Mittwoch, 8. Februar 2023
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Die Letzte Generation: Von der Kulturzerstörung zur Klima-RAF?

Bild: Netzfund

Ist hier wirklich jemand an der Rettung des Klimas interessiert oder lebt man ganz einfach nur ganz unverhohlen seine Profilneurose aus? Fast täglich liest man von den Zerstörungsattacken der angeblichen Klima-Aktivisten um die „Letzte Generation“, die sich mitunter gegen millionenschwere historische Kunstwerke richtet. Dabei ist das Prinzip leicht zu durchschauen: Wer in jedem Denkmal eine Verherrlichung des Kolonialismus sieht, der macht auch vor wertvoller europäischer Kultur nicht mehr Halt, die es zugunsten von Moscheen, Dönerbuden und Migrantenghettos abzuschaffen gilt.

Dabei ist die ist die „Letzte Generation“ gewillt, das Spektrum an Zielobjekten ihrer terroristischen Anschläge noch weiter auszubauen: So wurde auf Twitter vor Kurzem eine Umfrage gestartet, welche Einrichtungen als nächstes ins Visier genommen werden sollen: 38,2 Prozent der Benutzer stimmten dabei für fossile Kerngebäude, 29,4 Prozent für Ministerien, 17,6 Prozent für Medienhäuser und 14,7 Prozent für Geschäfte mit teuren Luxusartikeln. Die Generation der Selbstabschaffer reiht sich damit nahtlos in das fragwürdige Tun der Linksextremen Anifta ein, die schon seit geraumer Zeit die Büros von Immobilienfirmen angreift, Fahrzeuge der Bundeswehr abfackelt und die Deutschen enteignen will. Schon früher fertigte die RAF Todeslisten, auf denen zahlreiche  Gegner und Kritiker zu finden waren. So vermutet der ehemalige Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust, auf einer solchen gelandet zu sein. Auch der ehemalige Finanzminister Theo Waigel (CSU) soll sich in akuter Gefahr befunden haben. Unterschiedliche Gruppen, aber eine politische Gesinnung und ideologisch der selbe Guss: Gewalt als Umsetzung so fadenscheiniger wie fragwürdiger Ziele, deren Vorgaben bei genauerem Hinsehen schon längst gescheitert sind.

Dennoch fühlt sich jeder Zweite von den Klima-Aktivisten-Terroristen gefährdet, oder zumindest belästigt, wohingegen 72 Prozent der Meinung sind, dass die „Letzte Generation“ mit ihren Aktionen eh nichts erreichen wird. Zumindest bei unseren österreichischen Nachbarn ist das so. Befragt wurden über 1.000 Personen im Alter zwischen 16 und 50 Jahren. Schon jetzt wird die „Letzte Generation“ landläufig als Endzeitgruppierung oder als Weltuntergangssekte bezeichnet, wenngleich selbsternannte Experten wie etwas der ehemalige RAFler Karl-Heinz Dellwo die Entwicklung zur Klima-RAF noch nicht sehen. Dellwo war 1975 an der Geiselnahme und den Ermordungen in der deutschen Botschaft in Stockholm beteiligt, bei der zwölf Menschen gefangen genommen und zwei davon getötet wurden. Der heute 70-Jährige wurde daraufhin gleich zwei Mal zu lebenslanger Haft verurteilt. In einem Artikel in der taz machte sich der ehemalige Terrorist zum Fürsprecher für die Klima-Nervtöter und damit deutlich, dass der Apfel nie weit vom Stamm fällt. Die Frage, was die Zerstörung von Europas jahrhunderter alter Kultur mit der vermeintlichen Rettung unserer Zukunft zu tun hat, konnte auch ein Karl-Heinz Dellwo nicht beantworten. Die Auslöschung der Identität scheint dabei viel wahrscheinlicher als die Rettung der Zukunft zu sein.

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1 Kommentar

  1. Fund:

    CO2 – Klimakiller oder Lebensgas?

    Was ist das für ein Stoff, das Kohlen“stoff“dioxid, der als Luftschadstoff, Umweltgift und Klimakiller bezeichnet wird? Der Stoff, der die Klimakatastrophe und den Klimagau auslösen soll, weil er durch den „Treibhauseffekt“ für die „Aufheizung“ der Atmosphäre verantwortlich sei. Das sogenannte Kohlendioxid ist ein farbloses Gas, das bei allen Verbrennungs- und Atmungsvorgängen in der Umwelt entsteht. An einem Kohlenstoffatom lagern sich bei der Oxydation (Verbrennung) zwei Sauerstoffatome an und bilden mit dem Atomgewicht 44 das CO2. Es ist 1,5 mal schwerer als Luft und von schwach säuerlich-stechendem Geruch und Geschmack. CO2 löst sich leicht in kaltem Wasser und kommt in der Umwelt besonders im natürlichen Mineralwasser vor. Der Hauptteil des CO2 wird durch die Zersetzung von Biomasse durch Bodenbakterien und anderer Destruenten bei der Verrottung gebildet.

    Weiterhin finden wir CO2 bei der Ausgasung der tropischen Meere und in den Exhalationen der Vulkane. Am Verwitterungsprozess der Gesteine ist das CO2 ebenfalls beteiligt. Durch menschliche Tätigkeit entsteht es bei der technischen Verbrennung zur Energieumwandlung, durch den Verkehr und der Brandrodung. ( … )

    – Die natürlichen und anthropogenen CO2 -Emissionen (ohne geologische Ausgasungen nach IPCC)
    Die Bodenausgasungen der Pedosphäre (Bodendecke mit den Mikroorganismen und Bodeninsekten) sind biologischen Ursprungs und betragen pro Jahr 109 Gt Kohlenstoff (C) – in jedem Hektar Boden wird pro Stunde 3…5 kg CO2 produziert. Kurz vor Sonnenaufgang kann daher der CO2-Gehalt der Bodenluft bis zu 5 % betragen. Die Ausgasungen der Weltmeere mit 90 Gt und den Bodenausgasungen von 109 GT C ergeben insgesamt ca. 200 Gt C (ca. 97 %). Diese sind weit größer als alle menschlichen Emissionen durch Industrie, Technik und Brandrodung mit ca. 6 Gt C (ca. 1,8 %).

    Die Exhalationen des Vulkanismus aus der Lithosphäre (obere Gesteinsschale) mit ca. 1.600 tätigen Vulkanen und unzähligen weiteren CO2-Quellen zu Lande und unter Wasser (submarin) ist nicht bekannt und wird geschätzt. Man rechnet ungefähr mit der dreifachen Anzahl an Unterwasser-Vulkanen und CO2 -Quellen Dabei liegen diese Schätzwerte zwischen 1,5 … 10 Gt Kohlenstoff (ca. 2 %). Diese Emissionen werden primär durch die Aktivität des Vulkanismus bestimmt. Durch die Plattentektonik schieben sich die Platten in den Subduktionszonen untereinander, dabei werden die untertauchenden Platten vom Magma aufgeschmolzen und dass darin enthaltene CO2 gelöst. Bei Vulkanausbrüchen oder anderen vulkanischen Quellen wird das CO2 in der Atmosphäre freigesetzt – die Exhalationen können bis zu 40 % CO2 enthalten.

    Auf unserem Planeten wurde (und wird) der überwiegende Teil des atmosphärischen Kohlendioxids von sogenannten „CO2-Senken“ wie Wäldern und vor allem vom kalten Meerwasser der Polarzonen aufgenommen. Auch das vom submarinen Vulkanismus freigesetzte CO2 wird in den Ozeanen in bedeutenden Anteilen in der Wassersäule gelöst, wobei die Kohlendioxidlösung mit zunehmender Wassertiefe stark zunimmt.
    Die Behauptung dass die unmittelbare Auswirkung des CO2 durch verstärkte Infrarotabsorption verminderte Wärmeabfuhr, auch die unmittelbare Konsequenz für die Erwärmung der Erde ist, unterschlägt alle regelnden Faktoren wie Meeresströme, Wind, Wolken usw.

    Angesichts des komplexen, rückgekoppelten Klimasystems ist der Schluss falsch, das der Anstieg des Kohlendioxids in der Atmosphäre die globale Erwärmung, den „Klimawandel“ auslöst.

    Erst erfolgt die Erwärmung, dann der Anstieg der CO2-Konzentration – Report München 23.05.2007

    IPCC zensiert Klimawissenschaftler Klimaschwindel:

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