Samstag, 26. November 2022
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Frau Ferda Ataman: Geschickte Agitatorin und Propagandistin

Eine Tiefenanalyse von Maria Schneider

Ferda Ataman 2019, Bild: Heinrich-Böll-Stiftung from Berlin, Deutschland, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Viel wurde bereits über Frau Ferda Ataman, das unter Dauerkränkung leidende „Gastarbeiterkind”, geschrieben. In diesem Essay werde ich daher eine Tiefenanalyse unterschiedlicher Aussagen von Frau Ferda Ataman vornehmen, in denen sie Manipulationsstrategien verwendet, die von emotionaler Erpressung, Zorn, Ärger, Kränkung bis hin zur Ausnutzung von Schuldgefühlen und Mentizid (geistigem Mord) reichen. Ihr psychologisches Geschick hat sich seit 2019 erheblich verbessert. Inzwischen sind ihre Methoden mehrschichtig, subtil und sehr ausgefeilt. Es würde daher sicherlich Sinn machen, investigativ zu untersuchen, ob Frau Ferda Ataman Schulungen besucht hat, um diese Art tiefenpsychologischer Argumentation einzuüben und anzuwenden. Einschlägige Institutionen und NGOs kommen sofort in den Sinn, wichtig wären jedoch auch Belege für die Finanzierung und Veranstaltung solcher Workshops, die unzweifelhaft die Diskriminierung von Deutschen zum Ziel haben.

Ich beginne mit einer der zahlreichen verbalen Entgleisungen, die Frau Ferda Ataman getätigt hat. In diesem Fall verfasste sie 2018 als Politikwissenschaftlerin einen Bericht für die Amadeu-Antonio-Stiftung: „Politiker, die derzeit über Heimat reden, suchen in der Regel eine Antwort auf die grassierende ‚Fremdenangst‘. Doch das ist brandgefährlich. Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht: Deutschland als Heimat der Menschen, die zuerst hier waren.“

Bereits hier deuten sich der Vorwurf und die narzisstische Kränkung an, dass die Deutschen unverzeihlicherweise früher da waren als Frau Ferda Ataman und daraus – nach Meinung von Frau Ferda Ataman – ungerechtfertigte „Privilegien“ ableiteten, die es auszumerzen gilt. Auch werden bereits archaische Begriffe wie „Heimat“ und „Blut und Boden“ angeprangert, die für jedes Volk stark emotional aufgeladen sind und Teil ihrer Identität ausmachen. Frau Ferda Ataman arbeitet immer wieder mit solch elementaren Begriffen und stellt die mit ihnen verbundenen Konzepte als unanständig, verwerflich und nicht akzeptabel dar.

Feindselige Dauerpropaganda gegen das aufnahmebereite Deutschland

Durchweg gilt diese von Frau Ferda Ataman aufgestellte Regel jedoch nur für die Deutschen. Wir erinnern uns an minderjährige Flüchtlinge, denen in Großaufnahme Tränen über die Wangen kullerten, weil sie ihre Großfamilie und ihre Heimat vermissten. Prominentes jüngstes Beispiel sind die Ukrainerinnen, die hie nach Herzenslust Begriffe wie „Stolz“, „Ehre“ und eben „Heimat“ im Munde führen und sogar ihre eigenen Volkslieder schmettern dürfen, da diese „jahrhundertealten Lieder“ ihnen die „Kraft geben, zu kämpfen“, wie eine junge Sängerin voll Inbrunst in einer ARD-Reportage für „Titel, Thesen, Temperamente” bekundete (übrigens zur faszinierten Verzückung der öffentlich-rechtlichen Journalisten, die bei identischen Aussagen aus dem Munde eines Deutschen wohl nach dem Verfassungsschutz rufen würden). Es ist anzunehmen, dass Frau Ferda Ataman ein solches Konzept der Heimat fremd ist, da sie sich wohl niemals zur Gänze auf Deutschland hat einlassen können oder wollen. Anders ist eine solch feindselige Dauerpropaganda gegen das Land, das ihre Eltern aufgenommen und ihr ein Nutzlosstudium ermöglicht hat, nicht zu erklären.

Frau Ferda Atamans agitatorisches Gegacker „#vonhier” im Frühjahr 2019 und ihr Buch „Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!” schlagen in die gleiche Kerbe: Den Deutschen wird das Recht auf Heimat und die Deutungshoheit darüber, wer deutsch ist und nach Deutschland kommen darf, konsequent abgesprochen. Ergänzt wird diese Kampagne durch ihr „Spiegel”-Interview vom März 2019, in dem sie sagte: „Ich bin die Wurzeldetektive leid. Meine Familie kam vor 50 Jahren aus der Türkei, ich wurde vor fast 40 Jahren hier geboren. Trotzdem wird mein Deutschsein ständig infrage gestellt.“ Mit dem erwähnten Hashtag „#vonhier” erfolgt dann das Framing in den sozialen Medien: Ein Erzählrahmen wird gesetzt, innerhalb dessen man stundenlang Nichtigkeiten diskutieren darf.

Bevormundung und Mundtotmachung des Indigenen

Verlässt man jedoch den Rahmen, übertritt also die Grenze des Denk- und Sagbaren, ertönen sogleich Sirenen, eine Hundertschaft an Soldaten trabt herbei und man wird im Scheinwerferlicht wie ein Verbrecher gestellt. Die Aussage „Du magst zwar hier geboren sein, dennoch sehe ich Dich nicht als Deutsche an, da Du einen türkischen Namen hast”, würde etwa schon einen solchen Einschüchterungseinsatz auslösen. „#vonhier” sperrt Menschen also in ein geistiges Gefängnis, erlegt Denkverbote auf und schüchtert sie zudem ein. Eine Hierarchie wird festgelegt, in der sich Frau Ferda Ataman über alle Deutschen erhebt und bestimmt, was sie sagen dürfen. Sie hat sich also das aufgeheizte Klima der Politischen Korrektheit zunutze gemacht, um sich einen Vorteil gegenüber den indigenen Deutschen zu verschaffen und diese mundtot zu machen.

Der Titel ihres genannten Buches erfüllt dabei den gleichen Zweck wie „#vonhier”: Deutsche aus- und abgrenzen, sie an ihren Platz verweisen und die Denkrichtung vorgeben. Raffiniert ist dabei die schlechte Tarnung als geschundenes Migrantenmädel, das regelrecht an der rassistischen Hartleibigkeit und Dummheit der Deutschen verzweifelt und Frau Ferda Atamans Aggressivität und beruflichen Ehrgeiz kaum zu kaschieren vermag. Der Begriff „Wurzeldetektive” dient ebenfalls der Zurechtweisung aller Deutschen, die freundlich nach Namen oder Herkunft fragen, und stigmatisiert sie als kleingeistige, ewiggestrige Rassisten, die gefälligst nicht nach der Herkunft von Fremden zu fragen haben.

Erpressung von Ablassgeldern

Interessant ist wieder das Machtgefälle: Frau Ferda Ataman gibt den Deutschen einen wurmlochgroßen Denkrahmen vor, erhebt sich damit über sie und spricht ihnen die Bedeutung ihrer eigenen Herkunft und Heimat ab. Jeder, der mit Orientalen zu tun hatte, weiß dabei, wie bedeutsam „Wurzeln”, die eigene Herkunft und die Familie sind. Ganze Abende werden damit zugebracht, Verwandtschaftsbeziehungen bis hin zum Cousin vierten Grades mütterlichseits zu analysieren. Es bedarf einer ziemlichen Kaltschnäuzigkeit, als Angehörige eines Landes mit identitärer, gepflegter Stammeskultur, das größten Wert auf Blutsverwandtschaft legt und in dem – im Falle von Unfällen und Morden – mancherorts bis heute Blutgeld zur „Wiedergutmachung” verlangt wird, den Deutschen eine „Blut und Boden”-Mentalität vorzuwerfen.

Man könnte argumentieren, dass Frau Ferda Ataman meint, sich mit diesen Aussagen verteidigen zu müssen; dass nur Menschen, die sich unwohl in ihrer Haut fühlen und eben kein selbstverständliches Zugehörigkeitsgefühl haben, zu solchen Verzweiflungstaten genötigt würden. Meines Erachtens trifft dies nicht zu, denn Frau Ferda Atamans gesamtes Gebaren zeigt, dass sie sich in Deutschland so wohl fühlt wie ein Türke auf dem Basar. Es geht hier vielmehr darum, indigenen Deutschen Rassismus” zum Ziele der Erpressung von Ablassgeldern in Form lukrativer und einflussreicher Posten zu unterstellen. In diesem Zusammenhang ist auch Frau Ferda Atamans neuerlicher Ruf nach einer Migrantenquote zu verstehen.

„Deutsche haben sich zu integrieren”

Das nächste Zitat von Frau Ferda Ataman aus einem „Zeit”-Interview von 2019 zeigt, wie ausgefeilt inzwischen die Methoden sind, um die Deutschen ständig unten zu halten, während man selbst die Schatztruhen ausräumt: „Außerdem sollte die Forderung nach Integration nicht nur an Migranten gehen, sondern auch an die Einheimischen. Wer Integration fordert, muss Platz machen im Clan der Deutschen und lernen zu teilen. Nicht nur Jobs auf dem Bau – auch die Chefposten.“

Für Frau Ferda Ataman teilen sich der deutsche Clan und die eingewanderten Clans also nur zufällig das gleiche Territorium; Deutsche hätten daher im eigenen Land die gleiche Integrationsarbeit zu leisten wie Migranten. Dies ist im Ergebnis eine Degradierung der Deutschen und ihrer erworbenen Stellungen in der eigenen, autochthonen Gesellschaft zugunsten von Migranten, die somit von den über Jahrhunderte erbrachten Leistungen der Deutschen profitieren, ohne dass sie selbst oder ihre Vorfahren etwas dazu beigetragen haben. Früher nannte man so etwas „Eroberung“ oder „Kolonialisierung“.

Wie bei den Begriffen „Heimat”, „Blut und Boden” und „Wurzeln” verwendet Frau Ferda Ataman mit „Clan“ erneut ein archaisches Wort und lädt es mit Verachtung gegen die deutsche Identität auf. Nach ihrer Auffassung also dürfen Deutsche weder „Blutsverwandtschaften“ noch „Wurzeln“ noch einen „Clan“ haben. Besonders niederträchtig ist an dieser Argumentation, dass gerade Frau Ferda Ataman als Türkin und Tochter eines jüdischen Vaters ihrerseits höchstwahrscheinlich in traditionsreiche und weitverzweigte Clans eingebettet ist, auf deren Unterstützung sie jederzeit zählen kann. Sie muss wissen, dass Migranten größten Wert auf „Blut“, „Wurzeln“ und „Clan“ (sprich: unbedingte Loyalität der Familie) legen. Indem sie jedoch den Deutschen diese archaischen Konzepte abspricht, erreicht sie erstens die erstrebte, fortgesetzte ideelle und kulturelle Schwächung der Deutschen, und zweitens eine Stärkung der extrem herkunftsbewussten Migranten, die seit jeher in „Clans” leben.

Grinsende Parallalmilieus

Noch niederträchtiger ist dabei die mitschwingende unterschwellige Häme: Denn als vorgebliche „Deutsche” muss Frau Ferda Ataman auch wissen, dass der Deutsche – im Gegensatz zu ihr und den Migranten – eben keine Clanangehörigen hat, die ihn im Ernstfall bis aufs „Blut“ verteidigen würden; dies zum einen als Folge der jüngeren Geschichte, die solche archaischen Konzepte auszumerzen sucht zum anderen als Ergebnis einer modernen rechtsstaatlichen Sozialisation. Der Deutsche ist also in letzter Instanz wehrlos gegenüber der Clangesellschaft. Dies mag ein Grund dafür sein, weshalb den Deutschen unablässig Kinder, Zusammenhalt und Familiensinn ausgeredet und ihr Bedürfnis nach Zuwendung stattdessen auf Fremde, Wahlverwandtschaften und Hunde umgelenkt wird. Alternativen also, über die sich die Clans schlapp lachen, während ihre Frauen das Essen servieren, den Tisch abräumen und ihren Männern vor dem mundgerechten Anreichen Zucker ins Teeglas geben und umrühren. 

Es läuft immer wieder auf die gleiche Strategie heraus: Angreifen, Schuldgefühle wecken, mit unklaren Begriffen verwirren – und schließlich die Forderung nach mehr Status und mehr Geld als Projektil in das geschwächte Gegenüber abschießen.

Zu der von Frau Ferda Ataman eingeforderten „Integration der Deutschen” verweise ich auf einen „Welt”-Artikel von 2009 unter dem bezeichnenden Titel „Die Türken verweigern sich eisern der Integration”, der bislang die Zensur überlebt hat, sowie auf die „Ethnischen Kolonien“, die sogar die Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) dokumentierte. Ich empfehle Frau Ferda Ataman ferner einen Spaziergang durch „Neu-Istanbul” (ehemals Mannheim) oder durch die Innenstädte von Frankfurt, Krefeld, Duisburg oder Dortmund, um dort die „völkischen“ Siedlungen der Türken in voller Blüte zu bewundern. Es stellt sich außerdem die Frage, wie wohl die Türken reagieren würden, würfe Frau Ferda Ataman ihnen ein „völkisches Weltbild” vor. Dies würde ausnahmsweise im Gegensatz zu ihren gratismutigen – sprich: feigen – Verunglimpfungen der AfD echten Mut erfordern.

Akute Grandiositätsstörung gepaart mit Narzissmus

Aus den vorstehenden Zitate geht hervor, dass Frau Ferda Ataman – wie auch zahlreiche andere Quotenfrauen und „Migrant*Innen” (man denke an das arme Hascherl Sawsan Chebli) – unter einer akuten Grandiositätsstörung gepaart mit Narzissmus leidet, die sich als das Gebaren eines Eroberers äußert, der allein das Recht für sich beansprucht, die Regeln die Ureinwohner festzulegen.

Die Klischees des „gekränkten Migranten” oder der „benachteiligten Frau” sind schon lange dem Vergessen anheimgefallen und spielen bei der Jagd nach Geld und Status auf Kosten der autochthonen Deutschen keine Rolle mehr, falls sie denn je eine gespielt haben.

Es ist nur folgerichtig, dass Frau Ferda Ataman und andere migrantische Agitatoren konsequent ausblenden (müssen), dass sie sich in ihren Heimatländern selbst heute noch mit einem niedrigeren Lebensstandard zufrieden geben müßten, wenn sie dort leben oder je dorthin zurückkehren müßten. Daher müssen sie alles daran setzen, den Deutschen dieses mächtige Argument als nicht sagbares Tabu einzuimpfen und es mit Scham und Schuld zu belegen.

Andernfalls würde der Denkrahmen, dass der Deutsche ihnen Vorrechte für die Wiedergutmachung ihrer angeblichen Dauerdiskriminierung einräumen muss, in sich zusammenfallen – und sie könnten aus der Kolonialisierung Deutschlands keinen weiteren Nutzen ziehen.

Fortsetzung folgt.

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

20 Kommentare

  1. Für die schlimmsten Tweets von Ataman ( Rassismus gegen Deutsche) sucht auf youtube:

    Aufgedeckt Ferda Atamans gelöschte Skandaltweets mit Beatrix Von Storch


  2. Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen. Friedrich Engels

  3. Zweifellos ist sie die Idealbesetzung für diese Position. Sie bringt alle Voraussetzungen mit, die nur aus Primitivität bestehen. So macht man in Buntland Karriere.

    • Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant gilt nicht mehr. Ich fühle mich an dunkelste Zeiten, die in diesem Land schon zweimal für Leid und Elend gesorgt haben, erinnert. Antifa-Faeser und ihre Erfüllungsgehilfen, wie Ataman, Kahane und andere, gehören abgesetzt https://www.youtube.com/watch?v=NvDNrb7ycUU&t=1s

  4. Aus Unkenntnis der Fakten seit der INVASION stehen wir scheinbar machtlos da. Als die Türken und
    auch andere Moslems kamen ( 1960 ) war Deutschland doch schonlängst wieder aufgebaut. Jetzt
    stellen sie sich als Aufbauer dar. Nein. Sie waren Trittbrettfahrer. Hätten wir die Zei – Jahres Rotation
    beibehalten, hätten wir die heutigen Probleme nicht. Sie kommen nicht zum arbeiten. Sie sind als
    Eroberer gekommen.

  5. Das Leid, der Schmerz, die Herabwürdigung, die uns von diesen Personen mit türkischen Migrationshintergrund angetan werden, ist in diesem Artikel gut zusammengefasst. Es tröstet, diesen Rassismus in Worten dargelegt zu bekommen, das Unausgesprochene sichtbar werden zu lassen. Wir werden ausgebeutet, beleidigt, an den Rand gedrängt, mundtot gemacht und kolonialisiert. Wir werden dazu gezwungen, das als Bereicherung aufzufassen. Es ist ein himmelschreiendes Unrecht.

    Um selbst im Rückzugsgefecht eine Wende zu erzielen, muss das in Worte gefasst werden. Sonst heisst es lapidar: Die Deutschen wollten es so. Sie sind selbst schuld. Den Tätern kann man keinen Vorwurf machen.

    Doch! Sie haben die Ohnmacht, die seelische Gewalt gegen uns beschrieben. Dafür gebührt Ihnen Dank, Frau Schneider.

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  6. Özoguz’ Ausführungen enden mit einer klaren Botschaft: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden.
    Eine spezifisch deutsche Kultur sei „jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“, schrieb Özo?uz in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel.
    “Deutschland ist nicht die Heimat der Menschen, die zuerst hier waren.” Ferda Ataman
    „Die Zeit der deutschen Einheit, die Zeit, als der Eiserne Vorhang fiel, die Zeit, als Europa zusammen gewachsen ist, war eine wunderbare Zeit. Und deshalb gibt es auch keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist. Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“ Angela Merkel

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  7. Diese Tiefenanalyse spricht mir aus der Seele. Ich hatte es schon mal auf Conservo erwähnt und wiederhole es gern : Ich wurde im Ruhrgebiet geboren und habe als Kind die FLUTUNG meiner Heimatstadt mit Türken erlebt. Auch diese Sauerei wurde Adenauer von Amerika befohlen mit dem sog. Anwerbeabkommen. Die Türkei war seinerzeit für die Amis ein strategisch wichtiger Punkt. Adenauer wollte das Abkommen auf keinen Fall, gab aber schließlich nach. Allerdings bestand er darauf, daß es keinen Familiennachzug geben dürfe und daß kein Türke länger als 2 Jahre in der BRD bleiben dürfe. Dem stimmte Amerika zu, aber die Tinte war noch nicht trocken, da wurden die Bedingungen Adenauers von den Amis aus dem Abkommen gestrichen und der Familennachzug konnte beginnen. Was daraus wurde, sehen wir heute. Adenauer hätte wissen müssen, daß man den Amis nicht trauen darf, er hätte dieses fatale Abkommen niemals unterschreiben dürfen.

    Leute wie Freda Ataman, Chebli, Escari-Grünberg, Özdemir, Özoguz etc. sind der feuchte Traum der Grünen und Roten und deren Wähler. Manchmal fallen mir die Worte von Heinrich Heine ein : “Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht ………..”

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    • Es wird sich fast überschlagen, um etwas für die Zugereisten zu tun. Warum tut man das nicht für arme deutsche Kinder “Das Micky-Maus-Magazin gehört zu den weltweit erfolgreichsten Kinderzeitschriften. Nun haben die Macher der deutschen Ausgabe ein kostenloses Sonderheft für Flüchtlingskinder aus der Ukraine produziert. Der Egmont Ehapa Verlag möchte durch die 36-seitige Sonderausgabe „ukrainischen Kindern ein Stück Vertrautheit, Freude und Leichtigkeit in ihrem neuen und noch ungewohnten Alltag in Deutschland bringen“. In der Ukraine war das Micky-Maus-Magazin zwischen 1993 und 2011 erschienen, wurde dann jedoch eingestellt.” und dieses passt besonders gut https://journalistenwatch.com/2022/06/19/wie-araberclans-deutschland/ Wahrscheinlich haben sich die Deutschen noch nicht genügend integriert. Hören wir endlich mit unserer Toleranz für die Intoleranten auf.

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  8. Hier ist noch so eine, die wir uns abgepressten Geldern füttern müssen https://www.youtube.com/watch?v=Rier9KhSzSY&t=1s Das schreibt Wiki über sie. Ist schon bezeichnend: “Für Kritik sorgte Bosetti mit einer im Dezember 2021 ausgestrahlten Folge ihres Formats Bosetti will reden!, in der sie Gegner der COVID-19-Impfung in einem satirischen Kommentar zu deren gesellschaftlicher Abspaltung[11] mit Blinddärmen verglich, die „ziemlich weit rechts und ziemlich weit unten“ säßen und „nicht essentiell für das Überleben des Gesamtkomplexes“ seien.[12][13][14][15][16] So übernahm etwa der CDU-Politiker Arnold Vaatz einen Vergleich, den der umstrittene Kolumnist Don Alphonso mit NS-Vokabular zog.[17] Sie nahm einige Tage später mit der Folge Die Blinddarm-Entschuldigung Stellung.” Diese Fake-Entschuldigung nehmen ich keinesfalls an.

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  9. Wie man sieht kümmern sich die Quitschbunten absolut nicht um irgendwelche indiskutablen Personalien in ihren Reihen. Im Gegenteil!

    Da ist der antideutsche Hass Programm!

    Während dessen steitet die AfD wieder einmal um irgentwelche “Unvereinbarkeiten” auf ihrem Parteitag und kommt aus der Kleinteiligkein nicht raus!

    Distanzeritis in Reinkultur!

    WANN HÖRT DIESER DISTAZERITIS-UNSINN ENTLICH AUF ?

    Liebe AFD, man wird euch immer ans Bein pissen, egal was ihr macht, weil das politische Etablisment euch hasst!

    AFD-Parteitag-3.Tag live

    • @Semenchkare, es liegt an den Parteimitgliedern, dass zu ändern. Wenn die das nicht machen, wird sich die “Führung” nicht ändern.

      • Deshalb ist es gut das der Meuthen-Ungeist allmählich verschwindet. Unser “Haus” Deutschland brennt an allen Ecken und es ist Zeit zu handeln. Jetzt und nicht in 10 Jahren!

        Die als “radikal” diffamierten Leute werden sich langfristig durchsetzen (ex-Flügler) ! Die AfD ist rechts und prodeutsch und das ist auch gut so! Deshalb wähle ich sie ja!

        Ich habe teils echt Wut im Bauch über die immer noch dort vorhandenen Schleimer in dieser Partei!

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      • @Semenchkare, denke daran, dass die bisherigen Führungsfiguren Hinterbänkler in der CDU waren und dort nichts wurden. Was liegt also näher, als es über eine neugegründete Partei zu versuchen? Vielleicht auch im Auftrag zu agieren. Was die brauchen ist eine klare Linie, die auch dementsprechend kommuniziert werden muss. Vor allem aber die Dissonanzen in der Partei nicht nach außen tragen und keine Angst vor dem Aufschrei der Politdarsteller anderer Parteien haben, denn Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber. Wenn ich ab und zu meinen masochistischen Neigungen folge und mir ein paar Minuten die Bundestagsdebatte ansehe, fühle ich mich in meine Kindergartenzeit zurückversetzt, wenn ich das Gekreische der rotgrünlinken “Demokraten” höre.

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  10. Ich wäre dafür, ihr einen krisenfesten und lukrativen Job abzubieten: Ziegen hüten in Anatolien. Wie lange wollen wir es uns noch bieten lassen, von Leuten, die alle Vorzüge Deutschlands genossen haben, beschimpft zu werden. Deutschland ist die Heimat der Deutschen und wird auch so bleiben, ob es ihr passt oder nicht. Jeder Dahergelaufene kann uns beschimpfen, bedrohen und fordern, siehe Selensky, Melnik und dergleichen. Die Deutschen senken ihr Haupt und murmeln mea culpa, mea maxima culpa. Hören wir endlich auf mit unserer Toleranz für die Intoleranten und schicken sie nach Hause. Ich frage mich immer, was wohl DIE Germanen, die den Römern den Hintern versohlt habn, zu diesem Volk sagen würden.

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