Samstag, 1. Oktober 2022
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Salman Rushdie: Die hässliche Fratze des Islams und das Messer als Zivilisationsbruchwaffe

Salman Rushdie 2019 in Berlin. Bild: CK, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der weltbekannte und von radikalen Moslems verfolgte Schriftsteller Salman Rushdie war am Freitagvormittag (12.8.) bei einer Veranstaltung in Chautauqua im Westen New Yorks mit einem Messer attackiert worden. Wenige Minuten zuvor hatte er die Bühne betreten, um über verfolgte Künstler zu sprechen.

Der 75-Jährige wurde in einem Krankenhaus operiert und an ein Beatmungsgerät angeschlossen worden. Er werde wahrscheinlich ein Auge verlieren, teilte sein Agent Wylie am Freitagabend der „New York Times“ mit. Außerdem seien Nervenstränge in seinem Arm durchtrennt und seine Leber beschädigt worden.

Rushdie wird seit Jahrzehnten von religiösen Fanatikern verfolgt. Wegen seines Werks “Die satanischen Verse“ aus dem Jahr 1988 hatte der damalige iranische Revolutionsführer Ajatollah Chomeini mit einer „Fatwa“ zur Tötung des Autors aufgefordert. Er warf Rushdie vor, in seinem Roman den Islam, den Propheten und den Koran beleidigt zu haben.

Weltweite Verurteilung des Angriffs auf Rushdie

In dem Buch kommt unter anderem eine Figur vor, die dem Propheten Mohammed ähnelt. Die Kritik lautet, daß Rushdie den göttlichen Ursprung des Koran in Frage stellte. Auf das Todesurteil folgten damals eine dramatische Flucht Rushdies und jahrelanges Verstecken. Seit mehr als 20 Jahren lebt er nun in New York.

Zahlreiche Politiker verurteilten die Gewalttat gegen Rushdie und betonten die Bedeutung von Grundrechten und Meinungsfreiheit. Der Angriff auf Salman Rushdie mitten im Herzen der freien Welt hat gezeigt, daß Fanatiker keine Verjährung akzeptieren. Es ist mittlerweile 34 Jahre her, daß Rushdie sein Buch ‚Die Satanischen Verse‘ veröffentlichte. Es wurde im Islam umgehend als Blasphemie gebrandmarkt, und Autor und Buch wurden Ziele öffentlicher Proteste – nicht nur in überwiegend muslimischen Ländern.

Elefanten vergessen nie – Ayatollahs auch nicht!

Ajatollah Chomeini verkündete vom Iran aus die Fatwa gegen Rushdie, der daraufhin gezwungen war, unter falscher Identität ein Leben auf der Flucht zu führen. 34 Jahre nach Erscheinen des Buchs ist der Anschlag auf Rushdie eine Warnung vor fanatischer Besessenheit. Der Dschihaddismus will die freie demokratische Welt destabilisieren und nutzt dazu ihre Toleranz für seine Zwecke aus.

In unserem internetbesessenen Zeitalter beherrschen Bilder die Massenkommunikation. Aber Worte bleiben unübertroffen, wenn es darum geht, Ideen hervorzubringen und zu vermitteln. Schriftsteller wie Salman Rushdie, die die Gabe haben, diese Vorstellungen mit künstlerischem Einfallsreichtum voranzutreiben, sind sich dieser Tatsache nur allzu bewußt.

Das Messer wird zum Werkzeug permanenten Zivilisationsbruchs

Aber das wissen auch ihre Gegner: diejenigen, die sie zum Schweigen bringen, sie ausschalten, auslöschen, umbringen wollen. Die größte Ehrerbietung, die Rushdies zahlreiche Anhänger ihm erweisen können, besteht darin, auf der Redefreiheit zu beharren, die seine Feder beflügelt hat. Sie sollten das Recht verteidigen, anderer Meinung zu sein, die Freiheit zu unterstützen, zu widersprechen und den Austausch von Ideen zu feiern.

Meinungsfreiheit, Menschenrechte, Toleranz – das sind unteilbare Werte, für die sich auch Salman Rushdie vehement einsetzte. Doch dieser Einsatz kann gefährlich und teuer werden: Der Anschlag auf Rushdie ist ein bewußter Zivilisationsbruch; wieder einmal ausgeübt mit einem Messer, das längst zum Standardmordwerkzeug islamistischer Gewalttäter geworden ist.

Die versuchte Exekution eines „Häretikers“

Eine Zeit lang schien es schon, als lasse die Angst vor der gegen Rushdie verhängten Fatwa allmählich nach. Zwar hatte sich der Iran nach langen Verhandlungen mit Großbritannien bereit erklärt, nicht gegen den in Indien geborenen Autor vorzugehen, doch offiziell zurückgenommen wurde die Fatwa, der übrigens viele islamische Staaten widersprachen, nie. So mußte Rushdie trotzdem im Verborgenen und mit Personenschutz leben, und der gegen ihn gerichtete Terror zog auch andere in Mitleidenschaft. Es klebt also nicht nur Blut an den Händen des Attentäters, sondern auch an denen des iranischen Regimes.

Jede Fatwa ist tödlicher als Gift

Dazu „paßt“ die Hetze iranischer Medien, die sofort nach Bekanntwerden des Attentats gegen den Schriftsteller neu entfacht wurde, und die klarmacht, worum es tatsächlich geht: Die versuchte Exekution eines „Häretikers“. Iranische Zeitungen verhöhnen das Opfer mit triumphalem Tonfall als „Satan“ sowie „Feind Gottes“ und feiern den Täter. Mit der Fatwa gegen den Schriftsteller benutzt die iranische Führung ein Herrschaftsmittel, das typisch für Diktaturen ist: Der Haß gegen einen äußeren Feind lenkt von eigenem Versagen, von Korruption und Unfähigkeit ab. Für die Führung in Teheran scheint dieser Anschlag ein Propagandaerfolg zur rechten Zeit zu sein.

Der von den Ajatollahs gesäte Haß sitzt tief – und wirkt bis in die nächste Generation.  Denn offensichtlich ein Nachgeborener versuchte, den Aufruf des bösen alten Mannes Chomeini  vor 33 Jahren umzusetzen. Der mutmaßliche Täter Hadi Matar ist erst 24 Jahre alt. Als er zur Welt kam, war jener Ayatollah Chomeini schon bald ein Jahrzehnt tot. Das heißt, das Gift der Fatwa von 1989 wirkt weiter; denn es ist schwer vorstellbar, daß Chomeinis damaliger Aufruf an Muslime, Rushdie, gleich wo sie ihn finden, schnell zu töten, damit „nie wieder jemand wagt, die Heiligen des Islam zu beleidigen“, nur im Kopf eines einzigen fortlebt. Die Bilder, die den Jubel im Iran nach dem Attentat zeigen, sprechen eine eindeutige Sprache, selbst wenn es sich um mediale Inszenierungen handelt.

Das Attentat zeigt wieder einmal, daß mit dem Bekenntnis zu Allah oft eine radikale Seite verbunden ist, die vor Gewalt und Terror nicht zurückschreckt. Will heißen: Die Rushdies unserer Zeit benötigen unsere Solidarität genauso wie die verfolgten und gequälten Christen weltweit.

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

23 Kommentare

  1. zu Montechristo 16. August 2022 10:14

    lieber Montechristo,

    ich habe es im vorigen strang (von Heidi Walter) gelesen und auch darauf geantwortet. ja, zwischen diesen beiden schreiben liegen welten. etwas anderes würde mich auch bei frau ahadi sehr wundern. diese frau hat stil, ist sachlich, aber sehr bestimmt im ausdruck. und das alles in bestem deutsch. wenn der anlass nur nicht so traurig wäre …

    lieben gruß!

    ps
    danke euch beiden für den hinweis/link zum ahadi-brief.

  2. Liebe Elisa, vor Jahren war der Brief von Mina Ahadi an Sarah Wagenknecht öffentlich und sie hat sich der Sache angenommen und mal abgesehen das sie die Gehasste der Linken ist, sie hat Nähe zum Volk und kämpft dafür.

    Natürlich, wenn so ein Brief von Denunzianten abgefangen wird, landet er im Papierkorb, wie die vielen Klagen gegen Merkel die sämtliche Gesetze gebrochen hat, aber vor ihr schon die SPD Grüne Regierung.

    • lieber Montechristo,

      die meisten schreiben werden schon im sekretariat/vorzimmer abgefangen und – wenn es gut läuft – mit einem standardbrief beantwortet. in gewisser weise bei den bergen an post, die täglich eingehen, auch zu verstehen. deshalb die schöne sitte des “offenen briefs”, der dann doch nicht so ganz unbeachtet bleibt.

      liebe heidi,

      der von dir verlinkte brief von frau ahadi (Dez. 2015), den ich bisher nicht kannte, spielt schon in einer anderen klasse … was evtl. auch daran liegen kann, dass sie “die liebe sara” teils dienstlich, teils privat sehr kämpferisch und doch sachlich angesprochen hat. gefällt mir stilistisch und – selbstverständlich – inhaltlich sehr gut. die wirkung scheint aber auch bescheiden gewesen zu sein.

      es ist traurig, dass das offensichtliche einfach unter den teppich gekehrt wird. denn dass die empfänger der schreiben, von den angeprangerten zuständen keine ahnung haben, ist nicht anzunehmen.

      liebe grüße!

  3. Haben Spalter-Walter Steinmeier und Claudia FATIMA Roth schon böse Protestnoten nach Teheran geschickt ?

    Gibt es schon SANKTIONEN von Scholzens Olaf und Habecks Robert für dieses Fatwa-Massaker gegen das Zottelbart-Regime ?

    Tanzt Katrin Göring-Eckhardt im Kreis mal wieder vor lauter Freude ?
    Vielleicht mit Emilia Fester und Sarah Lee Heinrich aka “die eklige deutsche Mehrheitsgesellschaft” als Vortänzerin ?

    • Na endlich, deshalb muss ich nicht unbedingt alle Ansichten der Ex Muslime teilen, aber sie wissen was diktierte und Menschen verachtende politische Gewalt ist. Durch unser bescheuertes Wahlverhalten, als seien Politiker Götter, die sich als Heilspropheten vom Opferkult für ihre Gier und Macht abhängig aufführen, haben wir unsere hart erkämpften Freiheitsrechte verspielt, wenn nicht noch ein Wunder geschieht und lassen uns im Machtkampf um die Weltmacht anderer zerreiben.

      Das amerikanische Volk droht durch seine Schattenregierung des tiefen Staates unter die Räder zu kommen und wie sagte Lincoln warnend vor denen die das Land unterwandern…. Der tiefe Staat ist keine Heimat verbundene Clique, es sind Finanzoligarchen die auf Kosten der Bürger Geld scheffeln und ich halte es durchaus für möglich nach all den G Treffen, das der Hauptsitz von New York nach China verlegt werden könnte, es geht um ein Finanzimperium a la Rothschild, nicht um Menschen.

      Die Frage ist nur wie beim Blümchen rupfen liebt er mich, liebt er mich nicht, in welcher Diktatur, wenn wir es nicht verhindern können, uns als Menschen mehr Würde zuerkannt wird und Diktaturen sind nie schön. Bedenklich ist auch, dass der von der EU liebkoste Erdogan ebenfalls anstrebt als Weltdiktatur und Kriegsherr andere zu unterwerfen, und wie uns die Saudis als größte Fremdkapitalgeber in der Hand haben.

      Ich schließe mit dem Lied von Milva obwohl sie nicht meine Lieblingssängerin ist an “Hurra wir leben noch”.

    • lieber Patriot,

      einmal abgesehen davon, dass für diesen brief wahrscheinlich schon das vorzimmer endstation bedeutet: glauben sie, dass es der adressatin möglich wäre, den komplexen text des doch längeren schriftstücks auch inhaltlich zu erfassen? wichtig ist er trotzdem, darüber muss nicht diskutiert werden.

      ich habe schon einige petitionen (change.org) zu ähnlich gelagerten fällen wie den aufgeführten unterschrieben. ob es etwas genützt hat? in eine sache scheint bewegung gekommen zu sein, hörte aber auch schon längere zeit nichts mehr davon. falls mir zukünftig wieder entsprechende bitten um unterstützung ins postfach flattern, werde ich sie hier verlinken.

      lieben gruß!

      ps – meckern muss ich trotzdem: déformation professionelle …

      stellenweise schaurige grammatik (liest da keiner korrektur?). für den geistigen und zeitlichen aufwand, mitunter haarsträubendes geschachtel umzubauen, hätte ich – unter freunden – 20 mark mehr berechnet.

      am rande und zur auflockerung, das kam/kommt aber in den besten familien vor:
      https://www.spiegel.de/politik/deutschland/peinlicher-brief-malu-dreyer-schickt-brief-voller-fehler-an-merkel-a-925729.html

      • Liebe Elisa,

        deutsches Splache, schwäle Splache…..wenn ich mal den von mir in meiner Kindheit verehrten Hopsing, den lustigen chinesischen Koch von der Cartwright Ranch in der Bonanza Serie aus der Erinnerung sinngemäß zitieren darf.
        Wenn man AUS DEM Völkerrecht kommt, ist die Lektüre eines derartigen Schreibens mutmaßlich infolge entsprechender Aufmerksamkeits-und Konzentrationsdefizite, plus erschwerender kognitiver Defizite ein Ding der Unmöglichkeit.

        Man kann es sich nicht oft genug ansehen und anhören.

        Ich schätze mal, die tapferen Ex-Muslime konnten sich keinen professionellen Lektor leisten. Sie haben sicher ihr BESTES gegeben.

        Tja die “großartige” Malu. Spezialdemokraten sind eben “speziell”. Manche scheinen direkt von der Baumschule in den Bundestag gewählt zu werden.

        Inhaltlich kann man ihnen natürlich nur zustimmen. Aber was wird es schon bewirken ? Weniger als nichts.

        Von Petitionen halte ich rein gar nichts. Das ist wie Schall und Rauch, eine Produktion direkt für den Reißwolf.

        Heilsam ist nur das direkte Auftauchen des Volkes in Fleisch und Blut vor den Residenzen der Polit-Clowns und Hochverräter.
        Bis das gemeine Volk das allerdings in der notwendigen Divisionsstärke kapiert hat, wird es wohl noch dauern, falls das überhaupt jemals geschieht.

        Viele Grüße

      • lieber Patriot,

        zustimmung zu ihrem kommentar, auch was die petitionen betrifft. ich unterschreibe trotzdem, um überhaupt meinen widerstand zu zeigen. meine möglichkeiten sind ja sonst sehr begrenzt.

        nur für die ex-muslime habe ich in diesem fall kein verständnis (was form betrifft, nicht inhalt); einer aus der gruppe wird doch des deutschen samt seiner regeln mächtig sein? das sind ja keine müllmänner, die eher selten in die verlegenheit kommen, einen brief an ein bundesministerium schreiben zu müssen. kurz und knapp: das macht keinen guten eindruck. aber auch für einen schlechten eindruck müsste es die adressatin erst einmal bemerken. 🙂 und da sind wir uns wieder mal einig.

        was im privaten oder in den kommentarspalten schnell hingeledert wird, ist etwas anderes als ein bittsteller-schreiben mit dringlichem inhalt. da braucht man nicht erbsen zählen.

        vielen herzlichen dank für das video, das habe ich kürzlich gesucht und alles andere gefunden! jetzt wird es weiterverbreitet, völkerball vs. schweine melken oder so ähnlich. peinlich, aber nicht für habeck.

        die inklusion ist nun auch in den regierungsämtern angekommen; in diesem land kann wirklich jeder alles werden. ein gewaltiger fortschritt, der natürlich seinen preis hat.

        liebe grüße zurück –
        es macht spaß mit ihnen zu diskutieren!

        ps
        den hop sing! mein bruder konnte den täuschend echt nachmachen, brachte unsere mutter manchmal zur verzweiflung damit.

      • Liebe Elisa, der Brief von Mina Ahadi stand vor Jahren mit sauberen deutsch im Netz, ich vermute hier ist ein Trittbrettfahrer am Werk, der uns für seine Zwecke instrumentalisieren will und ich nicht glaube, das der Zentralrat der Ex Muslime der vor den grausamen Gebräuchen des mohammedanischen Islam warnt, vor dem sie geflohen sind, uns so etwas servieren würde.

        Gruß Montechristo

      • Nicht nur der bunte Präsident Deutschlands gratuliert, auch der grüne von er Bellen aus Österreich hat da keine Hemmungen https://www.mena-watch.com/moralischer-absturz-in-eine-gefaehrliche-und-unmenschliche-politik/ Da weiß man doch wie die selbsternannten “Vordenker” ihre Prioritäten setzen. Natürlich unterstützen die ÖR diesen Trend mit allen Mitteln, hier mit 45 Millionen Euro jährlich https://www.die-tagespost.de/kultur/medien/sabatina-james-funk-beteiligt-sich-an-unterdrueckung-von-frauenrechten-art-225602

  4. Schön das Sie wieder da sind Herr Helmes, aber im Russland und Ukraine Konflikt haben wir unterschiedliche Ansichten. Es ist wie bei einem Feuer das politisch gelegt wurde und man nicht weiß wie und wo man die vielen Feuer die durch korrupte Politik und Ideologie gelegt wurden löschen kann. Warum sich deshalb die Köpfe einschlagen, wenn man die Meinung des anderen stehen lassen kann oder auch eine andere Meinung vertreten kann.

    Jetzt feiert man schon den Sieg der Taliban, sind die Medien bescheuert aber auch wir können uns als bescheuert wähnen, wenn wir unsere Heimat durch unfähige Politiker kaputt machen lassen und uns die tödliche Massenmigration in das Haus holen. Ist Erdogan der heimliche Favorit der uns als Sprungbrett islamisieren soll für die spätere versklavende Welteinheitsreligion?

    Ich habe früher auch geglaubt entsprechen der Parabel von Johann Gottfried Ephraim Lessing, das die Weltreligionen sich vertragen können, die Praxis lehrt genau das Gegenteil. Das Judentum als Mutter der Schwesterreligionen Christentum und Islam, wo Isaak als sesshafter Jude und Schriftgelehrter den Glauben weiter gab und Halbbruder Ismail, wo der Glaube nur mündlich weiter gegeben wurde. Es war die Sternstunde des Feldherren Mohammed, diese Schwäche auszunutzen.

    Kaiser Diokletian mit seiner Christenverfolgung ist ein Paradebeispiel wie er den freien Geist der Christen verfolgen ließ und bekennende Christen ermorden ließ. Es war nicht das jüdische Volk, was Jesus kreuzigen ließ, sondern die klerikale Obrigkeit die zum Kampf gegen Christen aufrief und Macht und Gier prägte. Der Reformator Martin Luther hatte viele Schwächen, bekannte sich in seinen Wittenberger Thesen als Mensch dazu und legte sich mit der klerikalen Obrigkeit an, die das Volk unterwirft um eigene Gier und Macht Bedürfnisse zu befriedigen. Die Rarität von Muslimen die sich von dem absoluten Herrschaftsanspruch einer Menschen verachtenden Religion befreien will ist gering und wird mit der Fatwa. dem Tode bedroht.

    Deshalb müssen wir den Finger in die Wunde legen, denn dieser theoretische Traum der Verträglichkeit der Religionen hat sich in der Praxis verabschiedet. Danke dafür und es fällt schwer, die Menschen verachtenden Suren zu lesen, aber viele wollen das nicht wahrhaben.

  5. “Zahlreiche Politiker verurteilten die Gewalttat gegen Rushdie und betonten die Bedeutung von Grundrechten und Meinungsfreiheit”

    Das hätte korrekt heißen müssen:

    Zahlreiche KAMPF-HEUCHLER und HOCHVERRÄTER mit Polit-Hintergrund im Vordergrund “verurteilten”…

    • Krokodilstränen pur lieber Patriot, im Heucheln waren unsere Politdarsteller immer gut und Kleriker wie Bedford Strohm die uns unterwürfig zum Allaah anjaulen auf dem Teppich erziehen wollen. Später wenn sich die globale Elite traut, will sie auch den Islam für die Welteinheitsreligion der UNO liquidieren und wir sollen vor der Obrigkeit, wie es in China oder so schon Pflicht ist täglich “Stillgestanden” den Führern ähnlich wie Mao huldigen.

      Es passt nicht zusammen den Islam in Deutschland zu huldigen und dann Krokodilstränen wegen Rushdi heuchlerisch ab zu drücken, einen Herrn Helmes wegen seiner Islamkritik mit Islamwissenschaftlern zu bedrohen. Ebenso nicht zusammen, das Menschen wie Seran Ates die Aufklärung im Islam anstreben wie Hamed Abdel Samad in Deutschland mit dem Tode bedroht werden. Auch wenn Mina Ahadi mit ihren Brandbriefen gegen die islamische Mörder und Versklavungsagenda mit Recht wettert, muss man nicht ihr kommunistisches Traumziel teilen, aber diese Bedrohung mohammedanischer Einwanderer geht uns alle an, nicht nur Ex Muslime.

      • Was mich auch derart aufregen kann, ist der Werbespot in seiner Verlogenheit über Inclusion, wo man uns Schwarze als Behinderte und ein Mädchen ohne Bein gleichzeitig beim Spielen unterjubelt. Für meinen Geschmack relativ boshaft gemacht, um uns gesunde Schwarze als besonders hilfsbedürftig die in unserem Land nur gepampert werden zu verkaufen, mit Sonder Ansprüchen, gerade mal ein gesundes weißes Kind beim Klettern dazwischen.

        Mag sein, das Orthesen gesunde Gliedmaßen ersetzen, jedoch glaube ich kaum das solche Kinder wagemutig unbedarft Klettererüst hoch steigen, während das schwarze Kind nahezu unten lauert.

        Früher wurden behinderte Kinder der Euthanasie preis gegeben, wurden sie dann doch geboren und behütet waren sie für die Gesellschaft aussätzig, man will ja dazu gehören und beschimpft diese Kinder als Monster und aus Ehrgeiz unterstellt man diesen allerlei Sachen. Der Werbespot ist eine suggestive Verhöhnung der Behinderten und leistet denen Vorschub, die für ihren eigenen Ehrgeiz diese nieder trampeln und scheuen sich nicht, ihnen auch noch die letzte Freude, den letzten Menschen der sich ihnen zuwendet zu missgönnen, denn ihr Heiligenschein muss glänzen und ihr heuchlerischer Scheinwert aufpoliert werden. Warum wollen wir diese Verletzungen eingehen, wenn sie wie Diebe unsere Heimat und Würde stehlen? Es braucht viele die zu diesem falschen Spiel, die uns überall verunglimpfen, als rechtsradikal und sonst was, nur weil wir nicht vor diesem schwarzen Eindringling knien, weil es ein normales Kind ist, die NEIN sagen.

        Wie war das mit König Salomon und den zwei Müttern, damit das Kind nicht zu Schaden kommt, wenn es geteilt wird, verzichtete die wahre Mutter darauf. Was man aber mit unserem Volk treibt, das sich selbst für Eindringlinge opfern soll ist boshaft und man sollte sich wehren. Man sollte auch bedenken, das es kein Kampf wie bei Don Quichote gegen Windmühlenflügel wird, deshalb werden wir weiter schreiben, damit der letzte Trottel aufwacht. .

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