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Kretschmann verletzt Neutralitätspflicht

Malte Kaufmann, MdB (AfD)

Bild: Malte Kaufmann

Gestern habe ich auf dem Städtetag den baden-württembergischen Ministerpräsidenten #Kretschmann zur Rede gestellt, weil er seine Neutralitätspflicht verletzte, indem er sich öffentlich darüber freute, dass es keinen #AfD-OB gibt und darüber hinaus unsere Partei diffamierte. Leider keinerlei Einsicht, im Gegenteil. Ich sagte ihm: “Sie sind mit Ihrem Verhalten kein Landesvater, sondern spalten die Gesellschaft!”.

Erstveröffentlichung: Facebook-Seite von Malte Kaufmann

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6 Kommentare

  1. “[…] indem er sich öffentlich darüber freute, dass es keinen #AfD-OB gibt und darüber hinaus unsere Partei diffamierte.”

    Wo soll Kretschmann sich gefreut und die AfD “diffamiert” haben?

    Ist es überhaupt möglich, Malte Kaufmann (2,2% Prozent der Stimmen bei der OB-Wahl in Stuttgart), eine “Partei” wie die AfD zu “diffamieren”?

    • Der Gutmensch

      Der gute Mensch in seinem Dünkel,
      denkt er wär ein feiner Pinkel.
      Denkt, dass er der Größte sei,
      die andern sind ihm einerlei.

      Sein Gutsein ist ihm mehr als wichtig,
      Interessen andrer sind ihm nichtig.
      Fühlt sich als besond’rer Held,
      bezahlt’s ja nicht mit seinem Geld.

      Was Rotgrüne ihm vorbeten,
      meint er, das müsse man vertreten.
      Sogar die Zukunft seiner Kinder,
      interessiert ihn deutlich minder.

      Ob Klima, Nazis, weg mit der Kohle,
      fällt herein auf jede Parole.
      Wenn Kriminelle das Land beglücken,
      findet er das zum Entzücken.

      Für Fremde ist er immer offen,
      solange er nicht selbst betroffen.
      Glaubt man ihm nicht, wird er zum Schwein,
      hasst jeden Fleck am Heil’genschein.

      Wenn letztlich platzt die Eiterbeule,
      hören wird man sein Geheule.
      Ist seine Welt für ihn verflogen,
      merkt er, er hat sich selbst betrogen.

  2. ZITAT: “Leider keinerlei Einsicht, im Gegenteil.”

    Das Alter macht nicht weise, es macht nur alt.

  3. Was will man von einem Maoisten/Marxisten denn erwarten, außer anti-demokratischer Tyrannei und Hass auf Andersdenkende ?

    Aber solange dieser “Landesvater” noch genug Dumme findet, die ihm bzw. seiner Partei ihre Stimme geben…

    Wie gewählt, so geliefert.

    • “… Was will man von einem Maoisten/Marxisten denn erwarten …”

      lieber patriot,
      möglicherweise hat der nach eigenen angaben früh geläuterte, ehemals vom radikalenerlass betroffene KBW-ler winfried kretschmann nun im alter wieder auf “mao-autopilot” umgeschaltet. das würde manchen ausfall erklären. sich bis zum lebensende verbiegen ist sehr mühsam …

      https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-repressive-toleranz-des-winfried-kretschmann/
      mit saftigen kommentaren!

      schönen sonntag!

    • Ich denke, es geht weniger um Maoist/Kommunist als um eine generelle Tendenz, illiberale Gesellschaftstheorien zu präferieren. In seiner Jugend waren halt K-Gruppen angesagt und daher hat er sich diesen beigesellt. Ein paar Jahre früher und er wäre ein überzeugter Nazi geworden. Viel früher und er hätte Glaubensabweichler verfolgt.

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