Samstag, 26. November 2022
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Türkengewalt in Nürnberg: Täter posiert mit Waffe auf Instagram

Seit einpaar Wochen überschlagen sich wieder die Meldungen von regelmäßigen „Einzelfällen“, wobei auch dieses Stück türkischer Folklore auf deutschen Boden nicht unerwähnt bleiben sollte. Dabei wird unser Land erneut zum Austragungsort innerkultureller Spannungen und Konflikte gemacht. Dass es sich bei allen drei Beteiligten – ein Täter und zwei Opfer – um Türken handelt, lässt erneut tief blicken, wie sehr die Integration gescheitert ist während unsere Kuscheljustiz bestimmt auch für solche Individuen ein warmes Plätzchen übrig hat.  

Es ist Montagabend Ende Oktober 2022, in der Nürnberger Südstadt: Dort gerät Mert Fahri Akin mit Özgür S. und Orhan T. wegen des Verkaufs einer Shisha-Bar in einen lautstarken Streit. Anscheinend waren alle drei Geschäftsführer oder zumindest Geschäftspartner bei der besagten Lokalität. Nach dem Verkauf der Bar ging es um die Aufteilung des Geldes, was zu einer heftigen Auseinandersetzung führte. Akin zog darauf seine Waffe, tötete Özgür S. und verletzte Orhan T. schwer. Seitdem ist der 28-jährige Todesschütze auf der Flucht. Interessanterweise waren sowohl Akin als auch Orhan T. über die Ukraine nach Deutschland gekommen, wo sie sich illegal aufhielten. Die Tat selbst ereignete sich auf offener Straße.

In einem Akt der Selbstdarstellung publizierte Akin zudem Photos auf Instagram, die ihn beim Hantieren mit der Schusswaffe zeigen. Die öffentliche Verhöhnung eines der Opfer war auch Teil der Inszenierung Ferner soll der 28-Jährige bis vor Kurzem noch im Gefängnis gesessen haben, wegen eines weiteren Gewaltverbrechens. Weitere Taten Akins gelten demnach als nicht ausgeschlossen. Die Witwe des Todesopfers erwartet unterdessen das zweite gemeinsame Kind.

Dabei hat auch der Nürnberger Süden längst seinen Ruf als besonders bunt und vielfältig inne. Der Anteil an Migranten ist hoch und dementsprechend auch die Quote an schweren Verbrechen. Schon allein die Straßenbilder sind mittlerweile so trostlos wie überall in Deutschland: Eine Dönerbude jagt die nächste, hinzu gesellen sich Zockerhöllen, Callby-Shops, Ramschläden, türkische Bäcker und Billigfriseure. Nicht nur der deutsche Einzelhandel wird regelrecht verdrängt, auch die Deutschen selbst suchen immer mehr ihr letztes Bisschen Heil im Wohnortswechsel. Die wenigen verbliebenen Einheimischen berichten von katastrophalen Zuständen, Vergleiche mit der Bronx – dem berühmt-berüchtigten New Yorker Ghetto – werden gezogen. „Ich habe mittlerweile immer Angst, wenn ich in der Südstadt unterwegs bin. Abends traue ich mich nicht mehr raus und alleine schon gar nicht“, meinte eine namentlich nicht genannte Nürnbergerin im Internet.

Die lokalen Zeitungen berichten jedoch lieber von der „verängstigten türkischen Gemeinschaft“ ihrer Stadt, anstatt zu fordern, endlich die Grenzen dicht zu machen und kriminelle Ausländer mit aller Härte zu bestrafen.

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

25 Kommentare

  1. WIE verrückt geht noch?
    1. Türkengewalt in Nürnberg: Täter posiert mit Waffe auf Instagram

    Hier: *ttps://beischneider.net/2022/11/08/tuerkengewalt-in-nuernberg-taeter-posiert-mit-waffe-auf-instagram/

    2. – Das kannst Du Dir nicht ausdenken
    Vom Zoll erwischt
    Zu viele Pilze gesammelt: Bußgeld für 80-Jährigen aus der Schweiz

    Zu viele Pilze im Korb? Das kann teuer werden. Ein 80-Jähriger aus der Schweiz wurde Ende Oktober am Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn aufgehalten, weil er mehr als das erlaubte Kilo Pilze gesammelt hatte. Ihn erwartet ein Bußgeld.
    Weil am Rhein. Weil er zu viele Pilze gesammelt hat, erwartet einen 80-Jährigen ein Bußgeld. Der Mann hatte statt der in Deutschland erlaubten Obergrenze von einem Kilo drei Kilo überwiegend Pfifferlinge und Steinpilze gesammelt. Er wurde Ende Oktober beim Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn aufgehalten, als er sich auf dem Heimweg in die Schweiz befand, wie der Zoll am Dienstag mitteilte. Von den rechtlichen Bestimmungen will der Mann nichts gewusst haben. Die Höhe des zu zahlenden Bußgelds ist bislang unklar.

    Und – Das Schönste: Die beschlagnahmten Pilze wurden nach einer Begutachtung durch einen Experten vernichtet, da die Pilze bereits starke Wassereinlagerungen hatten und zu verfallen begannen.

    https://www.kn-online.de/panorama/zu-viele-pilze-gesammelt-bussgeld-fuer-80-jaehrigen-aus-der-schweiz-ES6VCLMFGXIMUPM76IX3NDHUJQ.html

    • Berlin fördert Islamismus: Über 100.000 Euro für salafistischen Imam-Rat
      5. November 2022

      Berlin. So wird das nichts mit der „Integration“: die Hauptstadt Berlin finanziert den „Rat Berliner Imame“ mit mehr als 100.000 Euro – obwohl mehrere Mitglieder islamistischen Moscheen angehören.

      Die Sicherheitsbehörden haben die Organisation schon lange im Visier. Im aktuellen Berliner Verfassungsschutzbericht heißt es über den 2014 gegründeten Moscheeverein, daß sich die Erkenntnisse über eine salafistische Ausrichtung „zunehmend verdichtet“ hätten. Regelmäßig werde dort etwa das Konzept „Loyalität und Lossagung“ propagiert: Loyalität für die Treue zu Allah und dem Islam. Und Lossagung als Aufforderung, „sich von Nicht-Muslimen so weit als möglich zu distanzieren, sie zu verachten und ihnen sogar Feindschaft entgegenzubringen“.

      Ein Fernhalten der Muslime von den „Ungläubigen“ und eine Spaltung zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen zu fördern, liegt nicht im Interesse des Berliner Senats und ist auch nicht im Sinne der in Deutschland üblichen Integrationspolitik. Doch dadurch läßt sich der rot-rot-grüne Senat nicht irremachen: mehr als 106.000 Euro flossen aus dem Haus von Senator Klaus Lederer (Linke) im vergangenen und in diesem Jahr an den Imamrat. Ziel des Projekts ist es laut Kulturverwaltung, Menschen zusammenbringen, „die sich für die Verständigung zwischen muslimischen Strömungen engagieren wollen“.

      Im Rat Berliner Imame sitzen mehrere weitere Vertreter von Moscheen und muslimischen Vereinen, die in der Vergangenheit von Verfassungsschutzbehörden oder der Bundesregierung als mit der Muslimbruderschaft verbunden und damit als islamistisch eingestuft worden waren.

      Bei der Berliner Opposition schrillen denn auch die Alarmglocken. „Man könnte meinen, der Senat nimmt die Gefahren des Islamismus nicht ernst genug“, kritisiert Kai Wegner, Vorsitzender der CDU-Fraktion. Der Senat solle das Geld lieber Vereinen und Gemeinschaften zur Verfügung stellen, „die für ein friedliches Miteinander stehen. Und sich ganz klar zur freiheitlich demokratischen Grundordnung bekennen.“ Die AfD geht noch weiter und fordert Konsequenzen: „Die Zuschüsse müssen sofort gestoppt werden und dürfen erst wieder fließen, wenn die Vorwürfe ausgeräumt beziehungsweise personelle Konsequenzen gezogen wurden.“

      Das steht nicht zu erwarten. Zwar hat die Senatsverwaltung eine Prüfung angekündigt. Aber von den Grünen kommt kein kritisches Wort. Susanna Kahlefeld, religionspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, hält die „Organisation eines Berliner Rats der Imame (…) religions- und gesellschaftspolitisch für sinnvoll und förderungswürdig“. Die Corona-Krise habe außerdem gezeigt, daß es wichtig sei, auch religiöse Institutionen schnell erreichen zu können, beispielsweise für die Impfaufklärung. (st)

      https://zuerst.de/2022/11/05/berlin-foerdert-islamismus-ueber-100-000-euro-fuer-salafistischen-imam-rat/

      …!!

    • Stufe 2 des Notfallplans ausgerufen
      Berlin will Geflüchtete verstärkt in Zelten unterbringen

      Wegen steigender Flüchtlingszahlen plant die Berliner Sozialsenatorin Kipping die Errichtung einer Zeltstadt für Geflüchtete. Es gebe kaum noch Kapazitäten, erklärte sie am Dienstag. Auch Terminals am früheren Flughafen Tegel will Kipping länger für die Unterbringung nutzen.

      Sozialsenatorin Katja Kipping (Die Linke) hat die zweite Stufe ihres Notfallplans ausgerufen. Das hat ihr Sprecher dem rbb bestätigt. Dadurch soll es möglich sein, die Verfahren bei der Akquise neuer Unterkünfte zu beschleunigen. Hintergrund sei, dass den Angaben zufolge immer mehr Geflüchtete in die Hauptstadt ankommen und in Aufnahme- und Gemeinschaftseinrichtungen kaum noch freie Plätze vorhanden sind.

      Kipping warnte am Dienstag….

      mehr hier

      https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2022/11/gefluechtete-zeltstadt-berlin-kipping-syrien-ukraine-flucht-migration-sozialverwaltung-einwanderung.html

      …!!

  2. Es ist doch so gewollt. Schaut euch diese Dokumentation an. Viele dieser Menschen, wenn nicht alle, damals wie heute, könnten noch leben, wenn eine Politik für die europäischen Völker gemacht würde. Hat man daraus gelernt? Nein, denn noch immer sind die Grenzen offen wie Scheunentore und man will noch mehr “Geschenke” https://www.arte.tv/de/videos/101353-000-A/terror-in-paris-chronik-einer-fahndung/ 90 Minuten, die es wert sind, angesehen zu werden.

  3. Fundstück:
    ::::::::::::::::::::::
    OSZE setzt AfD-Abgeordnete als US-Wahlbeobachter ein

    BERLIN/WASHINGTON. Bei den Kongreßwahlen in den USA am morgigen Dienstag werden auch zwei AfD-Bundestagsabgeordnete den Urnengang überwachen. Die OSZE setzt die Parlamentarier Malte Kaufmann und Stefan Keuter als Wahlbeobachter ein. Die Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten vor zwei Jahren waren von Betrugsvorwürfen überschattet worden. Der abgewählte Donald Trump behauptet bis heute, ihm sei der Wahlsieg „gestohlen“ worden.

    Die beiden AfD-Politiker sind Mitglieder in der Parlamentarischen Versammlung der OSZE. Keuter wird als Teil der Wahlbeobachtungsmission im kalifornischen Los Angeles eingesetzt. Kaufmann achtet auf die Korrektheit der Abstimmung in Las Vegas, Nevada. Dieser Bundesstaat ist als sogenannter „Swing State“, den mal die Republikaner, mal die Demokraten gewinnen, von besonderer Bedeutung. Kalifornien gilt dagegen als sichere Bank für die Partei von US-Präsident Joe Biden.

    AfD will „Wahlmanipulationen“ nachgehen

    Keuter hält die Wahlbeobachtung in den USA für „extrem wichtig – auch, um den immer wieder vorgetragenen Vorwürfen von Wahlmanipulation nachzugehen“. Er freue sich, Teil der OSZE-Wahlbeobachtungsmission sein zu dürfen.

    Kaufmann sagt: „Bei den Midterms dürfte Nevada neben anderen Schlüsselstaaten wieder eine wichtige Rolle spielen. Wir müssen ganz genau hinschauen. Denn Demokratie funktioniert nur, wenn freie und geheime Wahlen sowie Transparenz in der Auszählung gewährleistet sind. Ich freue mich, hierfür einen Beitrag leisten zu dürfen.“

    Vom Ausgang der Wahlen hängt ab, ob Biden mit eigener Mehrheit regieren kann. Gewinnen die Republikaner die Mehrheit in einem der beiden Häuser oder gar in beiden, dürften dem US-Präsidenten zwei schwierige letzte Jahre in seiner Amtszeit bevorstehen.

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2022/afd-abgeordnete-osze-wahlbeobachter-in-usa/

    • Danke für den Tip.
      Habe ich erstmal in die Lesezeichen gepackt.
      Mulmig wird mir allerdings bei:
      :::::::::::::::::
      …Europa im Kampf gegen den Terror – durch Europol, Eurojust und weitere Werkzeuge wird dies zum ersten Mal zur greifbaren Realität. Neu ist zudem die Zusammenarbeit mit den USA: Es entsteht erstmals ein internationales Anti-Terror-Bündnis zum Aufspüren und Unschädlichmachen der Drahtzieher der Attentate. …

      (Auszug) Link siehe oben
      :::::::::::::
      Das Grundübel: Islam!
      Das wird nicht verboten und bekämpft!
      Was ist, wenn plötzlich das eig. vorallem hier im Land Teile des deutschen Volkes wegen “Meinungsdifferenzen” zum Terroristen deklariert wird?

      Kampf dem Terror auf der einen Seite und Import sowie Verhätschelung der “Migranten” auf der anderen.
      ::::::::::::::::::::::

      Bundestag

      Morgen

      etwa gegen 18:50
      Bundestag berät über Änderungen des Europawahlgesetzes

      (Wahlalter ab 16 und zukünftige 2% Prozenthürde)

      etwa gegen 00:00 Uhr

      Lesung
      Beschleunigung der Asylgerichtsverfahren und Asylverfahren

      und anderes mehr

      https://www.bundestag.de/tagesordnung

  4. Der “einMann” wiedereinmal….
    ::::::::::::::::

    Mann gegen Kopf getreten: Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma

    En Mann ist in Saarbrücken auf der Straße zusammengeschlagen und mit Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht worden. Der 22-jährige Angreifer habe den etwa zwei Jahre jüngeren Mann am Dienstagnachmittag zuerst niedergeschlagen und dann mit voller Wucht gegen den Kopf getreten, teilte die Polizei mit. Ersten Ermittlungen zufolge kannten sich die beiden Männer. Zur genauen Beziehung der beiden wollte sich die Polizei zunächst nicht äußern. Den Angaben zufolge bestand seit längerer Zeit ein Streit zwischen dem 22 Jahre alten Angreifer und dem 20 Jahre alten Verletzten. Die Beamten nahmen den Täter in der Nähe des Tatorts am Saarbrücker Hauptbahnhof fest.

    https://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article242032843/Mann-gegen-Kopf-getreten-Verdacht-auf-Schaedel-Hirn-Trauma.html

  5. “Die wenigen verbliebenen Einheimischen berichten von katastrophalen Zuständen ………….”

    Nur mal zur Erinnerung : Bei der letzten Kommunalwahl in Nürnberg im März 2020 bekam die CSU 31 %, die SPD 26 % und die Grünen 20 %. Die AfD schaffte mit Ach und Krach die 5 % Hürde. Rot/Grün hat also eine Mehrheit von ca. 46 %. Wer dann schließlich mit wem eine Koalition gebildet hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Die Verhältnbisse in Nürnberg kann ich sehr gut nachvollziehen, denn das durfte ich als Kind bereits im Ruhrgebiet erleben, das mittels Anwerbeabkommen mit Türken nur so geflutet wurde. Adenauer wurde von den Amerikanern zu diesem Abkommen gezwungen, denn die Türkei war seinerzeit für Amerika ein strategisch wichtiger Punkt. Adenauers Bedingungen, kein Familiennachzug und Rückführung nach spätestens drei Jahren, wurden später von den Amerikanern einfach aus dem Abkommen gestrichen. Ja so sind sie, die Amis. Wer sich mit ihnen einläßt, sollte sich später über nichts mehr wundern.

    • Liebe Doris,
      wie immer ein sehr guter Beitrag von Dir, müssen mal wieder
      Telefonieren.
      Wie Du ja weißt hat Niedersachsen wieder eine RotGrüne Regierung
      und mir fehlen immer mehr die Worte was in diesem Land für bekloppte
      Menschen leben die zusehends anscheinend mit Freuden den Untergang
      unserer Heimet entgegenfiebern, mit so etwas will ich eigentlich nichts mehr
      zu tun haben …
      In denVSA wird gerade wieder eine Wahl durchgeführt, die im Grunde keine
      ist weil wieder auf Teufel komm raus betrogen wird, Ich mag sehr die Südstaaten
      der VSA, hatte das Vergnügen einige Male auch dort gewesen zu sein. Ich denke,
      den Südstaatlern wird nicht weiter übrig bleiben als es noch einmal auf eine
      Sezession ankommen zu lassen, das Selbe gilt für die 1990 der BRD beigetretenen
      mitteldeutschen Länder, der ehemaligen DDR, da diese Leute von den RotGrünen
      Westdeutschen aufgrund ihrer viel geringeren Bevölkerung immre überstimmt werden
      und somit dem RotGrünen Terror ausgeliefert sind !
      Meine Gedanken gehen dahin, daß es den derzeit herrschenden linken Eliten nur um
      dseren Machterhalt geht, eine weltweit verflochtene Clique von RotGrünen Verbrechern.
      Rolf hier ist da optimistischer das der Spuk bald aufhört und hoffe, daß er Recht behält
      nur habe ich trotzdem meine Zweifel daran. Du weißt ja wo ich wohne und im größten
      shithole von dieser BRD ist die Hölle los !Diese Regierung hat nicht das leiseste Intersse
      daran unsere Sicherheit zu gewähren ! Liebe Doris, paß also auf wenn Du mal nach Köln
      kommen solltest, das Du nicht auch noch, bei Deinem guten Aussehen, zu einer “Erlebenden”
      wirst, also immer schön einen halben Meter Abstand zu unseren “Bereicherern” halten …

      • @Thüringer

        Hihihihihi, es gilt immer noch die “Armlänge” Abstand !! Das war die Empfehlung von der durchgeknallten Reker nach der Kölner Silvesternacht. Köln ist ein links/grünes XXXXXXXXX, was ich nur noch meide. Paß auch Du auf Dich auf und auf Deine gute Angela. Wir telefonieren bald. Liebe Grüße …………

  6. Diese Nürnberger Bronx wäre, wie so manch anderer Kiez, die ideale Umgebung für eine Zwangseinquartierung von Habeck, Scholz, Baerbock und Co. . Nix Charlottenburg, nix Bogenhausen! DORT müßten die Herrschaften mal eine Zeitlang residieren und tagtäglich ihre Runden drehen – unter Ansprache und Arschtritten ihrer bunten “Freunde”!

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