Freitag, 3. Februar 2023
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Obwohl Allah das Zocken verbietet: Spielsucht unter muslimischen Migranten exorbitant hoch

Bild: Pixabay. Foto von hannahlouise123.

Das Bild der deutschen Straßenzüge hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert: Immer mehr Dönerbuden, türkische Bäcker und Billigfriseure, Ramschläden und Shisha Bars, Call by Shops und anatolische Supermärkte bestimmen das Geschehen. Besonders die Zockerhöllen und Wettbüros sind zum beliebten Treffpunkt junger Migranten geworden. Allerdings machten bereits vor Jahren selbst die Mainstream-Medien darauf aufmerksam, dass auffallend viele muslimische Zuwanderer der Spielsucht verfallen sind. Vom Sozialamt direkt an den Pokertisch, um das deutsche Hartz IV bei Fußball- und Pferdewetten zu verzocken? Schon in 2017 erklärte Konrad Landgraf, Geschäftsführer der bayerischen Landesstelle für Glücksspielsucht, es würde mehr betroffene Zuwanderer geben als deutsche Abhängige. Selbst ein Fachkongress unter dem Titel „Migration-Trauma-Glücksspiel“ wurde kurz darauf einberufen. Bereits 2012 hatten den offiziellen Angaben zufolge etwa 40 Prozent aller Süchtigen einen Migrationshintergrund.

Dabei nimmt ein Moslem trotz Glauben und religiöser Etikette alle Unannehmlichkeiten in Kauf: Kontrollverlust, Überschuldung, Kündigung des Jobs, Lügen, Entzugserscheinungen, Diebstahl, Betrug oder Dealen um den Trieb weiter finanzieren zu können, zerrüttete Beziehungen etc. Persönlichkeitsstörungen oder Depressionen kommen als weitere Begleiterscheinungen unweigerlich hinzu. Viele sind ferner dem Irrglauben verfallen, am Automaten möglichst schnell viel Geld verdienen zu können – um dabei genau das Risiko zu unterschätzen, wesentlich mehr Geld zu verlieren als man eigentlich gewinnen kann. An einem Abend in der Zockerhölle mehr Reibach erwirtschaften als in einer Woche Arbeiten – warum also nicht? Der Weg aus der Armut scheint somit geebnet zu sein. Von Seiten der Linksgrünen werden sehr gerne auch die traumatischen Fluchterlebnisse oder der angeblich fehlende Anschluss hier in Deutschland genannt.

Eine andere Faustformel besagt jedoch: Wo die Armut wächst, da gedeiht auch das Glücksspiel. Je schlimmer das Ghetto desto größer das Potential auf den Zuwachs neuer Zockerhöllen. Obwohl selbst der Islam das Glücksspiel untersagt, ist der Moslem auffallend wenig genierlich, hier auch mal ein Auge zuzudrücken. Dabei sind es oft horrende Beträge, die entweder in einem Aufwasch oder im Laufe der Jahre verschleudert werden. So berichtete der Deutschlandfunk in einem Artikel, ebenfalls von 2017, dass ein türkischer Spielsüchtiger schon vier oder fünf Eigentumswohnungen verschleudert hätte, ein anderer haute 50.000 Euro innerhalb eines Jahres auf den Kopf. Der Nächste schafft 1.600 Euro in drei Stunden. 170.000 Euro gingen einem weiteren Betroffenen an den Automaten verloren. Dann konnte seit Monaten keine Miete mehr bezahlt werden, die Kinder haben nichts zu essen, Familienstreits eskalieren, die häusliche Gewalt wuchert, das Sozialamt steht vor der Tür. Die Selbstmordrate unter Spielern ist extrem hoch, anscheinend sogar höher als bei anderen Suchterkrankungen.

Die Zahl der Spielsüchtigen wurde vor fünf Jahren deutschlandweit auf ungefähr eine halbe Millionen Menschen beziffert. Ewa 9.000 Spielotheken gab es mit über 300.000 Automaten. Alleine in der Karl-Marx-Straße im überfremdeten Berliner Stadtteil Neu-Kölln existierten bereits 2011 exakt 33 Spielhallen und Wettbüros. Auch hier ist allgemein zu vermuten, dass die Zahlen bei den politischen Entwicklungen eher nach oben anstatt nach unten gegangen sind. Denn die Spielsüchtigen sind nach wie vor die treibende Kraft und die Hauteinnahmequelle dieser höchst fragwürdigen Branche.

Alex Cryso

Links:

https://www.welt.de/regionales/bayern/article165975212/Warum-junge-Migranten-haeufiger-spielsuechtig-sind.html

https://www.deutschlandfunkkultur.de/spielsucht-unter-migranten-adrenalinpegel-staendig-am-100.html

https://www.dw.com/de/spielsucht-unter-migranten-weit-verbreitet/a-14811569

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/migranten-in-den-daddelhallen-berkant-38-spielsuechtig-a-741778.html

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10 Kommentare

  1. SPD-Frau Aydan Özoguz: Salafisten- und Hisbollah-Sympathisantin ist seit 2021 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
    https://unser-mitteleuropa.com/spd-frau-aydan-oezoguz-salafisten-und-hisbollah-sympathisantin-als-bundestagspraesidentin-im-gespraech/

    Die ehemalige SPD-Integrationsministerin Aydan Özoguz ist, so der Tagesspiegel, eine ernsthafte Option für das Amt des Bundestagspräsidenten. Laut WELT gibt es sogar „entsprechende Gedankenspiele im Willy-Brandt-Haus“. Bekannt wurde Özoguz durch ihre Behauptung, eine deutsche Kultur sei „abseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“.

    SPD-Frau Özoguz: Salafisten-Sympathisantin als Bundestagspräsidentin im Weniger bekannt in der Öffentlichkeit ist Özoguz‘ offen pro-islamistische Einstellung, sei es bei ihrer Teilnahme an einer antisemitischen Hisbollah-Demonstration, beim Kampf gegen ein Burka-Verbot oder auch bei ihren Sympathiebekundungen für Salafisten, die zum IS nach Syrien reisten. Erwähnenswert auch Özoguz‘ Engagement beim Islamischen Zentrum Hamburg IZH, das als „Außenposten“ der iranischen Terror-Mullahs vom Verfassungsschutz beobachtet wird. 2011 rief Özoguz Muslime zum Boykott der Islamkonferenz auf, weil der Schwerpunkt der Veranstaltung auf Sicherheit und Deradikalisierung liegen sollte.

    Außerdem warnte Özoguz 2013 davor, Kinderehen pauschal zu verbieten. Dabei sterben jedes Jahr weltweit mehr als 22 000 Mädchen durch zu frühe Schwangerschaften und Geburten. Der Grund: Kinderehen, so die internationale Nichtregierungsorganisation „Save the Children“ (11. Oktober 2021).

    Saliha Aydan Özoguz (* 31. Mai 1967 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie war von 2001 bis 2008 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2013 bis 2018 war sie Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und seit 2021 ist sie Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Sie war von 2011 bis 2017 eine der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Aydan_%C3%96zo%C4%9Fuz

  2. Zu diesem Dokumentengeschichten noch etwas Lustiges:
    in den fruehen 1980ern bereiste ein Bekannter das ganze oestliche und suedliche Afrika, wobei das wichtigste Reiseutensiel ein Druckerkasten und eine Einmark-Muenze und ein Heiermann, 5Mark-Muenze war.
    Wo auch immer bestimmte Dokumente erstellt und/oder beglaubigt werden mussten (ich habe einige Kopien eingesehen) wusste sich mein Bekannter zu helfen.
    Er hat dann spaeter einige Jahre fuer die GTZ im suedlichen Afrika gearbeitet.
    Dabei ging es natuerlich nicht um Doktorwuerden.

  3. Die Anmerkungen hatten mit dem Author nichts zu tun, sondern waren genereller Art.

    In vielen Laendern des Orients , heute ja auch in der westlichen Welt, sind Zertifikate kaeuflich oder ueber Vitamin B (Beziehungen) zu erwerben, darum ging es!

  4. Ja Deutschland wird zu Nahen-Osten, das sieht man in fast allen deutschen Städten schon sehr deutlich.

    Aber sind wir nicht alle ein bisschen süchtig, nach was auch immer, es kann auch Schokolade sein oder einfach Wissen, was uns auch zur Sucht reizt.

    Aber diese aufgepumpten ja meist jungen Zugereisten, haben bei uns doch kaum etwas zu tun und zu bieten. Man lungert herum, langweilt sich, will auf keinen Fall arbeiten, ein bisschen organisieren vielleicht und ganz stark in Gruppen durch die Nacht ziehen und noch Schlimmeres anstellen.

    Dazu kommt denn noch Spielsucht, denn auch da will man der größte, der beste Spieler sein.
    Ja sie betrachten ihr Leben als Spiel und unsere Regierung ermöglicht ihnen alles und daher werden sie weiter in Stömen zu uns kommen, denn wo bekommt man schon ohne zu murren, so ein gutes, schönes Leben zum Nulltarif.
    Abschuften konnen sich doch diese dummen Deutschen, was solls meins ist das nicht sagen sie und spielen fleißig weiter.

  5. Dschihad in Europa: Demografie beherrscht die Demokratie
    https://philosophia-perennis.com/2022/07/11/dschihad-in-europa-demografie-beherrscht-die-demokratie/

    Zitat aus dem Text:
    “„Mélenchon“, sagte der französische Philosoph Alain Finkielkraut in einem Interview mit dem französischen Fernsehsender Europe 1, „setzt auf den großen Austausch, um mehr Macht zu erlangen“. Finkielkraut hatte den „Großen Austausch“ bereits im Januar erwähnt, als er sagte, der Austausch der europäischen Bevölkerung durch Afrikaner, Asiaten und Menschen aus dem Nahen Osten sei „offensichtlich“.

    „Es handelt sich in der Tat um eine Zersplitterung, und ja, diese Gefahr besteht, und auf jeden Fall halte ich den demografischen Wandel in Europa für äußerst spektakulär. Die historische Bevölkerung in bestimmten Gemeinden und Regionen wird zu einer Minderheit“.

    Die französischen Vorstädte und Großstädte mit hoher Einwanderungsrate waren das Herzstück von Mélenchons politischem Projekt, wo er bei den Wahlen 60 % der Stimmen erhielt[1].”

    Was in dem Zitat nicht steht: Frau Le Pen bekam als Rechtspopulistin bei den Wahlen in Frankreich in April viel mehr Stimmen unter den Migranten als die meisten Experten vor den Wahlen es vermutet hatten. Macron wurde vor allem von der Obeschicht und wohlhabenderen Mittelschicht gewählt.
    Le Pen konnte bei der Arbeiterschicht punkten.
    Außerdem verschweigt der von mir zitierte Artikel, dass Melenchon sich auch eher für die ärmere Arbeiterschicht einsetzt, während Macron den Great Reset fördert, digitale Impfpässe durchgepeitsch hat im Jahre 2021 trotz großer Massendemos, Impfpflicht in vielen Berufen durchgesetzt hat, dafür gesorgt hat dass die Oberschicht der oberen 1% während der Corona-Zeit noch viel reicher wurde und bei ärmeren Bevölkerungsschichten die Sozialleistungen gekürzt wurden. Außerdrem lässt Macron den Klimawandel bekämpfen auf Kosten der ärmeren Arbeiter. Die brutale Niederschlagung der Gelbwesten unter Macron lässt grüßen!

  6. So richtig arbeiten steht nicht hoch im Kurs, bei den muslimischen Migranten. Das haben sie in ihren Heimatlaendern auch nicht gemacht, weswegen es dort halt aussieht, wie es aussieht.
    Aber jetzt befinden sie sich ja im Schlaraffen-Deutschland, wo die deutsche Allgemeinheit eifrig arbeiten geht, um sie zu alimentieren.
    Und gegen ein bisschen Zocken, nach dem Diebstahl/Drogenverkauf/Messerstechen, da sollte man doch Nichts dagegen haben. Nicht so kleinlich sein, wuerde Claudia Roth sagen.

    • Und wenn es dort nicht überall eine Arbeit gibt?
      Ein Bekannter von mir erzählte mir über seine Verwandten im Iran. Alle Jüngeren haben an den Unis studiert, haben auch alle erfolgreiche Uni-Abschlüsse. Aber es gibt dort keine Arbeit. Die leben dort fast alle auf Kosten ihrer Eltern, die Rente bekommen. Viele hochqualifizierte junge Menschen in der Region im Iran aus der seine Vererwandten kommen , können dort keine Arbeit finden und müssen mit den Eltern zusammenleben um über die Runden zu kommen…

      Ihre Aussage trifft eher auf die ungebildeten oder bildungsfernen Schichten, vor allem in arabischen und nordafrikanischen Staaten zu….

      • Wenn man ein wenig gereist ist und dabei Augen und Ohren offen hatte, konnte man festgestellen, dass nicht nur im Deutschland von heute Doktorenhuete nicht wirklich teuer sein muessen.
        Woanders sind solche Sachen noch preisguenstiger!!!

        2
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      • @Jan Hess

        Nein, nein. Er und seine Verwandten sind anständige Leute. Seine Eltern und Großeltern waren alle Lehrer. Er selbst hat ja auch im Iran studiert. Seine Abschlüsse wurden hier in Deutschland nicht anerkannt.
        Ich habe selbst ein paar Dinge nachgeprüft und ihn getestet. In einigen Fächern kannte er sich viel besser aus als ich. Vor allem in den Fächern Mathematik, Physik und Chemie verfügt er über viel Fachwissen.

        In Deutschland hat er mehr als 30 Jahre als Taxifahrer gearbeitet.

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