Samstag, 26. November 2022
StartAPO/68er und KommunismusMassive Doppelmoral: Berliner Stadtschloss - Muezzin-Ruf

Massive Doppelmoral: Berliner Stadtschloss – Muezzin-Ruf

Dr. Udo Hildenbrand. Unlängst schwadronierte er in einem Interview über das umstrittene Kombinations-Zitat aus dem Neuen Testament an der 70 m hohen Kuppel des in den Jahren 2013 bis 2020 wiederaufgebauten Berliner Stadtschlosses: Honorarprofessor Michel Friedman, Jurist, (ehemaliger?) CDU- Politiker, von 2000 bis 2003 stellvertretender Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland, Talkmaster u.a.m.

„Religionskulturelle Vielfalt“ – aber nicht für das Christentum

In diesem etwa 4-minütigen Interview zur Inschrift-Diskussion stellt er zunächst fest: Die Inschrift repräsentiere nicht „die kulturelle und religionskulturelle Vielfalt, in der wir heute leben“. Er unterstützt damit in dieser Angelegenheit die derzeitigen Aktivitäten von Claudia Roth, der Kulturbeauftragten der Bundesregierung und Mitglied der Grünen. Sie will künftig den biblischen Text mit „alternativen, kommentierenden und reflektierenden Texten“ überblenden lassen.

Offensichtlich hat sie sich von analogen Überblendungs-Aktionen des türkischen Präsidenten in der HAGIA SOPHIA vor zwei Jahren in Istanbul beeindrucken lassen, der christilche Motive einfach verschwinden ließ. Die deutsche Kulturministerin dürfte ja ohnehin mit der deutschen Kultur nichts oder nur recht wenig am Hut haben, dafür umso mehr mit der türkischen. Wie träumte sie doch einst vor der Kamera in kindlicher Freude von diesem schönen Land mit seiner reichen Kultur: „Türkei … Sonne, Mond und Sterne“!

Wo waren eigentlich Friedman und die Bundesministerin vor wenigen Wochen mit einer entsprechenden kritischen Stellungnahme, als bundesweit heftig über den Muezzin-Ruf in Köln diskutiert wurde? Wird im islamischen Eroberungs- und Schlachtruf „Allahu akbar“ nicht etwa allen anderen Religionen und Weltanschauungen zumindest indirekt die Existenzberechtigung abgesprochen, und dabei – wenn auch an dieser Stelle unausgesprochen –  insbesondere die Existenzberechtigung des Judentums bestritten? Der Muezzin-Ruf ist m.E. ein religionskultureller Monopolismus in höchster Potenz!

Innenraum der Hagia Sofia mit den Namensschildern Mohammed, Allah und Abu Bakr. Bild: Rabe!, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. Die von 532 bis 537 n. Chr. erbaute byzantinische Kirche wurde von 1453 bis 1935 – und wird wieder seit 2020 – als Moschee genutzt. Von 1935 bis 2020 wurde die Kirche als Museum genutzt. Eine häufig genutzte Methode in der Türkei, um Kirchen zerfallen zu lassen und Reparaturen zu verzögern. Bald auch in Deutschland?

„Religionskulturelle Vielfalt“ wird von Friedman beim offenkundigen intoleranten Muezzin-Rufes wohl nicht angemahnt und eingefordert. Anders als bei Muslimen, die ihm bei Kritik am Islam zusetzen könnten, scheint für ihn Kritik bei den weithin lasch und gleichgültig gewordenen Christen doch eher komplikationslos zu sein. Jedenfalls zeigt sich am Beispiel Inschrift am Berliner Stadtschloss und Muezzin-Ruf in Köln und anderswo auch die heute ständig feststellbare Doppelmoral insbesondere bei Staatsvertretern und Politikern.

Der umstrittene Text: Eine neutestamentliche Zitat-Kombination

Kein Geringerer als der „tieffromme“, von der pietistischen Erneuerungsbewegung, also nicht von der katholischen Kirche geprägte Preußen-König Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861) hat den heute umstrittenen Text für das blaue Spruchband am Fuß der Kuppel ausgewählt.  Dabei handelt es sich nicht um ein zusammengehörendes Bibel-Zitat, sondern um eine neutestamentliche Textkombination, bestehend aus Vers 4,12 der Apostelgeschichte und dem Christushymnus aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper (2,10). Der König soll den Text sogar selbst montiert haben:

„Es ist in keinem anderen Heil, ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben, denn in dem Namen Jesu, zur Ehre Gottes des Vaters. Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.“

Kritik an der Inschrift

Nach den Kritikern mit ihren Cancel-Absichten, zu denen auch das Humboldt-Forum, die Stiftung des Schlosses gehört, komme in diesem Text der politische Herrschafts- und Alleingültigkeitsanspruch des Christentums zum Ausdruck,  die Forderung zur Unterwerfung unter das Christentum.  Der Bibel-Text sei unangemessen, monarchistisch, nicht weltoffen, er spalte die Gesellschaft. Andere Religionen würden darin ausgegrenzt und ausgeschlossen. Interessant wäre es, zu erfahren, ob und wie sich das Humboldt-Forum sowie alle Kritiker der Inschrift am Berliner Stadtschloss  bei der jüngsten Debatte über die Genehmigung des Muezzin-Rufes in Köln geäußert haben. 

Kritik an der Überblendungs-Aktion

Der Plan der Bundesregierung zur Überblendung des kombinierten Bibel-Zitates  an der Kuppel des Stadtschlosses hat zugleich aber  auch zu vielfältigen meist negativen  Reaktionen  aus Gesellschaft und Politik und kirchlichen Gruppierungen  geführt. Dabei wurden u.a. folgende Vorwürfe formuliert:   Kampf gegen die eigene Kultur –  Kulturelle Selbstverleugnung – Unverständnis gegenüber der eigenen Geschichte  – Hass auf die christliche Kultur und Tradition – Verbannung christlicher Symbole aus dem öffentlichen Raum.      

Dagmar Wöhrl (rechts) und Claudia Roth bei ihrem Besuch im Iran — mit Kopftuch. 26.01.2015 © Büro Wöhrl

Hinweise zum Verständis des Textes mit Bemerkungen zum Islam

  1. Aus dem Wort Jesu: „So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört und Gott, was Gott gehört“ (Matthäus 22, 21) ist deutlich herauszuhören: Jesus hatte – anders als der Religionsstifter des Islams – kein Interesse an weltlich-politischer und militärischer Macht und Herrschaft. Das Neue Testament kennt dementsprechend keinen Weltherrschaftanspruch des Christentums. Das Reich Gottes „ist nicht von dieser Welt“ (Johannes 18,36). Es hat weder etwas mit Landesgrenzen noch mit Landesbesitz zu tun, erst recht nicht mit Eroberungen fremder Länder und Kontinente, wie die Islam-Geschichte triumpfierend dokumentiert, wobei  der Erfog der kriegerischen Eroberungen und Versklavungen auch noch als Beweis für die Wahrheit der Religion Mohammeds gefeiert wurde bzw. wird.

    So spiegelt sich weder im kombinierten Zitat am Berliner Stadtschloss  noch in einem anderen Wort des Neuen Testamentes eine Aufforderung zur Unterwerfung  oder gar zum Vernichten der Ungläubigen,  Aufforderungen, die im Koran vielfach nachweisbar sind.   Das oben zitierte Jesus-Wort aber eröffnet die Möglichkeit, dass sich in der Geschichte nach zahlreichen Kompetenzüberschreitungen von Staat und Kirche die Trennung von Staat und Kirche herausbilden konnte. Im Islam sind dagegen doktrinär Religion und Staat untrennbar miteinander verflochten. Dabei ist die Herrschaftsordnung Allahs der Welt ggf. auch mit Gewalt aufzuzwingen.
  2. Jede Religion, jede Weltanschauung beansprucht für sich, die allein gültige Wahrheit zu besitzen, was sich aktuell bestätigt in den fanatischen Aktionen von Anhängern der „Klima-Religion“, die auch mit Gewalt ihre ideologischen Ziele durchzusetzen versuchen. Die Botschaft Jesu und sein Auftrag zu deren Verbreitung ist ganz und gar gewaltfrei im Gegensatz zur Lehre des Korans. Formen der Gewalt im Raum des Christentums – wie etwa gewaltsame Missionierung und Religionskriege – waren immer gegen die Botschaft Jesu gerichtet, im Islam dagegen waren und sind sie koranadäquat und legitim.
  3. Wegen der christlichen Botschaft an der Schlosskuppel den Christen als den größten Globalplayern pauschal mangelnde Weltoffenheit zu unterstellen, wie es das Humboldt-Forum tut, ist schon recht merkwürdig. Thomas Rachel (CDU) gibt dazu die zutreffende Antwort: „Weltoffenheit schließt ein klares und sichtbares Bekenntnis zu den eigenen christlich-kulturellen Wurzeln keineswegs aus.“
  4. Nach der Intention von Friedrich Wilhelm IV. war die christliche Religion das grundlegende Prinzip der gesellschaftlichen Ordnung. Deshalb ließ der Preußenkönig auch in die Kuppel, die von einem goldenen Kreuz gekrönt war/ist, eine Kapelle bauen, so wie alle Schlösser und Burgen eine Kapelle als privaten Andachtsraum der Schlossherren hatten.
  5. Mit dem Bibelzitat wollte der preußische König gewiss keinen Gottesstaat legitimieren, sondern wohl eher zum Ausdruck bringen: Auch die mächtigsten Herrscher der Welt, auch die größten Könige müssen eines Tages  vor Gott für ihr Tun und Unterlassen Rechenschaft ablegen. So war und ist das Bibelwort an der Kuppel sicher auch als ein königlicher Akt der Demut und der Selbstbescheidung zu verstehen. 

Eine zweite Geschichtsklitterung?

Der interviewte Kritiker des neutestamentlichen Bibelzitates am Berliner Stadtschloss, Michel Friedman, ist mit allen Kritikern zu fragen: Hat der Bundestag damals nicht den originalgetreuen historischen Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses auf dem ehemaligen Gelände des asbestverseuchten DDR-Regierungspalastes beschlossen? Immerhin zählte das Schloss zu den bedeutsamsten Baukunstwerken der mitteleuropäischen Renaissance.

Zu diesem Wiederaufbau gehört doch gewiss auch die originalgetreue historische Inschrift. Oder etwa nicht? Andernfalls  steht  der Vorwurf der Geschichtsklitterung im Raum, sowie auch der begründete Verdacht, dass bestimmte politische Kreise alles abschaffen möchten, was für die (christliche) Geschichte und Kultur unseres Landes steht.

Will man aus ideologischen Gründen tatsächlich Geschichte erneut auslöschen, wie es bereits das kommunistische DDR-Unrechtssystem 1950 in einem Akt der Willkür vorexerziert hat? Nämlich die Sprengung des Stadtschlosses, das 1945 zwar durch Bomben schwer beschädigt und ausgebrannt, jedoch stabil und  „festgefügt“ war. Die preußische Geschichte sollte nach dem Willen des DDR-Staates jedoch durch die Sprengung ausgelöscht werden. Wenn auch auf andere Weise, könnte sich jetzt erneut dieser Vorgang des Auslöschens wiederholen.

Ein weiterer Bezug zum Kölner Muezzin-Ruf

War nicht bei der Baugenehmigung der Ditib-Zentralmoschee in Köln vereinbart worden: KEIN Muezzin-Ruf! Nach ein paar Jahren sagten sich Muslime und Politiker dort wohl: Was gehen uns die Vereinbarungen von gestern an!  Gerade auch durch einen Vertragsbruch dieser Art, durch Täuschung, Lüge und Betrug wird das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik massiv untergraben. Muezzin-Ruf in Köln und christliche Inschrift in Berlin stehen dafür. Vertragsbruch und Täuschung ermöglichen den Muezzin-Ruf, auch den Versuch, die christliche Inschrift unsichtbar zu machen.  Werden sie demnächst auch den Schriftzug „Dem deutschen Volke“ vom Reichstag entfernen? Gegenüber Verneinungen ist Misstrauen angesagt, auch aufgrund dieser aktuellen Erfahrungen in Köln und Berlin.

Kann man überhaupt vom „christlichen Abendland“ sprechen?

In seinem Statement bezweifelt Friedmann, ob das Narrativ „Europa als christliches Abendland“ überhaupt stimme. Dabei faselt er vom Osmanischen Reich und von der Türkei, deren „riesiger“ europäischer Teil bekanntlich nur etwa mickrige 3 Prozent der Landesfläche umfasst. Friedmann will damit wohl suggerieren, dass der Werde-, Wachstums- und Reifungsprozess Europas durch die Türkei bzw. durch das Osmanische Reich positv-prägend beeinflusst worden wäre. Dabei sollte ihm doch eigentlich folgender geschichtlicher Vorgang im Blick auf den Einfluss des Christentums einerseits und des Islams andererseits klar bewusst sein:

Der Islam war keine kulturprägende Kraft in Europa.

Ohne das Christentum, ohne das christliche Menschenbild ist Europa nicht denkbar. Auch die europäische Aufklärung mit ihren zentralen, universal bestimmten Idealen der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit verdankt sich grundlegend dem Christentum, der neutestamentlichen Botschaft.  Der Islam dagegen hatte und hat im weit überwiegendenTeil dieses Kontinents zu keiner Zeit eine kulturprägende, identitätsstiftende Kraft. Er ist kein Teil jenes kulturellen Erbes, das Europa prägte und immer noch prägt. Ganz im Gegenteil!

Den Wurzelgrund des europäischen Kontinents beschreibt Papst Benedikt XVI. mit den klassischen Worten:

 „Die Kultur Europas ist aus der Begegnung von Jerusalem, Athen und Rom – aus der Begegnung zwischen dem Gottesglauben Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem Rechtsdenken Roms entstanden.“

 Und erst viele Jahrhunderte später hatte Mohammed seine Religion gestiftet. Der geschichtlichen Wahrheit entsprechend ist hier nirgendwo vom Islam die Rede. 

Jahrhundertelang war Europa im „Zangengriff“ des Islams.

Europa als christliches Abendland wäre unter dem Islam nie entstanden oder längst untergegangen. So stellt der Historiker Bernard Lewis fest: Fast 1000 Jahre lang war Europa „ständig der Bedrohung des Islam ausgesetzt“, nämlich „von der ersten Landung der Mauren in Spanien bist zur zweiten Belagerung Wiens durch die Türken … Der Islam ist die einzige Kultur, die das Überleben des Westens hat fraglich erscheinen lassen, und zwar gleich zweimal.“

Europas Entwicklung: Im Widerstand und Kampf gegen den Islam

Vom 8. bis zum 17. Jahrhundert hat diese angebliche „Religion des Friedens“ gegen Europa und seine Kultur angekämpft, deklariert als Verteidigungskriege, die in Wahrheit jedoch nichts anderes als Eroberungskriege waren.  So gesehen, hat sich die europäische Kultur weithin geradezu im jahrhundertelangen Widerstand gegen die Religion Mohammeds entwickelt. Ausschließlich in diesem negativen Sinne ist so die meist gegenläufig geäußerte Behauptung richtig:  der Islam gehöre zu Europa bzw. zu Deutschland.

Jedenfalls ist die Entwicklung der Kultur Europas hin zu ihrer heutigen freiheitlich geprägten Form mit den Prinzipien der rechtlichen Gleichheit der Geschlechter, der Rassen, der Religionen, der Freiheit der Ideen, der Demokratie, der Gedanken-, Meinungs- und Pressefreiheit unter der alles bestimmenden Einflussnahme des Christentums entstanden und indirekt im Widerstand gegen den Islam, der all den genannten Prinzipien widersprach und heute widerspricht. 

Welches der 57 islamischen Länder ist eine Demokratie?

So kann Friedman auch kein einziges der 57 OIC-Länder benennen, das sich durch eine freiheitlich-demokratische Verfassung auszeichnen würde. Denn alle diese Länder stehen ausnahmslos unter der zwar unterschiedlich gestuften, doch immer koranorientierten Herrschaftsordnung des Islams – mit allen Folgen auch für die häufig problematischen, auch desolaten gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und bildungsmäßigen, ökonomischen und technischen Verhältnisse in fast allen diesen Ländern.

Bezeichnend: Die Vorgänge in Köln und Kassel, Münster und Berlin

Vier Ereignisse in jüngster Zeit gehen in die gleiche Richtung: Der Muezzin-Ruf in Köln, das (vorübergehende) Entfernen des Ratkreuzes aus dem Friedenssaal des Historischen Rathauses in Münster, die antisemitistischen Zeichnungen bei der „Documenta“ in Kassel sowie schließlich die Vorgänge um das Bibelzitat am Berliner Stadtschloss verbinden sich primär mit bekannten Namen einer bestimmten Partei. Diese Vorgänge könnten mit nur wenigen Worten in drei gegenläufigen Begriffspaaren, in denen sich auch konkrete Erfahrungen mit bestimmten Politikern und Parteien spiegeln, wie folgt umschrieben werden:

  • Den Antisemitismus tolerieren – Das Christentum auslöschen
  • Den Islam fördern – Das Christentum zurückdrängen
  •  Den Islam anhimmeln – Das Christentum verteufeln.  

Ein frommes Schlusswort eines bekannten Gelehrten

Zum Anspruch Gottes auf den Menschen notierte dieser Gelehrte folgende Worte:

„Wer die Größe und väterliche Güte Gottes mit bewundernder Anbetung und mit tiefer Dankbarkeit in sein Gemüt aufgenommen hat, daß er alles von selbst zurückstößt, was nicht mit der reinsten und edelsten Gesinnung übereinstimmt wie der Gedanke, daß, was Pflicht und Tugend von ihm fordern, zugleich der Wille des Höchsten und die Forderung der von ihm gegründeten Weltordnung ist, der hat die wahrhaft religiöse und gewiß tugendhafte Gesinnung.“

Der Autor dieser Worte, die auf einen tiefen Glauben verweisen, ist der preußische Gelehrte, Schriftsteller und Staatsmann Wilhelm von Humboldt. Zusammen mit seinem Bruder Alexander ist er Namensgeber des Humboldt-Forums. Ob die Verantwortlichen des Humboldt-Forums diese Worte überhaupt kennen bzw. wirklich verstehen? Zumindest Letzteres sieht leider nicht danach aus.

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

22 Kommentare

  1. “Ohne das Christentum, ohne das christliche Menschenbild ist Europa nicht denkbar. Auch die europäische Aufklärung mit ihren zentralen, universal bestimmten Idealen der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit verdankt sich grundlegend dem Christentum, der neutestamentlichen Botschaft. ”

    Hmmm, sorry aber woher kommen die Wörter Demokratie und Republik. Die erste Demokratie in Europa gab es bei den alten heidnischen antiken Griechen.Wir haben den antiken sehr viel verdanken. Mathematik, Philosophie, Dramen, Theater etc.
    Und die erste Republik in Europa gab es im alten Rom und nicht bei den Israeliten aus dem Alten Testament!

    “Europa als christliches Abendland wäre unter dem Islam nie entstanden oder längst untergegangen. So stellt der Historiker Bernard Lewis fest: Fast 1000 Jahre lang war Europa „ständig der Bedrohung des Islam ausgesetzt“, nämlich „von der ersten Landung der Mauren in Spanien bist zur zweiten Belagerung Wiens durch die Türken …“”

    Und was ist mit der Belagerung
    von Konstantinopel (717–718 und 674–678) durch die Araber?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Konstantinopel_(717%E2%80%93718)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Konstantinopel_(674%E2%80%93678)

    Und die
    Byzantinisch – Arabischen Kriege (780–1180), wo uns die Byzantiner 300 Jahre lang die Arabischen Islamisten vor dem Einfall bis tief in das Herz Europas verteidigten.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Byzantine%E2%80%93Arab_wars_(780%E2%80%931180)

  2. War Friedmann nicht der, der sagte alle deutschen Inges gehören in den Puff und was von zureiten faselte? Im Herzen tief grün, beherrscht er die Opferrolle und unterschlägt das Adolf Hitler Halbjude war und seine eigenen Volksgenossen ermorden ließ, auch das viele Deutsche ihr Leben riskierten um Juden zu retten, ein Thema das Steven Spielberg in Schindlers Liste aufgriff. Wie viel bekommt er von Rothschild Kammerdienerin Angela Merkel.

    Das jüdische Volk, von der US Juden Elite verstoßen, musste sich in Israel eine neue Heimat aufbauen und wird genauso belogen, wie wir. Die Eliten sind in ihrem Säuberungswahn vom unbequemen Volk nicht zu bremsen. Wäre Friedmann schwarz, würde er Black Lives Mater plärren. Diesen Mann hat weder unser Volk, noch das jüdische Volk verdient. Er gehört zur satanischen Sekte der Oligarchen.

    • Schuldkulttrommler:
      :::::::::::::::::::::

      „Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden NS-Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, Generationenlang, für immer.“

      Bemerkung
      in einer Diskussionsveranstaltung der Evangelischen Akademie Tutzing, laut Westfalenblatt vom 14. November 2000
      Michel Friedman

      https://www.nur-zitate.com/zitat/4046

    • Hervorragende Rede, von Be4atrix v. Storch! Exakt!

      Wo die AfD regiert, wird der Muezzin-Ruf verstummen! Beatrix von Storch – AfD-Fraktion im Bundestag

  3. Man muss dem Autor des Artikels, der ein Islamexperte ist, für seine sachkompetente theologische und historische Einordnung dankbar sein. Erstaunlich – oder auch nicht – die Unkenntnis in weiten Kreisen über den Islam. Bei einem Honorarprofessor und der Kulturbeauftragten der Bundesregierung erwartet man es allerdings nicht.

  4. Anstieg um 63 Prozent
    Bundespolizei registriert 2021 deutlich mehr illegale Einreisen

    Die illegalen Einreisen nach Deutschland sind stark gestiegen: 2021 gab es einen Anstieg zum Vorjahr von 63 Prozent auf 57.000 Fälle. Ein erheblicher Teil der Menschen kam über Belarus durch Polen nach Deutschland. Der Staat hatte im Sommer 2021 gezielt Migranten über die Grenze ziehen lassen.

    Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr eine deutlich steigende Zahl illegaler Einreisen nach Deutschland registriert. Für das Jahr 2021 seien insgesamt 57.637 derartige Fälle dokumentiert worden – ein Anstieg von 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies geht aus dem am Freitag vorgestellten Jahresbericht der Bundespolizei hervor. Bei einem beträchtlichen Teil dieser Fälle – rund 11.200 – waren die Migranten über Belarus durch Polen nach Deutschland gereist.

    Belarus hatte im Sommer 2021 zeitweise gezielt Migranten ins Land kommen lassen, um sie dann über die Grenze Richtung EU weiterziehen zu lassen; die Regierung in Minsk wollte damit politischen Druck auf die EU ausüben. Unter den registrierten Fällen waren laut Bundespolizei auch „zwei Schleusungen mit Todesfolge“.

    mehr hier

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article242082095/Bundespolizei-registriert-2021-deutlich-mehr-illegale-Einreisen-Anstieg-um-63-Prozent.html

    und…

    • Zitate aus dem Koran, dem Al-Qaida-Trainingshandbuch und anderen Quellen

      Zitiert aus: „Der Koran“ Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1961 (wenn nichts anderes angegeben)

      (Unterpunkt 3)

      3.) Das Weltbild und die Politik des Islam

      Der Islam hat ein statisches Weltbild. Der Koran ist die von Allah durch den Erzengel Gabriel an Mohammed geoffenbarte Botschaft. Der Koran ist das „unerschaffene“, d. h. ewige Wort Allahs. Evolutionslehre und Quantenphysik gelten als unislamisch und sind an sämtlichen islamischen Universitäten verboten. Es ist so „…, dass in Ägypten jedes wissenschaftliche oder literarische Werk verboten wird, das eine religiöse Instanz als einen Verstoß gegen die Religion erachtet.“ (Maurice M. Roumani , DIE WELT, 08.03.02). Ähnliches gilt für andere islamische Länder auch. Nichts desto weniger baut Pakistan Atombomben, quasi als Nachbau.

      „Jüngst haben muslimische Staaten gemeinsam darüber beraten, warum an ihren Hochschulen
      so wenige naturwissenschaftliche Dissertationen abgefasst werden. Zudem ist beklagt worden, dass von arabischen und muslimischen Staaten her kaum Patente angemeldet werden.“ (Bernard Lewis: „Der Untergang des Morgenlandes“, Lübbe, Bergisch Gladbach.)

      Islamische Philosophie, die Kritik und Zweifel als wichtige Elemente der geistigen Entwicklung kannte, wurde laut Tahar Ben Jelloun („Papa, was ist der Islam“, ein lesenswertes Kinderbuch) nur während der ca. 300-jährigen Blütezeit des Islam gelehrt. (Sie war weitgehend aus Persien und Konstantinopel übernommen worden.) Nach dem Fall von Cordoba (1236) und Sevilla (1248), also mit dem Ende der Ausdehnung und einer beginnenden Schrumpfung des islamischen Reichs nahmen die Ulema (Gelehrten) eine fatale Fehleranalyse vor: Mangelnde Gläubigkeit sei die Ursache der Niederlagen. Also durfte fortan nur noch der Koran und die Hadiths (fromme Legenden) als Grundlage der Lehre dienen. Dieses fatale Diktum hat bis heute schlimme Auswirkungen. So ist es nicht verwunderlich, dass trotz großer finanzieller Möglichkeiten keine islamische Universität wesentliche Forschungsergebnisse oder einen Nobelpreisträger hervorgebracht hat. (Bernhard Lewis, „Der Untergang des Morgenlands“, „Die Wut der arabischen Welt“)

      Sure 10, Vers 15: „ … Nicht steht es mir frei, den Koran abzuändern aus eigenem Antrieb. …“

      Sure 30, Vers 30: „… es gibt keine Änderung in der Schöpfung Allahs; …“

      Nur was die Verbreitung des Islam angeht, haben viele Moslems ein sehr dynamisches Weltbild. Der Islam ist eine Religion, die explizit politisch ist:

      Sure 61, Vers 9: „Er ist’s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.“
      (Auszug)

      Mehr hier:

      Koran-Zitate-Analyse

      https://www.koran.terror.ms/

  5. Michel Friedman ist, seit ich denken kann, das groesste Ekelpaket in den deutschen Medien. Alles was der Mann je von sich gegeben hat sind Luegen. Als ich den zum ersten Mal in meinen fruehen Teenager-Jahren im Fernsehen sah, wusste ich gleich, dass der eine Drecksau ist. Man sollte seinem ersten Eindruck von einem Menschen nie misstrauen. Volksfremde kann man tolerieren, aber man kann ihnen nie trauen.

    Es ist eine unglaubliche Dummheit, wenn ein Volk sein uerspruengliches Wertegeruest einfach aufgibt und durch nebuloese Fortschrittsergebenheit ersetzt. Nietzsche sprach schon vor ueber 120 Jahren davon. Es gibt ggf. einen Weg zurueck zu germanischen bzw. nordischen Gottheiten, aber es gibt keinen Weg nach vorn.

    • Da bin ich bei Dir Luisman und was meinst du, wie die grüne Sekte gefaucht hat, als Zitate Friedmanns für die Missachtung deutscher Frauen immer wieder wiederholt wurde. Er vertritt die Ideologie, das Deutschland zum größten globalen Freiluftpuff werden soll. so wie dessen Zitate im Netz erschienen sind.

    • ‘Ekelpaket’ trifft es auf den Kopf. So ein schmieriger Heuchler.

      Christliche Inschriften schleifen, aber das Muezzingekreisch zulassen …..
      Zwei typische Ekel-exemplare dieser Gattung: Claudia Fatima Korantrulla und Armlängen – Islam RÄKEL !

      Wer sind übrigens die zwei schwarzgewandeten Hexen auf dem Bild oben? Ist man da noch nicht zum Vollzug mittelalterlicher Bräuche geschritten.
      Macht man im ISSlamm doch auch so…………

  6. Beatrix von Storch (AfD): Wo die AfD regiert, wird der Muezzin-Ruf verstummen!

    Klare Ansage der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Beatrix von Storch, anlässlich des Gedenkens an die Novemberpogrome 1938. Während in Deutschland die Zahl der antisemitischen Übergriffe deutlich zunimmt, ist sie in Ungarn deutlich zurückgegangen. Warum wohl?

    *ttps://deutschlandkurier.de/2022/11/beatrix-von-storch-afd-wo-die-afd-regiert-wird-der-muezzin-ruf-verstummen/

    ca 4,30 min

    ..!!

  7. Ja, auf Verträge mit Moslems sollte grundsätzlich nicht gebaut werden. Es steht schon im Koran an mehreren Stellen, daß der Moslem zwar Verträge mit Ungläubigen machen kann und Versprechungen tätigen, jedoch beides nicht einzuhalten braucht. Je nach eigenem Nutzen. Überdies sind das Judentum und der Islam ziemlich stark miteinander verbunden – weil auch ähnlich in ihren Aussagen, Anschauungen, Abneigungen und Doktrinen und Dogmen.
    Beide – und ich glaube das vergessen die meisten – schöpfen ihre “Weisheit” aus dem ALTEN TESTAMENT. So auch ihr soziales Zusammenleben und dessen Gebote in ähnlicher Form.
    Das Christentum hingegen schöpft seine Stärke und die allgemeine Liebe zu den Menschen nur aus dem NEUEN TESTAMENT. Es kann auch gar nicht anders sein, da Jesus Christus nicht zur Zeit des Alten Testaments gelebt hat. Und die so genannte Bibel umfaßt ja der Vollständigkeit halber beide Testamente. Insofern kann man das Christentum absolut nicht vergleichen oder gleichstellen mit den beiden anderen Weltanschauungen. —-
    Wo hier allgemein m.E. nach auch immer wieder ein Fehler in der Darstellung und oder Betrachtungsweise gemacht wird, ist das Verbreiten des Dreiergespanns für das menschliche Zusammenleben: Freiheit (Gleichheit) Brüderlichkeit. Wie ich es hier schon darstelle, passen nur zwei Begriffe zueinander. Nochmal – wie schon öfters angeführt – es gibt keine Gleichheit unter den Menschen! Das ist der freimaurerische Trick der Illuminaten als Wahlspruch der von ihnen angezettelten Französischen Revolution 1789. Leider Gottes ist die Nachwelt bis heute dieser Widersinnigkeit aufgesessen. Es sollte heißen: FREIHEIT GLEICHWERTIGKEIT BRÜDERLICHKEIT Das ist m.M nach der korrekte Ansatz für ein friedliches Zusammenleben der Völkergemeinschaft.
    Was die Laberei eines Fatzkes wie M. Friedmann oder das Gezeter einer C. Roth anbelangt, so sollte man die trotzdem ernst nehmen. Roth hat schon einmal geäußert bei einer Fußball-WM-Veranstaltung: Deutschland möge in einem Meer von roten (türkischen) Fahnen versinken! Bei anderer Gelegenheit lief sie mit C. Özdemir hinter einem Banner mit der Aufschrift ‘Deutschland du mieses Stück Sch… verrecke’.
    Insofern kann man bei Friedmann und Roth von einer konzertierten Aktion ausgehen auf dem Weg der Zerstörung Deutschlands …

    Gruß Rolf

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