Freitag, 3. Februar 2023
StartAPO/68er und KommunismusDie Grünen scheitern an sich selbst und an der Realität

Die Grünen scheitern an sich selbst und an der Realität

Bild: Netzfund

Von Anfang an war das Markenzeichen der Grünen, dass sie alles kritisierten, aber niemals konkrete Vorschläge machten, wie man es besser machen könnte. Durchdachte Vorschläge schon gar nicht. Jetzt sind sie in der Regierung und müssen sich mit der Realität arrangieren. Das Scheitern ist programmiert.

Die „Urgrünen“ waren durchseucht von Personen aus der „Achtundsechziger-Szene“. Deren Denkweise erlebte ich direkt auf einer Demo in München 1968, als ich sechzehn Jahre alt war. Schon damals war unsere Lehrerschaft rot durchseucht und so wurden wir im Gymnasium ermuntert, an den Demos gegen die Notstandsgesetzte teilzunehmen. Das war für uns eher eine Gaudi, denn worum es da ging, war für uns nicht wirklich wichtig. Das Wetter war schön und es waren eine Menge junger Leute am Alten Botanischen Garten versammelt. Ja, es hat Spass gemacht, die Straßenbahn mit Sitzblockaden stillzulegen. Dann machte die Parole die Runde, „wir fordern Sendezeit im Bayrischen Rundfunk.“ Etliche tausend Demonstranten bewegten sich auf das Gebäude des BR zu. Es wurde „Sendezeit“ skandiert.

Wie auch immer es sich ergab, lief ich ganz vorne mit, neben dem „großen Zampano“. Etwa auf dem halben Weg stellte ich dem Anführer die Frage: „Was wollen wir denn sagen, wenn wir die Sendezeit kriegen?“ Die Antwort kam spontan: „Bist du blöd? Das weiß ich doch nicht! Wir kriegen die Sendezeit sowieso nicht!“ Das war der Moment, als ich erkannte, wes´ Geistes Kind diese Leute sind. Ich machte ein paar schelle Schritte voraus, bog links ab zum nächsten Bahnhof und fuhr mit dem Zug nachhause. Seit diesem Erlebnis habe ich kein gutes Wort mehr für diese geistigen Amokläufer. Bis heute, denn mit der Gründung der Partei „Die Grünen“ konnte ich nicht erkennen, dass die eine andere Grundhaltung gezeigt hätten. Immer wurden teils absurde Forderungen aufgestellt, ohne jemals eine konstruktive Lösungsmöglichkeit zu präsentieren.

Mit Kelly und Bastian starb die „Friedenspartei“

Mit Kelly und Bastian in der Führungsspitze konnten die Grünen den Anschein erwecken, sie wären eine Friedenspartei. „Raus aus der NATO“, war ein Leitmotiv. Das passte auch zu den vielen „Achtundsechzigern“, die vor nicht langer Zeit noch gegen den brutalen Krieg der USA in Vietnam protestiert hatten. Zwischenfrage: Wo sind die alle geblieben, bei den Angriffskriegen der USA in der jüngeren Zeit? Kelly und Bastian schieden schnell aus der Partei aus, durch vorzeitigen Tod.

1998 bildete Schröder mit den Grünen die neue Regierung. Die Grünen hatten keine sieben Prozent erhalten, aber mit den 40,9 Prozent der SPD und der Sitzverteilung konnte so eine Mehrheit gebildet werden, die aber immer noch nicht die absolute Mehrheit der Wählerstimmen hatte. Betrachtet man, welche Politik folgte, wird klar, warum Rot und Grün die Regierung übernehmen mussten. Mit einer „schwarzen“ Regierung wäre der Jugoslawienkrieg nicht möglich gewesen, ebenso wenig wie die Teilnahme am Krieg in Afghanistan. Rot und Grün in der Opposition hätten pflichtgemäß dagegen aufstehen müssen. So aber war klar, dass die „Schwarzen“ ihren stillen Konsens geben werden. Zwischenfrage: Kommt da jemandem eine Idee, warum wir jetzt wieder eine Regierung haben, die rot-grün dominiert ist? Ein Wahlergebnis, dass von Merkel ganz bewusst hergestellt worden ist?

Grüne Friedenspartei ist ein Oxymoron

Noch im letzten Wahlkampf haben sich die Grünen als Friedenspartei aufgeführt. Dass das wegen der Erfahrungen aus der letzten Regierungsbeteiligung der Grünen nicht von den Monopolmedien zerlegt worden ist, spricht Bände für sich. Aber es kam, wie es kommen musste. Nur gefühlte Minuten nach Regierungsantritt haben Baerbock und Co die Kriegstrommel gegen Russland geschlagen. Das gipfelte in Aussagen, man wolle die Wirtschaft Russlands ruinieren, um dort eine andere Regierung ins Amt zu bringen. Im Klartext: Man will die Bevölkerung so lange verarmen, bis sie gegen Putin aufsteht. Ja, man will einen Aufstand provozieren und hat auch keine Skrupel, wenn dieser blutig verläuft. Es sind ja nur Russen. Vergessen wir nicht, es waren immer die Grünen, die für Verlängerungen von Auslandseinsätzen der Bundeswehr und Sanktionen gegen Russland gestimmt haben.

Weil die Grünen aber schon immer die Dinge nicht ansatzweise zu Ende gedacht haben, stehen sie jetzt, wo sie Verantwortung tragen müssen, und zwar mehr als das letzte mal, vor ihrem eigenen Scherbenhaufen. Die Schwab- und NATO-Jünger haben sich in ihrem Russlandhass derart verrannt, dass ihnen ihre grüne Ideologie um die Ohren fliegt. Es kann nicht funktionieren, wenn man alle zuverlässigen Energiequellen abschaltet und dann auch noch auf Energie aus Russland verzichten will. Aber wie kann man erwarten, dass sich derart tiefsinnige Erkenntnisse in der Führungsriege einer Partei etablieren können, deren Mitglieder und vor allem die Führungsriege einen derart katastrophalen Bildungsgrad aufweisen? Ach ja, für Energie aus Katar kann man dann schon einen tiefen Bückling machen. Dem Katar, wo Homosexuelle noch immer grausam bestraft werden. Geholfen hat´s trotzdem nichts.

Die Grünen verleugnen ihre Ideologie

Für ihren transatlantisch geführten Russlandhass sind die Grünen bereit, alle, ja restlos alle ihre Kernideologien aufzugeben. Bereits stillgelegte Kohlekraftwerke werden wieder aktiviert. In München fordert jetzt die Chefin der Grünen-Fraktion Katrin Habenschaden, das Kernkraftwerk Isar weiter laufen zu lassen. Baerbock hat Kanada überredet, gegen die Sanktionen die Gasverdichterturbine für die Lieferung nach Russland freizugeben. Ihr Argument war, dass es Volksaufstände geben würde, wenn die Menschen für die Ukraine und gegen Russland frieren und ihren Wohlstand aufgeben müssten. Es ist also dieselbe Außenministerin, die Russlands Wirtschaft ruinieren will und jetzt erkennen muss, dass sie unser Land ruiniert. Ich denke, ihre Angst vor einem Volkszorn ist berechtigt und ebenso, dass sie in diesem Fall um ihre persönliche Unversehrtheit fürchten muss. Was sonst könnte ihre Erleuchtung ausgelöst haben?

Hört man Habeck in letzter Zeit reden, hört sich das an, als wollte er im nächsten Moment losheulen. Natürlich betont er immer wieder, man müsse sich schnellstens von russischer Energie unabhängig machen. Koste es, was es wolle, vor allem die Bürger. Er selbst weiß aber, dass dieses idiotische Ziel in zehn Jahren nicht erreichbar ist. Da hilft nur weniger duschen, am besten kalt. So kalt, wie unsere Wohnungen werden sollen. Aber E-Autos müssen massenweise her und der Verbrenner soll am besten schon morgen verboten werden. Wo dann der Strom für diesen Irrsinn herkommen soll? Da sind wir wieder ganz am Anfang. Wann hat jemals ein Grüner etwas zu Ende gedacht? Und ich rede nicht nur vom endlichen Rohstoff Lithium, sondern auch von den Megatonnen Kupfer, die man bräuchte, um die Massen an Strom durch neue Leitungen an die Ladestationen zu bringen. Strom, den es dann nicht gibt. Sehen Sie sich doch mal die Preissteigerungen für Kupfer an.

Welches Selbstwertgefühl kann man haben, sich unfähigen Chefs unterzuordnen?

Die Grünen-Chefin Lang selbst glänzt mit Nichtwissen. Behauptet sie doch steif und fest, Atomkraftwerke wären für warme Wohnungen irrelevant. Sie sagt, Atomkraftwerke würden keine Wärme liefern. Das einzige, was Atomkraft liefert, ist Wärme. Die wird dann zu Strom gemacht oder auch in Gewächshäusern direkt genutzt. Auch unser Kanzler zeigt sein technisches Unwissen, indem er den Lang´schen Blödsinn wiederholt. Überhaupt Ricarda Lang. Abgesehen davon, dass man mit der Menge an Kalorien, die sie für den Erhalt ihrer Unförmigkeit zu sich nehmen muss, zwei Großfamilien in Afrika ernähren könnte, ist mir unverständlich, wie jemand dieses Wesen als Chefin anerkennen kann. 28 Jahre alt, nie etwas ordentliches gearbeitet und ihr Studium hat sie ohne Abschluss abgebrochen. Was muss man über den Geisteszustand eines Grünen denken, der dieses Wesen zur Chefin gewählt hat und sich ihr so unterordnet? Oder Frau Baerbock, die Schwierigkeiten hat, ein dreisilbiges Wort fehlerfrei auszusprechen.

Etwas fordern oder selbst machen ist ein Unterschied

Es ist einfach ein Unterschied, ob man irrsinnige und realitätsfremde Forderungen ablässt, in dem Bewusstsein, dass man für deren Durchführung nicht verantwortlich ist, oder wenn man plötzlich in der Verantwortung steht. Natürlich kann man da immer noch Blödsinn machen, aber mit Karenzzeit. So sagt man jetzt, ab 2035 darf es keine Verbrenner mehr geben. Da sind noch 13 Jahre hin und ob die Grünen dann noch in der Verantwortung stehen werden, hoffen sie selbst wahrscheinlich auch nicht. Da kann dann jemand anderes die Suppe auslöffeln, die sie jetzt einbrocken. Ganz aktuell sind sie aber konfrontiert mit einer Realität, die nicht mehr ideologisch beherrschbar ist. Da geht es um lebenspraktische Probleme, die, wenn sie nicht realistisch gelöst werden, einen Volksaufstand auslösen können.

Das haben sie einigermaßen verstanden und so eiern sie jetzt rum, zwischen Ideologie und der Angst vor dem Volkszorn. Wie der Zirkus um die Gasturbine zeigt und auch das Getreideproblem, müssen sie jetzt versuchen, ihre eigenen Sanktionen so unauffällig wie möglich zu umgehen. Mit der Reaktivierung stillgelegter Kohlekraftwerke und der kommenden Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke sind sie ideologisch schon krachend gescheitert; an der Realität zerbrochen. Einzig die ungebrochene Solidarität der links-grünen Medien verhindert, dass sie auch medial zerlegt werden. Intern kracht es aber schon an allen Ecken. Wenn sie dann wegen der Umstände noch Nord-Stream 2 in Betrieb nehmen müssen, kann die Ampelkoalition nur noch kollektiv zurücktreten. Sie wäre nämlich dann auch im Konflikt mit ihrem Herrn in Washington und dann wird man sich in einer komplett neuen Weltordnung zurechtfinden müssen. So oder so, die Grünen scheitern gerade an sich selbst, ihrer verqueren Ideologie und dem Zusammenprall mit der Realität. Für manchen wird das lustig werden, aber auf jeden Fall für die Grünen ernüchternd.

Erstveröffentlichung: Anderweltonline

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25 Kommentare

    • @Patriot, ich glaube, die Wenigsten, die in diesem Blog kommentieren, haben eine der etablierten Parteien gewählt, wenn überhaupt. Solange ich diesen Blog von Maria und vorher, als sie noch bei Conservo schrieb, sehe ich Foristen die eine ganz klare Meinung haben und auch dazu stehen. Das Problem ist, dass die “Wessis” nicht aufwachen wollen, weil sie immer noch in ihrem Traumland leben und alles Friede, Freude, Eierkuchen zu sein hat. Die “Ossis” haben das alles schon einmal durchlebt und riechen eine Diktatur 10 Meilen gegen den Wind, zumindest die, die die DDR miterlebt haben. Die Kids, ob West oder Ost, sind bereits wieder im sozialistischen Sinn auf Linie gebracht. Ich bin Wessi und unter den oben geschilderten Verhältnissen aufgewachsen und bin trotzdem in der Lage, meine Augen aufzumachen und zu sehen, wo es hingeht. Die Anderen werden wohl die bittere Erfahrung machen, dass sie, wenn sie ihre Augen nicht brauchen, um zu sehen, sie brauchen, um zu weinen. Wie sagt man? “Und da wird sein Heulen und Zähneklappern”.

  1. Und DAS ist dochmal eine gute Idee.

    WEG mit dem ‘grünen’ ( … und SPD-, MerKILL_ CDU_ , etc. )-)IRRSINN! Wegmit den Sch…. – ‘E-‘ Autos, wenn wir zukünftig keinen Strom mehr haben sollten wegen all derer nur wahnsinniger ‘Energiepolitik’ und dan wahrscheinlich auch noch die letzten 3 Kernkraftwerke abgeschaltet und verschrottet werden! Der Strom für die -zig Millionen dieser beknackkackten E-Büchsen kommt dann wohl aus der Steckdose? Welch eine Idiotie?

    Aber nun zu dem guten Vorschlag:

    Stromknappheit: Erster Politiker fordert Fahrverbot für E-Autos in Österreich

    St. Pölten – In Österreich sind mit Stichtag Ende Juni 91.306 rein elektrisch betriebene Pkw in Betrieb. Der durchschnittliche Verbrauch dieser Autos liegt laut Herstellerangaben bei circa 18 kWh/100 km. Rechnet man jetzt eine durchschnittliche Kilometerleistung von 14.000 pro Jahr, so verbraucht jedes in Österreich zugelassene E-Auto somit 2.520 kWh pro Jahr. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher 3-Personenhaushalt verbraucht pro Jahr zwischen 2.500 und 2.900 kWH.

    „Ein E-Auto verbraucht somit pro Jahr in etwa gleich viel Strom wie ein Haushalt“, sagte der freiheitliche Wirtschaftssprecher LAbg. Ing. Mag. Reinhard Teufel aus Niederösterreich. „Angesichts dieser Zahlen muss man nicht darüber diskutieren ob wir kalt duschen, einen Deckel auf den Kochtopf geben, oder weniger heizen sollen. Es würde völlig reichen ein Fahrverbot für die stromfressenden E-Mobile auszusprechen“, zeigte Teufel realistische Alternativen zu den weltfremden Vorschlägen der grünen Energieministerin auf.

    Es stelle sich weiters die Frage inwieweit staatliche Förderungen von E-Mobilität angesichts der zu erwartenden Stromknappheit sinnvoll seien. Könnte man doch eine Stadt wie Wiener Neustadt mit der für die E-Autos verschwendete Energie zwei Jahre lang mit Strom versorgen, sagte Teufel. „Wegen der drohenden Stromknappheit sollten die Bundesregierung und die Länder ihre diesbezüglichen Förderungen sofort einstellen, denn sie sind kontraproduktiv“, betonte Teufel.

    Richtig: Fahrverbot für die bescheuerten E-Büchsen! Unbedingt eine Empfehuing auch für Buntland!

    Bei: https://opposition24.com/politik/stromknappheit-erster-politiker-fordert-fahrverbot-fuer-e-autos-in-oesterreich/

  2. Die “Grünen” sind nichts als ein dampfender Schei*haufen in Menschengestalt, der leider jede Menge (bildungsferner und geisteskranker ?) Fans hat.

    • Es sind nicht nur die Grünen. Wenn ich dieses lese, weiss ich, dass es bis in die höchsten Spitzen geht LTO schreibt “Am Bundesverfassungsgericht hat die zweitägige Verhandlung um den schuldenfinanzierten Corona-Wiederaufbaufonds der EU begonnen. Die Kläger halten die gesetzliche Zustimmung des Bundestags für verfassungswidrig, weil sich aus den EU-Verträgen ein Verschuldungsverbot ergebe. Die EU handele hier offensichtlich “ultra vires”. Außerdem habe der Bundestag mit der Zustimmung zu diesem Fonds seine haushaltspolitische Gesamtverantwortung verletzt, weil Deutschland bei einem Zusammenbruch der EU letztlich für die gesamte Schuldensumme von über 800 Mrd. Euro hafte. Die Verfassungsbeschwerden u.a. von AfD-Gründer Bernd Lucke gelten als wenig aussichtsreich, nachdem das Bundesverfassungsgericht 2021 einen Antrag auf einstweilige Anordnung ablehnte. Das Gericht könnte allerdings die Kontroll- und Informationsrechte des Bundestags verbessern. ” Da kann man nur hoffen, dass das Konstrukt EU, was, wie man ja sieht, Euer Untergang für Deutschland bedeutet, nicht zusammenbricht. Von diesem BVerfG erwarte ich nichts Gutes für Deutschland, da hat Merkel schon vorgesorgt.

    • @Patriot

      Soeben habe ich in den GEZ-Nachrichten gehört, daß das Wahlalter auf 16 Jahre, möglicherweise sogar auf 14 Jahre, herabgesetzt werden soll. Nach Meinung von rot/grün hat die Jugend zum jetzigen Zeitpunkt kein Mitspracherecht in der Politik und das muß schnellstens geändert werden. Allerdings haben Merkel und die Ampel sowieso schon a l l e s getan, um dieses Land in den Ruin und in den Abgrund zu treiben, da kommt es auf die rot/grün verblödete Wahljugend auch nicht mehr an.

  3. Danke Herr Haisenko, mal wieder das richtige Thema ergriffen.

    Diese grüne Partei war schon immer das Grauen von Deutschland. Wichtigtuerisch und großmäulig drängen sie in den Fordergrund um die meist jungen Menschen mit Blümchen und Umwelt zu verblöden.
    Ich könnte keinen von dieser Sekte nennen der überhaupt die Fähigkeiten eines Politikers hätte.
    Das Schlimmste ist dieser dumme Fleischklops, die ihr Maul doch sehr weit aufreißt um die vorgefertigten Briefe vorzulesen.

    Ich war noch nie neidisch auf Menschen die mehr haben als ich, aber was da oben so abgeht mit Zuwendungen fürs Nichtstun, das macht mich doch sprachlos und alles aus dem schwer erarbeiteten Steuersäckel.

    Wir werden unser Land nur noch durch einem Zusammenbruch retten können, denn freiwillig wird von Künert bis Roth wohl keiner gehen.

    Ihre verkommenen Ideologien, über Jahre in ihren kranken Hirnen ausgebrütet. So machen sie sich wichtig und sind noch stolz darauf ein großes Land wie Deutschland, zum Fremdenland zu machen, in den Ruin und in die Armut zu treiben.

    Wie konnte es nur geschehen, dass so etwas Schlimmes über uns gekommen ist?

  4. “Lasst uns dieses Europa gemeinsam verenden!”
    bzw.
    “Wir sind ein superreiches Land. Und das will ich ändern.”

    Na, von wem wurden diese markigen Worte gesprochen?

    Weiß es jemand?

    Ja, Du da hinten…

    • Es wird noch mehr VERENDET! – Deutschland zuallererst!

      Dafür wird diese grüne Pest mit der offensichtlich illiteraten Bock, die man zum Gärtner (_in?) gemacht hat, der schwurbelnde Märchenerzähler HarBöck (der Lehrer Böck von Wilhelm Busch war schlauer) und so vielen anderen Minderbagabten wie der keifenden unreifen Göre im Buntesvergrünten Kasperltheater schon sorgen ….

      Und jetzt noch Frieren für die Ukraine, US, NATO, E-U, NWO und ‘Great Reset’ ——? Ernsthaft?

      Gute Nacht Deutschland!

  5. Bei den Grünen ist alles Glaubenssache.
    Die sind einfach eine Sekte! Die Trennung von Religion und Politik wird durch deren Existens schlichtweg beseitigt und bereitet den Weg für Schlimmeres (islam) vor. Und deshalb befürchte ich, wird sich nichts ändern. Im Gegenteil.

  6. @Herrn Haisenko

    Wieder einmal ein sehr guter Artikel und eine hervorragende Zusammenfassung des grünen Schwachsinns. Auch ich habe in der alten Bonner Republik die Gründung der Grünen miterlebt, auch ich habe schnell erkannt, daß “grüne” Politik schon immer nur hirnloses Geschwafel war und bis heute ist. Aber in der Zwischenzeit hatte die rot-grün durchseuchte Lehrerschaft reichlich Zeit, immer mehr Generationen deutscher Kinder gehirnzuwaschen. Damit kann man sich den Erfolg der Grünen wohl erklären. Es gibt kaum eine politische Position, von der die Grünen etwas verstehen oder die sie noch nicht verraten hätten. Man schreit “Deutschland verrecke “, Deutschland die mieses Stück Schxxxx ” oder “nie wieder Deutschland “, hat aber gleichzeitig nichts dagegen, sich am Steuergelder-Fresstrog satt zu fressen bis man platzt. Einmal an der Macht, zeigten die Grünen ihre unersättliche Gier nach immer mehr Pöstchen, nach immer mehr Macht und Geld. In welchem anderen Land der Welt hätte eine Claudia Roth so gut leben können, wie in Deutschland ?? Oder ein Joschka Fischer, oder Ricarda Lang ?? Nichts gelernt, nichts geleistet, aber leben wie die Maden im Speck von der Leistung und dem Fleiß der Steuerzahler und dann noch schreien “Deutschland verrecke “”. Wes Geistes Kind muß man sein, um soetwas zu wählen ??

    • @Doris Mahlberg

      Wieder 100 %-ige Zustimmung meinerseits.

      Alleine die “Führungs-Doppelspitze” Omnipour und Lang würde in keinem halbwegs vernünftig geführten Klein- oder Mittelstandsunternehmen eine besondere Funktion übertragen bekommen.
      Bei den “Oliv-Grünen” kommen beide in die höchsten Partei-Ämter. Das muss man sich immer wieder vergegenwärtigen. 😉

      Das in Dauerschleife laufende “gendergerechte, woke, antirassistische Gesabbel” einer Katrin Göring-Eckard, Claudia Roth, Annalena Baerbock, Emilia Fester… ist nur noch nervig und selbst tolerante und tiefenentspannte Grüne-Sympathisanten bekommen langsam Hautausschlag.

      Hauptsache “Regenbogen” und “bunte Republik”, der Rest ist schei*egal.

      Klar, wenn man selbst am Besten vom “Schweinesystem” profitiert, das man eigentlich so hasst…

      Leider sind nach wie vor viel zu viele “Schlafschafe” wahlberechtigt, die auch beim nächsten, übernächsten und über-übernächsten Wahlgang ihr Kreuzchen an der “richtigen Stelle” setzen.

      Und sich dann wundern, wenn sie im Winter mit drei Wollpullovern, langen Angora-Unterhosen und zwei Paar Wollsocken in der eiskalten Bude für den “Frieden frieren”.

      Evtl. wird das ein “Survival of the fittest” und im darauffolgenden Frühjahr hat sich tatsächlich “die Spreu vom Weizen getrennt”?

      • @Heidi, wo Du von Kandel sprichst, hier ein Beispiel grüner Gehirnjauche : Als Mia am hellichten Tag von einem Afghanen in einem dm-Markt getötet wurde, sagte ein Grüner zu mir : ” Datt hatt ett immor schon jejeben. Datt machen auch deutsche Männer. Datt is eben de liberale demokratische Jesellschaft.” Ich habe schnell gemacht, daß ich weg kam, sonst hätte ich dem Typen ein paar in die blöde grüne Fresse gehauen.

      • Da war Deine Beherrschung aber auf Zack, ich weiß nicht, ob meine Beherrschung das geschafft hätte.

  7. OK. Es gab zu Beginn der gruenen Bewegung sehr viele Landwirte, Foerster, und echte Umweltschuetzer, sowie Wissenschaftler, welche die Uebernahme durch die Kommunisten aber nicht ueberlebten. Mit Kommunismus in gruen wurde man aber kaum gewaehlt, also sind sie inzwischen ganz neoliberal geworden.

    Und die Gruenen als Partei hat es noch nie interessiert, ob ihre Forderungen in der Praxis umgesetzt werden oder ueberhaupt funktionieren koennen, solange sie entweder anderen die Schuld dafuer geben koennen, oder es unter einem Wust von Buerokratie begraben konnten.

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