Freitag, 3. Februar 2023
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Was steckt hinter der Hass-Kampagne gegen Trump

Geographische Verteilung der Vielfalt (Diversity) und Mordraten (Homicide rate)

Ein FBI-Überfall auf den privaten Wohnsitz eines früheren Präsidenten ist einmalig in der US-Geschichte. Die Midterm-Wahlen zur Halbzeit von Bidens Präsidentschaft stehen bevor. Warum verfolgt die sogenannte “Elite” Trump so hartnäckig, trotz aller bisher fehl geschlagenen Bemühungen, ihm etwas Strafbares anzuhängen ?
Was sind die eigentlichen Gründe für die beispiellose Diffamierungs- und Verleumdungs-Kampagne gegen Trump ?

Trump schickt sich an, der reGIERenden Demokraten-Clique und dem schwachen von familiären Skandalen und Korruptions-Gerüchten umwitterten Biden ernste Schwierigkeiten zu machen.
Das allein erklärt aber noch nicht die Dauer- und Intensität der hochgradig unfairen Hetze gegen ihn. Trump steht für eine oppositionelle politische Linie, die sich gegen den Mainstream stellt.

Trump stellt sich gegen den Mainstream

Er wagte es, gegen die propagierten und praktizierten politische Leitlinien zu verstossen, nämlich gegen die Doktrinen der Globalisierung:

“Eine Welt” mit „weltoffenen Grenzen“-Ideologie: „No Borders No Nations“, Verschiebung von Entscheidungskompetenzen an internationale, nicht demokratische Organisationen, „Toleranz” und Protektion von antidemokratischen und Gewalt affinen Kräften wie ISlamisten, „Antifa“, radikale BLM-, Klima- oder Gender-Aktivisten.

Diese politischen Doktrinen können nur ungestört weiterwirken, solange sie nicht öffentlichkeitswirksam hinterfragt werden, solange ihre Sinnhaftigkeit nicht angezweifelt wird und die Fragen nicht gestellt werden, wieweit sie dem EIGENEN Volk, der EIGENEN Region, der EIGENEN Familie nützen und für wen sonst sie eigentlich von Nutzen sind.

Trump hat nicht nur das Sakrileg begangen, diese Fragen offen zu stellen, sondern versuchte auch mit seinem Anti-Globalisierungs-Motto „America first“, sein Land und die Menschen dort vor den schädlichen Auswirkungen dieser Doktrinen zu schützen und für sein Land nützlich zu sein, nicht nur für eine kleine Milliardärs-Clique.

Nicht nur in den USA, auch in Deutschland und Europa darf es aber nicht sein, dass die herrschenden politischen Modeströmungen hinterfragt und darauf überprüft werden, wie weit sie für das eigene Volk von Nutzen sind. Sonst würde nämlich deutlich, dass diese Leitlinien unserer Politik mitsamt ihren Förderern irrsinnig und für uns überwiegend schädlich sind.

Folgen der Globalisierung in Deutschland

Sie bewirken nämlich:

  • die Zerstörung der einheimischen Industrie, Produktion, Landwirtschaft auch dadurch, dass die Industrieländer mit den niedrigen oder nicht vorhandenen Lohn-, Sozial- und Umwelt-Standards der “Dritte Welt”- und Schwellenländer nicht mithalten können und deshalb durch Preis-Dumping kaputt gemacht werden,
  • unbegrenzte, für die eigenen Arbeitskräfte, die sozialen Systeme, die Gesellschaft überwiegend schädliche und gefährliche, meist kultur- und bildungsferne Masseneinwanderung in die technisch und sozial höher entwickelten Länder,
  • Bedrohung der “ungläubigen” Einheimischen,
    Zerstörung der gewachsenen Gesellschaft und Wirtschaft durch Ausbeutung der Sozial-Systeme,
  • Fanatisierung und Brutalisierung.

Aus demselben Gründen, aus denen Trump wahlweise totgeschwiegen oder diffamiert, verleumdet und von der Mainstream-Polit- und Medien-Meute gehetzt wird, geschieht das übrigens zunehmend verschärft mit Parteien wie der AfD, FPÖ und SVP (Schweiz) und mit anderen Oppositionellen, Kritikern oder auch nur Zweiflern.
Die wagen es nämlich auch, gegen den Mainstream zu schwimmen, das angeblich “Unsagbare” zu sagen und unangenehme Fragen nach der Nützlichkeit der politischer Modeströmungen und der daraus resultierenden „Massnahmen“, der bisher nicht öffentlichkeitswirksam hinterfragten herrschenden Doktrinen zu stellen.

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9 Kommentare

  1. Genau so ist es.

    Und schau an, in Deutschland:
    ‘ Scholz: “Niemand in diesem Land hat vor, dass auf Demonstranten geschossen wird”
    18 Aug. 2022 15:46 Uhr

    Als Scholz am Mittwoch im brandenburgischen Neuruppin ankam, wurde er von einer sich über die Politik empörenden Menge empfangen. Auf die Befürchtung der Menschen, die Bundeswehr könne Proteste künftig gewaltsam zerschlagen, entgegnete der Bundeskanzler: “Niemand hat vor, dass auf Demonstranten geschossen wird.”

    Ach ja? – Und wie war das einst mit der ‘MAUER’?

  2. Vielleicht sollte man Globalisierung eher als Ausbreitung eines Imperiums sehen. Und wie zu allen Zeiten sind die Imperatoren nicht bereit, jemanden der sich dagegen stellt davonkommen zu lassen.
    Nicht anders als der römische Senat aus von den Eroberungen profitierenden “Eliten” nicht willens war, die Gracchen zu tolerieren ist der neue Senat nicht willens, einen Donaldus Trumpus als neuen Volkstribun zu akzeptieren.

  3. Man kann es kurz machen: Trump stellt sich GEGEN das System. und das ist tödlich.
    Auch Kennedy hat das versucht, mit bekanntem -furchtbarem – Ausgang.
    Man darf getrost davon ausgehen, dass es nicht bei solchen Aktionen wie dem FBI-Überfall bleiben wird.
    Sie werden alles daran setzen, Trump gegebenenfalls umzubringen, ohne mit der Wimper zu zucken.
    Man kann nur hoffen, dass GOTT persönlich ihn beschützen wird, denn sonst kann es niemand.

  4. Die Bürger wollen Belogen/Betrogen werden !!
    Hat Schwab sogar Recht?? Der Mensch will nichts besitzen, dafür aber glücklich sein??

    Hauptsache nutzlose Spielkonsolen reichlich vorhanden.

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  5. “AfD, FPÖ und SVP (Schweiz) und mit anderen Oppositionellen, Kritikern oder auch nur Zweiflern.”

    Orban würde ich hier auch dazuzählen. Obama hatte ihn in diesem Jahr kurz vor den Wahlen in Ungarn mit bekannten Diktatoren verglichen.
    Selenskij machte in diesem Jahr Andeutungen , wonach Orban angeblich eine Marionette von Putin sein soll.
    Trump wurde ja auch vorgeworfen, er sei ein Kreml-Agent (Russiagate-Affäre lässt hier auch grüßen).

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