Dienstag, 6. Juni 2023
StartChristentum, Hoffnung und TranszendenzIslam griff in der Karwoche an vielen Fronten an

Islam griff in der Karwoche an vielen Fronten an

  • Der dritte Freitag im Ramadan ist immer ein kriegerischer
  • Darum war auf dem Jerusalemer Tempelberg der Teufel los
  • Ist mit dem Zuckerfest an diesem Freitag wieder alles gut?
Was hat der Islam im Angebot? Vergewaltigung, Köpfen, Verbrennen bei lebendigem Leib, genitale Verstümmelung bei Frauen, Geiselnahmen, Ehrenmorde, Sklaverei, Unterdrückung der Frau, Jihad, Kindesmissbrauch.

Der Ramadan war der Friedensmonat der Friedensreligion Islam – so jedenfalls behaupten es die Islamoberen. Die Medien kolportieren diese Legende gerne, Politiker und Kirchenvertreter überschlagen sich voller Ehrerbietung an die muslimische „ehrenwerte“(?) Gesellschaft. Nein, denn der Ramadan hatte es in sich. Er ist eben keine Fastenzeit, bei Dunkelheit wird nämlich umso mehr beim Essen und Trinken zugeschlagen. Die Askese tagsüber lähmt nicht nur die Schaffenskraft der Muslime, sondern der Verzicht sogar auf jegliches Trinken schadet der Gesundheit und macht aggressiv. Wer auch als Nichtmuslim auf den Ramadan keine Rücksicht nimmt und in der Öffentlichkeit etwas isst, wird nicht selten angepöbelt.

Warum ist gerade der dritte Freitag im Ramadan ein besonders kritischer? Das hat mit Muhammads Koran zu tun. Darin verfügte er den regelmäßigen Moscheebesuch als eines der fünf Gebote. Wer zweimal schwänzt, muss spätestens am dritten Freitag die Moschee besuchen, sonst gilt er als von Allah verachtet. Deshalb sind die dritten Freitagsgebete im Ramadan erfahrungsgemäß doppelt so gut besucht wie andere. Je leerer die Mägen sind, umso voller sind dann die Moscheen. Und was die „Gläubigen“ dort zu hören bekommen, ist nicht immer eine frohe Botschaft, sondern gemäß dem Wortlaut des Koran eine Aufforderung, die „Ungläubigen“ zu bekämpfen.

Die Vorbereitungen auf diesen Kampf begannen aber schon vorher. Insbesondere, wenn man nicht nur die Hauptfeinde der Muslime treffen will, die Juden, sondern auch Christen. Deshalb war es dieses Jahr „ein gefundenes Fressen“, dass das jüdische Pessachfest in die Karwoche der Christen fiel, auf den Gründonnerstag vor Karfreitag. So konnte man den Ungläubigen so richtig zeigen, wo der Hammer bzw. Halbmond hängt. Die arabischen Länder haben schon früher genau an den Festtagen der Juden ihre Kriege gegen Israel begonnen.

Israels Feinde greifen an drei Fronten an, war am 8. April zu lesen. Tatsächlich sind es noch mehr Fronten. Die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen waren fast normal. Doch nun kamen auch welche aus dem Libanon hinzu. Doch diesmal nicht von der proiranischen Hisbollah, sondern von palästinensischen Gruppen. Nur der verhaltenen Reaktion Israels ist zu verdanken, dass die Angriffe nicht in einen neuen Libanonkrieg ausarteten. Diesen wollen die israelischen Militärs unbedingt verhindern, zumal der letzte Libanonkrieg für Israel mit vielen Opfern nicht gut ausging.

Die dritte Front war die al-Aqsa-Moschee in Jerusalem. Was dort wirklich passierte, berichtet Audiatur-online letzte Woche. Diese Moschee fasst eigentlich „nur“ 5000 Beter, doch mehr als zehnmal so viele drängten sich hinein, was ein vorschriftsmäßiges Beten am Boden Richtung Mekka gebeugt kaum ermöglicht. Sie hatten auch anderes im Sinn. Wer nicht reinkam, der belagerte das Plateau des Tempelbergs von 170 x 270 Meter, und andere Moscheen Jerusalems – 200.000 sollen Jerusalem unsicher gemacht haben.

Die vierte Front verlief in Deutschland mit dem Schwerpunkt Berlin. Dort durften die Merkel-Gäste unter den Augen der massiv aufgebotenen Polizei den Juden und deren Land Israel den Tod wünschen, als ihre aus Koransuren abgewandelten „Gebete“ schreiend proklamiert wurden. Christen schauen diesem Treiben zu, sie waren ja nicht gemeint – noch nicht. Aber warum schaut die Polizei ebenfalls zu? Ministerposten werden in unserem Land zunehmend mit Muslimen besetzt. Wann werden auch Innenminister dem Islam angehören? So ist man vielleicht jetzt schon vorsichtig und will sich künftig gehobene Dienststellen bis in die höchsten Ränge nicht zum Feind machen?

Wer sich mit dem Islam im „Heiligen Land“ und im weniger heiligen Deutschland auf dem Laufenden halten will, dem sei https://www.audiatur-online.ch/ empfohlen. Hier wird ein Newsletter angeboten, der jeweils Donnerstagabend per Mail eingeht und eine informative Wochenendlektüre ist. Der Autor schaut diesen besonders gerne am Sonntag durch, solange dieser noch ein Ruhetag und ein Tag der Besinnung ist und nicht irgendwann dem muslimischen Freitag zum Opfer fällt. Ein islamischer Feiertag zu Lasten eines kirchlichen ist bereits in der Diskussion.

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors

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5 Kommentare

  1. Die Grüne Islam Partei nebst roter Pfarrerstochter A.M. haben es geschafft die Ungebildete Grüne Küchenschabe KGE sofort nach der Wende in die Spitzenposition der EKD zu hieven. Die westlich grünlich gestrickten Weltverbesserer Pfarrer haben die Grundsätze des protestantischen Glaubens mit denen einer grünen Ideologie vertauscht, wollen das Protestantentum als politische Ideologie, wie einst Mohammed den bis dato mündlich überlieferten Koran missbrauchen!

    Wen wundert dabei noch, das evangelische Christen aus den Kirchen fliehen? Parallel dazu wurde nach der Wende auch in der DDR das Konkordat eingeführt, im Prinzip die Kirchen unter staatliche Kontrolle gebracht. Das ist dem Ansinnen des römischen Kaisers Diokletian sehr ähnlich, der freie Christen verfolgen und töten ließ, weil sie sich nicht der staatlichen Kontrolle unterworfen haben. Die Menschen sollen auch in ihrer Religion staatlich kontrolliert und bevormundet werden. Ich bin auch erstaunt, wie viele christliche Abspaltungen zu den Hauptkirchen es in der Gegenwehr schon gibt.

    Der Glaube ist frei, das Gottvertrauen der Schöpfungskinder zu Gott auch, doch so ließe sich nicht eine politische ideologische religiöse Kontrolle zum Machterhalt ausüben! Wie warnte Prophet Micha in der Bibel schon vor Heilspredigern und Priestern vom Opferkult abhängig. Die Menschen werden immer auch Religionen missbrauchen und erschreckend ist es, wie gerade in Deutschland dieser Missbrauch möglich wurde, um nach dem Willen des diabolischen Papstes Franziskus die unterwürfige Welteinheitsreligion, sagte er 2015 vor der UNO zu erzwingen. Der die Menschenrechte knechtende Islam ist nur das Sprungbrett dazu.

    Das Konkordat wurde unter Adolf Hitler eingeführt, um Kirchenvertreter unter staatlicher Kontrolle zu haben und die Verräter des Dietrich Bonhoeffer kamen aus den eigenen Reihen.

    Wie sagte unsere “liebreizende” Angela Merkel vor der ausländischen Presse schon: “Die Deutschen werden sich damit abfinden müssen, das Deutschland islamisch wird. Bei der Suche nach Lehrstellen werden unsere Kinder schon zu Gunsten von Migranten zu Bittstellern gemacht. Das Christentum, zumindest die Protestanten schaffen sich in ihrer ideologischen Indoktrination als Steigbügelhalter der Antichristen ab, kommen sie nicht zur Besinnung.

    Die durchgeknallte Käßmann hat den Unterschied zwischen geistlich und geistig wahrscheinlich nicht verstanden, ist noch harmlos gegenüber einem Bedford Strohm, der in der Zeitung Chrismon islamische Opfer bedauert, die Christen fallen bei ihm unter den Tisch. Geistlich ist die Verbundenheit der Schöpfungskinder mit der Schöpfung, geistig die Fähigkeit des Menschen sich zu bewähren durch seine Erkenntnisse, aber kein Mensch wird je in der Lage sein, alle Erkenntnisse der Schöpfung zu pachten. Das kann man auch in Luthers Thesen nachlesen, der sich dazu bekennt, das seinen Erkenntnissen Grenzen gesetzt sind und er ein fehlbarer Mensch ist. .

    • Es hat mich sehr positiv überrascht, der evangelische Gottesdienst in der wunderschönen Marktkirche zu Halle an der Saale vom MDR heute Vormittag gesendet und diesmal habe ich nicht wie üblich angepisst weg geschalten nach kurzen Minuten. Ich finde es auch positiv hervor zu heben wie wichtig Frieden ist, nicht nur für die Ukraine, sondern auch Russland.
      Die Hallesche Marktkirche an sich, ist ein einzigartiges Bauwerk mit zwei Orgeln und biblischen Gemälden. Kardinal Albrecht einst fortschrittlich, da gab es noch zwei Kirchen fast nebeneinander in Halle und Halle zu Thale, ließ aus Wut über Martin Luther und dessen Reformation die beiden Kirchen als Bollwerk gegen die Reformation vereinigen. Und Martin Luther predigte doch in dieser Kirche die als Bollwerk aus zweien entstand, während der Schulden Kardinal aus der Stadt verjagt wurde.
      Noch ein Fünkchen Hoffnung ist ja da, das sich evangelische Kirchen besinnen könnten und nicht zu politischen Huren verkommen.

  2. Was soll man da noch schreiben…..
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    Sicherheitspanne: Islamist bewachte Anti-Terror-Zentrum
    Deutschland 20. April 2023

    Islamisten, die ein Anti-Terror-Zentrum bewachen? Was unglaublich klingt, war in Berlin Realität. Unter dem Wachpersonal, das den Zugang zum streng geschützten Gebäude kontrolliert, befand sich ein Mann mit engen Kontakten in die radikale Islam-Szene.

    BERLIN. Beim Berliner Anti-Terror-Zentrum ist es zu einer schweren Sicherheitspanne gekommen. Ein Mann, der als Wachmann angestellt war, soll enge Kontakte in die radikale islamische Szene besitzen. Ausgerechnet den Einlaß in das streng gesicherte Gebäude habe der Mann laut einem Bericht der BZ kontrolliert.

    Das Anti-Terror-Zentrum in Berlin wurde als Reaktion auf den Anschlag auf dem Breitscheidplatz gegründet. Rund 1.200 Beamte des Landeskriminalamtes arbeiten in dem Gebäude. Unter anderem trainieren hier Spezialeinheiten und Staatsschützer ihre Einsätze, deren Identität sonst geheim ist. ….

    mehr hier
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/terror-berlin-zentrum/

    Und…

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