Freitag, 7. Oktober 2022
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Was macht den Koran aus? Wahrheit oder Opportunismus?

21 koptische Christen wurden im Februar (?) 2015 durch Kämpfer der Terrororganisation “Islamischer Staat” (IS) am Strand im Westen der libyischen Stadt Sirte enthauptet. Dieser Massenmord fand im Westen kaum Erwähnung. Verständlich. In Deutschland haben wir es nur mit herrenlosen LkWs zu tun, die in Menschenmengen fahren oder mit 16-jährigen Afghanen, die zu jung sind, zu verstehen, dass man 11-jährige Mädchen nicht vergewaltigen sollte. Foto: Bildschirmaufnahme des Enthauptungsvideos. (Bildkommentar: Maria Schneider)

In der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“ und in anderen Publikationen wird muslimischen Autoren die Gelegenheit gegeben, regelmäßig spezielle Themen und Probleme aus muslimischer Sicht darzustellen.  Dabei ist immer wieder festzustellen, wie die Autoren die islamüblichen Strategien der Vernebelung und Beschönigung sowie des Ausblendens und Leugnens der eklatanten Problemfelder, die durch die Religion Mohammeds verursacht werden, gekonnt umsetzen.

Der getröstete Mohammed nach abgewehrtem Zwang?

Im kostenlos zugestellten evangelischen Magazin „Chrismon“ beantwortete jüngst der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide die Frage: „Was macht den Koran aus?“. Nach der (überlangen) Schilderung von Erfahrungen mit dem Koran in seiner Kindheits- und Jugendzeit erwähnt er zunächst die unterschiedlichen positiven und negativen Emotionen, die sich in der Koranrezitation „entfalten“.

Zu diesen Emotionen zählen: Empathie, Liebe, Barmherzigkeit, Mitleid usw., aber auch Zorn, Rache, Verzweiflung u.a.m. „Sie alle erzählen die Geschichte der Menschen mit dem einen Gott, der sich berühren und bewegen lässt“. Berühren, bewegen – aber von wem? Gibt es nicht auch den ganz anderen Gott der Muslime, von dem mit bedrohlichen Aussagen in diesen Ausführungen weiter unten berichtet wird?

Dann verweist Khorchide auf die Trostsuren 93 und 94, „woraus … Mohammed Hoffnung schöpfte, als er anfangs auf schroffe Ablehnung stieß “. Warum aber stieß Mohammed in Mekka auf Ablehnung? Doch wohl deshalb, weil sich die Mekkaner damals durch Mohammed bedroht fühlten und sich gegen die zwanghafte Übernahme des islamischen Glaubens zu Recht zur Wehr setzten. Dieses Wissen will Khorchide natürlich in seinem Artikel nicht vermitteln.

Die erneut „vergessene“ Gewaltproblematik

Vor allem aber „vergisst“ der islamische Theologe, den nichtmuslimischen Lesern/innen seines Artikels von einem Sachverhalt zu berichten, der inhaltlich und quantitativ wesentlich den Koran bestimmt:  Die Fülle der über 200 höchst aggressiven Koranaussagen – darunter auch die 27 Tötungsaufrufe – die gegen die angeblich lebensunwerten nichtmuslimischen „Ungläubigen“ gerichtet sind. Will Korchide in bescheidener Zurückhaltung diese hochproblematischen Koranaussagen, die zu Gewalt aufrufen und Gewalt legitimieren, den christlichen Lesern/innen auf keinen Fall zumuten?

Was also macht prägend und für alle, die lesen und sehen können, unübersehbar den Koran aus? Herr Khorchide dürfte es wissen und verschweigt es: Die unübersehbare Gewaltaffinität des Korans und damit auch des Islams, die gegen die gesamte nichtmuslimische Welt gerichtet ist, eine Gewaltaffinität, die insbesondere auch in den islamisch motivierten Christenverfolgungen durch die Jahrhunderte hindurch bis auf den heutigen Tag bedrückende Realität ist. Korchide aber streift in der Beantwortung seiner selbst gestellten Frage „Was macht den Koran aus?“ nicht einmal andeutungsweise die Gewaltaussagen, die einem auf fast jeder Koranseite entgegenschreien.

Wer aber diese Gewalt im Koran und im Islam aus welchen Gründen auch immer verschweigt, wer diese Koranverse nicht als ungültig erklärt, ist mitverantwortlich und auch mitschuldig an der immer neu ausbrechenden koranmotivierten Gewalt.

Purer Opportunismus im Islam

Den Vorwurf von Korankritikern, bestimmte Aussagen im Koran „passten nicht zueinander“, kontert Prof. Khorchide in seinem Artikel mit dem mehr als schwachen und zugleich recht aufschlussreichen Argument: Was der Gott der Muslime sagen will, sagt er unterschiedlich: „je nach Publikum, an das er sich richtet, und je nach Situation“. Also mal so – und dann wieder genau das Gegenteil. Je nach Addressat, je nach Situation. Das alles aber hat nichts mit irgendeiner göttlichen „Pädagogik“ zu tun. Es ist nichts anderes als Opportunismus pur.

Ist doch Allah nach Sure 3,54 auch noch der „beste Listenschmied“ (Ränkeschmied, Täuscher), der jeden Menschen überlisten kann, wenn er will. Wenn es also opportun ist, dann kann und wird Allah in betrügerisch-listiger Weise reden und handeln, um Menschen zu schaden, sie in den Irrtum und ins Verderben zu locken.

Was für ein opportunistisches Gottesbild steckt hinter dieser Sure, auch hinter der Aussage von Khorchide! Und prägt dieses opportunistische Gottesbild nicht zugleich auch das muslimische Menschenbild und damit das von Opportunismus und von Doppelzüngigkeit geprägte ethische Verhalten weiter Teile der muslimischen Welt?

Und ist nicht gerade auch dieser kleine Artikel von Prof. Khorchide ein Beleg für diese Verhaltensweise, die widersprüchliches und gegensätzliches Verhalten durch den Koran offen legitimiert? So dürfen Muslime z. B. auch ständig mit dem Brustton der Überzeugung wahrheitswidrig behaupten, Islam heiße Frieden, während „Islam“ doch in Wahrheit nichts anderes als „Hingabe“, „Unterwerfung“ (unter die Herrschaftsordnung Allahs) bedeutet.

Allahs islambegrenzte Liebe und Barmherzigkeit

Natürlich verweist Prof. Khorchide, der als Leiter der religiösen Werbeabteilung „Islam, die Religion der Barmherzigkeit“ bekannt ist, auch in diesem Zusammenhang – zumindest indirekt – auf sein „Spezialgebiet“, das sich mit der Verhaltensweise der Barmherzigkeit bei Allah und im Islam beschäftigt. Er kommt   dabei zur völlig unglaubwürdigen, abstrusen Erkenntnis, die den Islam mit Barmherzigkeit gleichsetzt: „Islam ist Barmherzigkeit“.

Dazu kommt: Auch in diesem Zusammenhang „vergisst“ Khorchide zu erwähnen: Die Haltung der Liebe und der Barmherzigkeit des islamischen Gottes Allah bezieht sich ausschließich auf die Muslime, schließt also die weit überwiegende Mehrheit der Menschheitsfamilie aus.

Wie aber sieht denn diese Liebe und Barmherzigkeit des islamischen Gottes Allah in Wahrheit aus? Zur Illustration hier einige Hinweise in beschränkter Auswahl.

Allah erschafft Menschen für die Hölle (Koransure 7,179) und legt, folgt man einem Hadith, bereits vor der Geburt jedes Menschen fest, wie sein Leben verläuft: ob er in Allahs Himmel oder Hölle kommt. Allah erlaubt den Muslimen die Versklavung (ebd. 33,50) und gibt Vollmacht zur Rache (ebd. 17,33). Nichtmuslime können von der staatlichen Armenfürsorge ausgeschlossen werden.

Allah führt irre, wen er will (ebd. 16,93) und wollte durch seine Worte die Ungläubigen ausrotten (ebd. 8,7). Er bezeichnete die Ungläubigen (= alle Nichtmuslime) als die schlimmsten Tiere (ebd. 8,55). Nicht die Muslime haben in der Schlacht bei Badr die Ungläubigen getötet, sondern Allah selbst. Nicht der einzelne Muslim hat den Pfeilschuss abgegeben, sondern Allah (ebd. 8,17).

Nicht wenige informierte Chrismon-Leser/innen dürften sich im Wissen um diese Koran-Fakten gefragt haben, ob sie von Prof. Khorchide durch dessen sympathieheischenden Gedanken zum Koran schlichtweg hinters Licht geführt werden sollten.

Festzementierte Ungleichheit der Geschlechter im Islam

Im letzten Abschnitt seiner Koran-Apologie erweckt Mouhanad Khorchide den Eindruck, dass er mit dem Bezug auf Erbregelungen im Islam den Lesern/innen nochmals kräftig Sand in die Augen zu streuen sucht. Nach Koransure 4,11 erhalten Töchter u.a. die Hälfte von dem, was Söhne erhalten. Khorchide aber spricht in diesem Kontext davon, dass der Koran vor 1400 Jahren „einen Prozess zur Gleichberechtigung“ von Mann und Frau initiiert habe. Doch: Wenn in der vorhergehenden Zeit die Erbregelungen noch schlechter waren, ist Allah mit seiner Anweisung aber auf halbem Weg stehen geblieben.

Die Folge ist:  Seit jener Zeit ist im angeblich „ewig gültigen“, „unabänderlichen“ Koran nicht nur die Menschheitsapartheid (Muslime/Nichtmuslime) festzementiert, sondern gleicherweise auch die Geschlechterapartheid, die rechtliche Ungleichheit von Mann und Frau. Weltweit gilt diese unterschiedliche menschliche und rechtliche Stellung und Wertung der beiden Geschlechter in den islamisch dominierten Ländern seit 1400 Jahren nahezu ausnahmslos, inklusive der mehr oder weniger einschränkenden Variationen in den einzelnen islamischen Kulturen. Allesamt sind sie frauenfeindlich. Denn im Islam ist die Unterordnung der Frau unter den Mann, ihre mindere Rechtsstellung dem Mann gegenüber „gottgegeben“ (Necla Kelec).

Dies alles und noch viele weitere dunkle, problembeladene Themenfelder machen in Wahrheit den Koran aus. Herr Khorchide ist aufzufordern: Bleiben Sie bei der Wahrheit.

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

12 Kommentare

  1. was erwartet man denn von diesem herrn professor?

    ich wollte erst selbst etwas über die vita des genannten herrn schreiben (er ist schon öfter wie beschrieben in erscheinung getreten), das erübrigt sich aber:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mouhanad_Khorchide
    manchmal ist sogar wiki zu gebrauchen.

    ich bin immer dafür, leute zu befragen, die auf dem neuesten stand sind und sich wirklich auskennen:

    kreiszeitung.de, 06/2022
    … Viel ist über die „First Daughter“ nicht bekannt … Merit ist heute 26 Jahre alt. Nachdem sie in Leipzig Arabistik studiert hat, absolviert sie gerade ein Master-Studium für Islamwissenschaften an der Freien Universität in Berlin. Auf der Internetseite der Heinrich-Böll-Stiftung ist sie als studentische Mitarbeiterin aufgeführt …

    https://www.boell.de/de/person/merit-steinmeier

  2. ich weise dazu auf die einem buch (2010) des christlich-evangelikalen autors Dr. Peter Hammond entnommenen ausführungen hin:

    +https://www.frontlinemissionsa.org/about-us.html
    Dr. Peter Hammond is a missionary who has pioneered evangelistic outreaches in the war zones of Mozambique, Angola and Sudan …

    auszug: unser mitteleuropa 07/2016
    leider ist der zugrundeliegende originalartikel nicht mehr aufzurufen, ein schelm, wer böses dabei denkt!
    http://www.unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2016/07/Muslime-Verhalten-nach-Bev%C3%B6lkerungsanteil.pdf

    quelle des auszugs:
    +https://www.smashwords.com/books/view/387694

    … The most convulsive conflict of the past century, and indeed the most convulsive conflict of the past, millennium, has undoubtedly been between Islam and Civilization; it has been between Islam and Freedom; it has been between Islam and Order; it has been between Islam and Progress; it has been between Islam and Hope. While every other conflict pitting men and nations against one another has inevitably waxed and waned, this furious struggle has remained all too consistent. The tension between Islam and every aspiration and yearning of man intrudes on every issue, every discipline, every epoch, and every locale – a fact that is more evident today than perhaps ever before …

  3. Über die ermordeten, koptischen Christen und ihre Familien gibt es ein sehr lesenswertes Buch, Maria:
    Martin Mosebach: Die 21 – Eine Reise ins Land der koptischen Märtyrer, erschienen bei Rowohlt.

    Auszüge aus der Inhaltsbeschreibung: … Stolz, einen Martyrer in der Familie zu haben, einen Heiligen, der im Himmel ist. So erscheinen die 21 auf den neuen Ikonen gekrönt wie Könige…”
    Martin Mosebach hat ein Reisebuch geschrieben über seine Begegnung mit einer fremden Gesellschaft und einer Kirche, die den Glauben und die Liturgie der frühen Christenheit bewahrt hat…”

    “… den Glauben und die Liturgie der frühen Christenheit bewahrt…”
    Hier scheint mir auch der eigentliche Schlüssel für die Krisenbewältigung der Kirche zu liegen!

  4. Herr Hildenbrand,
    den fordern Sie vergeblich auf, der lacht höchstens darüber! Sie sollten es wissen: der Moslem ist prinzipiell – laut Weisung des Korans – nicht verpflichtet, gegenüber Ihnen oder sonst einem Ungläubigen/Affen/Schwein die Wahrheit zu sagen! Das steht festgeschrieben im Koran.
    Außerdem behandelt der Koran ausführlich das Thema Täuschung/Verstellung/Taqqiyya: der Moslem ist grundsätzlich aufgefordert, in dem Land, in dem er vorübergehend die Minderheit bildet, seinen Gastgebern gegenüber die Taqqiyya anzuwenden – sich unterzuordnen vorgebend. Ich weiß nicht mehr ab welchem prozentualen Anteil am Gastvolk, soll er langsam seine Rechte einfordern. Ab dem nächsten Prozentanteil (10-15%) soll er beginnen, auch öffentlich, nur noch nach seinem Glauben zu handeln und sich gegen die Gesetze des Gastgebers abschotten bis er bei 25-30% langsam den “Laden übernimmt”. Und nach Übernahme wird dann jeder Einzelne des Gastgeberlandes aufgefordert werden, deren Doktrin zu huldigcen, abzuleben oder die so genannte Djizziya/Kopfsteuer an das errichtete Kalifat zu errichten.
    Das ist so im Groben, was ich von der Lektüre dieses satanischen Buches noch weiß. Ich habe zwischen 50 und hundert Seiten dieses Drecksbuches gelesen, bis ich es angewidert weggefeuert habe und so in Bodennähe verwahrt habe, daß es sich nicht von allein öffnen kann.
    Daß die Moslems seit gewaltsamer Einführung der türkischen Gastarbeiter durch die USA 1960 spätestens ab 1961 Sonderrechte in der BRD genießen und bei Straftaten seitdem weitaus milder behandelt werden als die Bio-Deutschen, sollte jeder wache Deutsche wissen.
    Genauso verhält es sich mit den aus dem südöstlichen Teil der Türkei 1974 von der deutschen Regierung eingeführten arabischen MIRI-Clans und deren verwandte Gruppierungen. Sie wurden als sozialpolitisches Gegengewicht und Schreckgespenst den Deutschen gegenüber installiert.
    Und wie man sieht an der heutigen Situation in Deutschland, funktioniert das “System” bestens. Die beherrschen mittlerweile ganze Stadtteile und einzelne kleinere Städte – wie geplant!
    Und, da ich diese Klientel schon früh genug durchschaut habe und dementsprechend bestätigende Aufsätze und Informationen über sie studiert habe, habe ich mir angewöhnt deren männlichen Vertretern offensiv entgegen zu treten: Machst Du es nicht und signalisierst Du offene Gesprächsbereitschaft, sehen die das durch ihre archaische Brille als Rückzieher/einen Schritt zurück – und gehen dementsprechend den Schritt vorwärts, um unverschämter und aggressiver aufzutreten.
    Bei Landsleuten habe ich bei Streitigkeiten immer einen Kompromiß und Austausch vorgezogen.
    Bei den “Brüdern” nicht – schon allein aus Selbstschutz. Man kann mit ihnen auch nicht vernünftig und sachlich argumentieren. Sie versuchen – natürlich lautstark – alles, um Dich platt zu reden. Selbst wenn sie am Diskussionspunkt vorbei argumentieren – sie versuchen, Dich durch Themenwechsel argumentativ in dei Ecke zu drängen – . sie sind darauf erpicht in jedem Fall “Recht” zu behalten vor Dir als Giaur/Kufar/Ungläubigen. Diese, ihre, Überrumpelungstaktik nennt man bei ihnen RABULISTIK – Recht haben, erhalten und verteidigen um jeden Preis! Ich vermute, das lernen sie frühzeitig in ihren Koran-Schulen und während ihrer Freitags-Versammlungen.
    Ich trete ihnen sofort angriffsbereit gegenüber. Ich stand schon des öfteren Einzelnen dieses Packs gegenüber auf einem knappen Meter Distanz und habe sie gefragt: … na, wo sind Deine Brüder und Deine Cousins, die fehlen Dir wohl jetzt … verp… Dich …!
    Ich bin mein ganzes Leben lang körperlichen Auseinandersetzungen mit Deutschen insofern begegnet, als daß ich immer argumentativ eine Lösung geboten habe. Manche waren zu hitztig und dann hat’s geknallt.
    Aber bei diesen archaischen Vertretern weiche ich keinen Millimeter …

    • …Drecksbuches gelesen, bis ich es angewidert weggefeuert habe…

      Aber, aber, lieber Rolf, Papierfabriken schließen derzeit. Klopapier wird knapp. Da kommt doch so ein Drecksbuch gerade recht.

      • Liebe Serenissima,
        das Papier eines solchen Pamphlets würde ich nicht einmal für die Toilette benutzen – genauso wie das des Talmuds!
        Denn die haben voneinander abgekupfert!

        Gruß Rolf

      • Nach dem Talmud:
        1. sind Christen Götzenanbeter
        2. sind Christen schlimmer als Türken
        3. sind Christen Mörder
        4. sind Christen Hurenböcke
        5. sind Christen unrein
        6. werden Christen mit Mist verglichen
        7. sind Christen nicht Menschen, sondern Tiere
        8. unterscheiden sich Christen nur in der Gestalt von Tieren.
        Der Talmud sagt: »Gott schuf sie in der Gestalt von Menschen zum Ruhme Israels. Aber Nichtjuden wurden geschaffen für den einzigen Zweck, ihnen [den Juden] Tag und Nacht zu dienen. Sie können niemals von diesem Dienst befreit werden. Es ist vorteilhaft für den Sohn eines Königs [ein Israelit], dass Tiere in ihrer natürlichen Gestalt und Tiere in der Gestalt von Menschen ihm dienen sollten.«
        9. sind Christen Tiere
        10. sind Christen übler als Tiere
        11. pflanzen sich Christen fort wie Bestien
        12. sind Christen Kinder des Teufels
        13. sind die Seelen von Christen böse und unrein
        14. steigen sie nach dem Tod ab in die Hölle
        (Rev. Ignatius Pranaitis, The Talmud Unmasked, 1892)

        Zu Punkt 2 (sind Christen schlimmer als Türken) – hört sich nach einer Feindschaft zwischen Juden und Moslems an. Diese Feindschaft ist aber ein uralter Trick, um uns Christen und den Rest der Welt Glauben zu machen, dass Islam und Judentum unversöhnliche Gegensätze sind. Dabei sind sie vom selben abrahamitischen Ursprung und ihre Texte (Koran und Talmud) nahezu identisch. Der Islam ist die Söldnertruppe, die sich die Juden aufgebaut haben, um nach den Geboten ihres Talmud zu den Herren der Welt zu werden. In Wahrheit sind Moslems die “wahren Verbündeten der Juden”, wie es Ober-Rabbiner von Moskau, Pinchas Goldschmidt ausdrückte, der in einem US-Interview Klartext spricht. Der Rabbiner setzt sich in seinem Interview erkennbar für den Islam ein, nennt Moslems „unsere Brüder“ – und vor allem sprach er: „Moslems und Juden sind die natürlichen Verbündeten in Europa“
        (Quelle bereits von YouTube gelöscht)
        Für ihn sind die Deutschen Amalek, die es zu vernichten gilt. Und die Moslems sind ihre Bodentruppen in Europa, weil sie selbst zu wenige sind, um diesen Genozid durchzuziehen.
        Quelle: https://michael-mannheimer.net/?s=Moslems+und+Juden+sind+die+natürlichen+Verbündeten
        Der Talmud ist eine Sammlung von Büchern, die Aufzeichnungen jüdischer Rabbiner beinhalten mit Diskussionen über jüdisches Recht, Bräuche und Geschichte; es ist kein religiöses Buch im Sinne der Strenggläubigkeit oder Spiritualität.
        .

      • Richtig erkannt.
        Das saudische Königshaus z.B. sind Abkömmlinge der Juden. Der Wahabbismus ist nur ihre Deck-“Religion”.

        Gruß Rolf

  5. Beim Islam handelt es sich eben gerade nicht um eine “Religion”, wie gebetsmühlenhaft und fälschlicherweise (nicht selten ganz bewusst) immer wieder propagandistisch und gebetsmühlenhaft behauptet wird, sondern um eine gemeingefährliche, faschistisch-bösartige Weltherrschaftsideologie, ähnlich dem Kommunismus und dem Nationalsozialismus, vermengt mit religiösen Ritualen, denen multiple Zwecke zugrunde liegen, wie z.B. die KONTROLLE und die Konditionierung der “Gläubigen”.

    Die Täuschung und Hinterlist (Taqya) zu Lasten und zum Nachteil der “Ungläubigen”, ist wesentlicher Bestandteil dieser Weltherrschaftsideologie. Allein dies sagt schon mehr aus über den wahren Inhalt dieser satanischen “Religion”, als es tausend Erklärungen zu tun vermögen.

    Dass dieser Herr Korchide all die heiklen “Bestandteile” des Koran und der Scharia gekonnt “umschifft”, zeigt, wie sehr er die Taqya offensichtlich verinnerlicht hat, und wie unehrlich er in der Tat agiert.

    Die satanisch-bösartigen Bestandteile dieser faschistischen Ideologie lassen sich eben gerade nicht von Koran und Scharia “abtrennen” oder “herauslösen”, wie sich das manche Zeitgenossen gerne euphemistisch-relativierend ausmalen.

    Das wäre nämlich nichts anderes, als würde man an einem Gebäude die statisch tragenden Säulen herausbrechen und dabei “glauben oder hoffen”, dass das Gebäude dennoch nicht in sich zusammenkracht.

    Der Koran ist eine bösartige Ideologie, verbrämt im Taqya-“Religionsmäntelchen”, mit absolutem Weltherrschaftsanspruch, die rein gar nichts anderes neben sich duldet. Islam bedeutet Unterwerfung, nichts geringeres.

    Auch der berüchtigte Muezzinruf gibt mehr als deutlich Auskunft: Es handelt sich dabei keineswegs um ein Morgen- oder Abendgebet, sondern um einen SCHLACHTRUF, ein Aufruf zum Kampf.

    Übersetzung des Muezzinrufs, DEM islamischen Herrschaftszeichen:

    „Ich bezeuge, daß es keinen Gott außer dem (einzigen) Gott (Allah) gibt (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist (zweimal). Eilt zum Gebet (zweimal). Eilt zur Seligkeit“ (zweimal)

    Sehr ausführlich dargestellt und erläutert, bei:

    https://michael-mannheimer.net/2018/01/16/was-der-islamische-muezzinruf-wirklich-bedeutet/

    Das was man vom Islamischen Staat, von Al Qaida, Boko Haram oder Al Shabab kennt, ist der wahre Islam. Alles andere ist Taqya. Auch Erdogan, der selbsternannte Oberosman vom Bosporus, hat ohne Umschweife bestätigt: Es gibt nur einen Islam, keinen “Islamismus”. Soll heißen: Der Islamismus IST der Islam.

    Warum wohl wurde die UN-Menschenrechtserklärung in der sog. “Kairoer Erklärung der Menschenrechte”. an der ALLE islamisch regierten Staaten teilgenommen bzw. mitgewirkt haben, unter den VORBEHALT von Koran und Scharia gestellt ?

    Fazit: Der Islam ist in keinster Weise mit den Menschenrechten und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes vereinbar. Nicht einmal in homöopathischen Dosen !

      • Das Kompliment kann ich nur zurückgeben lieber Rolf. Ihr Komm. bringt die Wahrheit und tägliche Realität exakt auf den Punkt.
        Leider wissen und verstehen das nur relativ wenige Mitmenschen.
        Ich kenne einen Taxifahrer pakistanischer Herkunft. Bei dem läuft im Auto das Moscheegejaule in voller Lautstärke, Das ist unfassbar,
        Aber so sind sie eben, diese Bereicherungen und Menschengeschenke.

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