Samstag, 1. Oktober 2022
StartRussland und die Ukraine - DebattenbeiträgeTreffen der G7-Staaten: Der Westen zeigt Geschlossenheit und Stärke

Treffen der G7-Staaten: Der Westen zeigt Geschlossenheit und Stärke

Gruppenfoto am 26. Juni 2022 in Schloß Emau. Bild: ??????????, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Beim Treffen der G7-Staaten auf Schloß Elmau betonte Bundeskanzler Olaf Scholz die Einigkeit in Bezug auf die Unterstützung der Ukraine. Zudem wurden Probleme der Ernährungssicherheit und Gesundheit diskutiert. Der globale Süden soll eine westliche Alternative zu den Projekten der neuen Seidenstraße erhalten, mit denen China seinen wirtschaftlichen und politischen Einfluß weltweit ausdehnt.

Schärfere Sanktionen gegen Moskau, weitere Hilfen für Kiew und ein Bekenntnis zum Klimaschutz: Diskussionen um das Kriegsgeschehen in der Ukraine bestimmten weite Teile des G7-Gipfels. Kanzler Scholz betonte: Im Verhältnis zu Russland gebe es „kein Zurück“.

Wegen des russischen Angriffskriegs erwartet Bundeskanzler Olaf Scholz lang anhaltende und tiefe Einschnitte in den internationalen Beziehungen. Russland habe alle Vereinbarungen über die Zusammenarbeit von Staaten gebrochen, sagte Scholz nach Beratungen der G7 mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Die G7 seien sich einig, daß das die Beziehungen lange prägen werde. „Im Verhältnis zu Russland kann es kein Zurück geben in die Zeit vor dem russischen Überfall auf die Ukraine“, sagte Scholz auf Schloß Elmau. Alle G7-Staaten seien bereit, die notwendigen Entscheidungen zu treffen. Die Veränderung könne jedoch am besten gemeistert werden, wenn man eng und vertrauensvoll zusammenarbeite. „Wir alle werden die Ukraine in ihrer Verteidigung gegen Russland weiterhin unterstützen“, so der Kanzler.

Solidarität mit der Ukraine zählte zu den Hauptbotschaften dieses Gipfels. „Wir werden den Druck auf Putin weiter erhöhen. Dieser Krieg muß enden“, schrieb Scholz auf Twitter.

Die G7-Staaten wollen mit neuen Sanktionen den Druck auf Russland erhöhen. „Wir werden weiterhin finanzielle, humanitäre, militärische und diplomatische Unterstützung leisten und stehen an der Seite der Ukraine so lange wie nötig“, hieß in einem Statement der führenden demokratischen Wirtschaftsmächte.

Im Mittelpunkt der neuen Sanktionen gegen Russland sollen laut G7-Erklärung die Rüstungsindustrie und der Technologiesektor stehen. „Wir sind entschlossen, Russlands Einnahmen, auch aus Gold, zu reduzieren“, hieß es in dem Papier. Weitere Details wurden nicht genannt.

Die US-Regierung will zudem ein Bündel nationaler neuer Sanktionen sowohl gegen den russischen Verteidigungssektor als auch gegen Firmen weltweit beschließen, die bestehende westliche Sanktionen gegen Russland unterlaufen. Es sollten zudem Firmen gelistet werden, die künftig keine US-Technologie mehr kaufen dürfen, teilte das Weiße Haus mit. Finanzinstitutionen sollten sich am Kampf gegen eine Umgehung von Exportkontrollen beteiligen.

Sowohl US-Präsident Joe Biden als auch Kanzler Scholz hatten auf Schloß Elmau die Wirksamkeit der westlichen Sanktionen betont. Daß Russland jetzt nahe an der Zahlungsunfähigkeit stehe, sei die Wirkung drastischer Sanktionen, betonte ein US-Offizieller. Die russische Wirtschaftsleistung werde in diesem Jahr wahrscheinlich zweistellig sinken und die Inflation auf mehr als 20 Prozent steigen.

G7 sichern Ukraine Unterstützung bei Wiederaufbau zu

Der Ukraine sicherten die G7 Unterstützung beim Wiederaufbau zu. Man sei „bereit, einen internationalen Wiederaufbauplan zu unterstützen“, der von der Ukraine in enger Abstimmung mit bilateralen und multilateralen Partnern ausgearbeitet werde. Ziele seien ein nachhaltiger und grüner wirtschaftlicher Aufschwung, starke demokratische Institutionen, Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung.

Für dieses Jahr sicherten die G7 Finanzhilfen von bis zu 29,5 Milliarden US-Dollar (rund 28 Milliarden Euro) zu. Man wolle das Land dabei unterstützen, seine Finanzierungslücke zu schließen und die Daseinsvorsorge für die Bevölkerung zu gewährleisten, hieß es in dem Papier. Offen blieb, ob es sich um Zuschüsse oder Kredite handelt. Die Mittel sollen helfen, die grundlegenden staatlichen Leistungen des kriegsgebeutelten Landes aufrechtzuerhalten und etwa Renten und die Gehälter von Staatsbediensteten zu zahlen.

Scholz warnte im ZDF vor einer Teilung der Welt im Zuge des Ukraine-Kriegs.

Man dürfe nicht in die Falle tappen, die Russlands Präsident Wladimir Putin aufstelle, zu behaupten, die Welt sei geteilt in den globalen Westen und alle anderen, sagte er. Deswegen habe er fünf Gastländer zum G7-Gipfel westlicher Wirtschaftsmächte eingeladen: Indien, Indonesien, Südafrika, Senegal und Argentinien.

Die G7-Runde vereinbarte mit den Gastländern gemeinsame Anstrengungen für den Klimaschutz. Eine entsprechende Erklärung veröffentlichte die Bundesregierung. Ziel sei es, „einen sauberen und gerechten Übergang zur Klimaneutralität zu beschleunigen und gleichzeitig die Energiesicherheit zu gewährleisten“, hieß es. Als Beispiel wurde auf ein Abkommen zwischen mehreren Industriestaaten und Südafrika vom vergangenen Jahr verwiesen, das dem Land helfen soll, seine Abhängigkeit von der Kohle zu beenden und den Einsatz erneuerbarer Energien zu erhöhen. Die vorsichtige Formulierung eines „schrittweisen Ausstiegs aus der Kohle“ geht zurück auf Bedenken insbesondere Indiens, das stark auf den fossilen Brennstoff angewiesen ist.

G7 stellen fünf Milliarden Dollar für Ernährungssicherheit bereit

Die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten wollen bis zu fünf Milliarden Dollar bereitstellen, um die weltweite Versorgung mit Nahrungsmitteln zu sichern. Die Vereinigten Staaten kämen für rund die Hälfte der Summe auf. Die Hilfen sollen demnach an 47 Länder der Südhalbkugel sowie Organisationen vor Ort gehen. Viele Staaten – vor allem in Afrika – machen die westlichen Sanktionen gegen Russland für die Lebensmittelknappheit verantwortlich.

Zudem verständigten sich die sieben führenden westlichen Industriestaaten darauf, mögliche Preisobergrenzen für russisches Öl und Gas zu prüfen. Die EU werde mit internationalen Partnern Möglichkeiten zur Senkung der Energiepreise ausloten, heißt es im Entwurf zur gemeinsamen Abschlußerklärung. (Die Endfassung lag bei Abfassung dieses Artikel noch nicht vor, dürfte sich aber von der Vorlage kaum unterscheiden,)

Der G7-Gipfel in Elmau endete heute. Mehrere Teilnehmer reisten direkt weiter zum NATO-Gipfel in Madrid, der heute Abend informell beginnt und morgen offiziell. Nicht nur zeitlich fließen beide Gipfel ineinander, sondern auch thematisch.

Der Ukraine-Krieg wird auch zentrales Thema dieses NATO-Gipfels sein, wo bis Donnerstag die Staats- und Regierungschefs der 30 NATO-Staaten tagen. Scholz, US-Präsident Joe Biden und andere Regierungschefs reisen aus Elmau direkt dorthin.

Bei den Beratungen in Spanien soll der Druck auf Russland erhöht und ein neues strategisches Konzept beschlossen werden. Besprochen werden dürfte auch die Aufnahme von Schweden und Finnland in das Militärbündnis. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez gab sich zuversichtlich, daß dies trotz der Einwände der Türkei gelingen könne. „Sonst gehen die Gespräche weiter“, so Sánchez.

Vom NATO-Gipfel solle eine Botschaft der Einigkeit, aber auch der Abschreckung ausgehen. „Wir müssen eine Botschaft der Abschreckung senden; daß wir bereit sind, jeden Zentimeter alliierten Territoriums zu verteidigen“, sagte Sánchez.

Zusammenfassende Wertung

Während Moskaus Aggression der ukrainischen Bevölkerung und den Streitkräften des Landes einen furchtbaren Tribut abverlangt, müssen die westlichen Staats- und Regierungschefs nach Möglichkeiten suchen, den Druck auf Putin zu erhöhen und dabei zugleich sicherzustellen, daß die NATO nicht direkt in den Krieg hineingezogen wird. Mit ihrem neuen Unterstützungspaket für die Ukraine haben die Staats- und Regierungschefs der G7 in Bayern den richtigen Ton getroffen und ‚finanzielle, humanitäre, militärische und diplomatische Unterstützung‘ zugesagt – und zwar ‚so lange es nötig ist‘. Diese Rhetorik in wirksame Maßnahmen umzusetzen, wird allerdings alles andere als einfach sein.

Ein Thema ist zu kurz gekommen, verdient aber höchste Beachtung: China

Die G7 – bei allem Verständnis für die derzeitige Konzentration auf Russland – dürfen China nicht außer Acht lassen. Russland steht wegen des Ukraine-Kriegs kurz vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch, und auch militärisch ist es geschwächt. Putin muß  erkennen, daß er nicht die gesamte Ukraine besetzen kann. Dann bleiben ihm nur noch die Atomwaffen als Abschreckung.

China dagegen ist in der Lage, sowohl wirtschaftlich als auch militärisch mit den USA mitzuhalten. Außerdem ist es Peking gelungen, mit seinem ‚Seidenstraßen-Projekt‘ viele Länder von sich abhängig zu machen. Deshalb wollen die G7 nun richtigerweise mit einem eigenen Investitionsprojekt dagegenhalten.

Aber der Westen sollte sich davor hüten, mit China in ein Hilfsprojekte-Wettrennen einzusteigen und bei Krediten ein Auge zuzudrücken. Dieser Versuchung sollten die EU und die G7-Staaten widerstehen. Die Geschichte der Entwicklungspolitik strotzt vor Projekten, für die reichlich Geld zur Verfügung stand, die aber an Unwirtschaftlichkeit, Fehlern im Design oder schlicht in einem Sumpf von Korruption und Mißwirtschaft versanken.

Und noch eine Erkenntnis: Mit Blick auf Staaten wie Indien, Brasilien, Südafrika und andere, die sich weder dem Westen noch Russland oder China anschließen wollen: Westliche Regierungschefs werden nicht müde zu behaupten, daß die Welt gegenüber Russland geschlossen sei – das ist aber nicht so. Lediglich 36 Prozent der Weltbevölkerung leben in Staaten, die sich klar gegen den russischen Krieg positionieren und gegen Russland Sanktionen verhängen. Immerhin 32 Prozent aber leben in Ländern, die eher unabhängig bleiben wollen – dazu zählen Indien, Brasilien oder Südafrika.

Diese Unabhängigen verfolgen ihre eigenen, ganz unterschiedlichen Interessen. Die führenden Industriestaaten sollten alles daransetzen, diese Staaten für die Verteidigung der internationalen Ordnung zurückzugewinnen. Dafür muß der Westen die Interessen der Länder respektieren und die Zusammenarbeit mit ihnen so vertiefen, daß eine Partnerschaft für beide Seiten ein Gewinn ist.

In Bezug auf die NATO scheinen die Mitgliedstaaten neues Selbstbewußtsein getankt zu haben. Noch vor drei Jahren stand das Verteidigungsbündnis durch gescheiterte Interventionen in Libyen und im Irak zermürbt da. Intern war die NATO gespalten und dem Spott des damaligen US-Präsidenten Trump ausgesetzt. Der französische Präsident Macron hatte das Bündnis gar für ‚hirntot‘ erklärt. Jetzt zeigt sich ein völlig anderes Bild:

Die wichtigste Änderung bei der NATO ist ihr Ton gegenüber Moskau.

Vor rund 20 Jahren wurde Russland noch als ‚strategischer Partner‘ betrachtet. Nun kehrt das Bündnis zu den Termini des Kalten Krieges zurück. Vier Monate nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine steht die NATO als wiedererstarktes Bollwerk gegen die russische Aggression da. Und diesmal darf man feststellen: zu Recht! Es steht außer Frage, daß der NATO-Gipfel in der spanischen Hauptstadt diese Bezeichnung voll und ganz verdient. Denn das von den USA geführte Militärbündnis sieht sich mit der schwersten Sicherheitskrise seit mehr als einem halben Jahrhundert konfrontiert. Bei diesem Treffen soll die geostrategische Weltordnung im dramatischen Kontext eines Krieges auf europäischem Boden neu definiert werden. Die NATO-Staaten sind sich bewußt, daß das, was sie in den nächsten zwei Tagen in Madrid beschließen werden, die europäische und vielleicht auch die globale Sicherheit für Jahrzehnte prägen wird.

Auch das gehört zum Fazit: Kosten, Aufwand, „Ertrag“

Die Diskussionen und Ankündigungen auf dem G7-Gipfel wie die 600 Milliarden Dollar umfassenden Infrastrukturprojekte sind gewiß wichtig. Aber die Frage darf gestellt werden, ob man dafür solche Mammutgipfel braucht. Warum es erst eines G7-Gipfels bedurfte, um Putin enorme Einnahmen über den Kauf von Gold zu nehmen, ist kaum zu erklären. Und der Ölpreisdeckel, mit dem verhindert werden soll, daß Russland angesichts exorbitant gestiegener Energiepreise mittlerweile mindestens ähnlich hohe Einnahmen hat wie vor der Verhängung der Sanktionen, gibt nur Sinn, wenn weit mehr Länder mitziehen als nur die G7-Staaten.

Die netten Bilder vor dem Wettersteingebirge mögen das Image eines nüchternen Kanzlers in der Welt aufpolieren. Daß aber sage und schreibe 18.000 Polizisten erforderlich sind, um die Mächtigen der Welt zu schützen, und daß fast 180 Millionen Euro an Steuergeldern in den Bergen von Garmisch verbrannt werden, das müßte einem sozialdemokratischen Kanzler eigentlich kein schlumpfiges Grinsen, sondern die Schamesröte ins Gesicht treiben!

28.06.2022

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

54 Kommentare

  1. Mal etwas Erfreuliches, endlich ist die Familie wieder zusammen und darf eine eigene Meinung haben. Bei Conservo schleicht man ohnehin nur noch auf dem Blechdach und was haben die Niederländer gegen Martin Luther als Hassfigur, der den Menschen durch seine Bibelübersetzung freien Zugang zum selbstständigen Glauben ohne Bevormundung durch den Klerus erkämpfte.

    Will man jetzt mit intellektueller kreuz und quer Philosophiererei unseren Glauben bunt machen und vergiften. Jesus war ein weißer Mensch, selbst wenn es Gutmenschen und Schwarzafrikanern nicht passt. Über die Philosophie jetzt als bunte Vielfalt egal ob LSBQT oder mit anderem Glaubensverständnis unseren Glauben zu zersägen, Vorbote der Welteinheitsreligion finde ich zum Kotzen. Glauben als Vorwand von Rassismus zu benutzen, pfui Teufel.

    Conservo geht jetzt auch mir ziemlich an die erträgliche Schmerzgrenze, obwohl ich die aufrechte Haltung von Peter Helmes sehr schätze. Wir sind Schuld, wenn den Schwarzafrikanischen Beutejägern Leid geschieht, dass den Spaniern bei allen Dreistigkeiten der Kragen platzt nach vollziehbar, sie auch weil sie die Schnauze von den Migrantengeschenken voll haben und nicht angemessen mit dieser Wut geladenen Situation umgegangen sind, aber so zu schreiben, stellt Euch in die Ecke ihr Europäer wenn umgekehrt mal die schwarzafrikanischen Beutejäger Gewalt erfahren, wenn sie den Europäern Gewalt bescheren, das juckt keine Sau.

    Immerhin begehen diese Herrschaften kriminellen Landfriedensbruch, sind ja eingeladen von unserem politischen Kasperletheater und ich vertrete die Meinung wer vorsätzlich dadurch sein Leben riskiert, der muss auch damit rechnen das zum Schutz der Bevölkerung auf Todesstreifen scharf geschossen wird und keine Pamper Windeln als Versorgungspaket verschenkt werden. Diese wilden Horden würden in ihren Heimatländern “Betreten auf eigene Gefahr” genauso handeln. Früher, selbst wenn man innerhalb von Europa seinen Pass bei einer Reise vergessen hatte, kam man bis zur Klärung in Kontrollhaft, aber statt Haft und Abschiebung sofort, werden sie als überfallende Piraten mit dem Füllhorn europäischer Sozialsysteme belohnt. Wer trauert um die einheimische Bevölkerung, wenn sie durch diese von KGE begrüßten Menschen Importe Opfer von Gewalt werden?

    Es reicht, Gefahrenhinweise das illegale Grenzübertritte tödlich enden können und da wir das nicht unbedingt wollen, Haft mit sofortiger Abschiebung, das würde sich herum sprechen, das es zwecklos ist Europa brutal zu überfallen.

    • BergChristi,
      da stimme ich Ihnen vollends bei.
      Nur, das steht nicht auf der Agenda der BRiD-Politiker

      Gruß Rolf

  2. Deutschlands groesstes Problem ist nicht der Klimawandel (von der Sonne zu ueber 90 Prozent beeinflusst) und nicht der Ukrainekrieg, wie auch immer man ihn beurteilt, sondern die grosse Mehrheit der Bevoelkerung, die durch 75 Jahre Propaganda der Massenmedien (durch den Club der vergoldeten Sargnaegel der deutschen Nation) muerbe gemacht wurden. Diese Leute sind unfaehig sich aus den ihnen aufoktruierten Gedanken zu loesen. Sefton Delmer hat dieses Vorhaben genau Prof.Dr.Friedrich Grimm beschrieben. Leider ist es eingetroffen.
    Was aber diese Unholde uebersehen haben, ist, wenn Deutschland mal kaputt ist (es ist nicht mehr weit, bis dahin) dann ist Europa auch kaputt.
    Einige der Mitglieder dieses Clubs der vergoldeten Sargnaegel steuern heute sogar leicht dagegen; sie haben mitbekommen, dass ihre eigene Existenz auch bedroht ist.
    Man sollte ihnen gemeinsam wuenschen, dass ihnen jemand den A…… mit der gluehenden Vierkantfeile aufreisst. Aber wir brauchen nicht soweit zu gehen,
    Leute die immer nur gelogen haben, tagein, tagaus, hinsichtlich dieses Werte-Westens, werden ihre Ernte auch ohne unsere Wuensche einfahren.

    • @Jan Hess

      Sie treffen den vergoldeten Sargnagel auf den Kopf ! So sehe ich das auch. Das eigentliche Problem sind nicht einmal diese politischen ######## , so schlimm und unfähig sie auch sein mögen. Das Problem ist das Volk.

  3. Der Westen zeigt nicht Stärke, und Geschlossenheit im offenbar gewollten Untergang ist keine Qualität. Der Gipfel war eine große Theateraufführung, nicht einmal eine gute. Romulus Augustulus seinerzeit war wenigstens nicht dement.

  4. Wenn PH demnächst bei BiLD schreibt würde ich mich nicht wundern. Die Rubrik könnte heißen: “Post von Wagner”.

    • Richtig, ich wundere mich auch über diese Mainstreamjubelei – sieht Prter – seiner eigenen meinung unbeschadet – aber eigentlich gar nicht ähnlich.

      Indes v. Laack könnte sich ohne weiteres bei der ‘Alpenprawda’, auch bekannt als
      ‘Süddeutscher Beobachter’ und beim Spei-gel verdingen.

  5. Wer hat nur Peter Helmes “umgedreht”? Die einst löbliche, kritische Berichterstattung über das Zeitgeschehen hat sich in`s Gegenteil verkehrt.

    Die letzten tapferen Vorbilder kippen nun auch um………

  6. Als ich den obigen Beitrag von PH las dachte ich zuerst ich bin im falschen Blog gelandet. Baerbock Habeck und Scholz hätten es nicht besser gekonnt. Vieleicht noch die “Zeugen Jehova”. PH scheint entgangen zu sein, daß es mittlerweile einen G8- Gipfel der Brics- Staaten gibt. Argentinien und Iran hat jetzt Antrag auf Mitgliedschaft gestellt. Dies hat Maria Sacharowa in Moskau bekannt gegeben. Er hat auch nicht registriert, daß der Kampf in Ukraine kein russischer Angriff- Krieg ist sondern die Beendigung der Nato und Ukraine Verbrechen gg die russische Zivilbevölkerung in Donbass und Lugansk seit 2014. Bei den Kriegsverbrechen der US Nato Gangster registriert er wohlwollend. Solche Verbrechen gg Iran, Lybien, Serbien, Vietnam, Hiroshima sind ja “gelebte Demokratie”. Es ist unfaßbar. ..

    • Da stimme ich zu.
      Es ist kein Angriffskrieg sondern Notwehr oder Prävention, bevor die NATO alles schluckt …

      Gruß Rolf

      • Genau Doris, an manchen geht das Zeitgeschehen komplett vorbei.

        Das der Russe allein durch das Gebaren Litauens gereizt wird , ist doch dem schändlichen Handeln der Nato geschuldet die von Amerike gesteuert wird.
        Diese Sanktionen sind eher gegnen unser Land gerichtet.

        Die Amis bestellen Dünger und Getreide in Russland und Deutschland darf nicht und will sogar die Pipeline abbauen um damit Flüssiggas bis nach Süddeutschland zu transportieren.
        Erst um die halbe Welt geschippert und am Ende bleibt vom Gas nur noch wenig übrig.

        Kanada bekommt dagegen die Rücklieferung der Turbine verboten und in Deutschland kann die Industrie bald in die Röhre schauen.

        Das Ganze hat System, denn es geht um die Zerstörung unseres Landes und da Europa sehr stark von Deutschland abhängig ist, ist auch dieser Zusammenbruch nicht mehr weit. Die EZB ist praktisch schon pleite.

        Den Zustand der Politik zeigt doch die Äußerung der Verteidigungsministerin mit ihrem peinlichen Panzergelaber und die Absurdität der anderen Minister wird uns ins Chaos führen. Das scheint unserer Bevölkerunfg leider nicht klar zu sein und PH auch nicht.

    • Ich glaube John Mearsheimer hat es am Besten dargestellt. Er sagt, dass die US Oligarchie mit ihrem verlaengerten Arm des Aussenministeriums, vor allem unter Bush Junior, der Doktrin folgte, dass man Demokratie, Liberalismus und Wohlstand in die unter der Sowietunion geknechteten Staaten Osteuropas bringen will, auch um sie zu loyalen Provinzen des US-Globalismus zu machen. Als Bonus waren diese Staaten dann auch in der NATO willkommen, ohne dass man dies als offensive Bedrohung fuer Russland sehen wollte.

      Doch Russland sah und sieht das anders, vor allem weil die USA Russland als schwach und nicht der Mitgliedschaft im globalistischen System wert sieht. Und Russland hat immer recht gehabt, wie die Aeusserungen der Amis inzwischen deutlich machen. Die fordern: Putin muss weg, Systemwechsel in Russland, Demokratisierung unter amerikanischer Oberaufsicht. Russland fuehlt sich zu recht bedroht, selbst wenn kein einziger NATO Soldat jemals russischen Boden betritt. Man muss keinen offenen Krieg fuehren, um ein Land zu unterwerfen, und ein alter Geheimdienstler wie Putin weiss das.

    • Richtig Ulfried,
      ich habe das etwas weiter oben schon angesprochen, daß ich über die neuesten Artikel von Peter auch etwas verwundert bin.

      Was die von Dir angesprochenen Punkte angeht, so bin ich darauf hier schon wie auch bei ‘conservo# bereits eingegangen
      (sh. hier – https://beischneider.net/2022/06/24/ich-denke-dass-fuer-die-heutige-welt-das-monopolare-modell-nicht-nur-ungeeignet-sondern-ueberhaupt-unmoeglich-ist/ und meine weiteren Kommentare)

      Und zur aktuellen Lage – ich denke John Mearsheimer wie auch aktuell H. Kissinger haben es auf den Punkt gebracht. Aber wie dieser irrsinnige Gipfel erwiesen hat, man ist an einer Befriedung kar nicht interessiert – man will Rußland unbedingt ‘kleinkriegen’ – ‘Whatever it takes’!

  7. Geschlossenheit im Untergang und die militaerische Staerke, die beweist sich erst im Kampf.

    Die Selbstsicherheit dieser politischen Pausenclowns beruht auf der Moeglichkeit unbegrenzt Geld drucken zu koennen, so lange der USD noch Weltwaehrung ist. Aber Geld kann man nicht essen. Der Grossteil der Energie der G7 Staaten kommt aus Russland, und 3. Welt Staaten, ebenso wie viele andere Grundstoffe, die zur Produktion der westlichen High-Tech benoetigt werden.

  8. Na, so ein Jubelartikel für die gängige Kriegs- und Anti-Putinhysterie hätte hier ja nicht stehen müssen. Den finde ich schon in den Relotiuspostillen.

    • Im Unterschied zu den Relotiuspostillen und der roten Pest lasse ich hier verschiedendste Meinungen zu.

      4
      1
      • Hi Maria, das ist löblich. Doch die Sicht aus anderer Perspektive sollte die Wahrheit beleuchten. Und die ist Consevo spätestens seit deinem Weggang verloren gegangen. Der Laack kann dir nicht das Wasser reichen…

  9. Und hier das Warum…!!
    :::::::::

    Wladimir Putin zum Angriff Russlands auf die Ukraine am 24.02.22

    ca 8 Min.

    …!!

  10. Eine Zusammenfassung dieses lächerlichen Spektakels hätte es nun wirklich nicht gebraucht.

    Man machte Spässchen über ein altes Bild von Putin mit nackten Oberkörper, von VdL und dem Kanadier. Fühlt sich wie die Creme der Welt, lacht permanent in die Kameras, fühlt sich so Erfolgreich wie nie!

    Lächerlich, sehr lächerlich, mit einem Amerikaner der früh das Handtuch werfen muss und dafür um die halbe Welt segelt.
    Soch ein Aufwand an CO2 Vergeudung aber auch, kein Problem, auch mit Absperrungen und feinen Essorgien.
    Grauenhaft, bei dem was den Europäern und besonders den Deutschen demnächst bevorsteht.
    Suggeriert wurde der Presse Fröhlichkeit und Einigkeit.
    Wir wollen es dem bösen Ivan doch zeigen, koste was es wolle.
    Aber der blöde Agressor ist einfach nicht kaputt zu kriegen, auch wenn man ihm jetzt auch das viele Gold verbietet will, was so in seinem Riesenreich rumliegt.
    Da kann man doch nur hoffen, der macht nicht gleich Ernst und macht die Pipeline einfach zu, denn dann ist Schicht im Schacht und es wird Zappenduster.
    Aber diese bösen Putinversteher
    werden noch merken, was wir der Ukraine schuldig sind!!

    • Und der Artikel sagt es
      auch bereits:
      Und noch eine Erkenntnis: Mit Blick auf Staaten wie Indien, Brasilien, Südafrika und andere, die sich weder dem Westen noch Russland oder China anschließen wollen: Westliche Regierungschefs werden nicht müde zu behaupten, daß die Welt gegenüber Russland geschlossen sei – das ist aber nicht so.

      Lediglich 36 Prozent der Weltbevölkerung leben in Staaten, die sich klar gegen den russischen Krieg positionieren und gegen Russland Sanktionen verhängen. Immerhin 32 Prozent aber leben in Ländern, die eher unabhängig bleiben wollen – dazu zählen Indien, Brasilien oder Südafrika.

    • Recht hast Du, Ingrid:

      Lächerlich, sehr lächerlich, mit einem Amerikaner der früh das Handtuch werfen muss und dafür um die halbe Welt segelt.

      LÄCHERLICH ist für dies Schmierentheater noch gar kein Ausdruck!

      Und wieder wird das Geld in Hunderten von Milliarden herausgehauen als gäbe es kein Morgen!

  11. Vor ein paar Jahren!
    Schon die erste Anwort….
    🙂 🙂
    ::::::::::::::::

    Jörg Schönenborn im Gespräch mit Wladimir Putin

    Jörg Schönenborn im Gespräch mit Wladimir Putin
    Russlands Präsident Wladimir Putin stellt sich vor seinem Deutschland-Besuch anlässlich der Hannover-Messe im ARD-Interview den Fragen von WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn. Themen sind unter anderem die Razzien bei deutschen Stiftungen in Russland und Russlands Rolle bei der Zypern-Krise.

    Phoenix zeigt das Interview in voller Länge.

    Moderation: Jörg Schönenborn

    ca 35min.

    …!!

  12. Wenn ich mir die Führungs-Vollidioten auf dem obigen Foto ansehe, wird mir endgültig klar, daß nur die Dümmsten oder Kriminellsten von den Globalisten als Handlanger und Marionetten ausgewählt und dann duch ihre verlogenen Medien in Machtpositionen katapultiert werden. Das Einzige, was diese Vollpfosten noch von sich geben können, ist hirnloses und hilfloses Geschwätz. Wer sich von solchen Leuten regieren läßt, der hat sich bereits für den “Abgrund” als alternativloses Ziel entschieden.

    • …und ein Statement vöm “Bösesten der Bösen” 2001
      ::::::::::::

      Wladimir Putins Liebeserklärung an Deutschland in Deutsch im Deutschen Bundestag

      :::::::::::::

      ….ja man glaubt es kaum, aber es war und ist wahr!

      • Ich hatte von Putins Rede im Bundestag von 2001 gehört und auch, daß er teils in Deutscher Sprache gesprochen hat aber nie die Gelegenheit gehabt, dies anzuhören.
        Danke auch von meiner Seite.
        Ich habe das Video vorsichtshalber auf webpage archive (archive.ph) gesichert. Ein nützliches Werkzeug im Netz, mit dem man sowohl sichern als auch abrufen kann.
        Würde Putin heute mit seiner Rede im Bundestag auftreten, ich glaube, die würden nur “Bahnhof” verstehen …

        LGRolf

      • Nochmal.
        Ich habe mir gerade das Video über Putins Rede von Anfang bis Ende angehört. Anderthalb Stunden vorher hatte ich es nur gesichert, da ich “auf dem Sprung war”
        Jetzt am Ende des Videos dieses Bild:

        https://youtu.be/zMNkNbzreoY?t=351
        Ich weiß nicht ob das schon vordem so war …

        LGRolf

  13. Suchbegriff:
    Zum Biden-Rapport nach Elmau

    Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

  14. Blut, Boden USkraine oder – der Untergang?

    ‘Während die Führer der G7-Staaten im bayerischen Elmau Einigkeit demonstrierten, steht der von ihnen repräsentierte Westen mittlerweile im globalen Maßstab isoliert da. Kecke Fotos in schöner Alpenkulisse können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zeiten vorbei sind, in denen die sieben mehr oder weniger wichtigen Nationen des Westens der Welt ihre Regeln diktieren konnten.

    Zum einen wird immer wieder behauptet, die G7 seien die „wichtigsten Industrieländer“ und damit auch generell die wichtigsten Länder der Welt. Das ist jedoch bestenfalls Wunschdenken. Man muss schon sehr viel Fantasie haben, Ländern wie Italien oder Kanada eine größere Wichtigkeit als China, Indien oder auch Russland zuzuschreiben. Zum anderen wird beim aktuell alles andere überlagernden Thema Ukraine-Krieg und der Sanktionspolitik stets suggeriert, Russland sei isoliert und fast die gesamte Welt stünde auf der Seite der Ukraine und des Westens. Doch dieser Eindruck ist falsch.

    Kein einziger südamerikanischer oder afrikanischer Staat und mit Ausnahme von Japan und Südkorea auch kein einziger asiatischer Staat hat sich den Sanktionen angeschlossen. Auch Staaten, in denen die USA eigentlich einen großen Einfluss haben, wie Israel, Saudi-Arabien, Mexiko, Kolumbien oder Pakistan, sind nicht mit im Boot. Der westliche Wirtschaftskrieg gegen Russland ist eine reine NATO- und EU-Angelegenheit, der sich lediglich Australien, Neuseeland und die zwei genannten ostasiatischen Länder anschließen wollten, und selbst die NATO steht dank der Türkei nicht geschlossen hinter dieser Politik.

    Der Westen hat mit seinem anmaßenden Gehabe, seiner wahnsinnigen und im Ergebnis selbstzerstörerischen Sanktionspolitik und seiner aggressiven Haltung gegen den Rest der Welt seine Anziehungskraft verloren.

    Und nun maßt er sich auch noch an, mit diesen IRRsinnigen Sanktionen gegen Rußland die eigene bis hin zur Weltwirtschaft schwer zu stören, ja zun ZERstören: Haben wird die durch eine Bankenkrise ausgelöste schwere Krise 2008/2009 schon vergessen?

    Daß z. B. – von den hiesigen ‘Medien’ kaum thematisiert – Indien das vom Westen nicht abgenommene ÖL billig einkauft, es in eigenen Raffinerien verarbeitet und dann TEUERST an den Boykott – Westen weiterverkauft, verstärkt den Eindruck daß hier v.a die europäischen Staaten und die wenigen ihnen ‘hörigen’ (keinesfalls die USA!) wie die Lemminge ins wirtschaftliche verderben laufen.

    Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass viele der Staaten, die sich nun dem Tandem Russland-China annähern, früher als Kolonien von den G7-Staaten unterdrückt und teils heute noch von westlichen Konzernen ausgebeutet werden. Es wird immer klarer – Die „regelbasierte Weltordnung“, von der Präsident Biden schwärmt, ist die Weltordnung der USA, die deren Regeln bestimmt. Es ist kein Wunder, dass dies außerhalb des Westens bestenfalls auf Unverständnis, mittlerweile aber oft sogar auf offene Ablehnung stößt.

    Nahezu ohne Erwähnung von den westliche Medien trafen sich – wenn auch virtuell – die Führer der wichtigsten Schwellen- und Entwicklungsländer vor zwei Wochen beim internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg und letzte Woche beim BRICS-Gipfel in Beijing.
    Dort wird wohl in Zukunft festgelegt, ‘welche Musik gespielt’ wird.

    (Nach Material von ‘nachdenkseiten’)

      • Liebe Elisa,
        was wollen Sie von Schurken und deren Handlanger (G7) erwarten.
        Rußland hat doch schon in den Neunzigern die Rothschild(ZB) aus dem Land geworfen und vor einigen Jahren Hunderte der letzten verbliebenen NGO’s samt Froschfresse Soros.
        Was besseres konnte Rußland doch gar nicht passieren. Außerdem hat er den khasarischen WEF auf eine Weise düpiert, an der Ochsenmaul Schwab immer noch würgt.
        Die Russen lachen zu Recht über diese (G7-)Kasper, sind aber immer noch gerecht genug, ihre Verpflichtungen einzuhalten – wie wir Germanen nun einmal ticken.
        Diese Geigen in Elmau verpuffen nur heiße Luft, an der sie ziemlich bald selbst ersticken werden. Tragisch ist nur, daß das Deutsche Volk wird mitleiden müssen, bis es sich von der Glotze losreissen wird und aus der Ecke kommt …

        LGRolf 🙂

      • “… was wollen Sie von Schurken und deren Handlanger (G7) erwarten …”

        lieber rolf, was ich u.a. dazu schreiben könnte ist strafbewehrt, s. anhang.

        kraft sammeln, meine meinung sagen, wo es mir noch möglich ist, und auf bessere zeiten hoffen, denn merke: das pendel schlägt auch wieder zurück.

        beiträge wie den obigen lege ich ab unter “verbaler volkssturm” und rege mich nicht weiter auf. die folgen dessen, was da angezettelt wird, werden diese herrschaften aus biologischen gründen nicht lange ertragen müssen und an ihre kinder denken sie offensichtlich nicht. cc hat ja in seinem kommentar von 20:58 wieder schlüssig argumentiert, bei dieser gelegenheit mein dank an cc für seine stets gut verständlichen ausführlichen beiträge.

        ich verlinke anschließend noch einmal einen sehr kurzen clip, damit klar ist, wie diese personen sich die gerechten kriege vorstellen. in den mehr oder weniger guten alten zeiten stürmten die herrscher ja noch ihren truppen voraus in die schlacht. diese schöne alte tradition sollte man wieder beleben:

        https://report24.news/saarlaendische-rentnerin-wegen-pro-russischer-meinungsaeusserung-angeklagt/

        einen lieben gruß, rolf, und bedenke:
        es ist noch nicht aller tage abend!
        wir brauchen unsere nerven noch.

      • Elisa,
        das ist das Produkt der Merkel-Regierung, das nun vollends zur Reife kommt.
        Nerven muß man haben wie Drahtseile. Sonst fliegt einem der Draht aus der Mütze …

        LGRolf

      • lieber Rolf, zustimmung. diese dame war perfekt plaziert, ist nun aus dem spiel genommen (für höhere posten vorgesehen?)*, die nachfolger geben dem halbtoten opfer DE den rest. mit der zeit wird die vorgeschichte verblassen.

        ich bin nicht sehr traurig, dass die AFD niedrig zweistellig dümpelt. man stelle sich vor, sie hätte den laden übernommen. brief und siegel, dass sich der ganze zorn des pöbels über die zustände auf sie entladen würde. von den verursachern wärer keine rede mehr.

        die blauen sollen weiterhin der stachel im fleische der altparteien/der regierung sein. ihre zeit wird noch kommen!

        ich will mal hoffen, dass der draht in ihrer mütze noch hält, auch wenn ihnen die zornesadern anschwellen!
        das wäre ja gelacht!

        grüße von Elisa

        *kennen sie das?
        ein freund, ein guter freund …

        https://www.dailymail.co.uk/news/article-3112354/Angela-Merkel-formidable-DRINKER-says-Norwegian-counterpart.html

        keine schlechte voraussetzung auch für künftige wichtige arbeitstreffen.

      • Elisa,
        mit der AfD könnten Sie richtig liegen. Der Stachel ist wichtig und teilweise hocheffektiv, je tiefer er sitzt.
        Ja so sind “Freunde” – sie erzählen schon mal was über “Freunde”. Daß das Scheusal nicht nur Kampflesbe sondern auch schwere Alkoholikerin ist, weiß ich seit Jahren …

        LGRolf in den NO

    • ” … weiß ich seit Jahren … ”

      ja klar, lieber rolf, das glaube ich unbesehen. aber es ist doch was ganz anderes, wenn ein experte darüber berichtet und es dann noch als kompliment verkauft! ich musste sogar eine vokabel nachschlagen: boozy (nights).

      jetzt schauen wir uns Herrn Dr. phil. Habeck an ….. gesund schaut er nicht aus, seit er “erfolgreich” die bundesdeutsche wirtschaft samt klima managt …

      grüße!

      .

      • Liebe Elisa,
        gesund kann er auch nicht ausschauen, da er menschlich zombiefiziert ist, ohne Regungen für die anbefohlenen Menschen.
        Bei ihm ist’s eher nix mit boozy nights. Es gibt schließlich genug “bewußtseinserweiternde” Mittelchen außer der ideologischen Droge.

        LGRolf

      • lieber Rolf:

        absatz: auch wieder wahr! 100 punkte!

        aber es ist schon erstaunlich, wie sich gesicht/mimik in der kurzen (regierungs)zeit verändert hat. da ich sprache kaum noch verstehe, fällt mir das besonders auf. meine freundin meinte, dass auch die aussprache nuscheliger geworden sei. ich denke, ganz wohl wird dem in seiner haut nicht mehr sein und prophezeie, wenn dieser kelch vorübergegangen ist, wird man den namen der grünen partei nicht mehr nennen dürfen.

        lieben gruß!

      • Ja, Elisa,
        das könnte gut sein, denn bei Baerbock hat sich ja der Sprachstil auch drastisch verändert/verschlechtert, seit sie in der Regierung den Außenminister-Bock macht …

        LGRolf

Kommentarfunktion ist geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: