Sonntag, 5. Februar 2023
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NIZZA 2020. “Sagt meinen Kindern, dass ich sie liebe.”

Das Manifest von Kandel – Punkt 5. Der Islam geho?rt nicht zu Deutschland! Die Bewahrung der kulturellen Identita?t des deutschen Volkes. Die Landnahme durch den Bau von Moscheen, eine islamische Rechtsprechung und die Vollverschleierung sind zu verbieten. Islamische Religionsausu?bung wird nur toleriert, soweit sie sich sa?kularistisch jeder Politik entha?lt. Der Islam geho?rt nicht zu Deutschland!

Archivfoto: In der Basilika Notre Dame Nizza wird der drei Ermordeten gedacht (c) Olivier Huitel / Diözese Nizza

Es jährt sich wieder, zum zweiten Mal: am 29.Oktober vor zwei Jahren wurden drei Menschen in der Kathedrale Notre-Dame-de-l’Assomption (Kathedrale Mariä Himmelfahrt) in Nizza brutal durch einen fanatischen Muslim ermordet.

Der Mörder verletzte den Sakristan und zweifachen Familienvater, Vincent Loquès mit einem Messer tödlich, stach auf die aus Brasilien stammende Simone Barreto Silva, eine dreifache Mutter, ein, die kurz darauf ihren schweren Verletzungen erlag. Nadine Devillers, einer 60jährigen Französin, schnitt er die Kehle durch – ihr Ehemann brach zusammen, als er von dem barbarischen Mord an seiner Frau hörte.

Den Text zum Tathergang zitiere ich aus Wikipedia (der mit vielen anderen Berichten übereinstimmt):

„Die Tat ereignete sich in der größten katholischen Kirche von Nizza, der Basilika Notre-Dame-de-l’Assomption. Nach Angaben des zuständigen Staatsanwalts auf einer Pressekonferenz vom Abend des 29. Oktober betrat der Täter das Gebäude um 8:29 Uhr und griff innerhalb einer knappen halben Stunde mit einem Messer mit 17 Zentimeter langer Klinge drei Personen an, die er tödlich verletzte. Das erste Opfer war eine 60-jährige Kirchenbesucherin, der der Attentäter die Kehle durchschnitt und die er dabei beinahe enthauptete. Anschließend ermordete er den Küster Vincent L., einen 54-jährigen Familienvater, der gerade die erste Messe des Tages vorbereitete, durch mehrere Stiche in den Hals. Das letzte Opfer war Simone B. S., eine 44-jährige gebürtige Brasilianerin, die sich um 8:54 Uhr zunächst noch in ein nahegelegenes Burger-Restaurant retten konnte, dort aber ihren Verletzungen erlag. Kurz darauf traf eine Streife der von einem Zeugen gerufenen Police municipale, d. h. der Stadtpolizei, im Korridor des Seitenausgangs der Kirche, durch den die 44-Jährige geflohen war, auf den Täter. Dieser bedrohte die Polizisten und rief dabei Allahu akbar“ (Wikipedia Juli 2022).

In einem weiteren Bericht wird erwähnt, dass der Täter auch einen Koran bei sich trug.

Basilika Notre-Dame-de-l’Assomption, Nizza, Szene nach den Messerangriffen 2020 (Wikipedia)

Samuel Paty

In obigem Textzusammenhang geht Wikipedia auch auf den grausamen Mord an dem Pariser Lehrer Samuel Paty ein, der am 16.Oktober 2020, keine zwei Wochen vor dem Attentat in Nizza, von einem ebenfalls muslimischen Fanatiker enthauptet wurde:

„Die Tat (in Nizza) ereignete sich knapp zwei Wochen nach dem islamistischen Attentat auf den Lehrer Samuel Paty nahe Paris; Beobachter ordneten den Anschlag in Nizza in den Kontext des Mordes an Paty ein. Dieser war von einem jungen Erwachsenen aus islamistischen Motiven getötet worden, weil er in seinem Unterricht im Kontext des Themas Meinungsfreiheit Karikaturen Mohammeds gezeigt hatte.“

Wir denken an Samuel, Nadine, Simone und Vincent

Der Mord an Samuel Paty war in diesem Jahr, soweit ich sehen konnte, kein Thema mehr in der Presse, auch nicht in der katholischen. Nicht einmal eine Erinnerung schien er wert zu sein.

Ob am 29.Oktober der beiden Frauen und des Sakristans von Nizza gedacht wird, bleibt abzuwarten.

Am ersten Jahrestag, 2021, läuteten in allen Kirchen von Nizza zur Todesstunde die Totenglocke. Am Abend desselben Tages feierte der inzwischen emeritierte Bischof von Nizza, André Marceau, in der Kathedrale eine Gedenkmesse; in einer Feier zuvor gedachte Oberbürgermeister Estrosi in einer bewegenden Ansprache seiner ermordeten Bürger.

„Ich sehe wieder dein Lächeln“

Nach der Enthüllung einer Erinnerungstafel für die Opfer in der Basilika von Nizza durch Bischof Marceau widmete einer der Söhne von Simone seiner Mutter ein Lied, in dem er ihr seine Liebe erklärte und ihr eine ergreifende Botschaft der Zärtlichkeit sandte.

Samuel Paty

Devoir de mémoire Monsieur Samuel Paty, Hommage
Gestaltung einer Gedenktafel durch Schüler des Lyzeums Jehan de Beauce Chartres

üler des Lyzeums Jehan de Beauce Chartres

NIZZA

En mémoire de Nadine Devillers, Vincent Loquès und Simone Barreto Silva

Messe en mémoire des victimes de l’attentat de la basilique Notre-Dame de l’Assomption à Nice

Gedenkmesse für die Opfer des Attentats in der Basilika Notre-Dame de l’Assomption in Nizza

29 octobre 2021, KTOTV. En mémoire de Nadine Devillers, Vincent Loquès und Simone Barreto Silva
Messe en mémoire des victimes de l’attentat de la basilique Notre-Dame de l’Assomption à Nice (Gedenkmesse für die Opfer des Attentats in der Basilika Notre-Dame de l’Assomption in Nizza)

Min. 19:29 – 20:07 zeigt wunderschöne Fotos der 3 Ermordeten, aufgestellt auf den Stufen des Altars

Dévoilement d’une plaque commémorative dans la basilique Notre-Dame de l’Assomption à Nice (Enthüllung einer Gedenktafel in der Basilika Notre-Dame de l‘Assomption9). 29 octobre 2021, KTOTV

Min. 7:49 – 10:14 ist Simones Sohn mit dem Liebeslied für seine Mutter zu hören „Ich sehe wieder dein Lächeln.“ Er sang es in Französisch und Portugiesisch.

Auf Twitter gedachten Follower Nadine, Simone und Vincent

Frederik Schindler on Twitter: “In Gedenken an Nadine …

Frederik Schindler on Twitter: “In Gedenken an Simone …

Latin Mass Society on Twitter: “Vincent Loques, 45, a father-of …

Machten die deutschen Bischöfe und politischen Verantwortlichen für die vielen, von fanatischen Moslems in Deutschland ermordeten Mädchen und Frauen, Jungen und Männer auch Gedenkmessen oder Gedenkveranstaltungen? Zum Jahrestag?

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5 Kommentare

  1. Das ist nun wieder ein Dauer-Angstthema, welches absichtlich herbeigefuehrt wurde, aber diese Aengste resultieren wieder in Forderungen nach einem grossen, starken Staat. Das Schueren dieser Angst von Konservativen, fast ausschliesslich bei Konservativen ist m.A. eine verunglueckte Kommunikationsstrategie. Die Pro-Fluechtilanten-Fraktion ignoriert dieses Problem, haelt es fuer wirkliche Einzelfaelle oder verdraengt die Auswirkungen der schwachsinnigen Politik auf die innere Sicherheit.

    Ich wuerde als AfD ja mal einen Gesetzesentwurf einbringen und namentlich darueber abstimmen lassen, dass jeder Fluechtilant innerhalb von unter 1 Jahr, entweder eine geregelte, besteuerte und sozialversicherungspflichtige Arbeit nachweisen muss, oder sich taeglich in Person beim Stadtamt zur Arbeitszuteilung zu melden hat. Es sind Gehwege zu putzen und von Schnee zu raeumen, Rasen in Parks zu maehen, uvm. Wer seine Arbeitspflicht nicht zu mindestens 80% erfuellt, wird ungeachtet seiner 100 Einsprueche SOFORT abgeschoben. Und dann sollte man die Abstimmung im Bundestag rigide dokumentieren.

    Wenn die AfD mal etwas erreichen will, kann sie nicht nur starke Sprueche machen, und eine logische, rationale Diskussion im Bundestag, bei den Bruellaffen der Gruenen und der Linken ist eh vergebens. Ah, Herr Lindner hat dagegen gestimmt, und der feine SPD Abgeordnete aus Thueringen auch usw. Die wollen offensichtlich, dass die Fluechtilanten hier dauerhaft auf Kosten der Steuerzahler leben. Warum hat die AfD kein Profi-Kommunikationsteam? Geld ist ja da.

  2. Ziel : mit allen Mitteln verhindern, daß Menschen eine stabile Identität entwickeln. Verunsicherung auf allen Ebenen, ” fluide” Persönlichkeiten ab Kita…Druck durch Massenmigration etc

    https://youtu.be/1kKyG2S7zek
    Gloria von Thurn und Taxis bei Reichelt

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