Sonntag, 27. November 2022
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Noch eine gestohlene Wahl

Paul Craig Roberts 9. November 2022 / CC Meir (Einleitung und Bearbeitung der Übersetzung).

Wenn ein Clown in einen Palast zieht, wird er nicht zum König, sondern der Palast wird zum Zirkus (türkisches Sprichwort).

Wahlumfragen zeigten eine zunehmende massive Ablehnung des US-Präsidenten Biden und der Demokraten und starke Sympathie-Gewinne der Republikaner. Die bisher berichteten Wahlergebnisse der US-Midterm-Wahlen spiegeln dies aber nicht wieder. Wie erklärt sich dieser Widerspruch ?

Diesmal ist es CNNs eigener Bericht über eigene Wahlumfragen, der auf eine gestohlene Wahl hinweist.

Heute, am 9. November 2022, aktualisiert um 10:49 AM EST, stellten die CNN-Reporter Zachary B. Wolf und Curt Merrill fest, dass die weithin erwartete rote Welle nicht eingetreten ist und präsentierten dann Daten, die im Widerspruch zum knappen Ausgang der Wahl stehen.

Die Reporter vergleichen die Exit Polls (Wahlumfragen) der Wahlen von 2018 mit denen der Wahlen von 2022.

Verglichen mit den Midterm-Umfragen 2018 verloren Demokraten bei entscheidenden Wählergruppen.

Die Vergleiche zeigen, dass die Demokraten bei den Wahlen am Dienstag bei Frauen, gemäßigten Wählern, Jugendlichen, farbigen Wählern, städtischen Wählern, Hochschulabsolventen und Unabhängigen an Unterstützung verloren haben.

https://www.cnn.com/interactive/2022/politics/exit-polls-2022-midterm-2018-shift/

Die Unterstützung der Demokraten durch Frauen sank von 19 Punkten auf nur noch 8 Punkte. Die Unterstützung der Republikaner durch Männer stieg gegenüber den Demokraten von 4 Punkten auf 14 Punkte.

Nach Alter ging die Präferenz für die Demokraten gegenüber den Republikanern bei den 18- bis 29-Jährigen von 35 auf 28 Punkte und bei den 30- bis 44-Jährigen von 19 auf 4 Punkte zurück. Die Unterstützung der Republikaner gegenüber den Demokraten stieg bei den 45- bis 64-Jährigen von 1 auf 10 Punkte und bei den 65-Jährigen und Älteren von 2 auf 12 Punkte.

Die Präferenz der weißen Männer für die Republikaner stieg von 21 auf 28 Punkte. Bei den weißen Frauen stieg die Präferenz für die Republikaner von 50:50 auf 8 Punkte. Die Präferenz schwarzer Frauen für die Demokraten ging von 85 auf 78 Punkte zurück. Die Präferenz schwarzer Männer für die Demokraten ging von 76 auf 65 Punkte zurück. Die Präferenz von Latina-Frauen für die Demokraten sank von 47 auf 33 Punkte und die Präferenz von Latino-Männern für die Demokraten fiel von 29 auf 8 Punkte.

Die Präferenz der städtischen Wähler für die Demokraten sank von 33 Punkten auf 17 Punkte gegenüber den Republikanern. In den Vorstädten und auf dem Land stieg die Präferenz der Wähler für die Republikaner um 6 bzw. 15 Punkte.

Die Demokraten verloren auch an Unterstützung bei weißen und schwarzen Hochschulabsolventen. Bei den weißen Wählern ohne Hochschulabschluss stieg die Präferenz für die Republikaner um 10 Punkte.

Bei den Gemäßigten sank die Präferenz für die Demokraten von 26 auf 15 Punkte. Bei den Konservativen stieg der Vorsprung der Republikaner von 67 auf 83 Punkte. Bei den Liberalen gab es im Wesentlichen keine Veränderung.

Die Exit Polls (Wahlumfragen) von CNN zeigen, dass die Wählerbasis der Demokraten seit der Wahl 2018 erheblich geschrumpft ist.
Wie kann eine solche erhebliche Erosion der Demokraten-Wähler mit dem Fehlen eines signifikanten Zugewinns der Republikaner bei den Wahlen am Dienstag vereinbar sein?

Die am Dienstag mitgeteilten Wahlergebnisse sind noch unverständlicher wenn CNN-Reporter berichten:

“Im Jahr 2018 gaben 37% der Wähler an, Demokraten zu sein, verglichen mit 33%, die sagten, sie seien Republikaner, und 30%, die sagten, sie seien Unabhängige. Im Jahr 2022 haben die Republikaner die Nase vorn. Als sie 2018 die Kontrolle über das Repräsentantenhaus gewannen, hatten die Demokraten einen Vorteil bei den unabhängigen Wählern. Im Jahr 2022 ist dieser Vorteil fast verschwunden.

“Sowohl die Demokraten als auch die Republikaner verbesserten ihr Abschneiden bei den Parteitreuen. Aber die Republikaner bauten ihren Vorsprung bei Wählern aus, die keiner der beiden Parteien positiv gegenüberstehen. Die Demokraten verloren ihren Vorsprung bei den Wählern, die eine positive Einstellung zu beiden Parteien haben.”

Es gibt weitere Hinweise darauf, dass bei der Auszählung der Stimmen vieles nicht stimmt :
Umfragen zeigen, dass Biden eine Zustimmungsrate von nur 36 % hat und dass eine große Mehrheit der Amerikaner nicht will, dass Biden in zwei Jahren zur Wiederwahl antritt. Wie lässt sich diese Präferenz mit der Stimmenauszählung vom Dienstag in Einklang bringen?

Bedenken Sie auch, dass die Partei, die an der Macht ist, bei Zwischenwahlen normalerweise an Repräsentativität verliert, aber trotz der von CNN gezeigten deutlichen Abkehr von den Demokraten ist dieses übliche Ergebnis am Dienstag nicht eingetreten.

Bedenken Sie auch die öffentliche Unzufriedenheit
über Rekordkriminalität, Rekordinflation mit hohen Lebensmittel- und Benzinpreisen, steigenden Zinsen und sinkenden Immobilienwerten, massiver illegaler Einwanderung, Zwangsindoktrination von Schulkindern mit Transgender-Theorie und kritischer Rassentheorie, Bidens Covid-Impfvorschriften, die Gesundheitsschäden und Todesfälle verursachten und Karrieren zerstörten, Bidens Covid-Sperren, die Unternehmen, Arbeitsplätze und Lieferketten zerstörten und die Preise in die Höhe trieben, Bidens “Russland”-Sanktionen, die die Energieversorgung unterbrachen und alles verteuerten.
Wie konnte Fetterman, ein durch einen Schlaganfall beeinträchtigter Mensch mit Sprachproblemen, der Kriminelle aus dem Gefängnis entlassen will, angesichts all dieser Unzufriedenheit einen Sitz im US-Senat von Pennsylvania gewinnen? Wie konnte derselbe Wähler in Georgia, der den republikanischen Gouverneur Kemp wieder ins Amt brachte, gegen den schwarzen Republikaner und Football-Star Herschel Walker und für den schwarzen Demokraten Warnock, der Trump und Weiße hasst, für den US-Senat stimmen?

Denken Sie schließlich an die Diebold-Wahlmaschinen, die in New Jersey, Arizona und Texas defekt waren, und an den Bericht von Gateway Pundit, dass in Detroit, Michigan, die Stimmzettel in den frühen Morgenstunden des Mittwochs durch die Hintertür abgegeben wurden, lange nach der gesetzlichen Frist.

Fragen Sie sich nun, was schlimmer ist:
eine gestohlene US-Wahl oder eine amerikanische Wählerschaft, die so unbesonnen ist, dass sie eine Partei im Amt belässt, die uns in einen Krieg mit Russland und China führt, die Weiße hasst und verfolgt, die das FBI und das Justizministerium politisiert und in Gestapo-Agenturen verwandelt hat, die im Dienste der Macht der Demokraten stehen, die der festen Überzeugung ist, dass Eltern schlecht für Kinder sind und kein Mitspracherecht bei ihrer Erziehung haben sollten (Gehirnwäsche), die Normalität verteufelt und Perversität normalisiert, die … Ich könnte noch viel mehr aufzählen.
Die Wähler hatten die Möglichkeit, ihre Ablehnung zum Ausdruck zu bringen und dem Abstimmungsergebnis zufolge haben sie dies nicht getan. Wenn die Stimmenauszählung ehrlich ist, dann müssen wir das amerikanische Volk als zu dumm abschreiben, um als freies Volk zu überleben.

Deshalb ziehe ich es vor zu glauben, dass die Wahl wieder einmal gestohlen wurde.

Was kann man gegen gestohlene Wahlen tun? Nichts.
Vor allem, wenn eine zuvor gestohlene Wahl den Demokraten die Kontrolle über die Exekutive verschafft hat. Die Exekutive ist die Polizeibehörde. Sie wird weder die Wahlen noch irgendein Gesetz gegen sich selbst durchsetzen.

Die von den Demokraten kontrollierten Städte sind Reiche für sich. Sie können jede Wahl stehlen, ohne dass etwas dagegen unternommen werden kann. Die Medien sind ein Anhängsel der demokratischen Partei. Die Medien unterstützen, was auch immer das offizielle Narrativ ist.

Dies ist die Kolumne für morgen, Donnerstag, 10. November. Ich veröffentliche sie am 9. November vor der Erstellung der offiziellen Darstellung, die wir bald erhalten werden, damit meine Leser wenigstens die Chance haben, nachzudenken, bevor ihnen die offizielle Erklärung aufgezwungen wird.

Paul Craig Roberts ist ein US-amerikanischer Politik-Analyst, Politik- und Wirtschafts-Wissenschaftler und Berater früherer US-Präsidenten und Regierungen.

Amerikanisches Original:
https://www.paulcraigroberts.org/2022/11/09/another-stolen-election/

Hervorhebungen, Zwischenüberschriften und Einleitung durch CC Meir. Bearbeitete Übersetzung von www.DeepL.com/Translator

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

16 Kommentare

  1. Verwunderlich sollte jedem Denkenden erscheinen, dass gerade in den USA eine halbwegs vernueftige Stimmenauszaehlung nicht moeglich ist.
    Fuer viele Arten von Betrug sind die Tore dort weit geoeffnet.
    Die USA masst sich aber an, allen uebrigen Nationen ihr verdorbenes System aufoktruieren zu wollen.
    Wahlbetrug kann man in Zimbabwe auch, muss dort niemand gross lernen; nicht nur in Zimbabwe, in Deutschland (Berlin) scheint es ja auch zu klappen, wie man so hoert.
    Aber viel Wesentlicher ist, dass die sogenannte “Freie Welt” immer noch nach den USA schielt

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  2. Ich habs mir etwas genauen angesehen.

    In den USA scheint es nun 2 Wahlmöglichkeiten zu eben.

    Die Dems sammeln Stimmzettel.
    Die Reps sind naiver und sammeln Stimmen.

    Das heisst, der Rep Wähler geht traditionell Wählen in dem er am Wahltag zur Urne geht und seinen Zettel einwirft.

    Bei den Dems gibt man sich jede Mühe das Briefwählen über Wochen zu ermöglichen. Stimmzettel in Pflegeheimen abzuholen, auch Stimmzettel ohne Datum und Unterschrift zu zählen, und sogar falsch ausfüllte Zettel zu korrigieren usw. usf. Und das alles wollen sie auch nach Corona beibehalten. Bei der Möglichkeit wird allerhand praktiziert was in seriösen Staaten verboten ist.

    Nancy Pelosi die Senatssprecherin kann die Ausnahesituation wegen Corona oder was anderen, alle paar Monate verlängern. Wer den Senatsprecher stellt hat also eindeutig mehr Möglichkeiten.

    Aber es ist natürlich wichtig das nicht ein Mc Carty oder Mc Donalds diesen Posten erhalten, denn die sind Rhinos und eigentlich Demokraten im Rep-Pelz. So lange es Trump schaden könnte, arbeiten die den Dems zu.

    Die Dems sammeln also Stimmzettel für den Betrug….. der Stimmzettel nicht die Stimme ist ihr Ziel, denn damit wissen sie nun ……was sie alles anfangen können.

    Zettel und Stimme sind eben nicht dasselbe, das wäre es nur bei fairen Wahlen, aber die gibts im giftigen Sozi-Klima nie……

  3. Ich kann dem 100%ig folgen, was Roberts aufzeigt und moniert. Es kann sich von der offenkundigen (welches 130er Wort!) Ablehnung des Großteils der Wähler Biden gegenüber nur um Manipulation handeln – zumal ja schon im Vorfeld des Wahlganges etliche Wahlmaschinen “schlapp gemacht” hatten und sicherlich viele gefolgt sein dürften.
    Ich hatte vor diesem Kommentar hier den Bias-Beitrag von Niki Vogt gelesen und bin enttäuscht von ihr, da sie Donald Trump als ziemlich abgehalftert darstellt. Ich bin der festen Überzeugeung: das hat er nicht verdient, allein wegen dem Umstand, daß er in seiner kurzen Amtszeit nicht einen ernsten Konflikt geschürt – geschweige Krieg angezettelt – hat. Und allein durch dieses Verhalten mehr für den Weltfrieden getan hat als so mancher Präsident vor ihm. PUNKT

    Gruß Rolf

    • @Lieber Rolf, inzwischen dürfte uns allen klar sein, warum Donald Trump unter allen Umständen aus seinem Amt entfernt werden mußte, egal wie. Er stand dem geplanten Krieg in der Ukraine im Weg. Heute sagt man nicht umsonst : ” Die USA führen Krieg gegen Russland bis zum letzten Ukrainer.”

      • Ja, Doris.
        Das ist genau so zu sehen. Er hat nicht einen Konflikt vom Zaun gebrochen – immer alles in der Beziehung vermieden.
        Selbst die Bombardierung (ein paar Stunden) Syriens und deren genaues Ziel war mit Bashar-al-Assad abgesprochen – um der blutrünstigen Medien -und Politikermeute global das Maul zu stopfen. Vorher war das Gebiet evakuiert worden.
        Da spricht heute keiner dieser globalen Politidioten und Medienhyänen drüber.
        Aber MENETEKEL, die Zwischenwahlen werden eine Umwälzung zum Guten bewirken

        Lieber Gruß Rolf

  4. …die Auszählerei dauert ewig. Hochtechnologieland? Kopfschüttel!
    Amerika, das Land der Postkutschen und Colorado Ranger (Pferderasse)
    Yippie Aye Yay

    • …. und wieder mal der ‘2000 Mules’!

      Nun wenn es auch nicht den erhofften ‘landslide’ für die Reps gegeben hat – ‘gewonnen’ haben die Democ-rats das noch lange nicht!

      Offenbar hat Fetter man (D) in Pennsylvania gewonnen – ‘Democrat John Fetterman has won Pennsylvania’s U.S. Senate race over Republican opponent Dr. Mehmet Oz, according to reports. ‘
      Aber auch das ist noch nicht das Ende.

      Im Repräsentantenhaus: 44 Sitze noch unsentschieden, gegenwärtiger Stand D – 184 ; R – 207, bei ‘Ziellinie 218’

      There are 44 House seats left in play

      Democrats projected to win 184 seats. Republicans projected to win 207 seats.
      184
      Democrats
      207
      Republicans
      218
      184 votes
      207 votes

      Die ‘Landkarte’für das Repräsentantenhaus sieht ziemlich ‘rot’ aus: *ttps://www.foxnews.com/elections – Grafik

      There are 3 Senate seats left in play

      Fox News projects one of two Republicans will prevail in Alaska’s Senate race. This is factored in our balance of power calculation.
      48 Democrats
      49 Republicans
      51 needed
      36 votes
      12 votes
      0 votes
      20 votes
      29 votes
      +1236 no election
      +20

      There are 3 Senate seats left in play

      Fox News projects one of two Republicans will prevail in Alaska’s Senate race. This is factored in our balance of power calculation.
      48
      Democrats
      49
      Republicans

      51 needed

      Fetterman, D, Pennsylvania, scheint mit über 50 % die Nase vorn zu haben.
      Laxall, R, NV knapp 50 %
      Walker/Warnock, GA, unentschieden, wohl Stichwahl
      Kelly, D, AZ, knapp 51,5 %
      Johnson, R, Wisconsin, 50,5 %
      JD Vance , R, Ohio, klar 53,28 %
      Bennett, D, Col, 54, 35 %,
      Hassan, D, NH, 53,45 %
      Budd, R, NC, 50,75 %
      Rubio, R, FL. 57,69 %

      – Murray, D, Waschington, 56,80 %

      +ttps://www.foxnews.com/elections

  5. O.T.
    Frankfurt/Main erteilt Waffenverbotszone – Ja klar, da hält sich das Messerstecherklientel dran. Das wird genauso befolgt wie das Handy am Ohr während des Fahrens – und auch genauso geahndet. Also so gut wie nicht.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/5365583
    Die Täter sind meist männlich, unter 30 Jahre alt und fallen durch ihr Verhalten gegenüber Passanten und Gewerbetreibenden auf. Hinzu kommen die explizit im Waffengesetz aufgezählten Delikte (§42 V 2. Alt WaffG), wie beispielsweise Raub, Körperverletzung, Bedrohungen, Nötigungen oder Straftaten gegen das Leben. Diese stiegen von 454 im Jahr 2019 auf 929 Delikte im Jahr 2021
    .

  6. Aha – da ist es schon!

    (*ttps://beischneider.net/2022/11/09/schlaegt-trump-wirklich-noch-einmal-zurueck/#comment-7232)

    und bei uncut.news: https://uncutnews.ch/eine-weitere-gestohlene-wahl/

    Schönes Titelbild oben – erinnert mich auch an die Weisheit: “Wenn eine Ratte im Kuhstall geworfen wird, ist es noch lange keine KUH!”

    Wieviele von den ‘2000 Mules’ waren denn diesmal zugange?

  7. Wie die Wähler tatsächlich abgestimmt haben – werden wir nie erfahren.
    Maschinen werden programmiert – und eine Gegenkontrolle wird nicht durchgeführt.

    Allerdings, wie hierzulande Menschen die sich von programmierten Maschinen vorsagen lassen was sie wählen
    sollen – haben nicht alle Tassen im Schrank.

    Und immer wieder steht Google / Alphabet Inc. u.co für Manipulation im Vordergrund.

    • Tja, was sagte ich schon gestern, zum selben Thema?
      Schon die alten Griechen haben verstanden, dass Demokratie nicht funktioniert. Es gibt einfach zu viele Moeglichkeiten zu betruegen und zu manipulieren.

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      • Wenn Demokratien schlecht funktionieren, muss man sie besser machen, nicht abschaffen !
        Welches politische System wollen Sie ?
        Monarchien, Autokratien und Diktaturen können noch viel üblere Bedingungen schaffen, als mangelhaft funktionierende Demokratien, siehe Nero, Stalin, Hitler usw.
        Wir brauchen viel mehr und viel direktere Demokratie, das heisst viel mehr und nicht weniger Mitbestimmung und demokratische Kontrolle der Regierungen durch die Betroffenen !

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      • Claudia CC, ich glaube dass sie den Sinn der Beiträge etwas
        missverstanden haben.
        Niemand will eine andere Regierungsform als Demokratie
        haben – Niemand?? ausgenommen der WEF-Jünger
        “Nichts besitzen und trotz dem glücklich sein”
        Solche SEKTEN sind bereits bekannt.

        Und Mitbestimmung mit solch einem irregeführtem Volk
        – Gott bewahre –

      • Nun ja, die Griechen erkannten zwar die Probleme der Demokratie die mit der Natur des Menschen einhergehen, aber trotzdem war es die einzige Regierungsform die sie später noch in Betracht zogen.

        Und sie hatten jede Form ausprobiert, das Königtum, den Adel, den gewählten Diktator, die Erbdiktatur, die Demokratie.
        Damals waren aber meist nur die nützlichen Stimmberechtigt, also ca. 10% der Bevölkerung.
        Die Besitzenden, die Wissenden und Soldaten die sich im Kampf besonders bewährt hatten. Das Wahlrecht war ein Privileg.
        Obwohl, es waren ja meist Stadtstaaten…..und da gab es etliche Ausprägungen der Modalitäten.
        Die dümmsten waren aber die Spartaner, weil die meinten das nur Krieger überhaupt von Nutzen seien, Handwerker, Lehrer, Kaufleute wurden verachtet.
        Sie verachteten überhaupt alles was nicht zum Kriegertum gehörte.
        Darum gewannen die Spartiaten zwar viele Heldenkämpfe, aber nie einen Krieg.
        Athener zogen mit einem Tross an Frauen, Handwerkern und sogar Kaufleuten in den Krieg, die Spartaner nur mit dem was sie tragen konnten. Das verunmöglichte ihnen aber längere Kämpfe, denn wenn niemand ihre Sandalen reparierte, die Verwundeten pflegte und Essen kochte, war es schnell vorbei mit dem Heldentum.

        Tja, die Wahlen in den USA.

        So lange man das System nicht ändert, werden die wählen nie mehr wirklich von den Reps zu gewinnen sein.

        Das es nun noch Gewinne für sie gab, ist nur dem Zustand zu Schulden das es eben durchaus noch Staaten gibt die saubere Wahlprozedere haben.
        Aber diese Zugewinne sind nur den Umstand zu verdanken das in Wirklichkeit wohl ganz massive gewinne Sonden des nur nicht so ohne weiteres wegretuschiert werden konnten.

        Betrügen ist eben nicht soooo einfach, vor allem wenn der Gegner sehr viel mehr Stimmen bekommt als Man selber.

        Da ging es nicht um Retuschen, sondern um echten Wahlbetrug.
        Und die Fussoldaten fürchten dabei eben trotzdem immer, im Gefängnis zu landen. Denn Notfalls werden Pelosi und Co. die einfach opfern um sich selber zu retten.

        Nun ja, ich prophezeie das es keine freien Wahlen mehr geben wird so lange man die dem nicht gewaltsam vertreibt und neu anfängt.
        dann mit wählen ohne Wahlmaschinen, mit Ausweispflicht usw.
        Und mit obligatorischen Audits der Resultate, bis man denen wieder vertrauen kann.

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