Mittwoch, 8. Februar 2023
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Die Illusion vom bunten Klassenzimmer: Faeser will keine Migranten-Obergrenzen an deutschen Schulen einführen

Wenn das ganze Versagen in Sachen Integration von muslimischen Zuwanderern und der stetigen Zunahme von ausländischer Massengewalt ein Gesicht bekommt, dann ist es wohl das von Buntesinnenministerin Nancy Faeser (SPD).

Während die 52-Jährige weiterhin ihre offen gescheiterten Multikulti-Fantasien auslebt, sind es erneut die deutschen Kinder und Jugendlichen, die massiv unter den oben genannten Auswüchsen zu leiden haben. Nach dem schon die Corona-Krise nicht nur psychische Schäden, sondern auch für eine immensen Bildungsrückstand gesorgt hatte, lehnte Faeser nun einen Ersuch des Lehrerverbandes ab, eine Migranten-Obergrenze in den deutschen Schulen einzuführen.

Das bedeutet auch weiterhin: Quietschbunte ethnisch durchmischte Klassen, Islamunterricht, Gewalt auf den Pausenhöfen, Bildungsrückstände und hoffungslos überforderte Lehrer. Dabei zeigten sich vor allem die Letztgenannten immer besorgter, was die Qualität des Unterrichts betrifft. Heinz-Peter Meidinger, Präsident des deutschen Lehrerverbandes, forderte deshalb die Einführung von Migrantenquoten an den Schulen. Ab einem Anteil von 35 Prozent von Kindern aus Einwanderungsfamilien nehme die Leistungsfähigkeit einer Klasse überproportional ab, so Meidinger. Integration würde jedoch nicht gelingen, wenn die Klassen an Brennpunktschulen einen Ausländeranteil von 95 Prozent hätten. Genau hier will Faeser ansetzen: „Man muss schauen, wo die Problemviertel sind. Wo Bildung und Integration nicht funktionieren.“ Die Antwort darauf könnte allerdings schlichtweg lauten: Nirgends! Und vor allem dort nicht, die muslimische Massenzuwanderung schon längst überhand nimmt. Weder das Ghetto noch das Akademikerviertel bleiben von den Entwicklungen vorschont.

Gegen eine Quotenregelung sprach sich Faeser dennoch aus. Über konkrete Maßnahmen in den Problembezirken gibt es zudem keine eindeutigen Lösungsansätze. Hinzu kommt die uneinheitliche Definition des Begriffes „Migrationshintergrund“. Und auch das Grundgesetz, welches vorsieht, dass in Deutschland niemand aufgrund seiner Rasse, Herkunft oder Sprache diskriminiert werden darf, wird Einfluss auf die Denke von Frau Faeser nehmen.

Meidinger will hingegen eine verpflichtende vorschulische Förderung, Sprachstandardtests und Migrationsquoten durchsetzen. Ginge man noch einen Schritt weiter, und diese Einschätzung kommt vom Autor des Artikel, so müssen sogar längst getrennte Klassen eingeführt werden: Mit normalem Schulunterricht für die deutschen Kinder und Förderunterricht für die Zuwanderer. Auch separate Pausenhöfe sind vorteilhaft, um Gewalt, Unterdrückung und Mobbing zu unterbinden. Integration, insofern es überhaupt eine gibt, könnte durch eine allgemeine Trennung gezielter gesteuert, dass die Schlechten die Guten runterziehen hingegen verhindert werden. Schon alleine die Sprachprobleme oder das Abkapseln der unterschiedlichen Ethnizitäten wird ausgemerzt. „Die Kinder aus Migrationsfamilien haben einen Lernrückstand von bis zu zwei Jahren“, erklärte Meidinger. Und: „Die Politik hat das Problem bislang leider nicht auf dem Schirm.“ Auch der fehlende Respekt der Migranten gegenüber ihren Mitschülern und den Lehrkräften wird immer wieder bemängelt. Selbst die Eltern von jungen Zuwanderern würden ihre Kinder nicht mehr erreichen, die verstärkt damit anfangen, eine eigene Identität  zu entwickeln, so Meidinger. Bereits 2017 gab es bereits einen ähnlichen Vorstoß durch die heutige CDU-Bundesschatzmeisterin Julia Klöckner, der aber buchstäblich im Sande verlief. Geschlossene Grenzen erscheinen prinzipiell die effektivste Lösung zu sein.

Alex Cryso

Links:

https://www.stern.de/panorama/nancy-faeser-gegen-migranten-obergrenzen-an-schulen-33074360.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/video243053901/Chef-des-Lehrerverbands-fordert-Migranten-Obergrenze-an-Schulen.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164033456/Brauchen-Schulen-eine-Migranten-Obergrenze.html

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4 Kommentare

  1. “Geschlossene Grenzen erscheinen prinzipiell die effektivste Lösung zu sein.”
    Sie erscheinen oder scheinen nicht nur sondern sie sind die beste Lösung! Wie seit Zeiten vorher.
    Wehret den Anfängen …

    Gruß Rolf

    • @Rolf
      Wehret den Anfängen …………. . So hat man schon immer gesagt, aber in Deutschland hat man es nicht getan. Und wo waren die Anfänge ? Ich habe es in dem Artikel bezüglich der erstochenen Lehrerin in Ibbenbühren ansatzweise geschildert. Ungefähr 20 Jahre nach dem Anwerbeabkommen gab es im Ruhrgebiet Schulklassen, in denen kein einziges deutsches Kind mehr zu finden war und die wenigen deutschen Kinder in einigen Klassen wurden gemobbt und sogar angegriffen. Dort nahm auch der Niedergang der Bildung seinen Anfang. Ein normaler Unterricht für deutsche Kinder war in so mancher Hauptschule ja gar nicht mehr möglich. Das wurde seinerzeit sogar von Ulrich Wickert in den Tagesthemen angesprochen. Heute könnte er das nicht mehr tun, er wäre seinen Job sofort los. Dafür würde Nancy Faeser sorgen.

      Ganz schlimm war es übrigens auch in England. Den englischen Mädchen wurden von arabischen Migrantenjungen die Zähne eingeschlagen, die Haare ausgerissen und sogar Knochen gebrochen. Von der englischen Polizei war keine Hilfe zu erwarten. Sie wollten keine “Rassisten” sein oder waren total korrupt und standen auf den Gehaltslisten der grooming gangs. Auch den englischen Behörden waren die Übergriffe auf englische Kinder bekannt, aber sie taten NICHTS ! Im Vergleich zu Deutschland leben in England wenig muslimische Migranten, aber die haben das Land voll im Griff.

  2. Ich erspare mir jeden weiteren Kommentar, die Faeser
    ist eine antideutsche Politik betreibende Verbrecherin
    die entsprechend, wie das ganze kriegstreibende Gesindel
    dieser Minerheitsregierung, auf Härteste besdtraft werden muß.

    In diesem Sinne … Guuuuten Aaaaaabeeeend …

  3. Nun werden ja an Deutschlands Schulen seit geraumer Zeit Schueler nicht mehr erzogen und gebildet, sonder vergangenheitsbewaeltigt und verbloedet; insofern machen diese Fragen richtig Spass. Das ist bereits USA Standard, Abitur mit Sport und freundlichem Laecheln oder mit Religion.
    So zieht man eine Jugend gross, die, mit wenigen Ausnahmen einen feuchten Schwamm in der Brust und einen weichen Keks im Schaedel hat. Diese armen jungen Leute sind gutes Verschleissmaterial fuer Klimaaktivisten und Randalierer.
    Naja, mit “auf in den Kampf” wird es dann aber nichts mehr und vielleicht ist das auch besser so.
    Laut Schnattalena Baerbuechse wird ja Russland sofort dem Erdboden gleich gemacht oder so aehnlich…………

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