aber so läuft es in diesem Land. Feuer wird mit Feuer bekämpft, das Migrationsproblem wird versucht mit noch mehr Migration zu lösen.

Arbeitskräfte werden insbesondere in jenen Branchen und Berufen gesucht, die zur Versorgung der vielen neuen Menschen gebraucht werden. In meinem Arbeitsamtsbezirk werden 32 626 solcher Leute gesucht. Und wenn die Stellen nach durchschnittlich 148 Tagen besetzt werden können, haben andere schon wieder das Handtuch geworfen. Heute ein Leserbrief dazu: Die 40jährige Tochter des Leserbriefschreibers hängte ein paar Wochen nach dem angeordneten Wechsel in eine „Brennpunktschule“ ihren Beruf als Lehrerin an den Nagel. Ihr erging es so, wie es Friedrich Merz geschildert hat, dass die vielen „kleinen Paschas“ ihrer Klasse von den Eltern, insbesondere von den Väter-Paschas massiv geschützt werden, die sich von weiblichen Lehrkräften nichts sagen lassen. Aber immer mehr solcher Schulen kann man nicht mehr mit durchsetzungsfähigen Lehrern besetzen. Eine Lösung wären vielleicht Lehrkräfte aus dem gleichen Kulturkreis, aber die ticken ähnlich. Obwohl die muslimischen Frauen eigentlich die Machtstellung zur Erziehung einer menschenoffeneren Generation in Händen hätten.

Wir brauchen eine Erhöhung der durchschnittlichen Kinderzahl und ein früheres Gebäralter, statt jenseits von 30 Jahren und statt weiterer Massenmigration. Dabei geht es nicht unbedingt nur um die Frauen, die schon Kinder haben, sondern insbesondere um jene, die Kinder aus ideologischen Gründen – Feminismus oder Klimastreikende – keine Kinder bekommen wollen. 20 Prozent der Frauen bleiben kinderlos. Ein Problem ist auch die zunehmende Zahl der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften, die keine Kinder bekommen können. Von 40,7 Mio. Hauhalten gibt es nur 11,6 Mio. Familien mit Kindern, dazu 2,6 Mio. „Alleinerziehende“. 16 – 17 Mio. leben in Einpersonenhaushalten, haben also keine Kinder (mehr). Zur Vertiefung.

Einschlägige Kreise sehen die „höhere Fertilität ausländischer Frauen“ als Lösung. 24 Prozent (Berlin 34 Prozent) der Geburten entfielen (2021) auf ausländische Mütter – bei 13,5 Bevölkerungsanteil. Angeführt wird die Hitliste von vorderasiatischen Frauen, zunehmend auch afrikanische. Diese haben jedoch so viele Kinder, dass sie nicht berufstätig sein können. Und es vielleicht auch nicht sein dürfen, wenn die Kinder einmal selbstständig sind. Wie ich mit meinem letzten Artikel hier und hier darlegte, sind Kinder arbeitsaufwändiger als Rentner, insbesondere wenn sie sprachlich und anderweitig besonderer Förderung, Betreuung und Sonstigem bedürfen. Der Arbeitskräftebedarf steigt somit weiter, während die Erwerbsquote sinkt. Eine Quadratur des Kreises.

Alles im grünen Bereich, wenn man dem Wirtschaftsprofessor Enzo Weber glaubt. „Unsere Kinder werden wohlhabender sein“, ist ein Interview in der Badischen Zeitung vom 24. Dezember überschrieben – alle Kinder? Einige Bonbons daraus: Der demographische Wandel samt Arbeitskräftemangel wirke sich positiv auf die Einkommen aus. Was aber, wenn die Unternehmen höhere Löhne und Gehälter nicht zahlen können, weil auch die Energie und anderes nicht mehr bezahlbar sind? Die Energie werde künftig kostenlos zur Verfügung stehen (Wind, Sonne) – aber wer soll die Anlagen bauen ist er zu fragen? Der Wirtschaftsprofessor setzt auf „Entwicklungssprünge“, aber wann gab es solche bei uns (?) – vom Bau der anscheinend besten Panzer der Welt einmal abgesehen. Aber vielleicht meint der Professor die Entwicklung des Biontech-Impfstoffes in Mainz? Doch die tausende „plötzlich und unerwartet Verstorbenen“ fehlen auch auf dem Arbeitsmarkt, nicht nur in den Familien. Auch setzt der Professor auf höhere Produktivität – doch diese leidet unter einer “nachlassenden Dynamik in Deutschland”.

Die Zahl junger Arbeitskräfte nehme zwar ab, räumt der Professor ein. Deshalb sei die Qualifizierung und Betreuung der Million Langzeitarbeitslosen umso wichtiger. Doch woher soll das Personal für das Aufpäppeln dieser Leute kommen, ist die Frage? Weil das alles schwierig ist, bläst er ins bekannte Horn der „offenen Zuwanderungspolitik“ – aber geht es noch offener als in Deutschland?

Trotz alledem: „Wachsen durch Klasse“ ist sein Erfolgsrezept für den Wohlstand der Nachkommen. Im Übrigen seien diese eine Erbengeneration. Sie erben von uns Eltern, aber sie würden auch öffentlichen Wohlstand“ erben. Soso? Nein, sie werden eine marode Infrastruktur erben und – Schulden der Wumms-Regierung und ihrer Vorgänger. Fazit …

Eine wissenschaftliche Erörterung unserer Probleme geht anders! Sie werden auch aktuell beim WEF vom selbsternannten „Papst der neuen Weltordnung“ in Davos nicht wirklich analysiert, und schon gar nicht gelöst. Den Finger in die Wunden legt immer wieder der bekannte Dipl.-Kfm. Werner Krieger, zuletzt mit der Kolumne „Willkommen in der neuen Weltordnung“ (S.4 linke Spalte). Darin wird ausgeführt, wo Deutschland enden kann, wenn wir uns von den USA weiterhin gegen die Weltmächte Russland und China ausspielen lassen.

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors

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5 Kommentare

  1. Das grüne Gift hat wieder zugeschlagen! Diesmal in einer Gegend, die ich durch meine Vorfahren sehr liebe. Der Affenzirkus in München wegen der Neusiedler interessiert mich nicht. Devise, einen Schritt vorwärts, zwei zurück, damit aufgeblasene Wissenschaftler das Rad neu erfinden können.

    Ich habe mich auch mit mittelalterlicher Geschichte befasst und da viel auf, wie im Zeitalter der Seuchen viele Menschen dahin gerafft wurden, durch Pest und Cholera. Während die Menschen einfach verscharrt wurden, die Fäkalien und Tierkadaver zierten des Straßenbild. Sie waren Auslöser für die Seuchen. Gut beschrieben von Louis Sebastian Mercier, wie wichtig die Kanalisation für die Menschen ist. Aber Grundwasser ist ebenso so wichtig und unsere Bodenverhältnisse sind so sensibel, das man um es zu schützen die Sarg Kultur eingeführt hat. Eisenach gibt die muslimische Bestattungskultur frei, nicht ganz so nah im Hochwassergebiet der Werra. Mir verschlägt es die Sprache. Haben Grüne überhaupt Ahnung von der Sensibilität unserer Schöpfungsgaben?

    Da wird auf der einen Seite gejammert, das durch Ausscheidungen Pharmazeutika das Grundwasser verseucht, aber der menschliche Zersetzungsprozess nicht, Naturgesetze gelten nicht. Jeder Mensch hat ein Recht auf Trauer, aber kein Recht, auch in seinem Interesse die Schöpfungsgaben, die unser Leben möglich machen zu ruinieren!

  2. Propagandasiege

    Was haben sie hervorgebracht mit ihrem Propagandawind?
    Politclowns, über die man lacht, so lächerlich wie diese sind.

    Ein Präsident an ihrer Spitze, der verbal mal daneben tretet,
    doch ist er ohne Prompter-Stütze, noch mehr irres Zeug er redet.

    Im Hintergrung agieren Frauen, Megären, die dem Teufel dienen.
    Da packt einen doch gleich das Grauen, sieht man die hassverzerrten Mienen.

    Vom Größenwahn regiert nicht knapp, fühlen sie sich als Neumenschbauer,
    sind Fauci, Soros, Gates, und Schwab in Wahrheit doch nur miese Klauer.

    Jetzt machen wir mal einen Schwenk und landen in Absurdistan,
    wer gab uns die nur als Geschenk, die führen hier den Wahnwitz an?

    Wer ist der erste Kandidat für groteske Diktatorwitze?
    Der auch Gedächnislücken hat, der steht in Deutschland an der Spitze.

    Gefolgt wird dieser Kanzlerwicht von einer hochstapelnden Frau,
    die Politik versteht sie nicht, wär’ besser bei `ner Modenschau.

    Träumt eine Frau vom Sozialismus, sich wie eine Furie gebärdent,
    als Ausgeburt des Stalinismus ist sie nach innen staatsgefährdent.

    Als maximale Volksverhöhnung für Gesundheit ein Mann vorsteht,
    verpasst dir die Corona-Dröhnung, bis dir das Lebenslicht ausgeht.

    Es flackert vergilbt aus der Ampel, führen die Freiheit noch im Namen,
    ihr Chef ein feiger Piesepampel, schleimt an der Macht zum Gotterbarmen.

    Sich aus der Abfalltonne holten sie ein Männchen klein und mager,
    die doch Opposition sein sollten, als Partei ein Totalversager.

    Die wenigen, die bei Verstand, flackern blau als schwaches Licht,
    man drängt sie an den rechten Rand, den Wahn aufhalten können sie nicht.

    Schau sie dir an, die deutschen Käuze, finden Freiheit und Frieden geil,
    wenn brav sie machen ihre Kreuze, wählen wieder das Gegenteil.

    Aus der Geschichte sie nicht lesen, es ist für Propagandahuren
    schon immer ein Erfolg gewesen, wenn an der Macht sind Witzfiguren.

    Zu viele müsste man benennen, doch will ich hier kein Epos dichten,
    auch weil die deutschen Michel pennen, werden die Deutschland ganz vernichten.

  3. So lange die Illusion aufrecht erhalten wird, dass Deutschland “ein reiches Land” ist, so lange der Arsch noch warm und die veganen Fischstaebchen beim Aldi nur 2,19 EUR kosten, so lange die Regierung einfach hunderte von Milliarden Euro Schulden machen kann (und es zum Sondervermoegen umdeklariert), so lange wird sich nichts aendern. Und wenn die Blase platzt, werden wieder Millionen nach dem sozialistischen Futtertrog schreien, bis wirklich alles im Arsch ist. Die Regierung greift ja schon nach den Erben und will wirklich alles komplett verheizen. Und selbst danach werden die Gruenen noch an den Endsieg glauben.

    Nutzt die Chance der Auswanderung, solange ihr sie noch habt.

  4. Wenn wir diesen Kurs der Helikoptereltern, der Eltern denen es egal ist, ob aus den Sprösslingen etwas vernünftiges wird, dann sicher nicht. Auf der einen Seite hat sogar Söder mal Recht, die Autorität des Lehrers muss geschützt werden, auf der anderen Seite ist er ein Schuft, der anderen Bundesländern die ausgebildeten Lehrer abwirbt.

    Was brauchen Schulen Schulpsychologen, die bei Kleinigkeiten einen Keil zwischen Eltern und Kinder treiben, besonders gern für die Genderindustrie. Meinungsverschiedenheiten zwischen Eltern und Kindern dienen auch dazu erwachsen zu werden, sofern es sich nicht um Misshandlung von Kindern handelt. Das Ergebnis Plärrkinder die sofort schreien, wenn sie ihren Willen nicht bekommen. Alle Schuld hat der Lehrer, die braven Kinderchen können kein Wässerchen trüben. Dieser Wahnsinn Anwälte zur Verwöhnung der Wänster auf die Lehrer zu hetzen, muss aufhören.

    Es gehört auch zur Wahrheit, das meist deutsche Kinder es nicht mehr nötig haben, dank Null Bock und Sozialleistungen irgendwo bemüht zu sein eine Ausbildung zu machen, noch, das twitterte eine 18 jährige Schulabrecherin zu arbeiten, das ist für sie Zumutung. Währenddessen ist es schon bei Lehrausbildern auffällig, das vor allem Syrer fleißig sind, andere Goldstücke die als Sozialschmarotzer einwandern nicht. Manch einer will vielleicht sogar zurück in die Heimat, um dort seine Existenz auf zu bauen und Fleiß sollte belohnt werden. Ein Armutszeugnis für Deutschland und seine verzogenen Bälger. Ich hege keinen Ausländerhass, aber ich schäme mich für Politiker, die die Bildung der eigenen Kinder so auf den Hund gefahren haben und es sollten nur die kommen, die wirklich Interesse an einer neuen Heimat und ihren Werten haben.

    Da die Schwarzafrikaner Rassenhass einschleppen, sollten sie auch verdonnert werden ihr Bildungssystem allein auf ihrem Kontinent auf zu bauen. Viele Asiaten integrieren sich, Schwarzafrikaner machen nur Krawall. Wir unterstützen die Faulheit dieser Generation deutscher Wänster die außer Blödsinn nichts im Kopf haben. Um Gottes Willen, bei Ernteeinsätzen machen sie sich doch die Händchen schmutzig, das erledigen die Osteuropäer. Wir sollten endlich aufhören auf diesem Kurs weiter zu machen, damit unsere Kinder in Sachen Bildung nicht noch überholt werden, weil sie zu faul sind.

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