Montag, 26. September 2022
StartAPO/68er und KommunismusMARSCH für das LEBEN

MARSCH für das LEBEN

Quelle: Bundesverband Lebensrecht

Am kommenden Samstag, den 17.September in BERLIN

Nicht nur in Deutschland, auch in anderen europäischen Ländern finden regelmäßig Märsche für das Leben statt (https://www.marschfuerslaebe.ch/maersche-events/aktuell-international).

So, um einige zu nennen, in Italien – der letzte große Marsch war im vergangenen Mai in Rom –, in Frankreich mit Schwerpunkt Paris u.a. Dort ist der nächste bereits für den 15. des ersten Monats im Jahr 2023 angekündigt, beim letzten am 16.Januar dieses Jahres nahmen rund 20.000 Menschen teil (https://enmarchepourlavie.fr/), vor wenigen Jahren sogar bis zu 50.000.

Der inzwischen emeritierte Pariser Erzbischof Aupetit rief stets zur Teilnahme am Marsch für das Leben auf, auch hatte er selbst schon teilgenommen. Sein letzter Video-Appell als Oberhirte, der im Internet abrufbar ist, stammt aus dem Jahr 2021, seinem letzten Amtsjahr, und ist nach wie vor von hoher Aktualität. Und dies nicht nur für Frankreich, sondern für ganz Europa.

In schlichten unmittelbaren Worten, das Wesentliche unterstreichend und durchaus auch wiederholend, wandte er sich an die Gläubigen:

„Guten Tag, liebe Freunde!“

So begann Michel Aupetit seine Botschaft zum „Marsch für das Leben“ 2021 in Paris.

Zunächst ging er auf die damals durch die Pandemie in Mitleidenschaft gezogene Gesellschaft ein, die zurecht damit beschäftigt sei, menschliches Leben zu retten. Die jedoch ein Interesse daran zeige in einer Weise, so Mgr Aupetit, mit der keiner gerechnet hätte.

Dann sprang er unvermittelt in medias res:

Das menschliche Leben besteht von der Empfängnis an bis zum natürlichen Tod.

Zuerst wurde die Kirche aktiv, aber nicht nur sie, auch viele andere Menschen engagieren sich, um dieses menschliche Leben zu verteidigen, das einen heiligen Charakter in sich trägt und die Würde eines jeglichen menschlichen Wesens repräsentiert.

Seit langer Zeit schon beteiligen sich Menschen aktiv am Marsch für das Leben. Dieser steht für den Schutz des menschlichen Lebens und versucht das gravierende Ausmaß der Taten, die (gegen dieses) begangen werden, bewusst zu machen. So ist es ausgesprochen schwerwiegend, dass jedes Jahr in Frankreich 220.000 Abtreibungen durchgeführt werden. Es sind 220.000 Leben, die bereits existieren, die aber nie das Licht der Welt erblicken werden.

Kind gegen Ende der 12.Schwangerschaftswoche,
in der seine Organe bereits funktionstüchtig sind.

Wir kämpfen aber auch für das Leben derjenigen, die unter uns leben…“ Aupetit bezieht sich hier auf alle Menschen, um dann wieder zur Demonstration zurückzukommen. „Ich will ebenso zu diesem Marsch für das Leben Mut machen; denn es ist wichtig, dass wir diese Lücke füllen, um unsere Verbundenheit mit dem Leben zu zeigen. Es gibt natürlich noch die Demonstration Marchons enfants, (Auf-Ihr-Kinder, eine Demo gegen die GPA/Leihmutterschaft), die ihr vielleicht kennt. Diese findet etwas später, in 14 Tagen, statt, um die schwerwiegenden Folgen der Bioethik-Gesetze aufzuzeigen. Denn diese Gesetze stellen die Abstammung des Kindes in Frage, verändern den (in der Schöpfung angelegten) Plan, ein Kind, auf das es kein Recht gibt, empfangen zu können.

Niemand hat das Anrecht auf ein Kind; das Kind ist ein Geschenk, kein Recht. So ist es wichtig, auch dieses in Erinnerung zu rufen, andernfalls werden die Kinder zu einer beliebigen Handelsware. Man sieht das bereits in den großen Laboratorien, die aufgrund gewinnbringender Rückvergütungen daran Interesse haben.

Des Weiteren geht es auch um die Frage der Fristenverlängerung der Abtreibung auf 14 Wochen. Wenn man weiß, was die 14 Wochen bedeuten, was demnach eine Abtreibung zu diesem Zeitpunkt bedeutet, weiß man, dass es sich hier um eine sehr ernste, folgenschwere Frage handelt.

Kind in der 14.Schwangerschaftswoche.
https://www.eltern.de/ssw-14
SSW 14 © Lushpix Illustration

Überdies hinaus geht es um die Infragestellung der Gewissenseinwände derer, die diese tödliche Praktik nicht ausführen möchten. Die Ärzte, die Hebammen, die Krankenschwestern haben ein Recht auf ihre freie Gewissensentscheidung, die allen gilt und die nicht nur ein Recht ist, sondern seit dem Zweiten Nürnberger Prozess auch eine Pflicht.“

Der Erzbischof hob die Freiheit des Gewissensentscheids für die Tätigkeit der Ärzte und Pfleger vor dem Hintergrund der damals drohenden Aufhebung derselben nochmals eigens hervor und wies auf die Gefahr für die Ausübung des ärztlichen Berufs hin, die durch eine Beschränkung oder gar Aufhebung der Gewissensklausel in Frage stünde.

Abschließend rief Mgr Aupetit im Namen aller französischen Bischöfe die „Gläubigen guten Willens“ zum Gebet um die Abwendung von Abtreibungsgesetz und Bioethik-Gesetzen im Senat und zu vier aufeinanderfolgenden freitäglichen Fasttagen auf, verbunden mit einem Dank an die vielen Unterstützer:

„Nun danke euch allen, die ihr an diesem friedlichen Kampf teilnehmt, an diesem friedlichen Kampf für das Leben, für die Menschlichkeit und die Würde eines jeden von uns. Ich danke euch allen!“

15.Januar 2021

Video-Botschaft von Mgr Michel Aupetit aus Anlass der Wiederauflage der Bioethik-Gesetze

im Senat. Übersetzung: Juliana Bauer

Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=zEioW3Hh78U

Message de Mgr Michel Aupetit au sujet du retour des projets de loi bioéthique au Sénat, 16.Jan. 2021

Anmerkungen

Ein Jahr nach diesem leidenschaftlichen Aufruf des Erzbischofs Michel Aupetit wurden seine Befürchtungen einer Abtreibungsverlängerung wahr:

Die französische Nationalversammlung hat die Verlängerung der gesetzlichen Abtreibungsfrist von 12 auf 14 Wochen beschlossen. Mit 135 gegen 47 Stimmen haben die Abgeordneten das nach dem grünen Parlamentsmitglied Albane Gaillot benannte Gesetz am Mittwoch in dritter und letzter Lesung angenommen. Zuvor war der Gesetzesvorschlag zweimal im Senat gescheitert; eine Vermittlungskommission konnte keine gemeinsame Lösung der beiden Kammern erarbeiten“ (Die Tagespost, 24.02.2022)

Betreffs der Gewissensklausel fuhren die Lebensschützer und über 70% der Ärzte jedoch einen Erfolg ein: die Abschaffung der freien Gewissensentscheidung konnte schließlich in Nationalversammlung und Senat nicht durchgesetzt werden (Die Tagespost, 01.12.2021).

Am Montag brachte das katholische Journal La Croix die Horrormeldung, dass der französische Präsident „aufs Gas“ drücke bei der

Einführung der Euthanasie:

„Euthanasie: Emmanuel Macron gibt nach fünf Jahren Vorsicht Gas

Als persönlicher Befürworter der Euthanasie wollte das Staatsoberhaupt diese Debatte während seiner ersten Amtszeit nicht eröffnen. Aber es wurde jetzt beschlossen, mit einem Bürgerkonvent, der im Oktober eingeleitet werden soll, voranzukommen. Ziel ist es, 2023 ein Gesetz zu verabschieden“ (La Croix, 12.09.2022).

Frankreich prescht also wieder vor.

Wie lange wird es dauern, bis die Politik in Deutschland den Abtreibungsbefürwortern und Befürworterinnen weitere todbringende Schritte erlaubt?

Bis der in Deutschland seit Februar 2020 erlaubte assistierte Suizid in die – noch „umstrittene“ – Euthanasie münden wird?

Ein Tweet Mgr Aupetits will die Menschen aufwecken. Ein Tweet, dessen Anfangsworte die schaurigen Geschehnisse nicht nur bildhaft beim Namen nennt. Dann aber in eine lichtvolle Verheißung „mit Christus“ führt.

Die Geier versammeln sich um die Kadaver. In Zeiten von Wahlen fordert man immer mehr: Euthanasie, Abtreibung, assistierter Selbstmord. Tod und immer wieder Tod. Wo aber sind die Lebenden? Die mit Christus sind, „in dem das Leben ist. Und das Leben ist das Licht der Menschen.“ (Mgr Michel Aupetit, Tweet 7.April. Übersetzung: Juliana Bauer)

***

Zur freien Gewissensentscheidung u.a. siehe folgende Beiträge:

Wikipedia: Nürnberger Ärztekodex

Ärzteblatt: Nürnberger Kongress. Ärztliches Handeln als ethische Herausforderung (1996). Motto: „Der Arzt soll und darf nichts anderes tun als Leben erhalten…“

Hinweis auf: Internationalen Kongress „Medizin und Gewissen” am 21.-23. Oktober 2022. 75 Jahre Nürnberger Ärzteprozess und Nürnberger Kodex.

Aufruf des Regensburger Bischofs zum Marsch für das Leben

Ein aktueller Appell des Regensburger Bischofs, Rudolf Voderholzer, lädt zur regen Teilnahme am Marsch für das Leben in Berlin am 17. September ein: „Kommen Sie zum Marsch für das LEBEN!“

https://bistum-regensburg.de/news/bischof-rudolf-ruft-auf-zur-teilnahme-am-marsch-fuer-das-leben-2022

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

7 Kommentare

  1. ich sehe, hier sind ausgewiesene experten und kenner der materie zugange. daher nur noch:

    1) es ist berührend, wie sich stets die katholische zölibatäre geistlichkeit mit furor ins zeug wirft. wie war das nochmal mit dem corona-impfstoff, der auf abgetriebenen (lebensfähigen!) föten basiert? gegen dieses verfahren hat der vatikan nicht das geringste einzuwenden.

    des weiteren hatten wir ja gerade vor kurzem den canossagang des römischen geschäftsführers nach canada. ich habe verlinkt, gehe davon aus, dass es keinen hier interessiert hat. ich möchte nicht nochmal alles aufzählen, was diese heuchler den indigenen, auch (klein)kindern bis in die späten 60er des vorigen jahrhunderts angetan haben. was fiel dem hl.-stuhl-inhaber dazu ein (u.a. in n-tv berichtet): wir waren es ja nicht alleine.

    auch hört man sie stets sehr laut über ungeborene trompeten, die geborenen, bevorzugt minderjährige buben, denen sie das leben versaut haben, interessieren nicht weiter. dazu müssen wir nicht nach canada, das haben wir im lande. gerade dieser tage habe ich zwei petitionen von missbrauchsopfern (damals 10jährige) dieser schwarzgewandeten unterschrieben. es ist grauenhaft, wenn man das liest und wie demütigend für die opfer diese (un)christliche lügerei und vertuscherei ist.

    2) es wird immer so getan, als ob die frauen, die hier in betracht kommen, alles schlampen wären und ganz außer acht gelassen, dass pille und spirale etc. auch versagen können. sie wissen nicht, was dann nach 9 monaten das ergebnis ist, davon abgesehen, dass die bereits abgeschlossene familienplanung finanziell nichts mehr zulässt, in der momentanen welt-lage sowieso. wir werden vielleicht hören, wieviel kleinkinder und säuglinge die “überhitzte” wohnung, die fehlende babynahrung, die jetzt schon fehlenden kindermedikamente (fiebersäfte), überleben …

    3) was die eifrigen verfechter auch vergessen: eine abtreibungsPFLICHT ist nicht vorgesehen. es kann also jede wie sie möchte oder verantworten mag – nach vorgeschriebener beratung (auch kein spaß). warum also die aufregung derjenigen, für die das moralisch sowieso nicht in frage kommt? sollen sie doch einfach nach ihren regeln leben. es hat in DE schließlich nicht nur katholiken/christen, sondern auch jede menge atheisten, agnostiker und sonstige.

    was die “werbung” angeht: man kann froh sein, wenn sich die ärzte, die bereit sind, auch outen dürfen. was nützt mir mein recht, wenn ich nicht weiß wohin ich mich wenden kann, wie das bisher fakt ist.

    zum schluss:
    ich besuche häufig eine frühere nachbarin, inzwischen hochbetagt, ein weiblicher helmut schmidt sozusagen: körperlich eingeschränkt, aber geistig fit. ich drucke ihr verschiedenes aus dem netz aus, worüber sie sich sehr freut (wurschtblatt ist abbestellt). gestern habe ich ihr u.a. obigen beitrag vorbeigebracht, heute früh rief sie mich an: haben die sonst nix zu tun bei der politischen lage? wie kann man – wenn ein krieg droht – nur daran denken, kinder in die welt zu setzen. dazu muss man wissen: sie hat als kleines mädchen die flucht aus deutschem ostgebiet (habe vergessen, von wo genau) mitgemacht. den feuersturm in dresden buchstäblich hautnah erlebt und wie durch ein wunder überlebt. das gebäude über dem keller, in dem sie hausten, war weg. der kleine bruder, säugling, auf dem arm der mutter tot, erschlagen. wie sich das auf das zukünftige leben der hinterbliebenen ausgewirkt hat, kann man sich vorstellen.

    anhang:
    ich habe ein aktuelles beispiel genommen, ältere gibt es mehr als genug:

    02/2021
    https://www.deutschlandfunk.de/missbrauchsverdacht-im-bistum-trier-zwei-priester-zwei-100.html

    Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr gleicht übertünchten Gräbern,
    die von außen zwar schön scheinen, inwendig aber voll von Totengebeinen und aller Unreinheit sind.
    (Mt 15,7; Apg 23,3)

    • Wer oder was soll denn da gestillt werden, wenn die Kinder alle abgetrieben werden?

      Oder gilt die Erlaubnis nur mit Geburten – Dschihad ‘bereichernde’ Asyl – Invasoren?
      Frage für meine Nachbarin.

  2. Danke für die wahren und berührenden Worte.

    In einer Zeit, wo der Schutz des Ungeborenen immer mehr erodiert und inzwischen sogar für die Abtreibung GEWORBEN (horriblie dictu!) werden kann, ist ein Eintreten für das Leben um so wichtiger. Wer in oder in der Nähe von Berlin lebt, sollte diese Demo möglichst auf keinen Fall verpassen.

  3. DANKE für die klaren und berührenden Worte von Bischof Aupetit, besonders auch betreffend Leihmutterschaft:
    “Demo, …um die schwerwiegenden Folgen der Bioethik-Gesetze aufzuzeigen. Denn diese Gesetze stellen die ABSTAMMUNG DES KINDES IN FRAGE,
    verändern den (in der Schöpfung angelegten) Plan, ein Kind, auf das es KEIN RECHT gibt, empfangen zu können.
    Niemand hat das Anrecht auf ein Kind; das KIND IST EIN GESCHENK, kein Recht. So ist es wichtig, auch dieses in Erinnerung zu rufen, andernfalls werden die Kinder zu einer beliebigen Handelsware. Man sieht das bereits in den großen Laboratorien, die aufgrund gewinnbringender Rückvergütungen daran Interesse haben.”
    Gerade hier braucht es den PERSPEKTIVWECHSEL, die Sicht vom Schwächeren aus, vom Kind, aber auch von den kommerziellen “Mietmüttern”, die ” im Erfolgsfall “= Kind geboren nur einen Bruchteil der Vermittlungsprovisionen der Agenturen erhalten, dafür ihre Gesundheit aufs Spiel setzen ( Dauerhormongabe, Antibiotika, Kortikosteroide, um Abstossungsreaktion zu verhindern, evt Kaiserschnittgeburt = Risiko für spätere eigene Schwangerschaften, Baby wird nicht gestillt), siehe auch Podcast radio horeb, A.M.Linder, Ein Kind um jeden Preis .

    Des Weiteren geht es auch bei uns um die Frage der Gewissensfreiheit für Pfleger und Ärzte, + Freiheit der Berufsausübung, die auf dem Spiel steht, wenn Frau Paus und Herr Buschmann ihre Pläne durchsetzen, die Mitwirkung am Töten verpflichtend für die Ausbildung / später für die berufliche Tätigkeit ? zu machen.

    Und aus der Katholischen Kirche ?
    Statt klarem Widerspruch noch Unterstützung vom ZDK und Frau Stetter – Karp + dröhnendes Schweigen der Bischöfe, die sich hinter dürren Verlautbarungen des DBK Pressesprechers wegducken, betr. Abtreibung. Zu den Plänen , die Blutsverwandschaft durch Vertragsregelwerk zu ersetzen, die herkömmliche Familie quasi zum Auslaufmodell zu erklären, zu Leihmutterschaft, “Recht” auf ein Kind, ist mir bisher keine bischöfliche Reaktion erinnerlich – wollen sie warten, bis es zu spät ist, bis die Gesetze beschlossen sind ?

  4. Liebe Frau Dr. Bauer,

    es ist doch wirklich entsetzlich, dass man sich in der Gegenwart des Jahres 2022 genötigt sieht, sich mit derart existenziellen Fragen beschäftigen zu müssen. von denen man bisher wie “selbstverständlich” annahm, dass sie im Grundgesetz klar und unverbrüchlich geregelt sind, und zwar in einer für alle zustimmungsfähigen Weise.

    Dass dem heutzutage indessen nicht so ist, sondern ganz im Gegenteil alle elementaren Werte und Wertmaßstäbe auf den Kopf gestellt oder in ihr Gegenteil verkehrt werden, ist einfach nur noch schrecklich, und läßt einen an der Spezies Mensch (ver)zweifeln.

    Trotzdem darf man natürlich nicht nachlassen, sich mit aller Kraft und unbeugsam diesen menschenfeindlichen Umtrieben entgegenzustemmen. Das menschliche Leben ist nicht verhandelbar. Wer das in Frage stellt, legt die Axt an alles, was man mit Fug und Recht noch Zivilisation nennen kann und darf.
    Das Gegenteil davon ist die Barbarei.

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