Sonntag, 2. Oktober 2022

Das Feuer des Gottesgeistes

Michel Aupetit Foto: Diocèse de Paris

„Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu bringen“, sagt Jesus Christus. Ein schrecklicher Satz in diesen Zeiten, in denen so viele Brände lodern. Doch im Gegensatz zu diesen erleuchtet uns dieses Feuer, wärmt es, zerstört es nicht. Es ist der Heilige Geist.

Mgr Michel Aupetit, Tweet vom 14.August, übersetzt von Dr. Juliana Bauer

Es sind Reflexionen zum Evangelium vom Sonntag nach Lk 12,49-53. Siehe auch zur Pfingstpredigt Mgr Aupetits aus dem Jahr 2020, in der er das Element Feuer als eine der strahlenden, brillierenden Eigenschaften des Gottesgeistes in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen rückte („Der Heilige Geist ist ein Feuer, das uns erleuchtet und unsere Herzen weit macht“, beischneider.net, Christentum, 5.Juni 2022). Ein Feuer, das in Michel Aupetits Herzen brennt, das viele Gläubigen anzustecken vermochte und das auch zahlreichen gutsituierten Pantoffel-Hirten unter dem Allerwertesten und im Herzen lodern möge.

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4 Kommentare

  1. Was ich mich schon seit vielen Jahren frage, wie haben es die alten antiken Griechen geschafft eine große Hochkultur zu erschaffen, denen wir die moderne weissen Europäer viele Errungenschaften und wissenschaftliche Erkenntnisse zu verdanken haben. Bei den antiken Griechen gab es viele große Denker und Wissenschaftler.
    Und das obwohl die alten Griechen Polytheisten und Heiden waren und laut modernen Monotheisten eher primitive Religiöse Praktiken und eine sehr primitive Form von Religion ausübten.
    Auch bei der Kriegsführung waren die alten Griechen sehr erfindungsreich.
    Und die alten monotheistischen islamischen Araber, die nach der Gründung des ersten großen Khalifats Eroberungszüge starteten, schafften es nicht die ganze Welt zu erobern. Schon bei ihren Feldzügen gegen die polytheistischen Inder, stockten ihre imperialistischen Ambitionen. Auch gegen die Chinesen waren die islamischen Araber nicht erfolreich, udn das obwohl die Chinesen doch voll die primitiven Polytheisten (aus Sicht der islamischen Araber). Außerdem dauerte es Jahrhunderte bis die Araber es schafften alle Türkischen Völker vollständig zu islamisieren, da die heidnischen und polytheistischen Türkischen Völker in Asien einen sehr großen Widerstand leisteten und sich erfolgreich zur Wehr setzten trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit gegenüber den islamisch arabischen Imperialisten.

  2. Mal so eben nebenbei zum 900. Geburtstag von Kaiser Barbarossa. Spanend wie er versucht hat mit seinen Italienfeldzügen das römische Reich deutscher Nation zusammen zu halten, einen Konflikt der Abtrünnigen Italiener gegenüber der bischöflichen, kaiserlichen Obrigkeit bereinigte mit Friedensverträgen. Aber jetzt kommt zum Troste für uns abtrünnigen Christenschäfchen ausgerechnet Kaiser Barbarossa daher, der sich mit dem Papst überworfen hatte von diesem im Streit mit dem Papsttum exkommuniziert wurde und entgegnete; Ich bin nur Gott allein verantwortlich.

    Da fragen sich unsere Kirchenvertreter noch, warum ihre Christenlämmchen in Scharen die Flucht ergreifen, na warum wohl, weil sie als schlechte Hirten ihre Macht gegen die ihnen anvertrauten Christenschäfchen missbrauchen. Deshalb sollte das kein Anreiz sein, wenn Gemeinen ob protestantisch oder katholisch zu verlassen, sondern sofern die Hirten ein Herz für Menschen haben zu bleiben.

    Es ist erschreckend, was das Konkordat aus manchen nach Pfründen scheffelnden Kirchenvertretern gemacht hat, sie verraten Schäfchen und Christentum. Bestes Beispiel Bischof Bedford Strohm, der die Christen als Vorsitzender des Moschee Bauvereins an den Islam verkauft.

    Früher war es noch möglich, das die Menschen nach vielen irdischen Leiden Trost und Mut gefunden haben, heute werden sie stigmatisiert, gebrandmarkt und ausgegrenzt. Man erhebt sich über ihre Gebrechlichkeit, man bildet eine erhabene Clique um nach oben zu kratzen und nach unten zu treten, erdreistet sich im Leben der anderen für den Heiligenscheinputz mitbestimmen zu wollen. Das sind sicher Ausnahmen, wo es zugeht wie in dem Lied von Dalia Lavi “Lieben sie Partys” anstatt sich zu besinnen wem sie dienen sollten, Gott und Christus, nicht dem Staat. Das sie sich erinnern sollten und Jesus ging hin zu den Ausgestoßenen anstatt zu kläffen das man als Freigeist nicht zu ihnen passt. Kaiser Barbarossa in seinem Clynch mit der Kirche sollte nicht Anreiz sein, aber je schlechter die Hirten ihre Christenlämmer behandeln , laufen sie davon und lassen sich nicht dressieren und wollen selbst bestimmt auch wenn es sein muss ohne sie ihr christliches Leben führen.

    • Nachtrag: Ein weiterer Frevel an Gott und Christus ist, das durch die Zentralisierung über das Kirchspiel zu Lasten der von unseren Ahnen erbauten Kirchen zu unserem Schutz, Trost und unserer Zuflucht Kirchen in Dörfern leer stehen, angeblich verkauft werden müssen, wenn es schlimm kommt, die Liebe der Menschen zu Gott Ruinen gleicht, wo Kirchen verfallen, man für die religiöse Kontrolle verbietet, das diese vereinsamten Kirchen genutzt, geliebt werden können, man braucht ja schließlich neue Pfründe und sponsert liebend gern, das Moscheen wo Hass gegen Christen gepredigt wird, wie Pilze aus dem Boden schießen.

      Ich denke auch Atheisten können sich damit anfreunden, dieses kulturelle Erbe der Kirchen als Zeugnis unserer historischen Geschichte staatlich zu unterhalten, ein Zeichen gegen die Ausrottung der Christenheit zu setzen. Früher war ich nicht dafür das der Staat Kirchendiener wie Beamte bedient, dagegen zu sein, heute wo ich den Verrat an Christen, unserem kulturellen Erbe sehe, finde ich diese Abhängigkeit über das Konkordat nicht gut.

      Wer Christen den Gottesdienst in der eigenen Dorfkirche verbietet, ist ein Frevler vor Gott und Jesus warf die Seelenhändler aus dem Tempel.

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