Donnerstag, 1. Dezember 2022
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Der linke Kampf gegen die Zweigeschlechtlichkeit läuft auf allen Kanälen

(Screenshot:Netzfund/Twitter)

Erfreulicherweise floppte das neue ZDFneo Format “Becoming Charlie” um ein Mädchen, das sich weder als Frau noch als Mann fühlt. Damit zeigt sich der Öffentlich-Rechtliche erneut als Handlanger der politischen Umerziehung, dem kein Mittel zu teuer und jedes Mittel recht ist, um die tägliche Indoktrination gegen das eigene Volk weiterzuführen.

Zum Glück zeigte sich allerdings, dass das Thema „non-binäre“ #Geschlechtsidentität noch ein uninteressantes Nischenthema ist, das sich das ZDF lediglich leisten kann, weil dafür erneut der Zwangsbeitragszahler zur Kasse gebeten wurde.

So kann in aller Seelenruhe die “#Diversity”-Keule geschwungen werden und der nichtsahnende Zuschauer sieht sich einer penetranten Dauerberieselung ausgesetzt. Dafür wurde ja schließlich der Zwangsbeitrag erhöht.

Mehrfach habe ich darauf hingewiesen, dass dieses Thema brandgefährlich ist.

Gerade Jugendliche sind in der Pubertät besonders sensibel und beeinflussbar.

Das weiß das ZDF und versucht deshalb ganz gezielt, seine lebens-, kinder- und familienfeindliche Gender-Ideologie genau in diese Altersgruppe hineinzutragen. Jungen Menschen soll glaubhaft vermittelt werden, dass Biologie nicht zählt und jeder sein Geschlecht beliebig ändern kann, wenn er nur ganz fest daran glaubt.

Diese Handlanger machen sich mitschuldig, wenn sich gesunde Kinder zukünftig vermehrt für eine Geschlechtsumwandlung entscheiden und so ihr Leben und ihre Gesundheit aufs Spiel setzen.

Liebe Eltern, achtet auf Eure Kinder und redet mit ihnen, wenn Euch etwas komisch vorkommt. Klärt sie drüber auf, dass man Zufriedenheit und Glück ganz sicher nicht durch tiefgreifende körperliche Veränderungen erreicht. Gebt ihnen Orientierung und stärkt sie in ihrer Persönlichkeit.

Und zum ZDF und Co:
Sie brauchen eine Erwachungskur durch Einstellung der Alimentierung. Wenn es eines Tages heißt: „Willkommen in der freien Marktwirtschaft“, dann bekommen die Zuschauer auch wieder “Klasse statt Masse”.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article239043523/ZDFneo-Gebuehrengelder-fuer-gekaufte-Instagram-Postings.html

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

Dr. Christina Baum
Dr. Christina Baum
Dr. Christina Baum ist Mitglied des Bundestags und gehört der AfD an. Sie ist außerdem Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages Frau Baum ist in der DDR aufgewachsen und hat daher, wie zahlreiche DDR-Bürger, besonders feine Antennen für Unterdrückung und Propaganda.

9 Kommentare

  1. Man müßte eine Methode/Möglichkeit finden, die Zuschauer dazu zu bewegen, die Kiste für einen ganzen Tag abzuschalten – Gebühr hin, Gebühr her!
    Die lassen sich ja alles andrehen. So müßte propagiert werden, daß es ein wichtiger Test zur Zuschauer-Analyse ist, und daß, wenn die Beteiligung möglichst hoch ausfällt, die Chance besteht, den Glotzbeitrag erheblich senken zu können (20/30 %). Man wolle ein vereinfachtes Sendungsübertragungs-System mit noch mehr Brillianz auf den Flach-TV’s mit noch mehr “Features” einführen.
    Anhand der vorhandenen Überwachungssyseme in den Flach-TV’s sollte es eine ungeahnte Schockwirkung bei den Medienschaffenden hervorrufen.
    Nur mal so vor mich hin gedacht …

    Gruß Rolf

  2. So lange es keine Moeglichkeit gibt im lebenden Menschen X und Y Chromosomen auszutauschen, gibt es auch keine Transsexualitaet. Die psychischen Phaenomene, die heute zu Tage treten, wurden frueher in einem Handbuch der Geisteskrankheiten, oder heute dem ICD-10 aufgelistet (F64-66). Im fuer dieses Jahr geplanten ICD-11 soll Transsexualitaet als Zustand sexueller Gesundheit eingestuft werden, auf Druck der Transen-Lobby.

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  3. Danke, Frau Dr. Baum . Statt zu stabiler Identität und Selbst-Annahme zu erziehen, wird anscheinend alles darauf angelegt, Kinder und Jugendliche zu verunsichern.
    Dazu passend heute eine Meldung von Kathnet : “Fünf Wissenschafter (Mediziner und Biologen) kritisieren in einem namentlich gezeichneten Gastbeitrag in der „Welt“ die Berichterstattung des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks zur angeglichen „Vielgeschlechtlichkeit“. ” ( https://www.kath.net/news/78559 )

    Die Initiatoren fordern den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu wahrheitsgemäßer Darstellung biologischer Tatsachen und wissenschaftlicher Erkenntnisse auf , statt einer ideologischen Betrachtungsweise der Transsexualität mit behaupteter Vielgeschlechtlichkeit.
    Den Beschwerdebrief kann man mit unterzeichnen:
    https://www.evaengelken.de/aufruf-schluss-mit-der-falschberichterstattung-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks/
    https://www.evaengelken.de/dossier-ideologie-statt-biologie-im-oerr/

    Noch ein informativer Artikel von Frau Kelle zum Thema ” Trans-Kids”, zum Problem vorzeitiger körperlicher Eingriffe ( Pubertätsblocker, Operationen) :
    https://www.bistum-chur.ch/wp-content/uploads/2021/01/nzz-kelle.pdf der u.a. Artikel als PDF

  4. Sehr richtig, Frau Dr. Baum!

    und ergänzend noch:
    Kardinal Müller: „Transgender ist ein Verbrechen an den Kindern!“

    2. Juni 2022

    https://youtu.be/hMBuaVvdSYo

    Braucht es eigentlich noch Vater und Mutter für eine Familie? Was ist die christliche Sichtweise auf “Mitmutterschaft“ und „Mehrelternschaft”? Um diese und weitere hochbrisante Themen geht es im Interview von Hedwig von Beverfoerde, der Sprecherin des Aktionsbündnis „DemoFürAlle“ mit Seiner Eminenz Gerhard Ludwig Kardinal Müller.
    In der Interviewreihe „Mitmütter und Mehreltern: Familie im Fadenkreuz“ setzen sich Experten verschiedener Fachgebiete ausführlich und kritisch mit der geplanten Reform des Abstammungsrechts auseinander. Die Interviews erscheinen wöchentlich, jeweils mittwochs und/oder sonntags.

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