Sonntag, 5. Februar 2023
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Mailand: Profifußballer Pablo Marí wird zum Opfer einer Messerattacke

Der Somalier Abdirahman J. (24) vor der Würzburger Sparkasse, nachdem er die drei Frauen Christiane (49), Stefanie (24) und Johanna am 25.06.2021 mit dem Messer niedergemetzelt hatte. Bild: Bildschirmaufnahme von Privatvideo.

Bekommen wir dank der rapiden Zunahme von „Einzelfällen“ doch noch einen heißen Herbst? Getreu dem Motto „Wenn Ihr es nicht tut, dann machen wir es“ zücken unsere Zukunftschancen wieder verstärkt die  Messer, um bei Tag wie bei Nacht die öffentlichen Plätze unsicher zu machen. Dass ist leider nicht nur in Deutschland, sondern auch an vielen anderen Orten in Europa immer das Gleiche. Interessant wird es vor allem dann, wenn es Prominente egal von welchem Status trifft. Menschen, die scheinbar abgekapselt von der Realität in Reichtum und anderen Komfortsphären leben, wohl aber meinen, uns Bürgern die Welt erklären zu müssen.

Profifußballer Pablo Marí ist 29 Jahre alt und derzeit beim italienischen Erstligsten A.C. Monza aktiv. Der momentane Marktwert des Innenverteidigers wird auf fünf Millionen Euro beziffert. Marí ist gebürtiger Spanier und stand in seiner bewegten weil wechselträchtigen Laufbahn schon beim FC Arsenal, bei Manchester City und Deportiva La Coruna unter Vertrag. Am Donnerstagabend wurde der besagte Spieler jedenfalls zum Opfer eines traumatischen Erlebnisses (Zitate: „Ich sah, wie ein Mann jemand anderem in den Hals stach!“ und „Ich habe vor mir einen Menschen sterben sehen!“), das er wohl sein Leben lang nicht mehr vergessen wird: Ein Mailänder Einkaufszentrum wurde zum Ort der Heimsuchung eines weiteren Messerstechers, der eine Person töte und sechs weitere zum Teil schwer verletzte. Darunter eben Marí, der sich jedoch schon wieder auf dem Weg der Besserung befinden soll.

Wie so üblich schweigen sich die Medien über die Herkunft des Täters aus. Man weiß bislang nur, dass er 46 Jahre alt ist, unter psychischen Problemen litt und seit einem Jahr in Behandlung muss. Zwar wird dieses Massaker fürwahr nicht besser, wenn es von einem tatsächlichen Italiener verursacht wurde, doch nach den Amokläufen von Würzburg oder Ludwigshafen muss erneut die Sorge geäußert werden, dass es sich auch hierbei um einen Migranten handeln könnte. Ein Anschlag wird jedoch ausgeschlossen.

Marí war mit seiner Familie in dem Supermarkt unterwegs, als er von dem Täter attackiert und am Rücken verletzt wurde, wobei das Messer nur knapp die Lunge verfehlte. Der 29-Jährige will allerdings schon wieder ab dem kommenden Montag auf dem Platz stehen. Der A.C. Monza befindet sich derzeit auf Rang 15 der Tabelle, Eigentümer des Vereins ist Politiker Silvio Berlusconi. Attilio Fontana, Präsident der Region Lombardei, sprach von einem „bitteren Abend“. Die Vertreter der italienischen Rechtsparteien fordern derweil schon seit langem ein härteres Vorgehen gegen die Gewaltverbrecher in den nördlichen Metropolen ihres Landes.

Alex Cryso

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

11 Kommentare

  1. Vorweg; Jedes Leben ist wichtig und schützenswert. Doch was der Autor hier schreibt ist für mich mich “erstaunlich”. In Ludwigshafen wurden zwei Männer ermordet die Handwerker waren. Für mich Menschen die einen ehrlichen Beruf ausübten. “Hier wurde Pablo Marí wird zum Opfer…” Ein erwachsener Mann der lediglich mit einem Ball spielt. Der Autor steigert sich bei dem in höchste Leistungs- Töne. Ich kann das nicht nachvollziehen da ich Spieler egal ob mit Ball oder Hütchen nicht benötige. Warum beschreibt der Autor nicht auch die Lebensleistung dieser beiden Handwerker? Mein Tipp, sollte er mal was im Haus zu reparieren haben dann bitte einen Ballspieler engagieren. Vielleicht bemerkt er dann den Unterschied. Nochmal; jedes Leben ist wichtig und schützenswert. Doch nach solch einem Verbrechen sowas zu schreiben ist für mich unverständlich…

  2. Selten soooooooooooooo gelacht:

    Christiane Lindner, unsere Finanzministerin:

    “Bundesfinanzminister Christian Lindner hat Forderungen von Ländern und Kommunen nach mehr Geld für die Aufnahme von Flüchtlingen zurückgewiesen. „Eine weitere Verschiebung der Lasten auf den Bund stößt jetzt an Grenzen“, sagte der Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Ich sehe die Aufgabe der Bundesregierung eher dort, die Rückführung von Menschen ohne Aufenthaltsrecht zu verbessern und ungeregelte Migration zu bremsen.“

    Die Leistungen für die „570.000 Menschen, die aus der Ukraine zu uns gekommen sind und in der Grundsicherung erfasst sind, werden ja bereits vom Bund finanziert“, erklärte Lindner demnach. Die Zahl der Ankünfte aus anderen Ländern sei auf dem Niveau des Jahres 2014. „Damals hat der Bund diese Länderaufgabe noch gar nicht mitfinanziert. Heute trägt er einen beträchtlichen Teil“, sagte der Finanzminister.”

    https://politikstube.com/lindner-kein-weiteres-geld-fuer-fluechtlingsaufnahme/

    • @Hi Patriot, daß diese Leute gefährlich für uns sind ist klar. Doch mit einem Messer den Reifen eines Bus zu zerstören ist ein Witz. Da ist ein Stahlnetz- Mantel drin. Als ich noch Fernfahrer war haben das bei Calais öfter Leute versucht – aussichtlos…
      Besser wir bleiben bei Fakten und lassen die Kirche im Dorf.
      LG Ulfried

      • Lieber Ulfried,

        ich war leider nicht dabei. Habe nur den Artikelinhalt wiedergegeben. Vielleicht hat er den Reifen angebohrt?;-)

  3. Der Fall zeigt erneut, dass man heutzutage nirgendwo mehr sicher ist, vor diesen BASTARDEN.

    “Psychische Probleme”…wenn ich das schon wieder lese, könnte ich kotzen.

    Wenn jeder, der – tatsächlich oder vermeintlich – “psychische Probleme” hat, mit dem Messer auf seine Mitmenschen losgehen würde, wäre unsere gesamte Population längst massakriert und mausetot.

    Es ist doch mehr als auffällig, dass diese Messer-BASTARDE so gut wie immer Moslems sind, oder ? Hallo Polizei, hallo Justiz: Ist euch das schon mal aufgefallen ???

    Nix hat mit nix zu tun…

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