Samstag, 26. November 2022
StartChristentum, Hoffnung und TranszendenzDie Würde des Menschen ist unantastbar

Die Würde des Menschen ist unantastbar

  • Hier sollen Alte und Kinder frieren, während in der Ukraine die Menschen weiter sterben
  • Anbiederei der Kirche an den Zeitgeist
  • Wasser predigen und Wein trinken

Offener Brief an den Bischof von Hildesheim, Dr. Heiner Wilmer

In Anbetracht seines Statements auf der Homepage seines Bistums und des diesbezüglichen Beitrags in katholisch.de erlaubte ich mir, Bischof Wilmer von Hildesheim einen Brief zu schreiben, den ich hiermit veröffentliche und allen interessierten Lesern und Leserinnen zugänglich mache.

Der Grund ist seine Forderung von den deutschen Bürgern, vor allem den Christen, Energieengpässe und damit Frieren aus Solidarität mit den Ukrainern zu tolerieren, da „etwas zu frieren … in keinem Verhältnis zum Sterben der Menschen im Krieg“ stünde – eine Forderung, die für mich, insbesondere in seiner „fromm-christlichen“ Auslegung, eine nicht zu überbietende, klerikalistische Heuchelei darstellt und ich mit meinem Schreiben daher versuchte, dieser pseudobarmherzigen Forderung entgegenzutreten.

Auch werde ich meinen Brief weiteren deutschen Bischöfe zukommen lassen.

Herrn Bischof Dr. Heiner Wilmer, Domhof 25, 31134 Hildesheim

Sagt mir, wo die Hirten sind,
Wo sind sie geblieben…?
Sagt mir, wo die Hirten sind,
Was ist gescheh’n?

Sagt mir, wo die Hirten sind,
Weg stieß sie ein eis’ger Wind
Warum lasst ihr’s gescheh‘n?
Warum lasst ihr’s gescheh‘n?

23.08.2022

Ihr Gastbeitrag und Ihr Statement auf der Homepage Ihres Bistums vom 20.08. 2022

„Barmherzigkeit ist das Gesicht der Solidarität“

Sehr geehrter Herr Bischof!

„Etwas zu frieren steht in keinem Verhältnis zum Sterben der Menschen im Krieg.“ So Ihre Worte zu den zu befürchtenden Energie-Engpässen im kommenden Winter. Mit einer „Werbung“ Ihrerseits für solidarisches Engagement der hiesigen Bürger und Christen für die Ukraine.

Dazu erlaube ich mir folgende Gedanken, die ich öffentlich machen werde:

Dass die schweren Verbrechen, die den Männern, Frauen und Kindern in der Ukraine seit Monaten angetan werden, jeder Mensch, der guten Willens ist, aufs Schärfste verurteilt, ja für jeden human denkenden Menschen unerträglich sind (um es einmal floskelhaft zu sagen), steht außer jeglicher Diskussion.

Dass aber auch zahlreiche Menschen aus verschiedenen Ländern, auch aus Deutschland, ihren Mit-Menschen in der Ukraine seit Anbeginn des Krieges tatkräftige Hilfe leisten, dass sie auf unterschiedlichste Weise helfen – ich zähle jetzt keine Listen auf –, dürfte Ihnen wohl bekannt sein. Nur ein konkretes Beispiel: seit März gehen aus einer Kleinstadt in Hohenlohe/Nordwürttemberg regelmäßig Hilfslieferungen an (guter) Kleidung, Lebensmitteln, Medikamenten…in die Ukraine, auch ganz konkret an bestimmte Familien – privat initiiert und organisiert in enger Zusammenarbeit von deutschen Bürgern und hier lebenden Ukrainern.

Warum sollen wir sinnlos frieren?

Daher meine Frage an Sie:

Mit welchem Recht erlauben Sie sich zu definieren, was Solidarität mit der Ukraine bedeutet?

Mit welchem Recht erlauben Sie sich, zu erwarten, ja zu verlangen, dass Ihre Mitmenschen, die hier, in unserem Land leben, das Frieren tolerieren sollten bzw. Energieengpässe zu ertragen haben?

Mit welchem Recht glauben Sie, das wohl zu erwartende, zumindest zeitweise Frieren der hiesigen Bevölkerung gegen das grenzenlose Leid der Ukrainer ausspielen zu können?

Wissen Sie denn, was es heißt, wenn vor allem alte Menschen frieren, wenn Kinder frieren? Wenn kranke Menschen frieren? Wenn es keine Heizung gibt, wenn sie kalt sitzen? Tagelang. Wenn es kein Warm-Wasser mehr gibt? Wenn kein warmes Essen mehr möglich ist, kein warmer Tee oder Kaffee?

Sie glauben, es zu wissen. Sie führen als Beispiel Ihr Studienjahr in Rom an. Dort hätten sie den kältesten Winter Ihres Lebens erlebt. Als junger, stabiler Mann wohlbemerkt. Denn in dem Studienkolleg, in dem Sie wohnten, sei die Heizung zentral geregelt und erst Mitte Dezember eingeschaltet worden. Mit dem Ergebnis, dass Sie in Ihrem Studier- und Schlafzimmer oftmals zwei Pullover und eine Mütze trugen und sich zum Wärmen auf eine Piazza in die Sonne stellen mussten.

Immerhin gibt es die wärmende Sonne in Rom. Il frate sole! Bruder Sonne, von Franziskus von Assisi besungen. San Francesco, aller Priester Idol, nach dem sich jedoch die meisten von ihnen in ihrem Leben kaum richten. Weder betreffs eines Lebens in Einfachheit, noch in der Freude. Il sole caldo, die wärmende Sonne, die jedoch in unseren Landen fehlt, wenn die Saukälte erst einmal zuschlägt.

Nun zur aufschlussreichen Info für Sie, Herr Bischof. Auch ich habe in den 80igern in Rom studiert. Und wissen Sie was? Ich hatte viele Kontakte mit den Römern, ich hatte auch Ideen und habe meinen A…. bewegt. Denn auch ich hatte keine zentrale Heizung. Aber ich war nicht bereit zu frieren.

Und Grazie a Dio wohnte ich in keinem Studienkolleg. Zwischen elitären „Studierenden“ und verkrustet-unbeholfenen Theologen, die selbst das Wasser noch anbrennen lassen. Ich lebte dort, wo die Römer und Römerinnen leben. Mit ihnen. Gut, ich hatte Glück. Dahingehend, dass ich für einige Monate die Wohnung eines Freundes in den Albaner Bergen bewohnen konnte (später lebte ich bei einer Signora anziana, einer betagten Römerin mit einem großen Herzen, in der Via Portuense, unlängst bekannt geworden durch den quirligen, allseits berühmten Vatikankorrespondenten Andreas Englisch). In Albano tat ich das, was viele Römer auch taten, wenn die Zentralheizung noch nicht lief: ich kaufte „una stufa bzw. stufetta.“ Eine, die über Strom läuft; eine Gas-Stufetta war bereits vorhanden. Die elektrische „stufa“ importiert „dalla Germania.“ Sie steht heute noch neben meinem Schreibtisch und leistet mir ihre Dienste, wenn mal wieder die Pelletheizung ausfällt. Die Gas-Stufetta lief mit einer „bombola“, jener legendären Gasflasche (nicht zu verwechseln mit „bambola“ = Puppe). Die man alle sechs Wochen erneuern musste. Wobei mir freundliche Nachbarn halfen.

Zurück zu Deutschland. Und zu Ihrem Aufruf zur Solidarität mit der Ukraine. Den Sie mit dem Motto „Barmherzigkeit ist das Gesicht der Solidarität“ herzerweichend umspielen.

Doch – Ihr Solidaritätsaufruf ist Heuchelei, Herr Bischof! Billige klerikalistische Heuchelei!

Ganz im Gefolge Ihrer fromm-sein-wollenden Zunft!

Denn welche Barmherzigkeit erweisen unsere Senioren der ukrainischen Bevölkerung, wenn sie frieren und selbst krank werden? Welche Barmherzigkeit erweisen ihnen die Kinder, die Kranken und wir alle, wenn wir frieren? Würden Ihre alten Eltern bei Ihnen wohnen, Herr Bischof, oder hätten Sie Frau und Kinder, würden Sie solche dummen und menschenverachtenden Sprüche nicht klopfen.

Sie sind zum Hirten für die Ihnen anvertraute Herde bestellt. Diese Herde aber befindet sich nicht in der Ukraine. Diese befindet sich hier. Neben Ihnen, vor ihnen, hinter Ihnen.

Große Töne spucken zugunsten von Menschen, die weit weg sind, ist so unendlich einfach – zumal wenn man selber auf einem Goldesel reitet, der einem üppige Finanzen beschert. Doch Ihr Auftrag liegt hier. Als Seelsorger für die Menschen hier, für die Sie Verantwortung übernommen haben.

Sorgen Sie zuerst dafür, dass die Menschen Ihrer Diözese nicht frieren. Sorgen Sie dafür, dass sie Heizung, Warmwasser, warme Kleidung und zu essen haben. Warmes Essen. Und Essen, das sie noch bezahlen können. Bald wird warmes Essen nämlich für viele zum Luxus.

Öffnen Sie ihnen Ihr Bischofshaus, Ihre Gemeindehäuser.

Verzichten Sie alle, alle Bischöfe, auf den Großteil ihrer üppigen Gehälter zugunsten der Bedürftigen Ihrer jeweiligen Diözese. Das ist Solidarität. Hier zeigen Sie das Angesicht Jesu. Verzichten auch Sie – Sie, mit Ihrem allumfassenden Tönen von Solidarität!

Und – nehmen Sie den Menschen nicht auch noch ihre Würde. Denn der Mangel an Wohnung, an Heizung, an Warmwasser, an guter Kleidung und an Essen zieht den Verlust der Würde nach sich.

Bild: Netzfund

Restaurant der Armen

Vor wenigen Wochen trug man Don Pietro, den „Armenpriester und Armenseelsorger“ von Rom zu Grabe. In seinem Ristorante dei Poveri, dem Restaurant für die Armen in Sant’Eustachio (Sant’ Eustachio dürften Sie kennen), auch im Casa della misericordia (Haus der Barmherzigkeit) bewirtete er täglich viele Arme und Bedürftige, viele Ausgestoßene unserer Gesellschaft. Bis zu seinem 85. Lebensjahr 2021 engagierte er sich für sie. Er servierte ihnen täglich eine komplette, warme Mahlzeit: „La pasta per sfamare“ und „Il caffè ed il dolce per riscaldare il cuore.“ Ebenso konnten die Menschen warm duschen und im Winter bot er ihnen ein warmes Haus. Und er gab ihnen noch etwas zurück – was ihm immens wichtig war und er immer wieder betonte: „la dignità“, ihre Würde.

Aus Don Pietros Gesicht strahlte die reine Freude, wenn er in TV2000 darüber berichtete.

Da sehen Sie das Angesicht des liebenden Gottes. Und das ist gelebte Solidarität, werter Bischof. Das ist Barmherzigkeit am Nächsten, zuerst an dem, der einem am nächsten ist. Bevor man in entfernte Gebiete vorstößt und dort hilft (was ich keinesfalls ausschließe oder ablehne, im Gegenteil).

Miseri-cordia, un cuore per i miseri (ein Herz mit den Elenden haben), wie es das lateinische und italienische Wort sagt. Mit den Elenden zuerst, die uns am nächsten sind.

Warum nicht Teil des eigenen Bischofsgehalt spenden?

Wenn Sie jedoch über tatkräftige Hilfen für die Ihnen anvertrauten Schafe hinaus Ihre Solidarität mit der Ukraine leben wollen, fahren Sie hin. Übernehmen Sie dort Hilfsprojekte, organisieren Sie konkrete Hilfen. Gehen Sie zu den Menschen dort und kümmern sich um sie. Und – auch für die Ukrainer und Ukrainerinnen können Sie z.B. auf einen Großteil Ihres umfangreichen Gehaltes verzichten. Das ist Solidarität. (Die Hildesheimer würden Sie unter den gegebenen Umständen sicher gerne eine Weile entbehren und Sie mit einem Amts-Vertreter tauschen).

Sie alle, Herr Bischof, Sie und Ihre werten Amtsbrüder brauchen sich nicht mehr die Augen erstaunt zu reiben und verwundert zu fragen, weshalb Ihre Gläubigen in Scharen die Kirchen verlassen (die römisch-katholische wie die evangelische). Und sie werden es weiter tun.

Die Kirchen werden sich leeren… … immer mehr. Denn viele Menschen haben genug von „denen, die fromme Reden halten, aber nicht danach leben.“

Abgesehen von der bitteren Enttäuschung, den furchtbaren Missbrauch betreffend, der bitteren Enttäuschung über zahlreiche Priester und kirchliche Mitarbeiter, die sich, oft jahrelang, an unseren Kindern und jungen Menschen vergingen, addieren sich weitere, große Ungereimtheiten hinzu.

Allen voran ist es die unter Ihnen, der Geistlichkeit, und auch unter manchen Kirchgängern vorherrschende HEUCHELEI. Frömmelndes Sprüche-Klopfen, mit dem das aufrichtige Leben nach dem Evangelium oft raffiniert umschifft wird.

Feigheit und Anbiederei an den Zeitgeist

Und es ist das Sich-Feige-Anbiedern der Kirchenleute an die Herrschenden. An die, häufig verfehlten, charakterlosen, geldgeilen Politiker, die ihr Land und die ehrlich darin lebenden und arbeitenden Menschen in den Ruin treiben. Die jämmerliche Feigheit und Schwäche der Geistlichkeit, der „Teamkollegen Jesu, seiner SÜß-WASSER-Matrosen“, wie der geschasste Erzbischof von Paris, Michel Aupetit, der das große Problem einmal in einer Predigt benannte (20.06.2021, Saint-Germain-l‘Auxerrois). Die Feigheit einer Geistlichkeit, die ihre Schafe gnadenlos und eiskalt!!! im Stich lässt und die mit den Wölfen heult. Die dem korrupten Staatswesen nicht mehr das von Christus verkündete Reich Gottes hoffnungsvoll gegenüberzustellen gewillt ist. Die den Menschen Hoffnung und Kraft vermitteln würde. Was so typisch für die frühen Christen war.

In einem Tweet brachte dies der oben genannte Erzbischof und ehemalige Arzt Michel Aupetit, dessen Entlassung zu den schlimmsten Ungerechtigkeiten und Verfehlungen des „Heiligen Stuhls“ zählt, in einem expressiven medizinischen Bild auf den Punkt: „Die Heuchelei ist die Gangrän der Kirche… die Feigheit ihre Immunschwäche“ (Mgr Michel Aupetit, Tweet vom 17.Februar 2022).

MFG

Kleiner Italienisch-Kurs

– il frate sole – Bruder Sonne

Franziskus besingt in seinem Sonnengesang „Bruder“ Sonne, da die Sonne in der italienischen Sprache männlich ist.

  • il sole caldo – die warme/wärmende Sonne
  • Grazie a Dio – Gott sei Dank
  • a stufa, la stufetta – der Ofen, das Heizöfchen
  • la bombola – die Gasflasche

Sie hielt in der Regel 6 Wochen lang. Dann musste sie entsorgt, eine neue in speziellen Geschäften gekauft und in das jeweilige Heizgerät oder in den Herd (mit Backofen) eingebaut werden. Gasleitungen gab es vor rund 30 Jahren nicht.

  • anziano/a – alt, betagt

Alte Menschen werden mit dem Wort anziano/anziana bezeichnet, einem Wort, das Würde einschließt. Hingegen ist eine Sache vecchio/a, z.B. un giornale vecchio = eine alte Zeitung oder una vecchia bombola = eine alte Gasflasche

  • dalla Germania – aus Deutschland
  • la pasta – die Pasta = die bekannten Nudelspeisen, die jeder kennt und liebt
  • una pasta per sfamare – eine Pasta, um den Hunger zu stillen

Es gibt in Italien das geflügelte Wort „una pasta una volta al giorno e hai mangiato = eine Pasta am Tag/einmal täglich und du hast gegessen“

  • „il caffè ed il dolce per riscaldare il cuore“ – ein Kaffee und eine Süßigkeit, um das Herz zu erwärmen –

Worte von Don Pietro, die er in vielen Fernsehsendungen begeistert wiederholte.

Der ein Essen abschließende Espresso (il caffè ist in Italien immer ein Espresso) darf nie fehlen.  Manchmal wird er mit einem kleinen Süßgebäck genossen, was Don Pietro für seine Gäste immer wichtig war.

  • la dignità – die Würde
  • i miseri – die Elenden, die Armen und Bedürftigen

Zu den Texten von Bischof Wilmer:

https://www.bistum-hildesheim.de/bistum/nachrichten/artikel/news-title/barmherzigkeit-ist-das-gesicht-der-solidaritaet-31221/

https://www.katholisch.de/artikel/40650-wilmer-frieren-steht-in-keinem-verhaeltnis-zum-sterben-im-krieg

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

11 Kommentare

  1. Das Hirtenproblem ist immer offensichtlicher durch das Konkordat entstanden, was es in der DDR nicht gab. Daher ging es dort in einigen Kirchen noch um die Rechte der Bürger und ein Widerstand gegen das staatliche Regime konnte sich entfalten. Mit dem Konkordat, durch die Wahl von Schleuser KGE durch die Synodalen nahm das Unglück seinen Lauf und die Hirten vom Mammon verführt dienten dem Staat, nicht mehr ihren Christenlämmern und wer dennoch ein guter Hirte sein wollte wurde eingeschüchtert. Der Verrat begann sofort nach der Wende.

    Während im Westen die Pfaffen schon wie in Hamburg ihre Kirchen an Moslems verscherbelten, abreißen ließen oder verkauften, so besteht auch die Gefahr jetzt im Osten, das unsere Kirchen geschändet werden. Mit der Antichristin Merkel und den grünen Antichristen konnte der Verrat am christlichen Glauben Fahrt aufnehmen.

    Machterhalt trifft es um jeden Preis und auch Kontrolle. Rückblende zu Kaiser Diokletian, der Christen erbarmungslos verfolgen ließen, weil sie als Urchristen wagten einen selbstständigen Glauben ohne Kontrolle zu leben, man nennt es Tetrarchie. Während früher die Menschen noch zählten, zählt heute die staatliche Kontrolle der Religionsausübung, denn Gott war ihnen schon immer ein Dorn im Auge und die Menschen die unabhängig leben wollten.

    Die freie Religionsausübung der Christen wurde geopfert für die staatliche Kontrolle, wo das Pfaffengesindel eifrig mit macht, die Christenlämmchen entsprechend der neuen Ideologie um zu erziehen und andere gute Hirten bedroht.
    Im Größenwahn eine Welteinheitsreligion von der Papst Franziskus 2015 vor der UNO sprach zu zimmern, wo die religiöse Kontrolle des Glaubens von der Obrigkeit praktiziert wird mit Sprungbrett Islam für die religiöse Unterwerfung.

  2. Auch die einstige EKD Truppe, die im Osten noch für Bürgerrechte eintrat, hat ihr Gesicht vollends gewandelt und bläst jetzt in die Posaunen des Staates. Man konnte großzügig hinweg sehen, wenn sich die obere Clique alles als erhaben zu schanzte, aber spätestens, als sie sich als Moralapostel über das Leben anderer erhoben, Besserwisser die auf Kosten anderer ihren Heiligenschein putzen wollten, egal ob das in ihren Augen verächtliche Schäfchen unter der Brücke schläft, weil mehr Schein mehr zählt in ihren Augen als Schein und dann noch das Verbreiten von Lügen. Nur weil eine Familie sich täglich trifft, lebt sie noch lange nicht in Inszest zusammen, ich hatte diesen moralisierenden Lügenverein nur noch satt.

    Von daher hat das Motto Lügenfasten sehr gut auf meine Gemeinde gepasst. Aus persönlichen Gründen habe ich recherchiert, warum zwei Mitglieder durch Verrat aus inneren Kreisen für das Internierungslager vorgesehen waren, wäre die Wende nicht gekommen. Da hat man bei Schwerter zu Pflugscharen auch mit westlichen Partner Gemeinden zusammengearbeitet und nach der Wende hat man gerade diesen Menschen die sich für die Kirche aufopferten das Leben schwer gemacht. Das Treffen mit Pfarrer Tschiche aus dem Neuen Forum wurde ebenso angeschwärzt, die Denunzianten und Neider gab es schon früher, aber jetzt leidet man für die fürstliche Staatskohle an Amnesie und greift auch gegen Menschen mit Handicap zum Mobbing.

    • Sorry, kleine Korrektur, es muss heißen mehr Schein als Sein. Oder nach William Shakespeare ausgedrückt “To be or not to be” Auch das die Bürger Rechtler Gruppe mit Bärbel Bohley in unserer Kirche die Menschen ansprach, darüber herrscht Amnesie. Bärbel Bohley, die Warnende vor den Falschen an der Macht, die Staatskohle ist diesen klerikalen Spießgesellen jetzt wichtiger.

  3. An unsere Bundesminister und -ministerinnen

    Meine gute Erziehung verbietet mir, Sie mit sehr geehrte Damen und Herren Minister anzusprechen, es würde eine Wertschätzung implizieren, die von meiner Seite Ihnen gegenüber geheuchelt und verlogen wäre. Lügen hören wir tagtäglich viel zu viele, daran beteilige ich mich möglichst nicht. Guten Tag möchte ich Ihnen auch nicht wünschen, die guten Tage haben Sie uns komplett verhagelt …

    http://auslegware.berlin/content/meinung/unsere-meinung/?fbclid=IwAR1tlMfKp4IcT3T59WvuG9U1CmdZcNrwE4DatkO3C-OVaPEFa7OdR-2LsTs

  4. “… Für die investigative Recherche sprach »Kyiv Independent« nach eigenen Angaben mit mehr als einem Dutzend ehemaliger und aktueller Legionäre. Zudem bezieht sich das Medium auf einen 78-seitigen Bericht, den die Kämpfer über die Probleme innerhalb der Spezialeinheit zusammengestellt und den Behörden übergeben haben, sowie Stellungnahmen, die an das Büro von Präsident Wolodymyr Selenskyj gesendet wurden, auf dessen Anweisung die Legion gegründet worden war. Geändert hatte sich offenbar nichts, deswegen wandten die Kämpfer sich nun an die Medien ….

    … Vom Geheimdienst geleitet – Die Internationale Legion zum Schutz der Ukraine besteht den Angaben zufolge aus zwei Flügeln. Der eine werde von den ukrainischen Bodentruppen beaufsichtigt, der andere vom ukrainischen Militärgeheimdienst GUR. Die Vorwürfe beziehen sich auf jenen GUR-kontrollierten Teil, der demnach bis zu 500 Mitglieder umfasst und etwa ein Drittel der gesamten Legion ausmacht …

    … »Soldaten meiner Einheit sollten in das Einkaufszentrum einbrechen, um Möbel und Elektronik und alle möglichen Wertgegenstände einzusammeln«, beschrieb ein kanadischer Kämpfer »Kyiv Independent« einen von mehreren Vorfällen. Ein kubanischer Soldat teilte dazu mit: »Die Einheimischen haben gesehen, wie wir die Möbel verladen haben, was mir sehr unangenehm war. Es fühlte sich an, als ob wir sie ausrauben würden. Dafür bin ich nicht in die Ukraine gekommen.« Ein französischer Kämpfer schrieb: »Ich schämte mich, den Befehl auszuführen und vor den Augen der Anwohner, die unter dem Krieg litten, Möbel und Wertgegenstände aus den Geschäften zu entfernen.« …

    https://www.spiegel.de/ausland/ukrainekrieg-auslaendische-kaempfer-berichten-von-machtmissbrauch-innerhalb-der-internationalen-legion-der-ukraine-a-7e59c61d-03c0-48ea-aea4-09c42db2c3e9

  5. Liebe Juliana, wenn der Papst das töten ungeborener zulässt, um die C-19 Gülle herzustellen, was erwarten sie dann
    von einem Bischof ??
    Übrigens “Solidarität” in der Kirche hat auch was mit GELD zu tun, damit sollen die Gläubigen zu Spenden animiert
    werden.
    Und sie glauben doch nicht, dass der Vatikan da nicht mitmischt, ob Waffenhandel oder sonstige Schweinereien.
    Wo es viel Geld zu verdienen ist, da ist der Vatikan nicht weit entfernt !!!
    Ich hab mal bei diesem Verein im YU_krieg nachgefragt, was sie dazu meinen, dass die NATO in Vojvodina
    r-k–Christen bombardierten. Die Antwort – Sie hätten keine Zeit sich mit dieser Frage zu beschäftigen.
    WDR – Köln sagte mir am Telefon ” An solchen Informationen hätten Sie kein Interesse “.

    Diese Gesellschaft ist bis in den Knochenmark verdorben!!
    Wir haben eine Generation herangezogen die alles platt machen.Unsere Kinder sollen es besser haben- VERSAGT !!

  6. Was kommt als Nächstes, Hungern für Afrika ? Menschenskinder wacht endlich auf aus der Rotlicht, ähm Medienpropaganda. Fakt ist mit der ideologischen Ruinierung unserer Wälder wird vermutlich bei der großflächigen Handhabung das Trinkwasser knapp, selbst verschuldet, nicht durch den künstlich beschworenen Klimawandel als Ablasshandel. Mit fehlendem Wasser wird es immer schwieriger Nahrungsmittel anzubauen.

    Wo geistig umnachtet Schwätzer das Sagen haben, ihre Dummheit noch verteidigen und Klebekids und Co. dazu anstiften wichtige Lebensadern des Landes still zu legen, wo wir Gefahren klein reden durch Islamisten, die durchaus auch unsere Stromversorgung lahm legen könnten, dann vergesst nicht, wenn diese Leute wie dieser Pfaffe aus Hildesheim klagen und jammern, wer dafür verantwortlich war.

  7. Ich hätte nie geglaubt das klerikale Staatsdiener reichlich mit Staatskohle durch das Konkordat zum propagandistischen Sprachrohr der Politiker werden und das Konkordat ist eine Erfindung von Adolf Hitler. Diese Typen sind Staatshuren, keine Christen, da sie ihre Christenschafe dem Massenmord zuführen. Außerdem ist für jeden der genauer hinschaut die ukrainische Regierung Kriegstreiber Nummer eins und ein Friedensvertrag hätte längst verhandelt werden können, doch bei einer Niederlage verlieren die Finanzoligarchen mit ihren Börsenspekulationen an der Wallstreet viel Geld. Auch die Kirchen, die durch Veruntreuung über ihre Kirchenbank Steigbügelhalter des tiefen Staates die die Weltherrschaft anstreben veruntreuen und in Afrika für den Menschenhandel versenken. Das hat mit christlichem Weltbild nichts mehr zu tun, sondern dient dem Dämon von Gier und Selbstüberschätzung.

    Noch ein Kandidat der Wärmehallen anpreist wie Semmelbier, der Söder, weil sie Angst haben ihnen entgleitet die Kontrolle über das Herdenvieh.

  8. Meglio un giorno da un leone che cento da pecora.
    Le teste di legno fanno sempre chiasso.
    Piuttosto che fermarsi a mezza via, val meglio non cominciare.
    La scimmia è sempre scimmia, anche vestita di seta.
    La Bibbia insegna ad amare i nemici come gli amici, probabilmente per­ché sono gli stessi.

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