Dienstag, 29. November 2022
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Mahsa Amini – tot, weil sie ihr Kopftuch nicht richtig trug

Der Name von Mahsa Amini aus dem Iran ist sogar schon bis zu unserem Bundeskanzler vorgedrungen. Deutschland fordert Aufklärung und die Mainstream-Medien sind ausnahmsweise zurecht in heller Empörung. Doch besser wäre es, zuerst einmal vor der eigenen Haustür zu kehren.

Wie sehr hätte ich mir gewünscht, dass Deutschland, die Bundeskanzlerin und die Medien, damals ebenso empört, verbittert und traurig über die schrecklichen Morde an unseren deutschen Mädchen gewesen wären.

Mia, die in Kandel bestialisch erstochen, Maria, die in Freiburg vergewaltigt und anschließend ermordet oder Susanna, die in Mainz vergewaltigt und erwürgt wurden, sind nur einige wenige Namen.

Mia und ihr Mörder Abdul (c) Islamnixgut. Mia würde noch leben, wenn unsere Grenzen geschützt worden wären. Wie so oft feiert die deutsche Politik ferne Heldinnen wie Mahsa Amini, die ihnen nicht gefährlich werden können und zeigt ihren eigenen Töchtern, die zu Opfern islamischer Gewalt werden, die kalte Schulter.

Ich erinnere mich an jedes dieser hübschen Mädchen, die heute noch leben würden, hätte man die deutsche Grenze kontrolliert und deutsche Gesetze konsequent angewandt.

Massenweise junge Männer, die von klein auf durch eine frauenverachtende und archaische Ideologie geprägt wurden, sind mit Beginn der unkontrollierten, illegalen Masseneinwanderung nach Deutschland „importiert“ worden.

Und unsere jungen Frauen waren ihnen ohne Vorwarnung, ohne Hinweise auf die andere Sozialisation und durch die Verinnerlichung einer blauäugigen Ideologie der Gleichheit aller Menschen schutzlos ausgeliefert.

Der Islam führt zu Mädchenopfern

Welche fatalen Konsequenzen diese mittelalterliche Religion hat, dafür steht nun auch Mahsa Amini mit ihrem Namen als weiteres, trauriges Opfer.

Die junge Frau musste sterben, weil sie ihr Kopftuch nicht richtig trug. Für uns europäische Frauen (noch) unvorstellbar, zugleich ist es aber auch eine Warnung, wohin sich Europa und insbesondere Deutschland bei weiterer Aufnahme muslimischer Migranten entwickeln könnte.

Durch den schrecklichen Tod der jungen Iranerin fühlen sich nun unzählige mutige Frauen im Iran dazu aufgerufen, Schluss mit ihrer Unterdrückung und dem Zeichen der Unterdrückung, dem Kopftuch, zu machen.

Dieser schreckliche Vorfall zeigt ganz deutlich, dass das Kopftuch ein politisch-religiöses Symbol und nicht ein Kleidungsstück oder gar ein Zeichen von Weltoffenheit oder Toleranz ist, wie uns die Öffentlich Rechtlichen immer wieder gerne glauben machen möchten.

Das Gegenteil ist der Fall.

Ich bewundere die tapferen und mutigen Frauen, die endlich selbstbestimmt leben möchten und wünsche Ihnen viel Erfolg bei ihrem Kampf um ihre Freiheit.

Lasst uns deshalb auch den Namen Mahsa Amini nie in Vergessenheit geraten!

Auswahl des Bildes von Mia und Bildkommentar: Maria Schneider.

Erstveröffentlichung: Christina Baum

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

Dr. Christina Baum
Dr. Christina Baum
Dr. Christina Baum ist Mitglied des Bundestags und gehört der AfD an. Sie ist außerdem Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages Frau Baum ist in der DDR aufgewachsen und hat daher, wie zahlreiche DDR-Bürger, besonders feine Antennen für Unterdrückung und Propaganda.

15 Kommentare

  1. “Die junge Frau musste sterben, weil sie ihr Kopftuch nicht richtig trug. Für uns europäische Frauen (noch) unvorstellbar, zugleich ist es aber auch eine Warnung, wohin sich Europa und insbesondere Deutschland bei weiterer Aufnahme muslimischer Migranten entwickeln könnte.”

    Liebe Frau Dr. Baum,

    Europa “könnte” sich nicht nur dahin entwickeln, sondern wird es mit absoluter Sicherheit, falls nicht noch ein Wunder geschieht,
    Das haben wir nicht zuletzt MerKILL & Konsorten zu verdanken.

    Aber auch früher schon, unter Kohl und sogar davor, sind schon viel zu viele – wegen der niederträchtigen und verlogenen Schmiergriffel absolut unter dem Radar der Öffentlichkeit – in unser Land “hereingeflüchtet”, weil es sich dort, im Weltsozialamt, so kuschelig und sorgenfrei leben läßt, rundumversorgt von den Indigenen, FÜR NIX.

  2. …und noch eine Frau tot
    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Ghazale Chelavi took to the streets to protest the killing of #MahsaAmini by hijab police in Iran but she herself got killed by security forces. Her friend told me that she got shot in the head in Amol city. She was 32 Yr old mountaineer full of life. Her family are shocked.

    Goggle-übersetzer

    Ghazale Chelavi ging auf die Straße, um gegen die Ermordung von #MahsaAmini durch die Hijab-Polizei im Iran zu protestieren, aber sie selbst wurde von Sicherheitskräften getötet. Ihre Freundin erzählte mir, dass ihr in der Stadt Amol in den Kopf geschossen wurde. Sie war eine 32-jährige Bergsteigerin voller Leben. Ihre Familie ist schockiert.

    (+Foto)

    https://twitter.com/AlinejadMasih/status/1573212392926113792

  3. Les visages de la révolution féministe en Iran. Héros tués par le régime.

    (Google-übersetzer)
    Die Gesichter der feministischen Revolution im Iran. Vom Regime getötete Helden.

    Gazaleh Chelavi, 32 ans
    Farjad Darvishi, 23 ans
    Hananeh Kian, 23 ans
    Danesh Rahnama, 25 ans
    Mahsa Mogoei, 16 ans
    Hadis Najafi, 20 ans
    Minu Majidi
    Reza Shahparnia, 20 ans
    #MahsaAmini

    +Fotos

    https://twitter.com/AureCasse/status/1573963151909027840
    ::::::::::::::::::::

    Vorschlag:
    aktuelle Stunde im Bundestag
    Das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung im IRAN unterstützen!
    Die Namen könnte man im Bundestags verlesen…!!

    • Liebe Heidi.

      die Pseudo-Feministinnen vom “grünen” Krebsgeschwür und der GEZ-Kamarilla ermöglichen und fördern Gewalt gegen Frauen.
      Sie tun also genau das Gegenteil von dem, was sie vorgeben, und zwar absolut zielgerichtet, systematisch und planvoll.

  4. This young woman was mistaken for a protester killed in Karaj near the Iranian capital. She’s alive and spoke to the BBC. “Do not scare us with death. For a free Iran,” she said. (Tweeting about her again for those who haven’t seen the news) #MahsaAmini #????_?????

    (+Video)

    Google-übersetzer:

    Diese junge Frau wurde fälschlicherweise für eine Demonstrantin gehalten, die in Karaj nahe der iranischen Hauptstadt getötet wurde. Sie lebt und sprach mit der BBC. „Erschrecke uns nicht mit dem Tod. Für einen freien Iran“, sagte sie. (Noch einmal über sie twittern für diejenigen, die die Nachrichten nicht gesehen haben)

    https://twitter.com/GEsfandiari/status/1574328595945750528?cxt=HHwWgICwkYrhkdkrAAAA

    …!!

  5. All das Blut klebt an MerKILL ‘ SS(sic!) Händen!

    Aber das gewissenlose Monstrum wird sich drum keine schlaflosen Nächte bereiten…..

    Und mit der Linksextremen antifa – Freundin im Innenministerium wird Deutschland weiter zer-faesert!

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