Dienstag, 29. November 2022
StartAPO/68er und KommunismusDas Kreuz schützt vor dem Kommunismus

Das Kreuz schützt vor dem Kommunismus

Offener Brief von Ingo Breuer an Politiker.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich halte die feige Entfernung des historischen Münsteraner Ratskreuzes aus dem Saal des Rathauses bei der G7-Konferenz für falsch.

Kirche in Georgien. Bild: Maria Schneider

Wenn das aus „protokollarischen Gründen“ geschehen ist, dann muß da grundsätzlich etwas am Protokoll geändert werden. Warum wird das Kreuz entfernt, wenn an anderer Stelle Regenbogenfahnen anstelle hoheitlicher Staatssymbole gehißt werden? Verstößt das nicht eher gegen das „Protokoll“? Warum wird das Kreuz entfernt, wenn aber gleichzeitig in Köln Muezzinrufe vom Minarett legalisiert, aber der Kölner Dom aus dem Logo der Stadt entfernt wird? Warum wird das Kreuz entfernt, wenn an anderer Stelle die Stadt Trier einen überlebensgroßen Karl Marx als Geschenk der massenmörderischen kommunistischen Partei Chinas aufstellt? Diese Statue ist beschmiert mit dem Blut der ca. über 70 Millionen Menschen, die die KPC ermordet hat. All dieses Vorgehen zeigt, daß die Menschen in der Regierung keinen Raum für Jesus in ihren Herzen haben. Der Herr Jesus wird verleugnet, verraten und abgelehnt. Deutschland leidet unter dieser Gottvergessenheit und wird ausverkauft an Kommunisten und Mohammedaner. Siehe RWE, Hamburger Hafen …

Warum wird unsere christliche Leitkultur verleugnet? Gerade die Leute aus der Weltpolitik, die vorgeben, sich für „Frieden“ zu engagieren, brauchen die Botschaft vom Kreuz:

wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit;

(1Co 1:23)

er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.

(Php 2:8)

und alles durch ihn versöhnt würde zu ihm selbst, es sei auf Erden oder im Himmel, damit daß er Frieden machte durch das Blut an seinem Kreuz, durch sich selbst.

(Col 1:20)

Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

(Joh 3:16)

Beim nächsten G7-Treffen in Deutschland sollte ein bibeltreuer Prediger die Versammlung mit Gebet eröffnen und eine klare Predigt vom Kreuz Christi aus Gottes Wort darlegen. Das wäre zielführender.

Das Kreuz im Münsteraner Rathaus steht im Zusammenhang mit dem Westfälischen Friede von 1648. Ohne Jesus Christus gibt es keinen Frieden, denn ER ist der Friedefürst. Friede beginnt mit persönlichem Frieden im Herzen, indem Sünder Friede mit Gott machen in der Bekehrung. Wer ohne Jesus lebt, der kennt diesen Seelenfrieden nicht, denn er lebt im Aufruhr und Rebellion gegen einen heiligen Gott. Durch das Kreuz aber hat Jesus für unsere Sünde bezahlt und einen Weg bereitet, daß wir gerettet werden können von der Sünde durch den Glauben.

Das Kreuz ist das wahre Zeichen von Freiheit und Leben. Jesus liebt uns durch das Kreuz. So heißt es in diesem Gospel-Song:

Das Land braucht das Kreuz Christi. So heißt es im folgenden Lied. Hören Sie doch mal rein:

Deutschland braucht Politiker, die ein persönliches und konkretes JA zu Jesus öffentlich abgeben. Es ist nicht Aufgabe der Bundesregierung, den chinesischen Kulturkampf auf deutschem Boden durch vorauseilenden Gehorsam linksgrüner Kräfte zu vollziehen. Wir brauchen auch keinen Bundeskanzler, der für Lappöhrchen aus China, den Hamburger Hafen ausverkauft und dann den Gang nach Peking macht, um dort zu Hammer und Sichel zu kriechen bei Genosse Jinping. Warum werden Kreuze weggestellt und warum sollen Bibelverse verhangen werden, wenn Muezzinrufe in den Städten legalisiert werden, Stromfirmen wie RWE an islamische Qatar-Scheichs verkauft werden usw ?

Wir dienen dem Herrn Jesus Christus und bekennen unseren Glauben. Die materialistische Weltsicht hat versagt. Sie verkennt, daß der Mensch eine ewige Seele hat, die der Errettung bedarf, damit Menschenseelen nicht ewig verloren gehen. Deshalb fragte Jesus, was es hülfe, wenn wir die ganze Welt gewinnen, aber unsere Seele dabei verlieren? Es gibt nichts wichtigeres und schöneres, als Jesus persönlich zu kennen im Herzen. Das geht aber nur durch die Bekehrung im Glauben, so wie es uns in der Bibel dargestellt wird. Daher sende ich Ihnen im Anhang ein kleines Traktat, wo die Bedeutung des Kreuzes erklärt wird.

Ich bitte Sie im Auswärtigen Amt das entsprechende „Protokoll“ zu ändern. Der Blick auf das Kreuz Christi bei einer internationalen Konferenz ist genau die richtige Botschaft, die all den Außenministern vermittelt werden kann. Statt die Vermittlung von Glauben zu behindern, sollte sie unbedingt gefördert werden. Ich denke, diese Welt wäre besser, wenn sie konkret auf Jesus Christus schauen würde.

Ich freue mich auf Ihre Antwort. Vielen Dank.

***

Ingo Breuer
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53909 Zülpich
Tel. 0172/3854537
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9 Kommentare

  1. Lieber Rolf, danke für deinen Trost. Selbst die Liederbücher werden heidnischer Natur, das selbstständige Gott Vertrauen wie es sich Luther gewünscht hätte, schwindet. Das Bild vom Stadtmuseum Leipzig habe ich noch, längst verschwunden die Zeit, wo Leipzig noch klein Paris war. Da taumelt Luther von der Himmelsleiter und unten eine verzankte Gesellschaft, wo jeder Recht haben will

    Gruß Montechristo

  2. Es klingt bitter, wenn man aus einer alten protestantischen Familie stammt und sehen muss, wie sich teilweise EKD Gemeinden hörig nach Mainstreamwünschen der Politik verbiegen, meinen sie sind erziehungsberechtigt gegenüber den Mitgliedern und Familienoberhaupt. So schmerzlich es war, es war ein richtiger und notwendiger Schritt für mich zu gehen, bevor sie mit ihren größenwahnsinnigen Allüren mein Leben vergiftet hätten. Alles haben wollen, nach oben kratzen, nach unten treten, das hat mit christlichem Verhalten nichts mehr zu tun.

    Gestern hat mich doch die Heuchelei, wo man sich als Friedensengel verkaufen will im ÖR erschlagen, wobei positiv hervorgehoben wurde, das wir sowohl für die Menschen im ukrainischen als auch im russischen Volk keinen Groll haben und nein zu Waffenlieferungen an die Ukraine. Na endlich ein solch positives Signal von dort, wo wir schon längst dafür plädiert haben, wo die Kirchen aus Angst um ihre Tantiemen noch schliefen und uns als rechtsradikal beschimpfen lassen mussten. Doch im Gegensatz zu uns, die dringend Friedensverhandlungen fordern verklären sie Putin als den leibhaftigen Teufel und Selensky als Friedensengel, der bis zum Sieg über Russland Krieg führen und Menschen verheizen will. Das ist Anmaßung, wenn man die Vorgeschichte kennt, die zum Krieg geführt hat und Friedensverhandlungen fordern müsste, doch dann hat das Kirchengeschäft schlechte Karten.

    Außerdem hütet man sich wie der Teufel vor dem Weihwasser die Bewegung “Schwerter für Pflugscharen” die im Osten der Staatsführung ein Dorn im Auge war, anzutippen, liegt wohl am Propheten Micha, der vor Heilspredigern und Priestern vom Opferkult abhängig warnte. am liebsten möchte man diesen Teil, wo man sich in ideologische Abhängigkeit für die Pfründe begeben hat vergessen. Damals waren diese Menschen mutig, die für Frieden aktiv wurden, das diese durch innerkirchlichen Verrat in Internierungslager ohne Wende gekommen wären, wird ausgeblendet um die Illusion Kirche als Unschuldslamm zu erhalten. Auch das Pfarrer wie Jochen Tschiche Anhänger der Bürgerrechtsbewegung Neues Forum um Bärbel Bohley war, so schnell wandeln sich Kirchenspitze von Schafen zu Wölfen. Auch das sofort super rote Genossen die damals Kirchenmitglieder an die Stasi verpetzt haben plötzlich steile Kirchenkarrieren machten, darüber möcht man den Mantel des Schweigens verhängen. Doppelmoral eben.

    Es ist positiv zu begrüßen, dass die EKD sich gegen Waffenlieferungen in die Ukraine stark macht, aber halbherzig keine Friedensverhandlungen zu fordern, weil Selensky nicht will. Im Größenrausch Weltretter zu spielen, vergessen sie auch, dass sie die eigenen Schäfchen für hirnrissige Migrationspolitik opfern und Schleuserin KGE und Ex Bischof Bedford Strohm ohne Widerstand dienen. Die Einsicht mitschuldig an Gewalt, Mord und Totschlag, Verarmung der Bevölkerung durch Überfremdung und mangelnde Kapazitäten zu sein, fehlt in Magdeburg.

    Warum treten die Menschen aus den Ostkirchen aus, Antwort weil man das westliche Modell übernommen hat, falsch, weil man sich dem Mainstream angebiedert hat und das Christentum immer mehr auf der Strecke bleibt. Das Konkordat wo Kirchendiener fürsrtlich wie Staatsbeamte gelöhnt werden, allein ist es nicht, sondern die Tatsache, dass man dafür selbst bereit ist, sich für eine Ideologie zu verbiegen.

    Dann noch der Schöpfungsfrevel, wir wollen unser Klimaziel erreichen, wohl eher das Volk zwingen für den Klima Ablasshandel zu löhnen, denn diese künstlich erschaffenen Klimalügen ohne fundierten wissenschaftlichen Beweis, sind nichts anderes. Natürlich hat es seit Bestehen der Erde Klimawandel gegeben, Null Prozent CO2 Ausstoß, von dem die Pflanzen leben anzustreben, ist Nonsens.

    Man könnte etwas gegen den Raubbau an unseren Natur Ressourcen tun. indem nicht der Grünen Sekte und ihrer Profitgier dient, sondern Probleme vernünftig, wissenschaftlich fundiert angeht. Die Kirchendächer mit Photovoltaik Anlagen, damit Simone Peter als Präsidentin für erneuerbare Energien Grüne absahnt, ist wohl eher Kulturschande und Missachtung gegenüber den Vorfahren, die unsere Kirchen zum Trost der Nachwelt erbaut haben. Wo ich allerdings mitgehen würde, die Kirchendächer zu erhalten und vielleicht als Lebensraum für Fledermäuse, die wie Vögel oft zu Windmühlen Schredder Abfall werden, was man ja indirekt begrüßt, weil man keine Ahnung hat, aus zu bauen.

    Will man demnächst durch Wartungsfehler die möglich sind, auf diese Weise Kirchen Kosten günstig abfackeln, damit mehr Moscheen Platz haben und die kämen nicht auf die weltfremde Idee ihre Moscheen mit Photovoltaik Anlagen zu verschandeln. Bildungsnotstand in der Kirche, die Kirchenmitglieder, die ihre Dorfkirchen mit Herzblut erhalten wollen, denen wird diktiert sie dürfen diese für die zentrale Idee nicht nutzen, wie krank ist das denn, Gläubige als unterwürfige Bettler zu behandeln, die nichts zu den Beschlüssen der Synodalen zu sagen haben. .

    • In puncto Klima/Wetterverhalten stimme ich voll und ganz zu.
      Gleiches Recht zum Atmen für alle: den Bäumen, Pflanzen, Gräsern und Blumen ihr CO² Den Tieren und dem Menschen ihr O²
      Daß sie die Kirchtürme verschandeln wollen, sagt doch schon aus, daß sie zu christlichen/abendländischen Werten keinen Bezug aufbauen. Abgesehen davon, sind ihre sämtlichen “Ideen” von ganz wo anders vorgegeben/gesteuert.

      Gruß Rolf

  3. Rot, wie Blut

    Rot wie Blut sind ihre Fahnen,
    rot wie Blut ist ihre Spur,
    es ist das Blut auf all den Bahnen,
    die zieht die rote Diktatur.

    Um ihre Ziele zu erreichen,
    hemmt sie niemals ein Gewissen.
    Es ist ein Riesenberg aus Leichen,
    auf dem sie ihre Fahne hissen.

    In Deutschland steh’n an ihren Seiten
    gelbe und grüne Heilsverkünder,
    wollen ein neues Reich bereiten,
    in dem Freigeister sind die Sünder.

    So wird das Morden niemals enden,
    so lang das Volk nicht aufbegehrt.
    Blut klebt zuletzt auch an den Händen
    von dem, der dieses Reich verehrt.

  4. Sehr geehrter Herr Breuer, danke für diesen Brief. Ich sehe Sie wohnen in Zülpich, da sind Sie nur ein paar Kilometer von mir entfernt. Ich hatte die Idee, direkt an die Stadtverwaltung von Münster zu schreiben. Es ist unfassbar, wie feige und erbärmlich unsere Politiker inzwischen sind. Leider ist das den meisten Menschen in diesem Land völlig egal. Meine Großeltern waren Landwirte im Münsterland/Billerbeck und ich bin dort als Kind sehr viel gewesen. Das Münsterland gehört (oder gehörte) zu den sehr ausgeprägt katholischen Regionen in Deutschland, ähnlich wie Bayern. Katholische Bräuche wurden bei meinen Großeltern und in der gesamten Dorfgemeinschaft sehr gepflegt, sie waren ihnen wichtig. Mein Opa sagte immer :” Wer sein Land verrät, wer sein Volk, seine Werte und seinen Glauben verrät, der wird im Leben kein Glück haben.”

  5. Die Forderung nach offenem Bekenntnis zu unseren Christlichen Symbolen und Werten – egal bei welchem politischen oder neutralen Anlaß – sollte für Staatsorgane heilige Pflicht sein. Alles andere bedeutet nicht nur kuschen als Gastgeber vor seinen Gästen. Ich glaube, das ist auch in der ganzen bisherigen Weltgeschichte einmalig: Nichts ist unmöglich im gegenwärtigen deutschen Land der Feiglinge und Jasager und Speichellecker …

    Gruß Rolf

  6. Der muslimische Bürgermeister von London treibt seine Agenda voran:

    Islamisierung in London
    500 Kirchen schließen, 423 Moscheen entstehen

    Die Veränderungen in London sind augenfällig: 500 christliche Kirchen haben aufgegeben, ersatzweise entstehen überall Moscheen. Die Islamisierung schreitet voran. Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass die Entwicklung in Deutschland anders verlaufen wird.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/500-kirchen-schliessen-423-moscheen-entstehen-10074096/

    • Ja – weil die große Masse der bereits Vollverblödeten und Gehirngewaschenen sich genau das bieten läßt!

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