Dienstag, 29. November 2022
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Deutsche, lasst das Kinderkriegen! Y-Kollektiv propagiert Sterilisation von jungen Frauen

Dass unser Deutschland im demographischen Wandel bevölkerungspolitisch und gesellschaftlichen einem einzigen Jammertal gleicht, dürfte hinlänglich bekannt sein. Während Deutsche weitestgehend beziehungs- und kinderlos bleiben, kommen ganze Heerscharen von Migranten samt Sippschaften ins Land, um die hiesigen Verhältnisse zunehmend auf den Kopf zu stellen. Die Intelligenz stirbt weg, wohingegen sich die Dummheit konstant breit macht.

Um dem Ganzen noch ein wenig auf die Sprünge zu helfen, machte nun ein Beitrag vom gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medienportal „funk“ betriebenen YouTube-Kanals „Y-Kollektiv Menschen ab 14 Jahren auf das Thema der gewollten Unfruchtbarkeit bei jungen deutschen Frauen aufmerksam. „Sterilisation mit 22: Der Traum vom kinderlosen Leben“ lautete der programmatische Titel der Koproduktion von ARD und ZDF, die offenbar dafür sorgen soll, dass deutsche Nachwuchs hierzulande in Zukunft vollends ausbleibt.

Propagierung des „Zukunftsmilieus“

Zu Wort kam in dem Beitrag natürlich genau das Milieu, das in Deutschland derzeit glaubt, den Ton angeben zu müssen, und aus Sicht der bundesdeutschen „Familienpolitik“ anscheinend die Idealvorstellung künftiger „Lebensentwürfe“  verkörpert: Ein Homosexueller aus Pinneberg, eine 22-jährige Deutsch-Türkin aus dem linksgrünen Tübingen sowie eine Transgender-Lesbe aus Weimar. Letztere präsentierte sich, einem Aufkleber auf ihren Laptop nach zu urteilen, als aktives Mitglied oder zumindest Sympathisantin der linken Terrorgruppe Antifa. Auch sie entschied sich für ein „selbstbestimmtes“ Leben ohne Kinder durch Sterilisation.

In der Sendung wurde zudem der „bunte” linke Alltag der Protagonisten beleuchtet, in dem denen sich dank atemberaubender Egozentrik alles nur um eigene Befindlichkeiten, und die eigenen selbstgerechten Sichtweisen dreht. Sogar das Klimazelt der linksalternativen „KüfA” („Küche für alle/Volxküche”) besuchte die Moderatorin am Schluss des Beitrags. Menschen, die hingegen das Kinderkriegen von jungen deutschen Frauen befürworten, kamen hier leider keine zu Wort.

Nachwuchsvermeidung als Lifestyle

Als Grund für den Fortpflanzungsverhalt wurden bei „Y-Kollektiv”, neben allerhand Pseudo-Fachgesimpel über Kinderseelen, auch solche Aspekte wie Überforderung oder Geldmangel erwähnt – alles mit dem unterschwelligen Tenor, dass Kinder Stress und Kosten bedeuten und zudem nicht nachhaltig seien. Eingestreut wurde außerdem, dass heute rund 20 Prozent aller Eltern ihre Entscheidung für Nachwuchs heute rückgängig machen würden, so die GEZ-Propaganda. Subtext und Fazit der Sendung: Sterilisation und Kindervermeidung als Lifestyle-Maßnahmen zur individuellen Selbstverwirklichung ist völlig okay.

Kein Wunder also, dass Deutschland zunehmend vor der bizarren Situation steht, in der eine ohnehin schrumpfende indigene Bevölkerung weiter und durch aktive Ertüchtigung staatlicher Medien von der Regeneration abgehalten werden soll, während die Einwohnerzahl in Deutschland durch konstante Zuwanderung von außen und deutlich höhere Geburtenraten der Neubürger immer weiter steigt (wobei die Migration aus den arabischen Ländern den höchsten Anteil ausmacht). Vor allem Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen haben dabei seit langem die höchsten Zulaufraten zu verzeichnen. Wenn noch so etwas wie gesellschaftliche „Verjüngung” hierzulande stattfindet, dann es ist in erster Linie durch Migranten bedingt.

Das „neue” Deutschland

Unterdessen geht der Weg der ethnisch Deutschen in eine komplett andere Richtung: So betrug 2021 ihr gemittelter Anteil an den unter 20-Jährigen in Deutschland lediglich noch 18,5 Prozent, bei den Menschen zwischen 20 und 60 Jahren jedoch 52,1 Prozent und den über 60-Jährigen (noch) über 80 Prozent. Deutschland altert, aber die Jungen aus den eigenen Reihen kommen kaum noch nach. Bereits seit 1972 gilt die Sterberate bei uns als höher als die Geburtenrate. Die klassische Mehrkindfamilie geht bei den Deutschen konstant zurück, der Gesamtgeburtenrückgang liegt bei 68 Prozent. Mittlerweile bleiben, Berechnungen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge zufolge, bereits 23 Prozent aller deutschen Frauen komplett kinderlos, so dass das Bestanderhaltungsniveau von 2,1 Kindern pro Frau schon seit etlichen Jahren dramatisch unterschritten wird.

Ganz im Gegensatz zu den weiblichen Migranten, die eine teilweile vierfach höhere Fertilitätsrate aufweisen. Besonders dramatisch wirkt sich hierbei aus, dass ausgerechnet die Kinderlosen zu den Gebildetsten und Qualifizierten unseres Landes gehören – und die fatalerweise dieselbe Bevölkerungsschicht stellen, aus der auch die stärkste Auswanderung aus Deutschland erfolgt („Brain Drain”). Zurück bleibt am Ende ein Deutschland, das zum Habitat für ein eine afrikanisch-orientalisches Einwanderungsprekariat geworden ist.

https://www.dia-vorsorge.de/demographie/fast-jede-vierte-frau-bleibt-kinderlos/

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14 Kommentare

  1. Das Schlimmste was uns passieren konnte ist, dass diese Geisteskranken nicht “verhindert” worden sind.

    Wie schön könnte die Welt sein, ohne diese Subjekte vom “Kollektiv”?;-)

    Leider gibt es immer mehr, von diesen wohlstandverwahrlosten Vollidioten.

  2. …eine 22-jährige Deutsch-Türkin…

    so, so, Deutsch-Türkin. Ich tippe auf eine in Deutschland geborene Türkin: Vater Türke, Mutter Türkin.
    Wenn eine Katze im Kuhstall Junge wirft, so sind das immer noch Katzen, keine Kühe.
    .
    Das musste jetzt raus. 😉
    .

  3. Zum Glück sind meine Kinder schon groß.
    In diese Freiluft Irrenanstalt von heute würde ich auch keine Kinder mehr setzen wollen.

  4. Natürlich gehören die Kinderlosen zu den Hochqualifizierten und Gebildeten, das liegt in der Natur der Sache, denn nicht umsonst ist die Kinderbetreuung so ausgelegt, dass Mütter überhaupt keine Zeit bekommen, weiterbildende Maßnahmen zu besuchen und für weitere Qualifikationen zu lernen. Ich weiß, wovon ich rede. Mit 4 Jungs und Vollzeitjob hätte ich nie die Zeit gehabt, mich weiter zu qualifizieren, wenn ich nicht einen Partner gehabt hätte, der mir zu 50% Aufgaben abgenommen hätte, was mir auch erlaubte, Kurse entfernt vom Wohnort zu belegen. Was aber macht eine alleinerziehene Mutter oder eine Mutter, deren Partner sie nicht unterstützt, die zwar studiert hat oder einen Beruf gelernt hat und hochqualifiziert ist? Die rast abends nach Hause um sich um Kind(er) und Haushalt zu kümmern. Die sind ja noch nicht mal in der Lage, die Krippen und Tagesstätten bis zum Ladenschuss offenzuhalten, aber wollen trotzdem bis um 22 Uhr einkaufen. Merke: wenn man aus der Arbeiterschicht kommt, hat man, nach deren Ansicht, verdammt noch mal, auch da “unten” zu bleiben. Viele geben einfach auf und resignieren, anstatt sich auf die Hinterbeine zu stellen und sich zu wehren. Mein Motto war immer: wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt. Ich bin mir aber auch klar darüber, dass das nicht jeder kann. Übrigens übernimmt mein Partner auch jetzt noch 50% der Aufgaben 🙂 obwohl wir beide in Rente sind. Mein Lieblingssweatshirt trägt das Logo “Bad Ass” 🙂

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