Samstag, 1. Oktober 2022
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Unterwegs im Orientexpress

  • Die Bahn ist neuerdings der Orientexpress
  • Auf nichts ist mehr Verlass
  • Das 9-Euro-Ticket ist menschenverachtend

Eigentlich hätten wir es besser wissen müssen und heute weiß ich nicht mehr, was uns geritten hat, dass wir uns auf die lange Reise nach Bad Bevensen durch das Slumland Kalkutta (ehem. Deutschland) begeben haben.

Es fing alles damit an, dass schon an unserm Abfahrtsbahnhof in brütender Hitze eine Muslima neben mir auf der Wartebank saß. Alles, was sie trug, war exklusiv und teuer. Gelassen trank sie durch einen Strohhalm eine Capri-Sonne. So verhalten sich Menschen, wenn sie wissen, dass sie ganz oben sitzen und ihnen niemand etwas anhaben kann.

Hinter mir saßen zwei „Südländer“. Als nächstes kamen eine Inderin und ein afrikanisches Ehepaar mit Nachwuchs vorbei. Alle entspannt, alle glücklich, alle wohlgenährt und wohlgekleidet.

Ein Sinto streifte durch die Bahnhofshalle, als wäre sie sein Wohnzimmer und prüfte ab, ob es irgendwo etwas abzugreifen gab. Ich kenne ihn vom sehen. In Gruppen zu mindestens einem Dutzend verbringen die Sinti und Roma schreiend und krakeelend den Tag in unserm Stadtpark und pilgern dann in Rotten zu ihrem Pendelbus, der sie zurück in die Unterkunft bringt. Eigentlich sind sie „ukrainische“ Flüchtlinge. Sie sehen nur wie Sinti aus. Auf dem Weg vom Park zum Bus gehen sie noch mit meinem Steuergeld einkaufen und schleppen riesige Tüten mit Wasservorräten und Essen in den Bus. Auch sie sind stets entspannt und fröhlich – wie Eroberer, die gemütlich abwarten, dass die Einheimischen absterben und sie das Land übernehmen können. Niemand legt sich mit ihnen an, da sie im Gegensetz zu den Deutschen wie Pech und Schwefel zusammenhalten. Nach diesem erneuten Einblick in die schöne, neue deutsche Welt war mein Tag schon wieder „gelaufen“. Und dabei fing die Reise doch erst so richtig an.

Eigentlich hätten wir bequem einen früheren IC nach Hannover erwischen können. Doch wegen der Zugbindung haben wir auf ihn verzichtet. Die Strafe folgte auf dem Fuß. Heimtückisch wie immer, wurde erst 3 Minuten vor Abfahrt unseres eigentlichen Zugs verkündet, dass dieser nur bis Frankfurt Süd statt bis nach Hannover fahren würde. In diesem Fall entfällt auch die Zugbindung. Natürlich hatte unser Alternativzug zu diesem Zeitpunkt aber bereits den Bahnhof verlassen.

Wir schleppen uns also durch brütende Hitze vom Gleis hoch zum Infostand und beschweren uns. Die junge Deutsche sagt cool: „Hier ist ihre neue Verbindung. Regen sie sich nicht auf. Sie kommen um die gleiche Uhrzeit an.“ Ach so. Dann ist ja alles gut.

Samt Gepäck eilen wir im Sauseschritt zur verspäteten S-Bahn (die Verspätung wird inzwischen routinemäßig in die Verbindung „eingepreist“), die uns zum nächsten Bahnhof und dem Ersatz-ICE nach Kassel bringt. Wider Erwarten erleben wir eine relativ angenehme Fahrt in der 1. Klasse. Denn da ich inzwischen bei jeder einzelnen Zugfahrt wegen meines freien Gesichts von anderen Fahrgästen angegangen, angeschrien und unter Druck gesetzt werde, habe ich ein Schild gebastelt, auf dem steht: „Ich zeige dem Schaffner gern meine Maskenbefreiung.“ Und tatsächlich: Kaum habe ich mein Schild aufgestellt, wendet der Schnabelmann auf der anderen Gangseite seinen fiesen, aggressiven Blick ab und schluckt seine Maßregelung herunter. Als der Schaffner das Schild sieht, bekommt er gar einen freudigen Lachanfall, lobt meine Kreativität und will mein Attest gar nicht sehen. Hilfreich ist dabei sicherlich auch das ältere, unmaskierte, niederländische Ehepaar und der ältere Deutsche mit seinem jungen, asiatischen Toyboy – beide auch ohne Maske – der zu unser aller Belustigung eine beleidigte Szene hinlegte, als sein Sugar Daddy ihm einen Wunsch nicht erfüllt.

Alles geht gut, bis zum Ausstieg im Kassel. Eine Dame, die schon von einem türkischen Sicherheitsmann mit gelber Weste barsch auf das Tragen der Maske hingewiesen worden war, hatte ihr Gesicht wieder frei, als sie im Gang stand. Drei (!) Meter entfernt von ihr rief ihr eine sitzende Stasimaskenträgern zu, sie solle gefälligst die Maske aufziehen, wenn sie schon die ganze Zeit reden müsse. Ihr Mann erblickte dann auch noch mich vor seiner Nase und meinte zynisch: „Sie brauchen wohl auch keine Maske.“ Klein, feist mit listigen braunen Augen schaut er mich an und  – ich schwöre es – bläht sich auf wie ein Luftballon. Hätte ich eine Stecknadel dabei gehabt, hätte ich einfach durch einen klitzekleinen Stich seine Luft abgelassen. Statt dessen warte ich, bis der Ausstieg beginnt und sage dann ruhig: „Stasi, Gestapo, Stalin, Pol Pot.“ Ich höre noch sein empörtes Schnauben, während ich aussteige und zeige ihm und seiner Frau dann zum krönenden Abschluss von außen beide Stinkefinger.

Der zweite Zugausfall und überquellende Gleise

Schon während der Fahrt habe ich in der Bahn-App gesehen, dass unser Anschlusszug ab Kassel ausfällt. Statt dessen kommt eine halbe Stunde später ein anderer Zug, der uns nach Hannover bringt. So ist das neuerdings im Dritte-Welt-Land Deutschland. Man setzt sich nicht mehr so einfach in den Zug, lehnt sich zurück, liest ein Buch und steigt dann gemütlich und erfrischt am Zielort aus. Nein – man ist ständig angespannt. Jederzeit kann der Zug stehen bleiben, umgeleitet werden, ein Wagen wegfallen, die Klimaanlage ausfallen, eine Horde Schwarzer die 1. Klasse besetzen, ein Spießerrentner einen maskenfreien Menschen durch den Zug jagen, oder der Anschlusszug vor der Nase wegfahren. NICHTS geht mehr. Auf NICHTS ist mehr Verlass.

Nach einer wundersamerweise ereignislosen Fahrt erreichen wir Hannover und warten auf den Metronom. Die Gleise quellen wie in Indien vor Menschenmassen über. Deutsche in ärmlicher Kleindung sitzen auf dem Boden, afrikanische Großfamilien halten mitten auf dem Bahnsteig Picknicks ab, überall Araber, Türken, Inder, Sinti und Roma mit riesigen Seesäcken, Koffern, Rucksäcken und Kinderwagen. Lautes Geschnatter, Geschrei, Gefluche, Gerenne, beschwörendes Gerede in Handys. Überwältigende Essensgerüche, Schweißgeruch, Fettgestank und kein Wort Deutsch. Die wenigen Einheimischen stehen still und stumm auf dem Gleis, während um sie herum ein Schmelztiegel von überschüssigen Menschen und Glücksrittern aus den Armenhäusern der Welt kocht.

Wie Untermenschen im eigenen Land

Es kommt, wie es kommen muss. Kaum habe ich meinen Mann zu einem der letzten leeren Sitzplätze auf versifften Metallbänken inmitten von betrunkenen Pennern und einem vor Dreck starrenden Boden gebracht, erscheint auf der Anzeige ein Wechsel von Gleis 4 auf 13. Der Menschenstrom setzt sich in Bewegung und ergießt sich die Treppen zur Bahnhofshalle hinunter. Es brodelt vor Menschen. Die Kakophonie unterschiedlichster Sprachen ist unerträglich. Ich habe Hunger und hole mir bei der Nordsee eine Schachtel Garnelen, während mein Mann beim Aufzug wartet. Doch dies entpuppt sich als fataler Fehler, denn wir können uns auf dem rappelvollen Bahnsteig nicht mehr finden. Also steigen wir in verschiedene Wagen ein und müssen dort ausharren, da im Zug selbst kein Durchkommen ist. Wir sind wie Flüchtlinge voneinander getrennt. Und genauso fühlen wir uns auch – wie Flüchtlinge, wie Untermenschen im eigenen Land.

Früher Metronom – heute Orientexpress

Es sind 45 Minuten nach Uelzen. Im Abteil unterhalten sich acht aufgetakelte Ukrainerinnen ununterbrochen und telefonieren lautstark. Eines ihrer Kinder schaut seit Abfahrt einen Zeichentrickfilm mit Quietschestimmen. Sie sehen weder, arm, noch traumatisiert, noch sonst irgendwie nach Flüchtlingen aus. Ein Leibwächter, der im Landratsamt arbeitet, hat meiner Bekannten wiederholt erzählt, dass zahlreiche Ukrainerinnen aus der Ukraine jeden Monat nach Deutschland aufs Amt fahren, „ihr Geld“ holen und dann in der Ukraine meine Steuern verprassen.

Ich ringe innerlich mit mir, ob ich die Ukrainerinnen wegen ihrer Lautstärke oder der nervtötenden Quietschestimmen des Zeichentrickfilms ermahnen soll. Sie nehmen wie selbstverständlich körperlich und hörbar die gesamte Wagenhälfte ein. Ich sehe keinerlei Scham, Demut oder Dankbarkeit. Im Gegenteil. Sie wirken wie die meisten nicht-westlichen Ausländer hier: Nämlich, als ob sie einen Sechser im Lotto gezogen hätten, als wären sie im Goldrausch und als würden sie vor nichts zurückschrecken, um Deutschland von den trägen Speckmadendeutschen, die sich als Volkssport gegenseitig wegen fehlenden Maskensitzes dauerdenunzieren, zu übernehmen. Tatsächlich erscheint mir Deutschland zusehends wie Nordamerika. Die Deutschen sind die Indianer und die „traumatisierten Südländer“, Messermänner und ukrainischen „Flüchtlingsfrauen“ mit den schicken Kleidern und lackierten Fingernägeln sind wie die europäischen Siedler, die sich schamlos am Land der Indianer bedient, ihre Gutmütigkeit ausgenutzt, sie über den Tisch gezogen und schließlich abgeschlachtet haben.

Schaffnerin kämpft gegen Windmühlen

Zwei Reihen hinter mir sitzt eine „südländische“ Sinti-Großfamilie. Die Frauen und Kinder haben es sich bequem gemacht und unterhalten sich schreiend, während der kleine, sehnige Sinto-Mann mehrere riesige Säcke und Koffer durch den Gang schleppt. Danach ist Entspannung angesagt. Sie essen eine Tüte Chips und lassen die Hälfte davon nachlässig auf den Boden fallen, den sie innerhalb von 5 Minuten zumüllen.

Die Schaffnerin kommt vorbei und verlangt inmitten des verdreckten, vermüllten Wagens mein Attest. Erst dann geht sie zu den „Südländern“ und sagt ziemlich laut und deutlich: „Hört jetzt auf, hier ohne Maske zu essen und einen solchen Dreck zu machen!“ Genausogut hätte sie mit der Wand sprechen können, denn die Sinti ziehen kurz die Maske hoch und sofort wieder herunter, kaum dass die Schaffnerin außer Sichtweite ist. Anders 95% aller deutschen Insassen. Sklavisch bleibt auch unter größter Hitze die FFP2-Maske über der Nase, weil die Zugansage dies in regelmäßigen Abständen so verlangt – mit besonderer Betonung auf “Nase”.

Eine viertel Stunde später kommt die Schaffnerin wieder bei der Sinti-Familie vorbei und das Spiel geht von vorne los. Der Sinto-Mann sagt nun in bestem, akzentfreiem Deutsch: „Regen Sie sich mal nicht so auf.“ Ende der Geschichte. Die Schaffnerin gibt auf.

Wenn Deutsche im Zug – dann arme Deutsche

Kurz vor Uelzen wird einer der wenigen Deutschen im Wagen nervös, weil der Zug wieder einmal ohne Grund steht. Es sieht ziemlich abgerissen aus und hat eine Tasche voll leerer Pfandflachen. Ich schätze ihn auf Mitte 50. Er regt sich auf, weil hier im Lande nichts mehr geht. Ich sage extra laut: „Mich nervt die Überfremdung hier und dass man hier im Wagen kein Wort Deutsch mehr hört.“ Das hört ein junger „Südländer“, der ein paar Meter weiter sitzt und rutscht schuldbewußt ein paar Zentimeter tiefer auf seinem Sitz. Außerdem zieht er sich schnell seine Maske über das Gesicht. Der Deutsche stimmt mir in allem vehement zu und sagt: „Ich habe früher in der Zeche gearbeitet. Heute ist alles anders. Nichts geht mehr. Diese Leute sind frech. Für mich sind diese Menschen weniger wert als Kohlestaub.

Nun hält der Zug in Uelzen. Ich verlasse mein Slumabteil und gehe vor zur Tür. Dort stocke ich kurz und schaue verwundert eine Mutter mit drei kleinen Kindern an. Erst weiss ich gar nicht, was so außergwöhnlich ist. Doch dann fällt es mir ein. Alle vier sind deutsch und haben hellblondes Haar. Eine Haarfarbe, die ich seit Beginn der Fahrt vor sechs Stunden trotz all der Menschenmassen kein einziges Mal gesehen habe. Sie sitzen wie Aussätzige auf einer Sitzbank zwischen den Wagen. Doch die Zeit drängt. Ich steige aus und renne nach vorne zur Zugspitze zu meinem Mann. Er ist durch die einzige funktionierende Tür nach draußen getreten und winkt mir zu. Die drei dazwischenliegenden Zugtüren sind alle defekt.

Die drei letzten Mohikaner

Die letzte Etappe bis nach Bad Bevensen schaffen wir gemeinsam in einem relativ ruhigen Abteil. Auf der anderen Seite des Gangs sitzt ein verhutzelter, alter Deutscher, der aussieht, wie einer von Schneewittchens sieben Zwergen. Auch er wirkt ärmlich – so wie sehr viele ältere 9-Euro-Ticket-Deutsche. Er bietet mir an, dass ich meinen Koffer vor seinen leeren Sitz stellen kann. Mein Mann hat sich schon vorher mit ihm unterhalten. Zu dritt schweigen wir gemeinsam wie die letzten Mohikaner, bis wir nach acht Minuten endlich Bad Bevensen erreichen und aussteigen.

Unsere Fahrt begann um 13:48 Uhr und endete um 20:08 Uhr. Zwei Züge fielen aus, es gab einen Gleiswechsel. Mehrere Toiletten und drei Türen waren defekt. Die Wagen waren verdreckt und versifft, wie auch die Bahnhöfe. Die Menschenmassen waren so unerträglich wie die Dummheit der wenigen, verbleibenden Deutschen, denen das Kultobjekt „Maske“ um ein vielfaches wichtiger ist, als zur Minderheit im eigenen Land zu werden.

Das 9-Euro-Ticket beutet den Steuerzahler aus

Das 9-Euro-Ticket ist meines Erachtens menschenunwürdig. Es wird durch Vielfahrer wie mich finanziert. Schon jetzt wurde angekündigt, dass sich ab Herbst die Fahrpreise für die Pendler und Berufsreisende wie mich erhöhen werden. Wir werden wie immer die Zeche für Menschen zahlen, die nichts geleistet haben.

Ich war seit Einführung des 9-Euro-Tickets ständig gezwungen, überfüllte Regionalzüge mit fremdem Menschenhorden zu nutzen und die 1. Klasse mit aggressiven Afrikanern und Arabern zu teilen. Sie sahen es als persönliche Kränkung an, wenn sie vom Schaffner der 1. Klasse verwiesen wurden und betitelten mich auch gerne mal als „A … loch“. In einem Regionalzug konnte ich nicht mitfahren, weil er überfüllt war und musste 1 Stunde auf den nächsten Zug warten.

Ich verschaffe mir regelmäßig einen Überblick darüber, wer mitfährt und behaupte, dass die Züge um bis zu 50% leerer wären, wenn das 9-Euro-Ticket auf deutsche und ausländische Steuerzahler beschränkt wäre. So gehen gerade alte Deutsche und junge deutsche Familien leer aus bzw., benutzen das Ticket nicht, da die Zustände in den übervollen Zügen mit nicht-westlichen Großfamilien und „Flüchtlingen“ unerträglich sind.

Das 9-Euro-Ticket ist für mich daher eine Ausbeutung der Deutschen, die wieder einmal das Nachsehen zu Gunsten von nicht-westlichen Migranten haben, die weder etwas für dieses Land getan haben noch meiner Meinung ein Anrecht auf ein solches Ticket haben.

Die Idee, dass das 9-Euro-Ticket den Umstieg vom Auto auf den Zug erleichtern würde, kann nur dem kranken Hirn eines wohlstandsverwahrlosten Grünen entsprungen sein, der seine Sprößlinge im Villenviertel mit fußläufigen Geschäften im E-Bike herumkutschiert und damit dem lebensgefährlichen Autoverkehr und den Abgasen aussetzt. Wenn überhaupt, hat das 9-Euro-Ticket erst recht die Nutzung des Autos als sicheres Verkehrsmittel gefördert und lediglich die ärmsten Deutschen oder Berufsreisende wie ich müssen sich  mit „traumatisierten Schutzsuchenden“ in die Züge quetschen und diese menschenunwürdigen Zustände wie in einem Dritte-Welt-Land erdulden.

Bilder: Maria Schneider

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

30 Kommentare

  1. Wenn sich ein Volk wie Untermenschen verhält und quasi darum bettelt wie Untermenschen behandelt zu werden, dann werden die Menschen ihm den Gefallen tun…

    Langfristig liegt die Lösung in der klassischen Selbtseggregation nach US Vorbild. Die Indigenen werden sich wohl oder übel damit abfinden müssen Territorium zu verlieren. Die Frage ist wie viel sie verlieren werden. Wenn man die Binnenmigration beachtet und sich auf Ostdeutschland fokussiert ist langfristig zumindest ein separatistisches Referendum drin.
    Im Westen werden die Indigenen den Weg der Armenier und nicht der Indianer nehmen. Warum? Weil die Europäer die einzigen sind die indigenen Reservate zugestehen und finanzieren. In allen anderen Ländern vernichtet man die letzten Indigenen. Das dürfte auch mit den Westdeutschen langfristig passieren. Schätze 50 Jahre oder so, dann dürfte das auch demografisch kein all zu großes Problem darstellen.

  2. Auch ich bin mit dem 9 Euro-Ticket unterwegs gewesen. Allerdings in Thüringen/Mitteldeutschland. Im 50km-Umkreis um Gotha. DAS KRASSE GEGENTEIL von den hier geschilderten Zuständen. Zu gewissen Stoßzeiten schon mal den einen oder anderen Afrikaner oder Afrikanerin aber total dezent. Auch wenn mit Kindern unterwegs.
    Eher auffällig durch das kulturfremde/farbfremde Aussehen – ansonsten gemäßigt. Und – noch – total in der Minderheit. Andere Ethnien noch seltener.
    Nach den 8 Tagen in Thüringen (da fühlt man sich überall wohl – eher fremd durch den überwältigenden Kulturerhalt sowohl baulich als auch traditionelll) bekam ich dann auf dem Hbf meiner Heimatstadt einen gewaltigen Kulturschock.
    Ich mußte 2 Tage später runter zu meiner Schwester in den Schwarzwald zur Beerdigung meiner Mutter. Ca. 800km, die ich lieber mit meinem Auto erledigt habe. Auch dort kann man noch sagen, daß man in Deutschland lebt. Die zwei Tage Aufenthalt nicht einen Neger aber eine Negerin mit dickem Bauch, ein Kind im Kinderwagen und zwei drumrum.
    Auch hier eine enorme Kulturerhöhung im Gegensatz zu meinem Lebensraum.
    Es ist eine SCHANDE, was aus Deutschland gemacht wird – mit Hilfe der Umerzogenen !!!

    Gruß Rolf

    • “Mit Hilfe der Umerzogenen”

      Lieber Rolf,

      ohne selbige, und das sind wie wir wissen, ziemlich viele, wäre die Zerstörung Deutschlands nicht möglich.

      Man kann nicht oft genug darauf hinweisen.

      Gruß Patriot

      • Ja, lieber Patriot, so ist es.
        Und das ist unsere schwierigste Aufgabe, so viele wie möglich von ihnen auf unsere Seite zu holen – sei es durch Überzeugungsarbeit, durch eigenes Vorleben oder durch deren Wandel aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen in der Zwischenzeit.
        Jesus hat mal etwas in der Art geäußert: wenn nur einer von hundert Verirrten auf den rechten Weg zurückfindet, lohnt es sich um diesen, die anderen zu retten … oder so ähnlich. Daran müssen wir alle mitarbeiten …

        Gruß Rolf

  3. Liebe Maria, wiedermal grandios!
    Du sprichst uns allen aus dem Herzen, denn dieses Land hat fertig.
    Es wird geschunden, verachtet und wird in der Versenkung verschwinden, wenn das Volk nicht endlich mal seinen Hintern hochbekommt.

    Du bist eine sehr gute Beobachterin, dir entgeht nichts, aber das blöde Volk, besonders die Maskenstasi, scheinen noch keine anderen Sorgen zu haben.

    Wenn ich deine Zeilen lese, bin ich mit dir im Zug und sehe diese Zustände. Warscheinlich haben diese Zugereisten auch noch freie Fahrt.
    Die ,,Junge Freiheit” hatte in ihrer letzten Ausgabe das gleiche Thema und sie schreiben so ähnlich wie du.
    Verdreckt, versifftes Deutschland wohin man schaut, denn arbeten will ja keiner und der Dreck bleibt für die Deutschen liegen.

    Ich war schon lange nicht mehr in Kassel, weil da sind auch nur wenig Deutsche in der Innenstadt, die andere Klientel lungert aber überall herum.

    Was bin ich froh in einem Ort zu wohnen, wo es Nachts ruhig ist und ohne Asylantenheim, nur mit ein paar gut eingebürgerten und eingedeutschten Türken.
    Haltet durch, vielleicht kommen doch noch mal andere Zeiten!

    • Ingrid, ich dachte Theresa bei “Conservo” gelassen zu haben.
      Die armen , dummen Deutschen die in versifftem und verdrecktem D leben müssen.

      Ja die Türken arbeiten schon lange nicht mehr NUR bei der Müllabfuhr !!

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    • Hallo Ingrid, betrifft: “Warscheinlich haben diese Zugereisten auch noch freie Fahrt.”

      Letzte Woche waren wir in Frankfurt/Main. Wir wollten schon immer mal rauf auf den Maintower. Dreiviertelstunde anstehen. Vor uns ca. 10 – 15 ukrainische Staatsbürger. Alle nagelneu aussehende Pässe in der Hand. Warum, wurde uns an der Kasse klar, die zeigten die Pässe und brauchten die 9 Euro Eintritt nicht zahlen. Alle bester Laune, gut gekleidet, Männlein wie Weiblein. Und später in der Stadt sahen wir mehr als einen Luxusschlitten mit UKR-Kennzeichen.
      Könnste platzen!

      • Oh, bitte vergleich mich nicht mit der, das ist die schlimmste Beleidigung die du machen konntest.
        Wenn ich jemanden lobe, dann nur weil ich es ehrlich meine und nicht weil ich mich einschleimen will, genau wie diese Dame!
        Les genau, die dummen Deutschen die deren Dreck wegräumen mussen, einer muss es ja machen und bei der Müllabfuhr sehe ich nur noch Deutsche, aber es gibt auch Zugereiste die arbeiten und die unser Land achten, das pauschalisiere ich nicht.

  4. „Frau Präsidentin, meine Damen und Herren, unsere Gesellschaft wird sich ändern, unsere Stadt wird sich radikal verändern, ich bin der Auffassung, dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt. ….. Das ist das, was wir haben werden in der Zukunft. Und ich sage Ihnen auch ganz deutlich, gerade in Richtung rechts: das ist gut so!“
    Stefanie von Berg, Gruene, Hamburg

    Jetzt habt ihr den Salat, nun fresst ihn auch 😉

    Es ist nicht wegen COVID, dass ich das Haus nur noch selten verlasse, und wenn, dann mit der gepanzerten Limousine mit verspiegelten Scheiben, und nur in die Luxusgeschaefte gehe in denen wir unter uns sind. Sagte ein reicher Brasilianer, ein weisser Suedafrikaner, ein reicher Amerikaner, usw. Ich will nur die Slums nicht betreten, nicht unter die verschwitzen diebischen Massen gehen, die Armut ekelt mich an.

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    • Armut ist NICHTS “ekelhaftes” Luisman. Es ist nur ekelhaft, arm zu sein, d.h. in Armut leben zu müssen.
      Die Armut an sich ist jedoch nicht das Kernproblem für die Sicherheit.
      Wäre es anders, dann würde in der Tat niemand mehr ohne Maschinengewehr sein Haus verlassen können, auch der reichste Reiche nicht.

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  5. “Fremde im eigenem Land” na da bin ich doch froh, dass die übrigen Deutschen sich im Ausland
    wie “Säue” benehmen.

    Erstaunlich auch, dass sich die zurückgebliebenen durch vorsätzlich geschaffene Situationen sich so
    leicht manipulieren lassen.

    Aber es gibt Hoffnung – Ukrainer die mit Koffern voller Bargeld – hier so willkommen sind. Die natürlich
    auch keine €450,- Jobs annehmen.
    Entschuldigung – ich überlas, dass Ukrainer westliche Migranten sind.
    Aber aus Sicht dieser Menschen II-III Klasse mit 9,-€ Ticket dürfte verwunderlich sein, dass die reichen
    Deutschen diese unterste “Schublade” nutzen.
    Aber ich bin auch Heute überrascht worden, dass so ein junger syrischer Flüchtling mehr auf dem
    Kasten hatte, als die so überheblichen Deutschen.

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    • Aber aus Sicht dieser Menschen II-III Klasse mit 9,-€ Ticket dürfte verwunderlich sein, dass die reichen Deutschen diese unterste “Schublade” nutzen.

      Lieber Facherfahrener,

      ich glaube nicht, dass es die REICHEN Deutschen sind, die das Assi-Ticket nutzen. Abgesehen vielleicht von ein paar wirklich dümmlich-asozialen “Schnäppchenjägern”, die sich sehr wohl ein normales Ticket leisten könnten, es aber in ihrer grenzenlosen Gier – und weil sie sich einbilden, besonders clever zu sein – nicht tun, und deshalb “kein Problem” damit haben, sich wie Vieh ins Getümmel zu stürzen, damit sie dann zuhause ihren Bekannten STOLZ bzw. angeberisch erzählen können: “Ich war dabei ! Es war GRANDIOS! Das hättet ihr erleben müssen”.
      Für solche Leute kann man wirklich nur tiefste Verachtung empfinden.

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    • Lieber Facherfahrener,
      zunächst wollte ich nichts erwidern, da Du jedoch Ingrid angegriffen hast, muss ich einschreiten.

      Du reagierst – wie sehr viele Grüne / Linke etc. – mit Kulturrelativismus, da Du Dich vermutlich angegriffen fühlst, weil ich “pauschalisierend Ausländer angegriffen habe”, obwohl doch nicht alle so sind. Diesen kriecherichen Einschub, dasss natürlich nicht alle so sind, um Vorwürfen wie den Deinen zu entgehen, habe ich weggelassen. Warum? Es ist klar, dass nicht alle so sind. Die Unterstellung, dass man verallgemeinert, dient nur dazu, in diesem Falle mich in die Ecke zu drängen, in eine defensive Situation zu bringen und vom eigentlichen Problem – brutale Überfremdung – abzulenken.

      Nun soll ich dafür bestraft werden, indem Du pauschalisierend gegen Deutsche im Ausland austeilst und Menschen, die 1. Klasse fahren, unterstellst, dass sie arrogante Kapitalisten sind, die “darunterstehende” Menschen verachten. Also eine Ächtung und Anschwärzung von mir auf der persönlichen Schiene, um so alles, was ich schreibe, insgesamt zu diskreditieren. Das ist die typische Masche von Personen, die beleidigt sind, dass ihr Weltbild angegriffen, ihr Regenbogen schwarz gestrichen und ihr Einhorn von mir “abgeschossen” wird.

      In die gleiche Richtung geht der Angriff auf Ingrid. Du unterstellst ihr, dass sie mich genauso “unreflektiert lobhudeln” würde, wie Theresa dies angeblich mit Peter auf conservo tat. Also wieder eine Unterstellung, um sowohl den Inhalt von Ingrids Post als auch von meinem Essay auf persönlicher Ebene zu diskreditieren.

      Eigentlich ist es die Zeit nicht wert, sich mit Trollen zu befassen. Ich tue dies nur, um den Meschanismus Deiner hinterhältigen Argumentation exemplarisch aufzuzeigen.

      Wie bereits oft erwähnt, soll hier hart diskutiert werden können – allerdings ohne persönliche Beleidigungen. Wenn Du daher nochmals ad hominem argumentiertst, wirst Du gesperrt.

      Die Lage ist zu ernst, um Zeit mit solchen Kommentaren, wie Du sie postest, zu verschwenden.

      Viele Grüße von Maria

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      • Liebe Maria, vielen Dank für den Artikel. Ich bewundere Dich und rechne es Dir hoch an, dass Du Dir die Zeit nimmst, Dich mit den mit Minderwertigkeitskomplexen mühselig Beladenen auseinandersetzt und sie in der Dir eigenen unnachahmlichen Art in de Schraen weist, obwohl Dir sicher auch klar sein dürfte, dass das nichts bringt, denn sie verstehen es nicht. Ich bin schon lange nicht mehr mit der bunten Bahn gefahren und, dank Deines Berichts, werde es mir auch in Zukunft ersparen, im Kalkutta-Express Erfahrungen zu sammeln. Hier ist die Bestätigung für Deinen Bericht https://ansage.org/binnenflucht-der-deutschen/ Auch die Kuhscheißepartei-Ideologen wird es einholen, sofern sie sich nicht als Leichenfledderer an den Steuern bedienen, heißt Hartz IV weil zu faul zum Arbeiten https://www.info-direkt.eu/2022/08/15/inflation-als-gewolltes-mittel-zum-gesellschaftsumbau/ Noc einmal einen ganz herzlichen Dank, dass Du nicht nachlässt, Deinen Finger in die Wunden zu legen.

      • Liebe Maria, ich hoffte mich in meinem Mail an Dich klarer
        ausgedrückt zu haben.
        Ich greife NIEMANDEN pers. an !! Sondern das geschriebene
        Und ich besitze sowohl im inn wie ausland genug Erfahrungen – wie sich Deutsche benehmen, und was diesen aul. Mitbürgern angetan wird.
        Und bei über 80Mio Deutschen – behaupten zu wollen
        bei gerade mal 1% ausl. Mitbürger “Fremde im eigenem Land zu sein” dürfte milde ausgedrückt eine Frechheit sein.
        Darüber hinaus ist offensichtlich, dass auch hier Meinungen
        aus dem Diktat ARD/ZDF stammen. Die VERLOGENER nicht
        sein kann.
        Und die Beschuldigung Ingrids, die aus.-Mitbürger seien
        Schuld, dass D Vesifft und Verdreckt ist – ist schon
        Anmaßend.
        Du willst mich verurteilen, dass ich diese Minderheit in
        D etwas in Schutz nehme?? Und zulässt von anderen hier als sonstwas betittelt werde???
        Aber wie bereits gesagt: die Kommentare spiegeln die
        Seele der Deutschen wieder.
        Der vorgehaltene Spiegel scheint nicht besonders zu
        gefallen.
        Ich zeige nur auf, dass der D.-Michl unbedingt was ändern
        muss. Aber so lange dieser ALLES finanziert – wen wunderts, dass damit Schindluder getrieben wird.

        Schlaft weiter bis die Quittung kommt, und dann sind wieder die anderen Schuld!
        LG

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      • Was die Deutschen im Ausland machen, interessiert mich nicht. Ich habe weder eine Kollektivschuld, noch -verantwortung für deren Taten.

        Was mich zunächst ausschließlich interessiert, ist das Wohlergehen und die Sicherung der Finanzen meiner Familie und von mir. Damit bin ich bei den Ausländern in bester Gesellschaft.

        Diese machen nicht 1%, sondern mindestens 25% der deutschen Gesellschaft aus. Inzwischen haben wir wegen der Massenmigration, bei der mich niemand um meine erforderliche Erlaubnis gebeten hat, rund 86 Millionen Menschen in Deutschland, das inzwischen weltweit an 5. Stelle bei den am dichtesten besiedelten Ländern steht.

        Gerne kannst Du es als Frechheit empfinden, wenn ich die Kalkuttaiisierung Deutschlands hauptsächlich den Fremden anlaste. Dies hier ist jedoch mein Blog und da habe ich Hausrecht. Wenn es Dir nicht paßt und Du nicht faktenbasiert (25% Fremde statt 1%) diskutieren kannst und zudem meinst, Migranten verteidigen zu müssen, die sich ohne meine Einwilligung hier niederlassen, dann gründe doch Deinen eigenen Blog.

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      • Bezogen auf den letzten Satz: ..”. schlaft weiter … ” sprach der Oberschläfer hier in der Runde oder eben doch ein MW ..

        Rolf

    • Mein lieber MW, ich denke, hier werde ich das mal richtig stellen:
      DIE DEUTSCHEN benehmen sich MITNICHTEN wie die Säue im Ausland!!!
      Auch dieses Konstrukt trug dazu bei, die Deutschen zu verunglimpfen.
      Ich bin zur See gefahren und kann das absolut nicht bestätigen! Außerdem bin ich auf diversen Urlaubsreisen im Ausland gewesen: NIENTE NADA ZERO QUATSCH mit Soße!
      Mich würde interessieren, MW, zu welcher Klientel Sie hier geören ???
      Es ist eine Unverschämtheit, uns Deutsche auf diese Art und Weise immer wieder in unserem eigenen Lebensbereich herunterzumachen …

      Rolf

      • Wir wollen das nicht hoffen, Heidi.
        Dieser Herbst wird entscheidend sein für die Deutschen und die aufgewachten UMERZOGENEN, in welche Richtung unser Land geführt werden wird – ob weiter dem Abgrund zu ins Dunkle oder im Richtungswechsel auf das Licht zu.
        Ich nehme an, das Letzere, da die Deutschen schon in der Bibel (Mathäus Ev.) als das Volk des Lichtes bezeichnet werden. Man es auch an den so genannten Murals, den Wandmalereien im Flughafen von Denver/Colorado erkennen ..
        Aber die Übergangszeit (5 Monate ab August) wird für uns Deutsche knallhart werden. Da müssen wir durch …

        Gruß Rolf

  6. Liebe Maria Schneider, Sie sind tapfer wenn Sie die Fahrten des Grauens meistern. Kranke und kränkliche Rentner sind sich auch im Klaren, wenn sie zum falschen Ort den regionalen Sudelexpress besteigen, das sie irgendwo lebensmüde sind. Daran ändert auch nicht das manche Bahnhöfe sichererer durch Polizeischutz geworden sind, die früher Abenteuerspielplatz für Schwarze waren, die Frauen wie Vieh anstarren und ihre Drogen verticken. Wenn auch am Tag die Bahnhöfe sicher scheinen, nachts möchte ich mich da nicht rumtreiben müssen.

    Damals wo ich noch zur Buchmesse fuhr, war die Ankunft in Frankfurt Main entspannend, Jahre später wo eine Dienstreise mich nach Frankfurt Main führte, war ich immer in Bewegung aus Angst überfallen gemessert und ausgeraubt zu werden. Das ist auch schon etliche Jahre her. Auch im Osten sind mehr Schwarze Fahrgäste als Einheimische und Vollverschleierte,

    • Lieber Montechristo, Drogen Umschlagplatz für EU ist Kosovo unter der Aufsicht der CIA.
      Und Bahnhöfe waren schon IMMER der beste Ort für LAUFKUNDSCHAFT !

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  7. Liebe Frau Schneider,

    immer wenn sie ihre Alltagserlebnisberichte schildern, leide ich buchstäblich mit Ihnen. Ich kenne diesen Wahnsinn auch aus eigener Erfahrung. Es ist wirklich apokalyptisch inzwischen, und man muss sich sehr zusammenreißen, um nicht vor blanker Wut zu platzen.
    Am unerträglichsten sind die denunzierenden und aggressiv pöbelnden biodeutschen Blockwarte und Gesichtswindeldauerträger, die ich mir samt und sonders entweder in die geschlossene Psychiatrie, oder in ein 10-Bett-Zimmer auf der Zungenkrebsintensivstation wünsche.

    Wenigstens sind sie letzten Endes gesund und unversehrt am Ziel angekommen. Schon das ist in heutiger Zeit eine Meisterleistung für sich, unter den gegebenen dystopischen Zuständen.

    Es ist wahrlich zum verzweifeln. Ich bemitleide einerseits auch die Menschen, die ihren Arbeitstag zwangsläufig inmitten dieser Orientexpresskatastrophe verbringen müssen, wie z.B. das gesamte Zugpersonal. Andererseits frage ich mich dann immer: Wo zum Henker haben die bei den letzten Wahlsimulationen ihr verdammtes Kreuz gemacht (?), sofern sie überhaupt ins Wahllokal marschiert sind, oder sich an der Briefwahl beteiligt haben. Die WAHRE Antwort auf diese Frage möchte ich ehrlich gesagt gar nicht so genau wissen.

    Wo wird diese Katastrophe enden ? Es kann jedenfalls nur furchtbar enden, bei realistischer Betrachtung.

    Viele Grüße

    • Zu den Wählern bzw. Nichtwähler:

      Nichtwähler

      Den Nichtwählern muss man es sagen,
      wollt die Regierenden ihr plagen,
      die euch regieren richtig quälen,
      dann müsst ihr einfach jene wählen,
      gegen die sie die Schnäbel wetzen,
      in ihren Medien ständig hetzen.
      Euer Nichtzururnegehen,
      als Zustimmung sie es verstehen,
      sehen sie es nur allzu gern,
      bleibt der Wahlurne ihr fern,
      betrachten euch als die Naiven,
      zu dumm zu wähl’n Alternativen.
      Wenn ihr jedoch seid die Gestalten,
      die heut’ nur noch die Hand aufhalten,
      dann könnt ihr sicher darauf zählen,
      Dumme gibt’s, die für euch wählen,
      glauben, dass sie die Guten seien,
      wählen sie alle Blockparteien.
      So sind Nichtwähler dumm nicht immer,
      die Wählen geh’n, sind meist noch dümmer.

      • Lieber Herr Dr.Lindner,

        sie bringen es mal wieder auf den Punkt. Nur bei der Frage, ob die Blockparteienwahlschafe oder die – vermeintlichen – Nichtwähler die Dümmsten sind, bin ich mir noch nicht ganz sicher.

        Schönen Sonntag

  8. Deutschland ist seit Anfang der 90er Jahre zu einer Freiluft Irrenanstalt verkommen
    und wenn es so weiter geht, sind wir Fremde im eigenen Land, wenn es nicht schon so ist..

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