Samstag, 26. November 2022
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Mitmachen: Wie entsteht unser (Ge)Denkwald?

Ganz ohne Frage steht uns ein „heißer Herbst“ bevor – und wenn unsere „Experten“ in Berlin so weitermachen, auch ein kalter Winter. Wir von „Ein Prozent“ haben in unseren letzten beiden Podcast-Episoden bereits angekündigt, die Proteste auf der Straße mit unserem einzigartigen Solidaritätsfonds nach Kräften zu unterstützen. Denn es braucht, das haben die „Corona-Proteste“ der letzten Jahre gezeigt, neben klugen und aktiven Organisatoren auch dringend jemanden, der den Bürgern bei Problemen den Rücken freihält. Klar: Das werden wir sein!

Eine Idee: Der (Ge)Denkwald für deutsche Opfer der Migration

Wenn hier von „wir“ bzw. „uns“ gesprochen wird, dann meinen ich natürlich auch immer euch! Denn „Ein Prozent“ ist eine „Mitmach-Organisation“, die für Ideen immer offen ist. Oder was glaubt ihr, wie wir zu unserem (indizierten) Computerspiel gekommen sind?

Eine solche Idee, die uns ein Unterstützer kürzlich vorgeschlagen hat, ist der sogenannte (Ge)Denkwald. Er schreibt:

Der deutsche Wald – das ist nicht von der Hand zu weisen – hat die deutsche Mentalität und Kultur stark geprägt. Ob Märchen, Philosophen wie Heidegger oder auch Literaten und Soldaten in beispielhafter Personalunion Ernst Jüngers. Doch auch global scheint der Bedeutung des Waldes im Zuge des Klimawandels ein immer höherer Wert zugeschrieben zu werden.

Deshalb, dachte ich, sei es keine schlechte Idee, einen (Ge)Denkwald zu pflanzen. Jeder gepflanzte Baum soll einem Opfer der verheerenden Migrationspolitik in diesem Lande gedenken. Mindestens. Eine Ausweitung auf gesamteuropäische Opferzahlen ist ebenfalls möglich.“

Die Idee steht also. Nur: Was machen wir jetzt damit?

Ein Aufruf: Wer kann helfen? Wer besitzt Land?

Wir finden, diese Idee sollte unbedingt diskutiert werden. Denn obgleich es in diesen stürmischen Tagen sicher geboten ist, vor allem nach vorne zu schauen und Ideen zur Rettung unseres Volkes zu entwickeln, weiß auch jeder denkende und fühlende Mensch, dass ohne Wurzeln, ohne die feste Verankerung im „Boden“ und ganz besonders ohne das Gedenken an die Toten kein Fortkommen möglich ist.

Wir fragen daher in die Runde: Wer hat ein Stück Land, auf dem ein solcher Wald, ein derart einzigartiges organisches Denkmal entstehen könnte? Wer arbeitet vielleicht in einer Baumschule oder dergleichen und kann uns mit Bäumen versorgen? Wer hat Erfahrung in diesem Bereich und will mithelfen? Und nicht zuletzt: Wer äußert durchdachte Kritik an diesem Vorhaben, um es zu optimieren? Schreibt uns, wenn ihr weiterwisst!

Dieser (Ge)Denkwald, liebe Freunde und Unterstützer, kann nur dann entstehen, wenn wir zusammenarbeiten – und ihr eure Kräfte einbringt. Klar: „Ein Prozent“ wird als Organisation den Löwenanteil der Kosten und der Logistik tragen, aber wir sind jetzt zunächst auf eure Impulse angewiesen. Packen wir’s an? Hoffentlich!

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

2 Kommentare

  1. Ich werde einen Baum planzen in meinem Garten, weil ich die Idee auch gut finde.
    Leider haben wir unser Land verkauft, was ich heute bereue, aber es war nicht da wo wir wohnen.
    Aber bei uns im Ort konnte man vor ein paar Jahren Bäume pflanzen mit Namen dran, aber es gibt bestimmt Gemeinden die das erlauben würden, denn jeder Baum zählt und die Namen der Opfer würden auch nicht vergessen

    Ich habe gerade einen Naturfilm gesehen aus Afrika, da hat man eine Methode entwickelt baumlose Flächen wieder zu bepflanzen.
    Um jeden Samen kommt eine Hülle aus Ascheresten. Der Same wird zur Kugel, die von Tieren nicht gefressen werden und die werden einfach verstreut, von Kindern aus Flugzeugen, jeder macht mit und so wurden kahle Stellen wieder mit Bäumen bewachsen und die Tiere kamen zurück und die Erde wurde wieder grün.

  2. Das ist eine gute Idee ! Daran würde ich mich auch beteiligen. Leider habe ich kein Gründstück und auch keine Baumschule. Trotzdem wünsche ich viel Glück bei dieser Aktion.

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