Sonntag, 27. November 2022
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Demokratiepreis der Unternehmer und Selbstständigen Deutschlands geht an Gunnar Kaiser

Pressemitteilung von Dr. Kochanek  (Initiator des Preises) mit der Bitte, diese weiträumig zu teilen.

Gunnar Kaiser. Bild: Profilbild von Gunnar Kaisers GETTR-Kanal

Anläßlich des 190-ten Jahrestages des Hambacherfest von 1832 , wurde am 28.5.2022 erstmals der “Demokratiepreis der Unternehmer und Selbstständigen Deutschlands” vergeben. Dieser mit 10.000 €  dotierte Preis versteht sich als bewußtes Gegengewicht zu den zahllosen, aus Steuergeldern finanzierten Demokratiepreisen, mit denen sich diejenigen selbst feiern, die meinen : “Demokratie ist das , was die herrschenden politischen Strukturen zur Absicherung Ihrer eigenen Interessen darunter verstehen.”

Der Preis wird ab sofort jährlich zum Jahrestag des Hambacher-Festes an eine Person oder Institution verliehen, die sich –  wie unsere Vorbilder von 1832 – ” unter bewußter Inkaufnahme persönlicher Nachteile kompromißlos für Freiheit und Demokratie ” in diesem Land eingesetzt hat. Das ausgelobte Preisgeld wird jedes Jahr von einem anderen Unternehmer zur Verfügung gestellt, der damit seinen persönlichen Beitrag zur Stärkung von Demokratie und Freiheit in Deutschland leisten will. 

Der “Demokratiepreis der Unternehmer und Selbstständigen Deutschlands” geht im Jahr 2022 an den Philosophen und Blogger “Gunnar Kaiser”, der seinen unermüdlichen Einsatz für “Freiheit und Demokratie” mittlerweile mit seiner Gesundheit bezahlte.

Das Preisgeld in Höhe von 10.000 € wurde dieses Jahr von dem Bad Dürkheimer Unternehmer Frank Mayer (Erfinder des I-Clip) gestiftet.

Dr. Kochanek  (Initiator des Preises)

Neustadt den 28.5.2022 

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

3 Kommentare

  1. Lieber Herr Dr. Wolfgang Kochanek,
    Hier mein Posting in einschlägigen Meta-Seiten, Ich mache mir Sorgen…

    “Nun, ich kenne Hr. W. Kochanek als Mensch, und wir hatten einige Gespräche auf dem Gelände seiner alten Papierfabrik. Er erzählte viel über seine Visionen, Ideen über ein “Kulturzentrum”, was er für Neustadt schaffen wolle. Das geht seit mittlerweile einigen Jahren, und auch der ehemalige “Palmengarten”, der von zwei wirklich ideenreichen Männern bis vor kurzem als Gastronomiebetrieb geführt wurde, schien in diese Richtung laufen zu können. Leider aus der Traum, hinzu kommt noch der Brand.
    Wie gesagt, ich schätze Hr. Kochanek als Mensch, was er aber mittlerweile denkt als “freier Unternehmer” hinaus zu posaunen, entzieht sich jeder Logik, jedem geschichtlichen Vergleich! Ich habe den Eindruck Hr. K. verwechselt bürokratische Hürden nehmen zu müssen mit dem Begriff der Diktatur. Dieser Begriff wird seit Beginn der Pandemie zu oft genutzt, ohne wirklich zu wissen, ob er den Sachverhalt wirklich trifft. Wenn man wie Hr. Dr. K. meint, es ist Schikane z.B. Bauvorschriften (u.a. Brandschutzvorkehrungen) lange oder gar nicht erfüllen zu müssen, sich aber dann als “freier” Unternehmer vom Staat diktiert zu fühlen, sich sogar als Opfer darzustellen im Namen der “tausenden anderen Unternehmer” in Deutschland, dem kann ich nur sagen, dann geh doch!
    Lieber Hr. Dr. Kochanek, allein schon dafür, nämlich rechte Plattformen zu nutzen, weil die seriöse Presse Ihnen mehrheitlich den Rücken kehrt, zeigt mir nur, dass es Ihnen um Aufmerksamkeit geht. Aufmerksamkeit brauchen wir alle, die einen mehr, die anderen weniger. Hhm, Sie erzählten mir viel, aber wirkliche unternehmerische Erfolge kann ich die letzten Jahre nicht sehen. Täusche ich mich, oder sind Sie nun noch im Freigeist des Unternehmers durch den Brand auf dem Fabrikgelände sogar ausgebremst?! Hat man Ihnen die Feuerwehr geschickt oder wurde diesen Ihnen auch untersagt?! Ich glaube einem jüdischen Unternehmer hätte man im 3. Reich die Bude abbrennen lassen, oder nicht?! Wie andere nutzen Sie in Ansätzen Vergleiche von damals, was n.m.A. Ihnen nicht würdig ist.
    Und dann noch das jungfräuliche Weiß zum Marsch auf das Hambacher Schloss als Zeichen zu setzen, das ist ein Paradoxon, denn Weiss ist die Unschuld. Und Unschuld haben für mich nur Kinder, aber nicht Erwachsene, die sich als werteneutral definieren. Es ist immer dasselbe, keine Aufmerksamkeit, laut schreien, am besten noch mit vielen Fehlgeleiteten, die sich ebenso als Opfer und spaziergehnende BürgerInnen und Missverstandene fühlen. Mein lieber Herr Dr. Kochanek, jede/r Psychologe/in würde Ihnen sagen: “Sie sind nicht nur Opfer, Sie sind auch Täter”….. denken Sie mal drüber nach!”

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