Montag, 3. Oktober 2022
StartMassenmigration und KriminalitätJetzt wird’s kriminell: Hamburger Kripo will Leiharbeiter einstellen

Jetzt wird’s kriminell: Hamburger Kripo will Leiharbeiter einstellen

Foto von OpenClipart-Vectors über Pixabay

weil auch hier akuter Personalmangel herrscht und sich gleichzeitig die Akten bis zur Decke stapeln, hat die Hamburger Kriminalpolizei nun einen kühnen Plan ausgeheckt: Um den momentanen Engpass zu beheben, will Polizeipräsident Ralf Martin Meyer künftig Leiharbeiter einstellen. Interessanterweise geht es nicht nur darum, die Einsatzwagen zu waschen, das Kopiergerät zu bedienen oder den Kaffee zu kochen, sondern auch darum, den Beamten bei einfachen Ermittlungsaufgaben zu helfen. Eine Sache, die es durchaus in sich hat: Rund 6.000 Fälle so genannter Alltagsdelikte gelten derzeit als noch nicht bearbeitet oder ungelöst.

Über die Herkunft, die genaue Anzahl und die Qualifikation der Leiharbeiter wurden bislang noch keine Angaben gemacht. Lediglich darüber, dass die Einsatzspanne zunächst auf fünf Monate befristet sein soll, wofür rund 500.000 Euro investiert werden, teilte der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) mit. Dann werden so genannte Crash-Teams gebildet, welche die hauptberuflichen Einsatzkräfte bei ihren Ermittlungsarbeiten unterstützen. Unter anderem hätte die Corona-Krise den Personalbestand dramatisch reduziert, weshalb nun händeringend nach neuen Leuten gesucht wird. Diese sollen zunächst in einem zirka halb- bis einwöchigen Kurs an der Polizeischule eingelernt werden, bevor es an den Tatort geht. Dabei ist es mittlerweile das BDK selbst, welches sich gegen das Unterfangen stellt. Unter anderem deshalb, weil ein Sicherheitsrisiko entstünde, wenn die neuen Mitarbeiter mit sensiblen IT-Systemen betraut werden. Bislang steht die Verpflichtung von 13 Leiharbeitern zur Debatte, doch beteuert die Hamburger Kripo, schon seit Jahren unter einem massiven Personalproblem zu leiden. Meyer selbst teilte die Besorgnis in punkto innerbetrieblicher Sicherheit übrigens nicht.

Für Außenstehende klingt das so ein wenig wie der Kindernachmittag bei der Polizei. Der freundliche Beamte zeigt den Jungs seine Pistole, die Kids dürfen den Schäferhund streicheln oder wie bei Sherlock Holmes mit der Lupe nach Fingerabdrücken suchen. CSI Hamburg, übernehmen Sie! Die etwas ernsthafteren Fragen, in wie weit eine solche Maßnahme für die nächste behördliche Unterwanderung sorgt, wie korrekt ausländische Angestellte die Fälle ihrer Landsleute bearbeiten oder wie es mit der künftigen Sicherheit der Bürger aussieht, müssen ebenfalls gestellt werden.

Alex Cryso

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12 Kommentare

  1. servus,
    was soll daran seltsam sein? Die “Polizei” ist seit 2018 an die Firmen CONSTELLIS – ACADEMI – BLACK WATER SECUTITY verkauft worden und dann wieder zurückgeliehen. D.h., die “Polizisten” sind schon seit annähernd 4 Jahren Leiharbeiter. SÖLDNER!!! im Dienst von den Firmen und entliehen an die “Staaten” Privatpersonen! Warum wird in letzter Zeit soviel gegen “Polizisten” interveniert, wenn der eine oder andere mal “über die Stränge” geschlagen hat? Schwarze Uniform? Schwarze Söldnerbekleidung!!!

  2. Falls alle Rekrutierungs-Mühsal nichts bringt, hätte ich einen Tipp, für unsere Freunde und Helfer:

    Eine ausgezeichnete Fachkraft, wie ich finde.

    Im übrigen würde eine Remigrations-Offensive die Aktenberge rasch dahinschmelzen lassen.

    • Lieber Semenchkare.

      exakt so ist es. Das Volk der obrigketisgläubigen Untertanen und Duckmäuser.
      Nichts hat sich geändert über die Jahrhunderte, im Gegenteil: Es ist noch schlimmer geworden.

      Schönen Sonntag

    • Lieber Bill.

      die Clans freuen sich schon. Die kennen sich schließlich bestens aus in´´´ Dunkeldeutsch…..äh……im Dunkelfeld.

      Schönen Sonntag

  3. So nach dem Motto: Die Hamburger Polizei bietet im Rahmen der Drogenberatung zum Thema Kokain einen Schnupperkurs an. Da fehlen einem echt die Worte für eine akzeptable Beschreibung dieser Zustände.

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