Sonntag, 7. August 2022
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Aus Mann wird Frau, aus Frau wird Mann – für bessere Haftbedingungen im Knast

Bild: Telegramkanal Dr. Christina Baum

Eine Freiheitsstrafe zu bekommen, bedeutet in der Regel dass man bestraft wird, weil man ein schwerwiegendes Delikt wie Raub, Körperverletzung, Mord oder Totschlag begangen hat. Anzunehmen ist, dass Straftäter kaum Annehmlichkeiten des freien Menschen in dieser Zeit erhalten.

Aber im toleranten und liberalen Deutschland ist ja bekanntlich vielen anderes. Auch der Knast.

Möglich ist es, den Schulabschluss nachzuholen, eine Berufsausbildung oder sogar ein Fernstudium zu absolvieren, seinen Körper im Fitnessstudio zu stählen oder Freizeitangebote wie Töpfern oder Malern wahrzunehmen, aber auch einer geregelten Arbeit nachzugehen.

Relativ neu hingegen ist, dass auch bei den armen Gefangenen natürlich ihre „Geschlechtlichkeit“ gewahrt werden muss. Heute Bi-, morgen Trans- und übermorgen Queer. Gerne nach Laune des Tages.

2021 wurden in Berlin deshalb auch die Haftbedingungen für trans- und intergeschlechtliche Personen verbessert. Diese Menschen könnten sich ja sonst gegenüber den Menschen, die ihr normales, biologisches Geschlecht leben, diskriminiert fühlen.

Was daraus schon entstanden ist, macht uns Amerika, genauer New Jersey, vor: „Biologische Männer“, die gerne mal eine Frau oder was auch immer sein wollten, wurden im Frauengefängnis untergebracht. Mit dem Ergebnis, dass sie den dann doch scheinbar wieder normalen männlichen Freuden nachgingen und Kinder zeugten. Der Irrsinn nimmt seinen Lauf…

Mein Fazit: der gute alte Knast ist also auch nicht mehr das, was er mal war. Ironie off.

Erstveröffentlichung: Telegramkanal Dr. Christina Baum

Kommentarregeln: Bitte keine beleidigenden oder strafbaren Äußerungen. Seid nett zueinander. Das Leben ist hart genug.

Dr. Christina Baum
Dr. Christina Baum
Dr. Christina Baum ist Mitglied des Bundestags und gehört der AfD an. Sie ist außerdem Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages Frau Baum ist in der DDR aufgewachsen und hat daher, wie zahlreiche DDR-Bürger, besonders feine Antennen für Unterdrückung und Propaganda.

5 Kommentare

  1. Genderlimericks

    In keinem Land ist man behänder,
    Geld zu vergeuden als Verschwender
    für Dinge die gar niemand nutzen,
    nicht ‘mal damit das Klo zu putzen.
    Die Rede ist von Gender.

    Dazu hat man sie auserkoren,
    berufen Genderprofessoren.
    Sind nur bei Rotgrün populär.
    Die erforschen umso mehr,
    was nicht mal einfällt Toren.

    Doch selbst ich komme nicht umhinnen.
    Der Wahrheit kann man nicht entrinnen.
    Männer sind dabei außen vor,
    grad wie in einem Frauenchor.
    Fast alle sind Professorinnen.

    Trotz Dogmen rotgrüner Despoten,
    wonach es ist ganz streng verboten
    und sie es überhaupt nicht schätzen,
    Posten mit Menschen zu besetzen
    außerhalb von Genderquoten.

    Doch ist das nicht der wahre Anlass,
    nicht klagen wegen irgendetwas,
    nicht das vertane Steuergeld,
    das oft an andrer Stelle fehlt,
    weshalb das Ding ist so krass.

    Das menschliche Geschlechtsverhalten
    ist nach Ideen dieser Gestalten
    ein Resultat des Wünschens nur
    und kein Ergebnis der Natur.
    Was soll man davon halten?

    Die Genderidee ist nicht allein.
    Sie kommt daher stets im Verein
    mit weit’ren seltsamen Ideen,
    mit denen sie Köpfe verdrehen.
    Doch wer Verstand hat, der sagt: Nein.

    Das Schlimmste ist an diesen Sachen,
    dass sie alles dafür machen
    Menschen in ihrem ganz Leben,
    vor allem, die nach Freiheit streben,
    mit ihrem Shit zu überwachen.

    Bei alledem bleibt nur zu hoffen,
    dass alle, die heut’ noch besoffen,
    dahinleben als sei‘n sie blind,
    möglichst bald ernüchtert sind,
    dass ihr Verstand ist wieder offen.

    • Fast alle sind Professorinnen…

      Aber eben NUR “fast”, lieber Herr Lindner

      In diesem Land laufen inzwischen jede Menge östrogenisierter, beischlafbettelnder, DUTT-tragender, sowie cerebal-phimotischer Punzenfiffis herum, weshalb – schon allein wegen der überlebenswichtigen Quote – auch für sie ein “LEER”-Stuhl-Krümelchen abfällt.

      Prost Mahlzeit!

      • In meiner Jugendzeit trugen wir lange Haare. Könnte man meine, war auch was Feminines. War aber Ausdruck für Freiheit und Revolte. Der Schwuchteldutt hat dagegen etwas Anbiederndes an den linksgrünen Schleimgeist, äh Zeitgeist.

      • lieber Herr Dr. Lindner,

        sie sind mir ja einer – freiheit und revolte! born to be wild! ein elend, dass ich das erst heute erfahre. nun ist es zu spät.

        mir kommt aber ein verdacht: waren sie etwa der glückliche, dem es gelungen ist, in erinnerung an alte zeiten dieses andachtsbildchen zu ersteigern?

        https://www.presseportal.de/pm/78160/3568485

        liebe grüße!

        ps
        leider darf ich für ihr gedicht oben nur ein daumen-hoch vergeben. es hätte viel mehr verdient.

        schön wäre es!
        ” … möglichst bald ernüchtert sind,
        dass ihr Verstand ist wieder offen.”

  2. Die unzähligen NAFRIS und sonstigen Ausländer in deutschen Knästen würden sich sicherlich, freuen, wenn sie als “neugeborene” Frau im Frauenknast untergebracht werden, und lachen sich für diesen Irrsinn vermutlich halb (oder ganz) tot.

    Wenn da der Islam nicht wär….

    Aber es gibt über diese Klientel hinaus genug Punzenfiffis, die das Angebot der Unterbringung im Frauenknast mit allen Erleichterungen gerne annehmen werden, indem sie – wie früher das KfZ – einfach kurzerhand ihr Geschlecht ummelden.

    Dass die Bevölkerung in diesem Land diesen linkspropagandistischen, in den USA vor Jahrzehnten “erfundenen” Irrsinn – gerichtet auf die Zerstörung der Gesellschaft – einfach weitgehend so hinnimmt, lässt tief blicken, wo selbige inzwischen angelangt ist.

    Bis zur Kollektiveinweisung in die GESCHLOSSENE Irrenanstalt, dürfte es nicht mehr allzu weit sein.

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