StartGesellschaftDer Preis des Feminismus: Verlust der Geborgenheit

Der Preis des Feminismus: Verlust der Geborgenheit

Lösungsansätze – Teil 2 von “Außer Spesen nichts gewesen”

Was würden alte, weiße Männer tun?

Bild: Netzfund.

Die naheliegendste Maßnahme alter, weißer Männer wäre, unser Geld dem eigenen Land zugutekommen zu lassen. Gemeinsam mit vernünftigen Frauen würden sie sicherstellen, dass es bei den Richtigen ankäme: Arme Kinder und Rentner; kinderreiche, deutsche Familien, sozialer Wohnungsbau, Alleinerziehende und kostenlose Bildung.

Frauentage dienen der Bereicherung alter, weißer Versagerinnen

Zurück zum Frauentag: Frau Roth und ihre bequemen Schwestern wollen nur eines: Das gleiche Geld wie ein Mann für eine hohe Position, ohne die entsprechende Leistung zu erbringen. Begründet wird diese Forderung mit angeblichen Diskriminierungen. Dass ich nicht lache. Aldi-Kassiererinnen, echte Fachkräfte und Aufstocker können von solchen Forderungen nur träumen und haben sie auch nicht nötig, denn sie haben sich ihren Job – im Gegensatz zu den meisten Politikerinnen – nicht durch Nichtleistung erschlichen oder wissen, dass sie ohnehin kein Gehör bei unseren kaltherzigen Schwestern finden würden.

Die Lohnlücke

Der Lohnunterschied liegt nicht automatisch daran, dass der böse Mann die armen Frauenhascherl unterdrückt. Nach meiner persönlichen Erfahrung geht es u.a. um Erziehung und natürliche Instinkte.

Mädchen erlernen häufig von ihren Eltern nicht den richtigen Umgang mit Geld, wie man verhandelt oder Karriere macht. Hier könnte man tatsächlich etwas ändern – auch in den Schulen.

Die meisten Frauen wollen einfach von A nach B und keinen Motor zerlegen

Judith Butler behauptet, dass Geschlechter gemacht werden und es keine geschlechtstypischen Eigenschaften gäbe. Sorry, Frau/Herr/Whoever’s Butler – viele Mädchen interessieren sich nun mal für Puppen und Babies, auch wenn man wieder einmal besonders bei weißen Mädchen versucht, Mitgefühl, Mütterlichkeit und weibliche Würde zu zerstören und mit Äußerlichkeiten sowie zickigen, nuttigen oder herzlosen Vorbildern zu ersetzen.

Selbst nach längerem Nachdenken fiel mir kein positives Vorbild ein. Mein Mann brachte mich schließlich auf die Grande Dame Catherine Deneuve – selbst im Alter noch voll Würde und erotischer Ausstrahlung – die ihren eigenen Weg ging. Dies sollte jeder Frau ermöglicht werden: Sich ganz der Familie widmen, ohne zu verarmen, oder zu einem anständigen Lohn zu arbeiten.

Auch wenn viele Feministinnen vor Wut einen Veitstanz in ihren nach Mottenkugeln stinkenden, lila Latzhosen aufführen werden – viele Mädchen möchten etwas Soziales lernen und mit Menschen arbeiten. Bislang konnte ich bei den wenigsten Frauen die gleiche Leidenschaft für Triebwerke, PS und Hubräume entdecken, die so vielen Männern zu eigen ist.

Warum also den sinnlosen Kampf um weibliche Bewerberinnen in typischen Männerberufen kämpfen, nur weil diese besser bezahlt sind? Dies führt wieder einmal an naturgegebenen Neigungen von Mann und Frau vorbei.

Statt Lohnlücke geht es um die Würdigung der gesellschaftlichen Arbeit

Hier lautet die Schlüsselfrage: Warum werden wichtige, soziale Berufe wie Kindergärtnerin, Krankenschwester, Altenpflegerin, Verkäuferin etc. derart mies bezahlt? Weil die meisten Frauen nicht verhandeln lernen und nach wie vor ihren Selbstwert auf die Anerkennung und Liebe von außen – meist von Männern – gründen.

Bild: Netzfund

Hier hapert es gewaltig, und zwar am mütterlichen Vorbild, das den inneren Wert und die Würde einer Frau sowie ihre speziellen Stärken betonen sollte. Auch der Zusammenhalt unter Frauen läßt zu wünschen übrig. Barsche, harte TV-Kommissarinnen mit zerrütteten Familienstrukturen sind für mich als erfolgreiche Unternehmerin keine positiven Vorbilder, sondern männliche Zerrbilder. Vom ungepflegten, „coolen“ Erscheinungsbild der Damen ganz zu schweigen.

Leider muss auch gesagt werden, dass nicht Männer, sondern Frauen häufig Frauen auf dem Weg nach oben behindern. Zudem gibt es noch immer viel zu wenig Mentorinnen, die ihre Mentees in Machtgruppen einführen oder vor Fallstricken wie Intrigen, zu viel „Weibchen“, unangemessener Kleidung oder falschem Verhalten bewahren könnten.

Karrierehindernis Nr. 1: Weiße Frauen bekommen immer noch Kinder

Dummerweise bekommen weiße Frauen noch immer Kinder, obwohl sie im Gegensatz zu ihren afrikanischen Schwestern seit Jahrzehnten einem Anti-Kinder-Trommelfeuer ausgesetzt wurden, das nun in Abtreibungen bis hin in den 9. Monat (!!) kulminiert ist. Hier wieder ein kurzer Verweis auf alte braune, und schwarze Männer, denen dieser jüngste Gehirndurchfall der Feministinnen mit Recht am A … vorbeigeht.

Die Kinderfrage ist der Dreh- und Angelpunkt, der geflissentlich von unseren Politikerinnen ausgeklammert wird. In den genannten sozialen Berufen arbeiten typischerweise ganz normale Frauen, die Kinder wollen und sich auf eine Abhängigkeit vom Ehemann einlassen (müssen). Sie wollen weder eine Karriere, noch können sie mit ihrem Beruf die Familie ernähren.

„Wir haben Hunger!“ – „Esst doch Kuchen!“

Anders unsere Marie-Antoinette-Damen aus der Oberschicht und dem Akademikerproletariat. Sie wollen, wie man im Englischen sagt, den Kuchen essen und behalten. Kinder und Karriere mit null Verzicht.

Seit wann glauben Feministinnen eigentlich, dass das Leben ein Rosengarten ist?

Seit wann gilt, dass Frau den Rest der Gesellschaft abstrafen darf, weil Frau nach der Familienzeit nicht sofort einen hochbezahlten Job in leitender Position erhält, da sie nun schließlich wegen der Familienzeit „ein Organisationsgenie“ ist?

Wieso geht Frau davon aus, dass es ein Mann in Zeiten der Globalisierung in seinem Job automatisch besser hat? All diese Streitpunkte gehen – vermutlich mit Bedacht – am Eigentlichen vorbei:

Wir haben sehr viel verloren

Ich zähle nur einige der Verluste und Zustände auf, deren Auswirkungen mittlerweile überall zu spüren sind:

  • Verlust des Zusammenhalts zwischen Frau, Mann und Kindern.
  • Überhöhung der Karriere und des Mammons.
  • Veruntreuung unserer hart erarbeiteten Steuergelder zugunsten fremder Menschen überall auf der Welt.
  • Günstlingswirtschaft zwischen Mogelpackungen in der Politik, Profiteuren der Asylindustrie und LGBT-Aktivisten.
  • Nicht zu vergessen, der Neo-Feudalismus, der selbst Gutverdiener zu besseren Knechten reduziert.

Es ist Zeit, wieder die Kontrolle für unser Leben zu übernehmen

Liebe Frau Roth, ich hätte direkt ein paar Ideen zur Behebung der Gewalt gegen Frauen, der Lohnlücke und der Armut. Sicherlich ist die Umsetzung angesichts der Regulierungswut der Grünen ein Leichtes. Wie Sie wissen, Frau Roth, beginnt Veränderung bei einem selbst.

Daher zunächst: Verzicht auf monatlich 1.000,00 € Ihrer erhöhten Diät zugunsten der armen, deutschen Rentner und Kinder. Bestimmt greifen Ihre humanistischen Freundinnen (Merke: alle Menschen – auch Deutsche – sind gleich) diese Idee begeistert auf. Nur Mut. Sie schaffen das.

Buckelwale als Vorbild

Denken Sie einfach an die Buckelwale. Die Kühe fressen sich soviel Fett an, dass sie 6 Monate lang ohne Nahrung auskommen, während sie auf einer langen Reise durch das Meer ihr Kalb stillen. Aber ich vergaß – sie sind ja bar jeder Muttergefühle. Sonst hätten Sie nicht die Schweigeminute eines bösen, weißen AfD-Mannes für die 14-jährige Susanna Feldmann unterbrochen, die von einem „Grünen“ Schützling mehrfach vergewaltigt und dann erdrosselt wurde.

Taschengeld für arme, deutsche Kinder und Gehaltserhöhungen für soziale Berufe

Wer weiß, was den Vergewaltiger antrieb? Vielleicht sein Ärger über sein geringes, monatliches Taschengeld von 74 €? Geilheit kann es nicht gewesen sein, trägt er doch so schwere Traumatisierungen in seinem Herzen.

Wie dem auch sei, Gleichstellung heißt Gleichstellung und daher sollten arme, deutsche Kinder mit Flüchtlingskindern gleichstellt werden und ebenfalls 79 bis 84 € Taschengeld pro Monat erhalten.

Was glauben Sie, Frau Roth und Frau Barley, wie schnell der Respekt für Frauen in sozialen Berufen wie Altenpflegerin, Kindergärtnerin etc. steigen würde, wenn ihre Gehälter erhöht würden? Das sollte Ihnen ein Leichtes sein. Schließlich konnten Sie ja auch neue, soziale Asylgesetze erlassen. Die Sklavenbezahlung osteuropäischer Frauen in diesen Berufen wäre damit auch erledigt. Oder sind Ihnen diese Frauen nicht wichtig?

Wohnungen und Bildung

Neue, günstige Wohnungen für Rentner, Großfamilien und Alleinerziehende gäbe es ja schon. Sie müssen lediglich umgewidmet werden.

Auch eine finanzielle Förderung von deutschen Familien und Kindern wäre wünschenswert, wie dies in Ungarn praktiziert wird. Kleine Gedankenstütze: Unter den Menschenrechten sind alle gleich – auch deutsche Frauen und Kinder.

Anerkennung und Würdigung der Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die sich gegenseitig ergänzen. Auch Schwule und Lesben sind zu respektieren. Tatsache ist aber, sie sind eine Minderheit und was Minderheiten freiwillig im Schlafzimmer tun, sollte weder interessieren, noch Anlaß zu finanziellen oder gesellschaftlichen Vorrechten geben.

Kinder sind der Dreh- und Angelpunkt

Es bleibt dabei: Die Stellung der Frau steht und fällt mit der Kinderfrage. Diese wird erst gelöst sein, wenn Kinder für Frauen nicht automatisch zu Armut im Alter führen. Ferner sollten Frauen wie Männer wieder erkennen, was sie aneinander haben und lernen, zu verzichten. Man kann nicht alles zugleich, vielleicht jedoch hintereinander haben.

Gerade deutschen Frauen wurden Kinder systematisch ausgeredet und madig gemacht. Angesichts der „Flüchtlinge“ mit Großfamilien ist es nun noch schwerer, eine Familie zu gründen. Die Geborgenheit in einer Familie ist (trotz aller familiären Streitigkeiten) das Wichtigste im Leben. Diese Geborgenheit haben wir unbedacht weggeworfen und uns in die Irre führen lassen.

Deutschland, das Land der Hunde geht vor die Hunde

Das Ergebnis sehen wir nun überall: Familien sind in alle Winde zerstreut und Kinder werden der Karriere wegen tagsüber aufbewahrt – wieder einmal geht all dies spurlos an den Migranten vorbei.

Einsamkeit grassiert, wie auch alleinstehende Frauen, die ich bei meinen Spaziergängen mit ihren Ersatzpartnern an der Leine Gassi gehen sehe.

Make love, not war

Angesichts dieser Lage gewinnt der Spruch der egoistischen, verantwortungslosen Hippiegeneration, deren Renten ich widerwillig mitfinanziere, wieder ganz neu an Aktualität:

„Make Love, not war.“

Daher: Begrabt das Kriegsbeil zwischen den Geschlechtern.

Achtet einander und besinnt Euch auf das Wesentliche: Die Familie. Helft Euren Nachbarn, den armen Rentnern und Kindern.

Die Trümmerfrauen haben nach dem Krieg Deutschland wieder aufgebaut. Deshalb bin ich guter Hoffnung, dass wir auch hier das Ruder wieder herumreißen werden. Auch und gerade trotz Frau Roth und ihrer bösen Schwestern.

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Dieses Essay darf unter Namensnennung “Maria Schneider” und klar erkennbarem Verweis auf www.beischneider.net übernommen werden.

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.