Angriff auf Israel ging diesmal gut – was tun?

  • Die Tora gebietet: Für ein Auge nicht den ganzen Kopf
  • Der Koran gebietet die Tötung von Juden wo auch immer
  • Soll Israel für die Tiefschläge die andere Wange hinhalten?

Israel wird von allen Seiten zur „Mäßigung“ aufgefordert, diese Woche erst wieder von unserer Ministerin des Äußersten. Dazu flog Annalena Baerbock schon wieder – klimaneutral? – nach Israel, um dem dortigen Kriegskabinett zu sagen, was es tun soll und was es keinesfalls tun darf. Es vergeht kaum ein Monat, in dem Baerbock nicht jenes Land heimsucht; dies war bereits ihr achter Besuch dort seit dem Hamas-Terror vom 7. Oktober 2023. Was würde man wohl in Deutschland denken, wenn alle paar Wochen ein Vertreter der israelischen Regierung bei uns auftauchen würde, um seine Weisheiten und Belehrungen vom Stapel zu lassen?

Der massive nächtliche Angriff des Iran auf Israel vom vergangenen Wochenende sei die Konsequenz für den “Angriff Israels auf die iranische Botschaft in Damaskus”, wird verkürzend mitgeteilt. Es stimmt: Botschaften sind für Angriffe eigentlich tabu – wenn sie das tun, wozu sie da sind – nämlich beiderseitige Beziehungen zu pflegen. Doch in der iranischen Botschaft in Damaskus weilten zwei Brigadegeneräle und fünf weitere Mitglieder der Revolutionsgarden (IRGC), die den Angriff der Hamas und ihrer Mitstreiter am 7. Oktober 2023 auf die israelische Zivilbevölkerung zu verantworten hatten. Gewiss, man hätte ihnen irgendwann den Prozess machen können; aber von wem bitte, wann und vor welchem Gericht? Und hätten die des Terrors Angeklagten bis zum Prozess stillgehalten – oder weitere Massenmorde organisiert?

Wer kann es den Israelis verdenken, als Antwort für die 1.400 Opfer vom 7. Oktober des gezielten Angriffs auf den Terroristenschlupfwinkels in Damaskus nun ein Hundertstel – 14 Todesopfer – daran gehindert haben, weiteren Terror zu verbreiten? Ist es nicht allemal besser, einem Messermann die Waffe aus der Hand zu schlagen und ihn unschädlich zu machen, statt seine Personalien aufzunehmen und ihn anzuzeigen? Und was dann? Dieser durchaus legitime „Tyrannenmord“ durch Israels Militärs jedenfalls war für dann den Iran und seine Gönner die Rechtfertigung für den Angriff auf die israelische Bevölkerung. „Auge um Auge, Zahn um Zahn“? Nein, gemäß jenes archaischen Gesetzes hätte der Iran „Gleiches mit Gleichem“ vergelten dürfen – also etwa eine israelische Botschaft attackieren müssen.

Angeboten hätten sich aus schiitisch-iranischer Sicht die israelischen Botschaften in jenen arabischen Ländern, die sich mit Israel zum beiderseitigen Nutzen in den letzten Jahren annäherten. Das wäre Israels Nachbarland Jordanien gewesen, welches einige Kilometer näher liegt und somit treffsicherer gewesen wäre. Das gilt noch mehr für die Botschaften in Bahrain und der VAE direkt jenseits des Persischen Golfes. Aber nein: Die Mullahs wollten wissen, wie weit ihre Raketen reichen, die bald auch Atomsprengköpfe tragen werden. Die Revolutionswächter Irans, vom deutschen Bundespräsidenten Steinmeier hofiert, schossen als Rache für die in Damaskus verlorenen paar Terroristen-Zähne hunderte Raketen und Drohnen nach Israel und nahmen den Tod weiterer tausender Menschen in Kauf – oder handelten in voller Absicht. Israels Verteidigungskräfte machten jetzt ihr Versagen vom 7. Oktober wieder wett – was jene Opfer leider auch nicht wieder lebendig macht.

In der Nacht zum heutigen 19. April gab es einige Explosionen in der Nähe von Militärstationen bei Isfahan (einer Partnerstadt von Freiburg im Breisgau übrigens). Die Mullahs dementieren zwar, dass es sich um einen israelischen Angriff gehandelt habe, schossen aber angeblich drei Drohnen ab. Waren es Irrläufer, die in Teheran abgefeuert und auf das 300 Kilometer entfernte Isfahan als Ziel umprogrammiert wurden? Irren wäre dann sehr menschlich. Dazu noch ökologisch – weil raketentreibstoffsparend gegenüber dem 1.000 bis 1.500 km entfernten Israel.

Fall es sich bei diesem sehr begrenzten und zudem unbestätigten, zunächst nur von US-Medien berichteten Angriff nicht um den erwarteten Vergeltungsschlag handelte, bleibt weiter die Frage: Was sollte Israel tun? Ich wäre nicht weniger berechtigt als Baerbock, Ratschläge zu erteilen. Das tue ich nicht, denke aber, die Retourkusche wird darin bestehen zu versuchen, die Produktionsstätten der Raketen und Drohen zu zerstören – samt ihrer Abschussrampen. Fair wäre es, die Arbeiter jener Fabriken zur vorläufigen Arbeitsverweigerung aufzurufen, sie sollten so lange zu Hause bei ihren Familien bleiben, bis es vorüber ist. Noch besser wäre es, wenn die Iraner die Zeit nutzten, um ihre schiitischen Oberteufel im Turban zum Teufel jagen, um mit dem bisherigen Todfeind Israel endlich in Frieden zu leben. Dazu müsste man selbstverständlich den Koran inhaltlich „entwaffnen“; doch darauf stünde der Tod. Deshalb wäre es eine Überlegung wert, die Unschädlichmachung des Koran mit künstlicher Intelligenz vornehmen zu lassen – weil jeder Versuch, das selbst zu tun, unter Todesstrafe steht.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz ? erstellt; zuerst erschienen bei https://ansage.org/

Der stille Schrei des Kindes. Die Heiligkeit des Lebens. Oder doch nicht?

Abtreibung in der 10./12. Woche.

Ein empörter Zwischenruf von Dr. Juliana Bauer 

Am Montag, den 15. April, titelte katholisch.de mit folgender Information: „Umfrage: Katholiken-Mehrheit für legale Abtreibung in ersten 12 Wochen“ 

Dann folgte der Beitrag, aus dem ich zitiere: „Eine große Mehrheit der Bundesbürger ist laut einer Umfrage für eine Freigabe der Abtreibung … 72 Prozent der Befragten … fänden es … richtig, wenn eine Abtreibung künftig innerhalb der ersten zwölf Schwangerschaftswochen ohne Einschränkungen erlaubt wäre.“ Was nicht verwundert. Doch die eigentliche „Überraschung“ ließ nicht auf sich warten: 

„Auch eine Mehrheit von Katholiken (60 Prozent) und Protestanten (69 Prozent) ist dafür. Am größten ist die Zustimmung unter Anhängern der Grünen mit 82 Prozent (unter denen sich zahlreiche katholische Wähler tummeln), mit 55 Prozent am geringsten ist sie unter Anhängern der AfD (was immer noch viel zu viel ist und was vor dem großspurigen Hintergrund enttäuscht).“

Aber die Katholiken! Die Christen sein wollen. Christen! Die evangelische Christenheit hat ja das Boot Jesu schon seit Längerem zu einem Großteil verlassen. 

Die Katholiken in Deutschland versagen wieder einmal. Wie so oft. Schon bei den vom sexuellen Missbrauch betroffenen Kindern, selbst bei den eigenen, versagten sie reihenweise. Und lieferten ihre wehrlosen Kinder den Tätern aus. Ob es nun perverse Priester, Erzieher, Betreuer waren oder gar die eigenen Väter. Vor allem die Mütter ließen ihre Kinder im Stich. 

Die böse Königin hat sich vervielfacht

Jetzt liefern sie die schwächsten, die verwundbarsten Menschenkinder aus. Katholische Frauen. Sie liefern sie denen aus, die Gewalt an ihnen üben. Brutale Gewalt, verharmlost, schöngefärbt und als menschliche Tat verkleidet. 

Auch machen „neue Erkenntnisse“ (von 2006) zum Schmerzempfinden der ungeborenen Kinder erneut die Runde: die Embryos und Föten fühlen keinen Schmerz, verkünden diese „Weisheiten.“ Denn „ein Forschungsbericht im British Medical Journal deutet darauf hin, dass Föten keinen Schmerz empfinden und dass sich Schmerzempfinden erst nach der Geburt entwickelt.“ So zitiert die Europäische Kommission einen britischen Psychologen (Cordis. Forschungsergebnisse der EU). Ausgerechnet die EU Kommission. Die uns Europäer und Europäerinnen eh belügt, dass sich die Balken aller Hütten Europas biegen.

 Deuten darauf hin, heißt es in dem Bericht. Nicht zeigen auf. Eine Information, die unserem verkommenen EU-Parlament natürlich in die Hände spielt. Inzwischen ist diese Nach-Geburts-These dahingehend ein Stück entkräftet, dass man nun, aufgrund weiterer Forschungen, von einem Schmerzempfinden des Babys ab der 29. SSW ausgeht. 

Leid und Angst des Ungeborenen. Und seine Vernichtung

Doch körperliches Schmerzempfinden hin oder her – die Abtreibung vernichtet das Leben eines MENSCHENKINDES. Eines kleinen Menschen. 

Eine grausame Realität, die der authentische Film des Gynäkologen und Lebensschützers Dr. Bernard Nathanson aus New York, eines ehemals langjährigen Abtreibungsarztes, zeigt. Nathanson veranschaulicht den Zuschauern und Zuschauerinnen anhand exaktester Ultra-Schall-Aufnahmen minutiös eine Abtreibung. Und macht ihnen klar: „dank der modernen Technologie haben wir die Überzeugung gewonnen, dass ohne Zweifel das ungeborene Kind ein menschliches Wesen ist, ein weiteres Mitglied der menschlichen Gesellschaft, das sich in keiner Weise und durch nichts von uns unterscheidet.“ 

Darüber hinaus konfrontiert Nathanson in diesem Film mit einer anderen grausamen Realität. Er zeigt die für das Kind deutlich wahrnehmbare Bedrohung auf, die Angst, welche das Baby im Mutterleib empfindet und welche es völlig aufwühlt, als sich ihm das tödliche Instrument des Abtreibers nähert. Seine Angst, als es spürt, dass es kein Entrinnen gibt. 

Anhand der aufeinanderfolgenden Filmmomente beschreibt und erklärt Bernard Nathanson jede Regung des Babys. Zuerst weist er auf seine ruhigen Bewegungen im Uterus, auf den normalen Wechsel seiner Stellungen hin…Dann erläutert der Arzt, wie sich der Abtreiber mit dem tödlichen Instrument, der Saugspitze, auf den Uterus zubewegt und wie das Kind reagiert. Ich zitiere Auszüge:

„Das Kind – das etwas Unangenehmes fühlt – zieht sich von der Saugspitze, die über den Uterus kreist, zurück, versucht, dieser auszuweichen. Es beginnt, hektische Bewegungen auszuführen.

Das Kind fühlt sich offensichtlich bedroht, seine Bewegungen sind aufgeregt. Es bewegt sich zielgerichtet von der Saugspitze weg.

Es hat diese noch nicht berührt, dennoch ist das Kind sehr erregt und bewegt sich sehr heftig; man sieht, dass das Baby den Mund geöffnet hat … Die Saugspitze blitzt hin und her, sucht den Körper des Kindes, sein Mund ist jetzt weit offen wie in einem stillen Schrei. …

Es ist der stille Schrei eines Kindes, dessen Vernichtung unmittelbar bevorsteht… 

Das Kind fühlt sich massiv in seiner Sicherheit bedroht, denn seine Herzfrequenz hat sich stark beschleunigt, die Bewegungen sind äußerst hektisch. Es spürt die Aggression in seinem Schutzraum. Wieder versucht es – in einem mitleiderregenden Versuch –, dem erbarmungslosen Instrument zu entkommen; sein Herz rast, man kann von 200 Schlägen pro Minute ausgehen (mehr als etwa 120 dürften es nicht sein). Das Kind fühlt, wie man erkennen kann, die Todesgefahr … es kann ihr nicht entrinnen… 

Nach dem Abgang des Fruchtwassers, das der Abtreiber einleitete, hängt die Spitze am Körper des Kindes … reißt ihn vom Kopf, sein Köpfchen wird zertrümmert…“ 

Dr. Nathanson zeigt auf, wie das Leben eines Kindes im Leib seiner Mutter zerstört wird. Wie sein kleiner Körper vom Kopf abgerissen und sein Köpfchen zertrümmert wird.

 „Heute haben wir zum ersten Mal die Technologie, eine Abtreibung vom Standpunkt des Opfers aus zu sehen“ … Er zeigt dann das Kind anhand eines Modells in seiner 12. Woche: „Diese kleine Person ist ein voll ausgebildetes und absolut erkennbares menschliches Wesen. Es hat seit mindestens 6 Wochen Gehirnwellen, das Herz funktioniert etwa seit 8 Wochen und seine gesamten menschlichen Funktionen lassen sich von keiner der unseren unterscheiden.“ 

Doch 60% der Katholiken und KATHOLIKINNEN finden es richtig, „wenn eine Abtreibung künftig innerhalb der ersten zwölf Schwangerschaftswochen ohne Einschränkungen erlaubt wäre.“

Staunen über das Leben

„La réalité de l’embryon. S’émerveiller de la Vie dès de son commencement“

„Die Realität des Embryos. Staunen über das Leben von seinem Anbeginn an.“ Das war der Vortrag vom 26.März 2024, den der ehemalige Arzt und Erzbischof von Paris, Michel Aupetit, in Lyon auf Einladung der Lebensschutzorganisation Réseau Vie France hielt.

 Unter vielen anderen Aspekten betonte er, dass die wissenschaftliche Forschung unser Wissen über das vorgeburtliche Leben ständig erweitere. Für die Wissenschaft sei es z.B. offensichtlich, dass die Vereinigung zweier Gameten, einer weiblichen Ei- und einer männlichen Samenzelle, einen Embryo erzeuge und einen irreversiblen Prozess in Gang setze. Biologisch gesehen, hob Aupetit hervor, sei ein Embryo ein Mensch mit eigener genetischer Information. Er sei … ein ursprüngliches, eigenständiges Wesen, hervorgegangen aus Vater und Mutter.

 Sechs Wochen zuvor war er zu einem Vortrag nach Toulouse geladen, um über das Thema „Sacré et vie“ – „Heiligkeit und Leben“ (oder auch „Die Heiligkeit des Lebens“) zu sprechen (Vortrag 6.Februar 2024, Toulouse, Pfarrei Christ König). Der Vortrag behandelte, sehr knapp zusammengefasst, eine Betrachtung des menschlichen Lebens, seine organischen Funktionen, seinen Leib wie auch Seele und Geist des Menschen. Aupetit unterstrich die Würde des Menschen vom Tag der Empfängnis an bis zu seinem natürlichen Tod. Als Gesunder oder Behinderter. Er sieht ihn im Kontext und der Verheißung des Schöpfungsberichts, in dem es heißt, dass Gott, der selbst das Leben ist, den Menschen als Mann und Frau und als sein Bild, als Abbild seiner Liebe erschuf. Er sieht den Menschen in der Verheißung Jesu, der dem Menschen das Leben in Fülle verkündete.

 Michel Aupetit wird nicht müde, sich gegen Abtreibung sowie gegen Euthanasie in all ihren Facetten, gegen eine Kultur des Todes stark zu machen. Wie sein verstorbener Kollege Nathanson verweist er immer wieder auf das ärztliche Gebot: „Traditionelle berufsethische Prinzipien der Medizin gebieten uns, unsere Patienten nicht zu töten. Wir sind darauf vereidigt, sie am Leben zu erhalten.“

 Mgr Aupetits aktuellster Tweet, der innerhalb eines Tages fast 16.000 Mal aufgerufen und mehr als 600 Mal mit Herz versehen wurde, richtet sich mit bissigem Humor an die untragbaren Politiker:

 „Euthanasie wird von unseren Magistralen als Brüderlichkeit betrachtet. Das soll wohl ein Witz sein! Oder – vielleicht geht es um die erste Brüderlichkeit. Um jene von Kain, der seinen Bruder Abel tötet. Charmant … Mgr Michel Aupetit, Tweet vom 15.April 2024

Nachwort

Die Kommission, die die deutsche Bundesregierung in der Frage der Abtreibung berät, sieht, nach Aussagen von Beobachtern, erst die volle Menschenwürde ab der Geburt. Und erweist sich somit vorsintflutlich und fachlich völlig inkompetent.

 Was die Katholiken betrifft, sollten sie mal das Evangelium nach Matthäus lesen, Kap. 25, 40; 41 ff., dessen überlieferte Worte Jesu auch im Umkehrschluss gelten: „… Was ihr dem Geringsten meiner Brüder (und Schwestern natürlich) (an-)getan habt, das habt ihr mir (an-)getan.“ „… Dann wird der König … sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten…“

 Da hätten auch unsere Bischöfe alle Hände voll zu tun. Bis sie die vielen Befürworter vom Mord am ungeborenen Kind ausschließen und ihnen die Kommunion verweigern würden… Denen, die eines der wichtigsten Gebote Gottes missachten: „Du sollst nicht töten!“

Nochmals das Video von Dr. Bernard Nathanson.

Das übrigens dreimal gehackt wurde, als ich es als Antwort (in englischem Original) unter den Tweet von Mgr Aupetit stellte, in dem er den Verfassungsrang der Abtreibung in Frankreich schwer angriff und dafür von über 1.000 Abtreibungsbefürwortern beleidigt und beschimpft wurde. Das Video gefiel diesen diabolischen „Leuchten“ offenbar überhaupt nicht:

 https://youtube.com/watch?v=ehr5jiGUiaE………The Silent Scream, Full Length | Abortion Should Be Illegal A 12-week baby being killed via a suction abortion. The narrator, Dr. Nathanson (1926 – 2011), a former abortionist, had become pro-life.

 https://www.youtube.com/watch?v=fZRI0pbsfSs

Dr. Nathanson: Der stumme Schrei. In deutscher Version

 

Kommen Sie nach Neuland

Kommen Sie nach Neuland. Es ist hier sehr gut. Sie brauchen keine Papiere. Sie brauchen kein Geld. Sie müssen Ihren echten Namen nicht nennen. Und auch Ihr Altland interessiert in Neuland niemand. Denn Neuland macht alles neu.

Sie werden ein neuer Mensch – denn das ist Stalins, Maos, Pol Pots und Marxens Lösung für all die Ungerechtigkeiten in der Welt. Sie müssen keinen „großen Sprung nach vorn“ wie unter Mao machen. Sie müssen nicht – wie unter Pol Pot – die eigenen Landsleute auf den Killing Fields niederknüllen, um selbst ein paar Minuten länger zu leben. Nein, in Neuland ist auch die Methode neu. Das gegenseitige Niederknüppeln erledigen die restlichen Indigen (also, die Altländer) von ganz allein für Sie in Ihrem Neuland.

In Neuland bekommen Sie alles umsonst

Hier in Neuland bekommen Sie einen neuen Paß, ein neues Haus, jeden Monat Geld auf ihr neues Konto und Sie dürfen auch ihre restliche Verwandtschaft herholen, um Neuland wieder „aufzubauen“, so wie es die Türken ab 1962 nach Abschluß des Wirtschaftswunders getan haben.

In Neuland geht alles, wirklich alles. Sie müssen nicht lesen oder schreiben können, um einfach so Geld für ihre Familie zu bekommen und es an ihre Cousinen im Dorf zu überweisen. Sie müssen kein neuländisch lernen, sondern behalten einfach Ihre Sprache oder entscheiden sich für eine der vielen zukünftigen Amtssprachen, die hier gesprochen werden. Eine Hörprobe? Gehen Sie einfach in den Lidl, den dm, den Frankfurter, Mannheimer oder Stuttgarter Bahnhof und lauschen Sie den zahlreichen Sprachen der Neuländer. Dort werden Sie auch viele neue Freunde finden, die ihnen erklären können, wie alles hier in Neuland so läuft.

Jüngere Altländerinnen erkennt man an der Reiswaffel, junge Altländer am Dutt

Jetzt fragen Sie sich vielleicht, wer Ihnen all die Geschenke und ein so schönes Bett bereitet. Ja, das sind natürlich die Altländer – sehr leicht daran zu erkennen, dass sie meisten von ihnen alt, ärmlich gekleidet und gebeugt mit schütterem, weißen Haar in Mülleimern wühlen. Die jüngeren Altländerinnen sind meist dürr und in labbrigen Kleidern. Häufig sichtet man sie, wie sie verstohlen und hektisch an staubigen Reiswaffeln knabbern, während sie mit gespitzten Ohren unablässig darauf lauern, dass ihre Landsleute etwas Unschönes sagen. Kaum hören sie etwas Unanständiges, apportieren sie es sofort unterwürfig an altländische Meldestellen. Daher stammen übrigens auch ihre Reiswaffeln. Sie sind das Leckerli, das sie als Belohnung für das Apportieren der Meldungen erhalten.

Die altländischen jungen Männer erkennt man ganz besonders einfach: Sie tragen einen Dutt und sehen aus wie früher die Frauen ausgesehen haben. Das ist auch der Grund dafür, dass viele altländische Mädchen sich gern mit den neuländer Männern mit den großen Muckis und den schönen schwarzen Augen mit langen Wimpern einlassen. Das Ergebnis ist nach neun Monaten ein Baby, wie auf den vielen Plakaten mit der neuen Wunschfamilie abgebildet. Getreu dem Slogan: Aus Alt mach Neu!

In Neuland geht – wie bereits erwähnt – fast alles. Dazu gehört die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ohne Fahrkarte, woran die Altländer übrigens selbst schuld sind, weil ihre komplizierten Automaten eine Zumutung für die einfachen, aufrechten Neuländer sind. Als Neuländer darf man überdies im Laden alles mitnehmen, was einem gefällt und muss nicht dafür bezahlen. Das Geld muss schließlich in das andere Altland – nämlich das des Neuländers – überwiesen werden. Sonst gibt es Ärger mit der Verwandtschaft, mit der man überall und ständig lauthals über Facetime wichtige Dinge besprechen muss.

Der Neuländer darf alles, der Altländer nichts

In Neuland darf man sich nicht nur im Laden, sondern auch an den Mädchen bedienen. Es sind schließlich nur Mädchen und noch dazu altländische Mädchen. Selbst in der Gruppe darf man sich mit ihnen monatelang vergnügen und wird trotzdem nicht bestraft, wenn man minderjährig ist, weil die Altländer glauben, dass Neuländer unter 18 Jahren noch nicht richtig von falsch unterscheiden können.

Sie sind schon ein komisches Völkchen, diese Altländer. Deswegen will auch kein Neuländer so wirklich etwas mit ihnen zu tun haben. Welcher vernünftige Mensch könnte ruhig bleiben, wenn kleine vierjährige, altländer Mädchen im Supermarkt angepiekst werden? Ein Neuländer hätte Nullkommanichts all seine Brüder, Cousins und Onkels geholt und den Täter an Ort und Stelle windelweich geprügelt. Die Altländer sagen, es liegt daran, dass sie nicht freundlich genug zu den Neuländern waren und ihnen noch nicht genug Geschenke gegeben hätten. Da schüttelt der Neuländer nur ungläubig den Kopf und füllt den nächsten Antrag auf Wohngeld aus.

Die Neuländer wischen mir den Hintern ab, wenn ich alt bin.

Ja, so ist das in Neuland. Kurzum – der Neuländer darf alles, der Altländer nichts. Und deswegen nimmt der Neuländer auch keine Arbeit an. Denn dann würde er ja sofort zum Altländer herabgestuft werden und – was noch viel schlimmer ist – er könnte sich nicht mehr mit seinen Freunden im Café treffen, sondern müßte ihren Kaffee mit seinen Steuern bezahlen. So doof kann doch nun wirklich keiner sein, außer … Sie haben es erraten! … die Altländer!

Und was wird aus den Altländern? Na ja, je mehr Neuländer kommen, desto weniger werden die Altländer, bis sie schließlich ganz ausgestorben sein oder inmitten von Müll in Reservaten leben werden. Bis dahin heißt es aber erst mal: Die Ärmel hochkrempeln, weiter arbeiten gehen, schön eine Armlänge Abstand halten und brav nachts daheim bleiben. Dann passiert schon nichts und der Neuländer wird den Altländern als Dank den Hintern abwischen, wenn sie im Altersgefängnis liegen. Denn genau deswegen sind die lieben Neuländer ja hierhergekommen – um uns zu pflegen. Das zumindest sagen uns die Politiker. Und die müssen es ja wissen. Daher mache ich persönlich mir keine Gedanken mehr über irgendwelche „Polizeilichen Kriminalstatistiken“ und rufe jeden Tag meinen zukünftigen Altenpflegern ein, „Herzlich willkommen in Neuland!“ zu. Schließlich werden sie mich vor der Peinlichkeit bewahren, dereinst in meinem Kot liegen zu müssen.

So, jetzt wissen Sie Bescheid, wie es hier in Neuland läuft, und ich muss mich nun entschuldigen. Wir haben ja auch schon lang genug geplaudert und ich muss jetzt los, das Grab meiner Nichte pflegen. Sie wissen ja – Personalmangel.

PS.: Meine Nichte hat es nicht besser verdient. Sie war spät nachts unterwegs, trug einen kurzen Rock und hat einfach kein Verständnis für die fünf traumatisierten Jungs aufgebracht. Aber das, das ist eine ganz andere Geschichte …

Die vorletzte Generation lernt Europa das Fürchten

Bild: Netzfund
  • Wie sich die Furcht vor der Klimakatastrophe entwickelte
  • Die Geschichte falscher Annahmen und Prophezeiungen
  • Was, wenn Richter unserem Kontinent den Rest geben?

Die Schweiz ist weltweit eines der am höchsten entwickelten Länder. Trotzdem liegen die Schweizer beim CO2-Ausstoß mit nur 4,05 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr auf dem 25. Platz, wie diese Übersicht des Statistischen Bundesamtes zeigt – fast zehnmal weniger als das noch kleinere Katar. Die Schweiz nutzt viel Wasserkraft und Kernenergie, ist Vorreiter in der Verlagerung des Verkehrs auaf die Schiene und gilt damit insgesamt als vorbildlich.

Kohlendioxid, diesem mit 0,042 Prozent in unserer Luft enthaltenen Spurengas, wird unterstellt, dass es verantwortlich für die befürchtete Klimakatastrophe sei und unserer Erde den Garaus machen werde. In Deutschland glauben unsere Kinder, sie seien die „Letzte Generation“. In der Schweiz sind es ein paar alte Frauen, die glauben, sie müssten noch schneller aussterben – womit sie in in Sachen Lebenserwartung nicht ganz falsch liegen. Und weil sie ihren Lebensabend anscheinend nicht besser zu nutzen wissen, zogen sie gegen ihren nicht mehr wirklich neutralen, sondern “halbeuropäischen” Staat Schweiz vor ein 100 Prozent europäisches Gericht: Den Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte. Gnade uns Gott, wenn die „Letzte Generation“ nun Blut leckt und Deutschland mit seinen doppelt so hohen CO2-Emissionen (7,98 Tonnen pro Kopf und Jahr) vor das Menschenrechts-Tribunal in Brüssel zerrt.

Doch wie verhält es sich denn nun eigentlich mit dem corpus delicti, dem CO2? Ich erinnerte mich, 1972 die bis heute immer wieder bemühte Schrift „Die Grenzen den Wachstums“, den Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit aus dem Jahr, gelesen zu haben, und kramte sie noch einmal aus dem Archiv. Es ging darin um die endlichen Rohstoffe der Erde und um grassierende Umweltverschmutzung. Die aus dem exponentiellen Wachstum der Weltbevölkerung und der Weltwirtschaft resultierenden Gefahren bildeten den Schwerpunkt jenes Berichts von vor über 50 Jahren. Aber CO2? Das war dabei noch kein relevantes Thema. Nur einer einzigen Stelle des 180-seitigen Sachbuches taucht es auf, unter dem Rubrum „Kohlendioxid und Abwärme“ – allerdings ohne es irgendwie zu problematisieren. Um es abzukürzen: Nach Prognosen des damaligen Berichts wäre der Planet bereits leergeplündert.

Mit der Natur rechnen – Der neue Club-of-Rome-Bericht“, ist ein weiterer Schmöker aus meinem Privatarchiv betitelt. Er stammt aus dem Jahr 1995 und umfasst 338 Seiten. Diese hatte ich mir damals nicht vollständig angetan. Als ich nun das Inhaltsverzeichnis durchschaute, stellte ich auch bei diesem nur 30 Jahre alten Alarmismusbericht Überraschendes fest: Die Suche nach CO2 ergab auch hier eine Fehlanzeige. Sogar im Kapitel V, „Schlussfolgerungen und Empfehlungen“, ist nichts über irgendein CO2-Problem zu finden. Lediglich im “Kleingedruckten“, auf den Seiten 298-300, wird es ganz kurz thematisiert. Ein dortiges Schaubild zeigt: Der CO2-Gehalt der Luft betrug 353 ppm im Jahr 1995 – etwas höher als vor 130.000 Jahren mit 300 ppm. Das gleiche Schaubild zeigt dagegen, dass die Temperatur 1995 – trotz mehr CO2 – deutlich unterhalb der Temperatur vor 130.000 Jahren lag. Trotz dieser auch damals schon wissenschaftlich unstreitigen Fakten wurde dann in den 90er Jahren angefangen, parallel zum nachlassenden Interesse am “Ozonloch” (das seinerseits an die “Waldsterben”-Hysterie der 1980er angeknüpft hatte) CO2-Einsparungen zu propagieren – obwohl schon damals nirgends eine ursächliche Entwicklung dokumentiert war.

Die Rolle des Club of Rome als mahnender Kassandrarufer des drohenden Untergangs wurde dann vom „Weltklimarat“ IPCC (“Intergovernmental Panel on Climate Change) abgelöst, der das Narrativ von der CO2-induzierten „Klimaerhitzung“ in die Welt setzte. Es ist wie in allen anderen Bereichen: Setzt man Aktivisten an politische und mediale Schaltstellen, fangen sie an, Probleme aufzubauschen, die es ohne sie nicht gäbe. Schafft man beispielsweise eine Stelle für Diskriminierungen, bekommt man auch eine Lawine an Diskriminierungen geliefert; und so funktioniert das auch mit dem Klima: Kaum hatte man den IPCC ins Leben gerufen, erhöhte sich die behauptete Temperatur seit 1988 von einem Jahr aufs andere um ein Grad, wie Kowatsch/Baritz anhand der Auswertung der Datenreihen des Deutschen Wetterdienstes nachweisen. Ein äußerst wundersames Phänomen!

Die große Flut“ aus dem Jahr 2002 ist das nächste Fundstück aus meinem Bücherarchiv: Es handelt sich um ein Buch von Jörg Kachelmann, hier allerdings nur als Herausgeber. In ihm kommen 21 Autoren zu Wort, unter denen natürlich auch der ÖRR-“Klimaguru” Mojib Latif nicht fehlen durfte (laut dessen Prognosen es in Mitteleuropa längst kein Schnee mehr geben dürfte). Immerhin betonte er damals noch den Segen des Treibhauseffektes, weil die globale Mitteltemperatur ohne diesen bei minus 18 Grad liegen würde, statt bei den heimeligen 15 Grad plus liegen würde, die menschliches Leben ermöglichen. „Zu der lebenserhaltenden Erwärmung trägt der Wasserdampf etwa zwei Drittel bei. Es folgen CO2 zu etwa 15 Prozent, ebenso Ozon, Di-Stickstoff und Methan“, so Mojib Latif in jenem Buch. Selbst rangierte CO2 also noch eher auf den hinteren Plätzen.

Ein Beitrag in Kachelmanns Kompilat lautete „Vor uns die Sintflut“; es handelte sich dabei um einen Beitrag von Max Rauner und steht für die Mystifizierung des Klimawandels hin zu einer drohenden Apokalyptik. Unter den Autoren findet sich aber auch Eugen Drewermann, der katholische Theologe, der zwar Predigtverbot erhielt, dafür aber umso mehr schrieb und publizierte. In seinem Beitrag für “Die große Flut” erließ er „Zehn Gebote für die Umwelt“, um aus Katastrophen zu lernen. Als letzter Autor in Kachelmanns Buch rundete er das Thema mit der Prophezeiung des drohenden Weltuntergangs quasi ab – und nahm damit den Tenor der seitherigen Klima-Literatur vorweg; eine Literatur, die Schülern mehr Schreck einjagen kann als die Gruselgeschichten, wie wir sie aus unserer Jugend kannten.

Die Fakten sprechen gleichwohl eine andere Sprache. Heute wissen wir von den nicht vom IPCC und seinen politischen Hintermännern gesponserten Wissenschaftlern detailliert, dass der starke Anstieg von CO2 gerade einmal mit 26 Prozent zu dem nur in Zehntelgraden zu messenden Temperaturanstieg beiträgt und andere Faktoren viel entscheidender sind. Trotzdem setzt unsere Politik, getrieben von den Medien und unterstützt von einer willfährigen Justiz (die Richter schauen ebenfalls Fernsehen!) auf die tunlichst vollständige „Dekarbonisierung“ unseres Lebens und der Wirtschaft. Die Entscheidung zugunsten der Schweizer “Klima-Seniorinnen” vom 9. April – es war nicht der 1. April – dürfte daher wohl eine Lawine von neuen Fällen lostreten; nicht nur hier wird befürchtet: “Die Klima-Justiz war erst der Anfang“.

Diese Entscheidung der „Allerhöchsten“ (Richter) trifft vor allem Europa, das durch den Druck, “Klimaschutz” per CO2-Neutralität erreichen zu müssen, noch weiter ins wirtschaftliche Hintertreffen geraten wird. Schon jetzt haben wir weltweit an Bedeutung verloren. Gerade wir Deutschen sind laut Statista die größten CO2-Sünder in Europa, obwohl wir dessen Ausstoß seit 1990 um über 40 Prozent gesenkt haben. Die Kehrseite dieses “Erfolgs” mit zweifelhaftem Nutzen: Unsere Klimawende mit den stark gestiegenen Energiepreisen trug zum wirtschaftlichen Niedergang unseres Landes bei. Wir sind inzwischen fast das Schlusslicht der weltweiten Wirtschaftsentwicklung. Doch Politik und die Gerichte werden wohl erst dann aufwachen und anders entscheiden, wenn das Geld ausgeht, um all die Institutionen bezahlen zu können, die diesen fatalen den Klima-Hype vorangetrieben haben. Dasselbe gilt für die Printmedien, deren Klimapanik-Formate und Seiten keiner mehr lesen will. Nur die Öffentlich-Rechtlichen trifft es nicht: Deren Panik-Orchestrierung geht weiter, da sie wirtschaftlichen Notwendigkeiten enthoben sind und dank der Zwangsgebühren Narrenfreiheit haben. Man kann sie weder kündigen wie Zeitungsabonnements noch abwählen wie Politiker.

Noch ein Kuriosum zum Schluss: Beobachten Sie nicht auch, dass fast alle eine Klimakatastrophe befürchten – mehr noch, als sie sich über die wärmeren Tage freuen? Dennoch zieht es sie im Urlaub in die warmen Länder – weniger jedoch in die kalten…

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz ? erstellt; zuerst erschienen bei https://ansage.org/

Mut-Mediziner und Politiker bei Corona-Symposium: Die Bevölkerung wurde offen betrogen

Bild: Alois Endl

Von Bernadette Conrads. Beim CORONA-SYMPOSIUM der FPÖ klärte Dr. Hannes Strasser über die neuen Erkenntnisse durch die RKI-Protokolle auf. Sie beweisen: “Die Politik hat die Bevölkerung offen betrogen. Auch in Österreich!” Mehr als 1.000 “Schwurbler” nahmen Teil. Initiiert wurde die Veranstaltung vom bekannten Mut-Politiker Gerald Hauser (FPÖ). Nach der Bombe der RKI-Protokolle will man auch in Österreich endlich Aufklärung. Dr. Ronald Weikl und Dr. Christina Baum berichteten über ihre Widerstandserfahrungen und setzten Ziele für die Aufarbeitung.

Dr. Hannes Strasser: RKI wusste, dass Corona weniger tödlich als Grippe ist

Man hätte früher annehmen können, die Politik habe aus Ahnunglosigkeit gehandelt. Doch die RKI-Protokolle beweisen: Offizielle Stellen wussten genau Bescheid. Auch, dass österreichische Soldaten zu Beginn Corona hatten, wurde im deutschen Robert Koch Institut diskutiert. Dass Corona nicht tödlicher als eine Grippe sei, ebenso. Nach außen wurde ein völlig anderes Bild gezeichnet. Ein riesiger Betrug, wie Strasser zeigt. Er erklärt: “Was mir bei Durchsicht der RKI-Protokolle bewusst wurde: Alles was die Politik gemacht hat, das war nicht Dummheit. Das war nicht Unwissenheit. Nein sie haben es gewusst und mit voller Absicht gemacht!”

Dr. Hannes Strasser (Foto: Alois Endl)

“Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher”, erklärte Dr. Hannes Strasser mit Bert Brecht.

Dr. Christina Baum (AfD): “Vertraut eurem Verstand”

Auch von AfD sind namhafte Köpfe des Widerstands zum Symposium angereist. Dr. Christina Baum (AfD) berichtet über ihren Kampf im deutschen Bundestag. Wie ihr FPÖ-Kollege im österreichischen Nationalrat Mag. Gerald Hauser in Österreich konfrontierte sie in Deutschland die Politik mit den dramatischen Folgen der Lockdown- und Impfpolitik. So etwa der Suizidalität und Häufung psychischer Erkrankungen Jugendlicher. Baum war für ihre Aufklärungsarbeit heftigen Angriffen ausgesetzt, wurde mitunter als “Rattenfängerin” bezeichnet.

Dr. Christine Baum (AfD – Foto: Alois Endl)

In den Strategiepapieren der Regierung zeigt sich mitunter, wie ein Ex-Merkelberater darüber sprach, wie man die Menschen entgegen besseren Wissens in die Impfung manipuliere. Sie resümiert: “Niemand der Verantwortlichen kann sagen: Wir haben von nichts gewusst.” Vorerst sei Corona zwar vorbei, doch weitere Pandemien würden kommen, fürchtet Dr. Baum. Sie warnte vor der künftigen Allmacht der WHO. Ihr Appell an die Menschen: “Vertraut eurem Verstand anstatt gekauften Politikern, Journalisten und Wissenschaftern.” Das sei wichtig: “Denn eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht schützt, hat keine Zukunft.”+

Dr. Ronald Weikl: “Wir brauchen Aufarbeitung”

“Kurz vor Sonnenaufgang ist die Nacht am kältesten”, erklärte der Mut-Arzt Dr. Ronald Weikl von MGWFD. Das treffe auch auf die politische Lage zu, zeigte er sich zuversichtlich. Er ging auf die Gain of Function Forschung und die organisierte Corona-P(l)andemie ein. Und kritisierte die fehlende Berichterstattung der gekauften Medien: “Eine Empörungswelle der Bevölkerung hätte ausgelöst werden müssen”, nachdem offen Milliarden in ungetestete Impfstoffe investiert wurden, die Kindersterblichkeit in die Höhe schoss usw. Es brauche eine Aufrollung aller Vorgänge. Es müsse aufhören, dass Post-Vac-Schäden in Long Covid umetikettiert werden zulasten der Opfer.

Dr. Ronald Weikl (MWGFD – Foto: Alois Endl)

90% seiner geimpften Patienten würden sich nicht noch einmal impfen lassen. Gefragt danach, ob sie Beschwerden nach der Impfung hätten, antworteten etwa 50% mit “ja”. Auch eine Zunahme der Aborten würde er bei Frauen beobachten. Die Fruchtbarkeit sei bei immer mehr Menschen beeinträchtigt. Doch auch neurologische Schäden, Thrombosen, Turbokrebs usw. seien aufzuarbeiten. Zunächst einmal sei dafür der Nachweis der Schäden essenziell, wie es etwa durch den leider verstorbenen Dr. Arne Burkhardt in Autopsien durchgeführt wurde.

Weikl forderte außerdem eine Aufarbeitung der Strukturen zwischen Politik und der Corona-Profiteure wie etwa der Bill und Melinda Gates Stiftung und die Young Global Leaders des WEF. Weikl: “Derartige Verbrechen dürfen sich nie wieder wiederholen!” Weiters wies er darauf hin, dass es eben jene Strukturen seien, die derzeit die Kriegstreiberei vorantreiben und uns dadurch noch weiter in Gefahr bringen. Das Aufwachen tue daher Not.

Dr. Ronald Weikl – Foto: zVg

MWGFD braucht eure Unterstützung

Ein weiterer Schritt der Aufarbeitung sei die überfällige Entschädigung der Impf-Opfer. MWGFD organisiert Selbsthilfegruppen und medizinische Hilfe für Impfgeschädigte. Die Impfung sei nicht ausleitbar, doch die Schäden durch Spike-Proteine und Co. durch verschiedene Verfahren besser bewältigbar, die im Leitfaden für Impfgeschädigte nachgelesen werden können. Der Verein sucht nach Therapeuten und Medizinern, die den Verein in der Arbeit mit den Opfern unterstützen. Sowohl Dr. Weikl als auch Prof. Bhakdi erinnerten daran, dass der Verein Spenden braucht, um seine Kosten von etwa 15.000 Euro monatlich weiter tragen zu können. So könnt ihr spenden. 

Mit Dank an Bernadette Conrads für doe Veröffentlichung. Erstveröffentlichung: Der Status

Dr. Christina Baum (AfD): “Vertraut eurem Verstand”

Auch von AfD sind namhafte Köpfe des Widerstands zum Symposium angereist.

Dr. Christina Baum (AfD) berichtet über ihren Kampf im deutschen Bundestag.

Wie ihr FPÖ-Kollege im österreichischen Nationalrat Mag. Gerald Hauser in Österreich konfrontierte sie in Deutschland die Politik mit den dramatischen Folgen der Lockdown- und Impfpolitik. So etwa der Suizidalität und Häufung psychischer Erkrankungen Jugendlicher. Baum war für ihre Aufklärungsarbeit heftigen Angriffen ausgesetzt, wurde mitunter als “Rattenfängerin” bezeichnet.

In den Strategiepapieren der Regierung zeigt sich mitunter, wie ein Ex-Merkelberater darüber sprach, wie man die Menschen entgegen besseren Wissens in die Impfung manipuliere.

Sie resümiert: “Niemand der Verantwortlichen kann sagen: Wir haben von nichts gewusst.”

Vorerst sei Corona zwar vorbei, doch weitere Pandemien würden kommen, fürchtet Dr. Baum. Sie warnte vor der künftigen Allmacht der WHO. Ihr Appell an die Menschen: “Vertraut eurem Verstand anstatt gekauften Politikern, Journalisten und Wissenschaftern.” Das sei wichtig:

“Denn eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht schützt, hat keine Zukunft.”

„Male mir NOTRE DAME“

„Sechstausend Kinder erklären Notre Dame von Paris ihre Liebe“

Es war Montag, der 15. April 2019. Der Montag nach dem Palmsonntag vor fünf Jahren, als ein Feuer NOTRE DAME von Paris in weiten Teilen verwüstete.

Doch die Kathedrale, zur Ehre und zum Lob Gottes erbaut, NOTRE DAME, eines der bedeutendsten GOTTESHÄUSER der CHRISTENHEIT und nach wie vor gefährdet, wird in wenigen Monaten seine AUFERSTEHUNG feiern.

Zur Erinnerung an jenen Tag vor fünf Jahren, ein Tag, den wir alle nicht vergessen werden, möchte ich hier wundervolle Werke der Mal- und Zeichenkunst präsentieren, die Kinder und Jugendliche ab dem Herbst 2019 bis zum Frühjahr 2020 schufen.

Kinder aus den verschiedensten Ländern waren dem Aufruf des damaligen Erzbischofs von Paris, Monseigneur Michel Aupetit gefolgt. Er startete den Appell am 15.Oktober 2019 an die Kinder Frankreichs und der Welt:

„Male mir NOTRE DAME. Die Kirche, die ihr kennt oder die Kirche, die ihr euch vorstellt!“

Am 16.Juni 2020 wurden zwei Ausstellungen mit einer umfassenden Auswahl der Malereien und Zeichnungen eröffnet:

  • auf dem Vorplatz von Notre Dame, „zu Füßen der Kathedrale“
  • sowie im großen Kirchenschiff des Collège des Bernardins, eines ehemaligen Zisterzienserklosters und heutigen Bildungshauses der Erzdiözese Paris.

Siehe dazu den folgenden Beitrag:

Communiqué de presse – 6 000 dessins pour Notre-Dame de Paris! (Pressemitteilung: 6000 Zeichnungen zu Notre Dame von Paris), 5. Juni 2020: https://dioceseparis.fr/communique-de-presse-6-000-dessins.html

Der Pressemitteilung schließt sich ein eigener Beitrag an, in dem zahlreiche Malereien und Zeichnungen der Kinder und Jugendlichen zu sehen sind: Opération “Dessine-moi Notre-Dame”. (Aktion „Male/Zeichne mir Notre Dame“), 16.Juni 2020: https://dioceseparis.fr/operation-dessine-moi-notre-dame.html

Weitere, besonders auserlesene Werke der kleinen und der jungen Künstler können im katholischen Online-Journal Aleteia france in einer dort eigens zusammengestellten Diashow innerhalb eines Artikels zum Thema bewundert werden:

6.000 enfants déclarent leur amour à Notre-Dame de Paris. (6000 Kinder erklären Notre Dame von Paris ihre Liebe), in: Aleteia, 11. März 2020

Mit meiner kleinen Präsentation möchte ich zudem die vielen Kinder und Teenager würdigen, die mit Begeisterung und Herzblut diese wunderbaren Bilder schufen und mit ihnen ihrerseits ein einmaliges Bau- und Kunstwerk von Europa, NOTRE DAME von PARIS, auf künstlerisch-schöpferische Weise würdigten.

Corona-Aufarbeitung? Sie tun es schon wieder!

  • Jens Spahn: „Wir werden uns viel zu verzeihen haben“ – nein!
  • Keine Verzeihung, denn zuerst logen sie, jetzt vertuschen sie

Ausflüchte die jetzt Konjunktur haben: „Nachher ist man immer schlauer. Wir wussten es einfach nicht besser. Heute würden wir vieles nicht mehr tun. Wir haben aus den Fehlern gelernt und würden einiges anders machen“. So tönen SIE heute. SIE, die Mafia aus Pharmaproduzenten, gekauften Virologen, Expertenräten die den Politkern soufflierten, ein Ethikrat der allen Schandtaten die Hemmung nehmen sollte, Juristen die das Grundgesetz aushebelten mit Spezialgesetzen, die als „Ermächtigungsgesetz“ 2.0 in die unrühmliche deutsche Geschichte eingingen. Denn im Infektionsschutzgesetz (IfSG) wurde der Staat an nicht weniger als 28 Stellen „ermächtigt“, Grundrechte außer Kraft zu setzen. Und das, obwohl in keinem Gesetz von einer „Pandemie“ die Rede war sondern nur von „Epidemie“. Doch die „ehrenwerte Familie“ hielt zusammen wie Pech und Schwefel. Das Ergebnis des inszenierten Theaters kennen wir, wenn auch nicht den letzten Akt des Dramas.

An dieser Stelle erfolgt keine systematische „Aufarbeitung“. Dazu fühlen sich andere berufen, die sich dafür kompetenter halten. Hier sind einige meiner Erfahrungen, aus dem Gedächtnis in Erinnerung gerufen. Nicht vollständig weil der Mensch dazu neigt, Schlimmes zu verdrängen. Weil fast alles gleich wahnsinnig war, hier in alphabetischer Reihenfolge.

Ausgangssperren, nicht nur des nachts. Wir wurden gezwungen zu Hause zu bleiben, obwohl die Übertragbarkeit an der frischen Luft gleich Null war. Also ob das Virus nachts noch gefährlicher war, erfolgte die Überwachung der Ausgangssperre mit fast paramilitärischen Mitteln. Versammlungsverbote gab es sogar unter freiem Himmel. In meiner Heimatstadt Herbolzheim im Breisgau forderte der Bürgermeister sogar einmal Polizei aus Bruchsal an. Elf Polizisten hielten dann fünf Personen in Schach, die zusammen auf einer städtischen Bank saßen und sich unterhielten. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Besuchsverbote, Beerdigungen. Meine Schwiegermutter hatte Glück im Unglück. Sie verstarb im hohen Alter im Pflegeheim gerade zum Zeitpunkt, in dem Besuchsverbote verhängt wurden. Deshalb konnte sie von uns noch bis zum letzten Tag besucht werden. Aber ihre Beerdigung durfte im Kreis von keinen zehn Personen stattfinden. Immerhin mit dem vertrauten Pfarrer. Ohne das verhängte Verbot wäre die Trauergemeinde wahrscheinlich 100 Personen groß gewesen. Bei der nächsten Beerdigung einer Verwandten mussten wir sogar auf dem Friedhof Masken tragen. Womit haben die während der unseligen Coronapolitik Verstorbenen das fast anonyme Verscharren verdient? Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Desinfektionsmittel. Die Hersteller steigerten ihre Produktion in Tonnen, nicht mehr in Litern. Sie verdienten sich eine goldene Nase. Dabei war bald klar, dass sich das Virus nicht als Schmierinfektion verbreitet, sondern alleine durch den Aerosolaustausch der Atemluft. Trotzdem wurden in katholischen Kirchen das Weihwasser entfernt. Und Gottesdienste ganz verboten, obwohl „dicke Luft“ in den großen Kirchengebäuden unwahrscheinlicher war und ist, als in den Wartezimmern von Arztpraxen. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Entschädigungen für Selbstständige und Firmen. Anstatt die Finanzämter abzufragen, welche Überschüsse vor Corona versteuert wurden, die durch die rigorosen Corona-Maßnahmen wegfielen, warf man diesen ohne konkrete Nachweise Milliarden hinterher. Diese Gelder wurden teilweise zweckentfremdet und verschwanden. Jetzt holt sich der Fiskus Entschädigungszahlungen genauso chaotisch zurück wie sie ausgezahlt wurden. Und führt damit viele in die Insolvenz. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Familien. Sie wurden getrennt, Kontakte verboten. Was besonders schmerzte: Enkelkindern wurde eingebläut, dass sie uns Opas und Omas umbringen, wenn sie uns besuchen würden. So wurden die ohnehin seltenen Familienkontakte noch seltener. Der Schutz der Familie wurde staatlich pervertiert. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Infektionsrisiko. Kinder nahmen den Begriff RKI fast mit der Muttermilch auf, das Paul-Ehrlich-Institut war weniger bekannt. Fast unbekannt blieb das Max-Planck-Institut mit seinem Aerosol- Kalkulator. Mit diesem konnte man wissenschaftlich fundiert die Unwahrscheinlichkeit von Ansteckungen durch Begegnungen, in Abhängigkeit von der Raumgröße, der Zahl der Anwesenden sowie deren Aufenthaltsdauer usw. ermitteln. Aber es interessierte keinen. Obwohl z.B. Kirchengebäude groß sind und die Ansteckungsgefahr geringer, setzten die Kirchenoberen die einzuhaltenden Abstände noch größer fest als der Gesetzgeber. Deren Vertrauen in den Staat war größer als das Gottvertrauen. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Impfstoffe. Als viele merkten, dass ihre Impfungen „für die Katz“ waren und sich viele Nebenwirkungen zeigten, sank die Impfbereitschaft. Trotzdem wurde Impfdosen in Mengen bestellt, mit denen man noch mehr Schaden hätte anrichten können. Covid-19-Impfstoffdosen. Seit Anfang 2022 liefen bereits 36 Mio. Impfdosen ab und mussten entsorgt werden, Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums wurden alleine bis Januar 2023 29,4 Mio. abgelaufene Impfstoffdosen zur “fachgerechten Entsorgung” bereitgestellt. Wie viel die abgelaufenen Impfstoffdosen gekostet haben, teilt das Bundesgesundheitsministerium mit Verweis auf die “vertraglich vereinbarte Vertraulichkeit” nicht mit. 134 Mio. weitere Impfstoffdosen wurden zentral gelagert, sie liefen zwischen Januar 2023 und Februar 2024 ab. Man bot den Ramsch dem Ausland an, das dankend ablehnte. Für das Massengeschäft der Verantwortlichen gibt es keine Entschuldigung.

Krankenhausbetten. Es verging kein Tag, an denen nicht Coronapatienten in überlasteten Stationen (?) an den Beatmungsgeräten gezeigt wurden. Viele haben diese Prozedur nicht überlebt, weil sie zu Tode beatmet wurden. In China hatte man bereits erkannt, dass solche Beatmungen des Guten zu viel war. Aber bei uns erhielten die Krankenhäuser für diese Patienten gutes Geld. Sowohl für belegte Betten, aber noch mehr für die Freihaltung für potenziellen Corona-Nachschub. Die Kehrseite war, dass viele OPs für andere Erkrankungen verschoben wurden mit teilweise tödlichen Folgen. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Masken. Als man sich noch in die Tasche log, das Corona-Virus mache einen Bogen um Deutschland, schickten unsere Koryphäen Atemmasken nach China. Nachdem das Virus dann unserem Land seine Aufwartung machte, mussten Masken in mühsamer Handarbeit zu Hause gefertigt werden. Als wieder Masken produziert wurden, teilten Seilschaften den Markt unter sich auf. Es waren „saubere Geschäfte“, weil eine Hand die andere wusch. Als der Markt mit den einfachen Masken abgegrast war, wurden die FFP2-Masken zur Pflicht, die Geschäfte wurden noch lukrativer. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Medienkampagnen. Ich erinnere mich, wie die Medien zur Unterstützung der rigorosen Coronapolitik der Regierung alles aus der untersten Schublade holten, um es noch dramatischer zu verpacken. Als im italienischen Bergamo die Bestatter streikten und das Militär verpflichtet wurde die Leichentransporte zu übernehmen, wurden an den Bildschirmen alle als Corona-Opfer verkauft. Aus Indien wurde die Verbrennung von Leichen in freier Natur gezeigt, als ob das dort neu sei. Ich bemühte das statistische Material und kam zum Ergebnis, dass die dortige Coronasterblichkeit relativ geringer war als bei uns. Und es gab hierzulande keine Nachrichten ohne „gefeierte“ Corona-Inzidenzen. Nicht zu vergessen, die stets teuer geschminkten Damen diverser Kommissionen, welche die Politik in unzähligen Talkrunden eher noch angefeuert haben, anstatt mäßigend auf sie einzuwirken. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Reisen verhindert. Wir Geschwister unternahmen nach dem Tod unserer Eltern einmal jedes Jahr gemeinsame Reisen. Als „gute“ Staatsbürger ließen sich 2021 alle brav impfen – außer ich. Dafür wurde ich von den Reiseunternehmen bestraft, mir wurde die Mitreise verwehrt. Selbst als der Gesetzgeber die Coronabestimmungen gelockert hatte, warben Reiseveranstalter damit, wegen Rücksicht auf die Geimpften keine Ungeimpften mitzunehmen. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Schulschließungen. Eines der schlimmsten Kapitel waren die Schulschließungen. Schulen sind nicht nur Institutionen der Wissensvermittlung. Sie sind auch elementare, organisierte Begegnungsstätten der künftigen Generation. Wer diese schließt, verbaut deren Entwicklungsmöglichkeit. Mit Tränen in den Augen sagte ich mehrfach, wenn ihr meint, jemanden einsperren zu müssen, dann tut es mit uns Alten, aber lasst der Jugend ihren Lauf. An dieser haben sich die Politiker am meisten versündigt. Auch die von Vertretern der Ampelparteien angestrebte Senkung des Wahlalters wird diesen Schaden nicht gutmachen können. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Testzentren. Keiner kann sagen, dass die vielen mit Migrationsherkunft unter uns zu nichts taugen. Sie erkannten den lukrativen Markt recht schnell, ganze Clans zogen das Geschäft an sich. Und testeten sogar in Filialen die es gar nicht gab und lieferten aus diesen unzählige Positivteste. Der Staat animierte zum Betrug im großen Stil geradezu. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Weder für die gut organisierten Betrüger noch für den Betrogenen, uns Steuerzahler.

Todesfälle nach den Impfungen. Ich übertrug die RKI-Zahlen täglich in meine eigens erstellte Excel-Datei und stellte dabei fest, dass Zahlen Wochen danach verändert wurden. Auch die Zahlen anderer Institute verfolgte ich, darunter auch die des Statistischen Bundesamtes. Im ersten Coronajahr 2020, als es noch keine Impfungen gab, starben 985.572 Menschen, darunter nicht wenige an dem neuen Virus. Doch im ersten Jahr der Massenimpfungen starben über 38.000 Menschen mehr, um 2022 noch einmal einen Sprung auf 1.066.341 Sterbefälle zu machen. Seltsamer Weise waren viel sportliche Menschen darunter. 2023 gingen die Sterbefälle wieder auf das Niveau von 2022 zurück – logisch, die Impfopfer konnten nicht noch einmal sterben. Übrigens sank die über Jahrzehnte immer gestiegene Lebenserwartung die letzten zwei Jahre erstmals. Eine unerwünschte oder erwünschte Nebenwirkung? Die Rentenversicherung freute sich jedenfalls darüber, der Bundeszuschuss konnte gesenkt werden. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Ungeimpfte ab 60 wurden zu Todeskandidaten? Um die Corona-Dramaturgie zu steigern wurde der Begriff vulnerable Gruppen zum täglichen Sprachgebrauch gemacht. Schon ab 50 Jahren wurde man als potenzieller Corona-Toter gehandelt. Wie mir das in meine müden Glieder fuhr, der ich 20 Lenze mehr zählte! Nein, ich glaube fast nichts mehr und fahre immer besser damit. Aber es hat auch mich erwischt: Als ich im Dezember 2022 jemanden im Krankenhaus besuchen wollte, musste ich mich testen lassen. Ich fiel aus allen Wolken, weil ich „positiv“ war. Da erinnerte ich mich, dass ich zwei Nächte zuvor geschwitzt hatte, das was alles. Genau ein Jahr später nach einer Geburtstagsfeier erneut „positiv“, aber ohne irgendetwas zu merken. Meiner geimpften Frau ging es schlechter. Für die schlimme Angstmache der Corona-Mafia gibt es keine Entschuldigung.

Zwangsimpfungen. In meinem Verwandten- und Bekanntenkreis gab es Fälle, die sich als zugehöriger einer bestimmten Tätigkeit impfen hätten lassen müssen. Sie weigerten sich standhaft – und leben noch. Sie steckten auch niemanden an. Allerdings fielen sie wegen der strengen Vorschriften teilweise als Arbeitskräfte aus, was neben vielen anderen Fällen dem Gesundheitswesen ordentlich zusetzte. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Mein Fazit: Die Coronapolitik war anscheinend ein Probelauf, was man den Menschen unseres Landes zumuten kann ohne einen Massenaufstand zu riskieren. Und welche Bären man den Menschen aufbinden kann. Hätte man in die Welt gesetzt, das Virus breite sich am Boden aus und mit dem Tragen von Flossen könne man die Epidemie tottreten, die meisten hätten die Schuhe gegen Flossen ausgetauscht – sie wären so rar geworden wie Klopapier. Aber man kann alle Leute für einige Zeit, und einige Leute für alle Zeit zum Narren halten, aber nicht alle Leute für alle Zeit.

Als Schluss der „Aufarbeitung“ der Coronajahre kann eigentlich nur die massenhafte Bitte aller Verantwortlichen um Verzeihung stehen. Entschuldigen, sich frei von Schuld sprechen, reicht nicht! Und die Amnestie für alle verurteilten Corona-Maßnahmen-Kritiker. Wünschenswert wäre das Wegsperren einiger besonders aktiver Corona-Scharfmacher für die Dauer von zwei Jahren. Was der Zeit entspricht, die sie entgegen verfügbarem Wissen der Bevölkerung geschadet haben. Und die Beschlagnahmung der Extraprofite von Pharmafirmen, die sie mit ihren nicht getesteten Vakzinen erzielt haben. Sie wussten, dass ihre Vakzine weder die Geimpften schützen noch vor der Ansteckung Anderer. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Aus diesen Abermilliarden sollten die Impfopfer entschädigt werden.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz ? erstellt; zuerst erschienen bei https://ansage.org/

Und es wird kommen der Tag

Waffenverbotszone in Frankfurt. Foto: Maria Schneider

Heute war ich wieder mal in Frankfurt und man glaubt es kaum – jedesmal, wenn ich aus dem Zug aussteige, durch die Halle gehe und auf den Bahnhofsvorplatz trete, ist die Situation schlimmer, das Menschengedränge dichter, die Verwahrlosung deutlicher, die Kopftücher und Jungmannrotten zahlreicher, die Kakofonie an ausländischem Geschrei lauter, die Tristesse grauer und der Anteil an eingeborenen Deutschen geringer.

Alles beginnt schon damit, dass mittlerweile fast alle Ladengeschäfte in der Bahnhofshalle von Eritreern und Äthiopiern betrieben werden. Will ich radebrechend etwas bestellen und mich drei Mal erklären müssen? Nein. Ich habe meine Thermoskanne dabei.

Vor ein paar Monaten allerdings hatte ich nach einem langen Arbeitstag so großen Hunger, dass ich beim Asiaten in der Bahnhofshalle etwas bestellte. Nie wieder! Das Besteck war klebrig, auf dem Tisch lagen Essensreste. Der Boden strotzte vor Dreck, der notdürftig von einem Afrikaner in zerlumpter Kleidung zusammengekehrt und dann hinter eine Tür mitten im Essbereich verfrachtet wurde. Mir wurde schlecht und ich stocherte mißmutig in meinem Gericht herum, bis ich den schlimmsten Hunger gestillt hatte.

Polizisten verwalten das Elend

Heute morgen um 10 Uhr ist die Halle – wie immer – übervoll mit bekopftuchten Frauen, die ihre Säuglinge in Kinderwagen umherschieben. Warum sie sich ständig in der Halle aufhalten, erschließt sich mir nicht, denn einen Zug nutzen sie nicht. Ich dränge mich durch die Massen an fremdländischen Geräuschen und Gerüchen nach draußen auf den Vorplatz, wo die Dauerbaustelle inzwischen unter einem weißen Zelt untergebracht ist. Auf Anhieb kann ich 6 Polizisten in schwerer Montur und mehrere Sicherheitsleute in gelben Westen identifizieren. Das war vor 2015 nicht so. Persönlich meine ich, dass sie dafür da sind, das Elend zu verwalten und nicht, um uns zu schützen. Wenn überhaupt jemand geschützt werden soll, dann die Migranten vor wütenden Restdeutschen, die möglicherweise ob der massiven Überfremdung ausrasten und die Migranten angreifen könnten. Ich bin sicher, dass die Polizisten in einem solchen Fall erbarmungsloser denn je zuvor durchgreifen würden.

Die Polizei und ihre sich verändernde Rolle vom „Freund und Helfer“ zum Vollstrecker der Regierungsvorgaben erinnert mich an das Jahr 2015, kurz nachdem die Massenmigration begann. An meinem Heimatbahnhof hatten sich seit Wochen Sinti und Roma im Spalier aufgestellt, so dass man ihren penetranten Forderungen, irgendeine Zeitung zu kaufen, die sie direkt ins Gesicht hielten, nicht entgehen konnte. Also rief ich die Polizei an und forderte sie auf, den Störern einen Platzverweis zu erteilen. Damals war die Zensur noch nicht so engmaschig und offensichtlich waren die Weisungen an die Polizei, den Dingen ihren Lauf zu lassen, erst vor kurzem ergangen. Der Polizist druckste eine Weile herum, bis er sagte: „Wir dürfen nichts machen.“ Ich fragte: „Wollen Sie mir damit sagen, dass Sie Weisung haben, nichts zu tun?“ Die überraschend ehrliche Antwort war ein verschämtes „Ja“. Von da an wußte ich, dass wir ganz allein auf uns gestellt sein würden.

Witz des Tages: Eine Waffenverbotszone

Stefan im Rollstuhl mit einem Bein wurde unter den “Augen” der Sicherheitskameras mit 7 Messerstichen erstochen. (Bauzaun vor der Kaiserstraße, Frankfurt) Foto: Maria Schneider

Neun Jahre später gehe ich im Jahr 2024 in Frankfurt zur Straßenbahnhaltestelle und blicke vor der Kaiserstraße auf eine Bauwand, auf die jemand gesprüht hat: „Stefan im Rollstuhl mit nur einem Bein wurde mit 7 Messerstichen sinnlos getötet. WARUM?“ Daneben ein Schild mit einer Information, wegen der sich junge, traumatisierte Männer wahrscheinlich vor Lachen einnässen werden: „Waffenverbotszone von 20:00 – 05:00 Uhr“. Ich meine, selbst ich kann kaum vor Lachen an mich halten, zumal der Mord am im Graffito verewigten, obdachlosen Rollstuhlfahrer eben in genau jener waffenfreien Zone unter einem Strauß an Überwachungskameras verübt worden war.

Hinein geht es in die Straßenbahn, die überfüllt ist mit People of Colour aus aller Herren Länder, ein paar jüngeren Anzugmännern, die zur Arbeit gehen und etlichen alten, deutschen Männern, die verwahrlost an Bierdosen nuckeln. Sie erinnern mich an die Ureinwohner Amerikas, die ebenfalls dem Alkohol verfielen, während ihnen ihr Land mit der Propagandalüge, dass sie minderwertig seien und daher nichts besseres verdient hätten, als getötet, vergewaltigt und gemessert zu werden, unter dem Hintern weggestohlen wurde.

Auf der Fahrt zu meinem Arbeitsort bin ich ununterbrochen verschiedenen arabischen Gesprächen ausgesetzt – natürlich schreiend, denn das Gegenüber am Handy scheint immer schwerhörig zu sein. Durch die Scheiben sehe ich die afrikanischen Drogenhändler, die offen auf der Straße dealen und ausgezehrte, schwarze Drogenabhängige, die an graffitiverschmutzen und vollurinierten Häuserwänden lehnen.

Im Elysium

Leicht betäubt stolpere ich aus der Straßenbahn und beginne meinen Arbeitstag inmitten der Schönen und Reichen. Ich bin eine der höhergestellten weißen Sklavinnen, während das Servicepersonal an den Getränkeständen fast durchgängig aus arabischen und afrikanischen Ländern stammt. Diese Unterscheidung empört mich nicht. Was mich empört, ist die Tatsache, dass all diese Tätigkeit auch von Weißen zu höheren Stundenlöhnen durchgeführt werden könnten. Da die Wirtschaft jedoch unter extremem moralischem Druck die Migration erzwungen hat, um ebensolche Sklaven zu Niedriglöhnen zu beschäftigen, gehen die weißen Deutschen leer aus. Zudem haben sie keinen Anteil am Mehrgewinn der Unternehmen, denen moralischer Druck gänzlich fremd ist. Normale weiße Deutsche müssen darüber hinaus die Folgen der Migration schmerzlich in Form von Wohnungsnot, Messermorden und Vergewaltigungen erdulden, während der Unternehmenschef in seiner gepanzerten Limousine durch die deutschen Lande chauffiert wird und seine Kinder auf eine abgesicherte Privatschule in England gehen, in denen sie den Umgang mit Gewehren und Pistolen zur Selbstverteidigung lernen.

Im Laufe des Tages frage ich einen jungen Mitarbeiter nach Hilfe und stelle fest, dass er mich nicht versteht. Also erkundige ich mich nach seiner Muttersprache. Ukrainisch oder auch russisch. Man könne es aber auch mit englisch versuchen, schlägt er zaghaft vor. Es ist 11 Uhr und meine Schmerzgrenze als Fremde im eigenen Land ist bereits überschritten. Und so legt sich in mir ein Schalter um und ich antworte: „Ich habe für all das keine Nerven mehr“, drehe mich um und lasse ihn stehen. Es ist besser so, denn sonst hätte ich ihn entweder gefragt, warum er hier ist und meine Zeit und mein Geld verschwendet, statt an der Front zu sein. Oder: Wenn er schon verständlicherweise desertiert, warum er nicht den Anstand hatte, sich im Gegensatz zu seinen Landsleuten, zur Abwechslung mal ein anderes Zielland als Deutschland auszusuchen.

Um 17:30 Uhr ist mein Arbeitstag zu Ende. Man mag es kaum glauben, doch die Straßenbahn ist noch voller als am Morgen. Lediglich das arabische Geschrei ist unverändert gleich. Vor dem Bahnhofseingang sind so viele Menschenmassen, Jugendbanden, arabische Clans, Sinti und Roma, dass ich kaum bis in die Halle vordringen kann. Ich höre kein einziges Wort deutsch, dafür habe ich das Gefühl durch einen undurchdringlichen Sumpf von Schweiß, ungewaschener Kleidung und einer Opiumhöhle zu treiben. Wieder einmal wird mir fast übel und ich muss ruhig atmen, um wahlweise nicht in Panik zu geraten oder all die Fremden und deutsche Drogenabhängige, die wie Zombies umhertaumeln und mich anbetteln, schreiend wegzustoßen.

“Am Hauptbahnhof”. Blick in der Kaiserstraße. Foto: Maria Schneider

Die Zahl der Jungmannrotten geht in die Dutzende. Wie junge Springböcke nehmen sie laut krakeelend und wild gestikulierend – Genital voran – den Platz ein. Wo bin ich hier eigentlich? In Syrien, im Irak, in Afghanistan oder in Afrika?

Das Deutschlandticket – steuerfinanzierter Migrantenexpress

Nun steht folgende Entscheidung an: Möchte ich mit dem Deutschlandticket Geld sparen und einen überfüllten, günstigen Regionalexpress oder Interregioexpress inmitten traumatisierter Schutzsuchender samt Faustkampf-, Messer- oder Onanierrisiko auf mich nehmen oder mir einen ICE gönnen? Angesichts des bis zum Rand gefüllten Bahnsteigs für den RE, an dem ich kaum ein weißes Gesicht sehe, entscheide ich mich für den ICE. Damit ist auch geklärt, für wen das Deutschlandticket eigentlich seit jeher gedacht war: Für die Migranten, damit sie samt Sack und Pack, samt zahlreicher „klimaschädlicher“, unabgetriebener Kinder sowie mehreren Tüten, Koffern und der Oma, die fit und fidel überall dabei ist und keineswegs in einem Altersheim vor sich hin schimmelt, durch Deutschland reisen und ihre weitläufige Verwandtschaft besuchen können.

Ich buche mein teures ICE-Ticket und bin wieder fast unter Deutschen – außer dem Inder, der drei Reihen vor mir ein langes, lautes Gespräch auf Hindi führen muss.

Überall demoralisierte Deutsche und kraftstrotzende Migranten

Es ist klar, dass der Zug verspätet ist und ich meine S-Bahn verpasse. Es ist klar, dass in der nächsten S-Bahn ein Araber wieder laut telefoniert und eine junge Frau mit Kopftuch, langem Mantel und schicker Designtasche sich mir gegenübersetzt. Es ist klar, dass in meinem Bahnhof eine Durchsage erfolgt, dass man sich vor „organisierten Bettelgruppen“ in Acht nehmen müsse. Und es ist klar, dass rund die Hälfte meiner exorbitanten Steuern, die ich aus meinem heutigen Honorar zahlen werde, in arabische und afrikanische Länder fließen wird, während der deutsche Rentner noch nicht mal mehr Pfandflaschen sammeln kann, weil ihm inzwischen zu viele Araber, Afrikaner, Sinti und Roma mit professionellem Vierkant zum Öffnen der Mülleimer Konkurrenz machen, statt umständlich mit einem Kleiderbügel zu hantieren.

Es ist also klar, dass ich so umfassend, tiefgehend und durchgehend von der Gesellschaft dieses Landes angewidert bin wie noch nie zuvor in meinem Leben. Denn was jetzt geschieht, habe ich 2015 vorhergesehen und wurde deswegen geächtet, angeschrien, nach allen Regeln der Kunst fertig gemacht und von Arbeitsaufträgen ausgebootet.

Die Stasi, das bist Du

Und so sollte allen klar sein: Was geschah und nach wie vor geschieht, wurde nicht nur von der Regierung, dem Verfassungsschutz, Merkel, der CDU, den Meldestellen oder Faeser verursacht. Nein, jeder, der damals sein Maul gehalten hat. Jeder, der die Migranten euphorisch an Bahnhöfen beklatscht und mit Tränen in den Augen ihre Babys gewickelt hat. Jeder, der ihnen Obdach und Geld geben, die Ämter unter Druck gesetzt und Nachbarn denunziert hat, die gegen die Einwanderung waren. Jeder, der Astrid Lindgrens Lügengeschichten für bare Münze genommen und geglaubt hat, dass die Araber und Afrikaner es kaum erwarten können, sich von ausgemergelten Veganerinnen in Michels, Lasses, Idas und Pippis ummodeln zu lassen, trägt eine Mitschuld.

Wir brauchen keine Stasi, keine Gestapo, keine PIDE oder andere Geheimpolizeien. Die Stasi, das bist Du, Du und Du, wenn Du bereit warst, Deine Nachbarn, Deine Freunde und Deine Kollegen wegen ihrer Meinung anzuschwärzen, weil Du Deinen eigenen Ärger darüber wie ein trotziges Kind abreagieren, sie bestrafen, oder ihre Arbeitsstelle haben wolltest.

Jeder, der aktiv am Rufmord der Gegner der Massenmigration und des Coronaterrors mitgemacht hat. Jeder, der feige zugesehen hat, wie andere existenziell erledigt wurden. Jeder, der Armlängen Abstand empfohlen, Vergewaltigungen bagatellisiert und Messermörder gehätschelt hat. Jeder, der wie ein dummes, fettes Schwein sein Gesicht in den Futtertrog gesteckt und gehofft hat, dass er der Schlachtung entgeht, ist nicht besser als ein Inquisitor zur Zeit der Hexenverfolgung. Daher muss der Gerechtigkeit Genüge getan werden. Zwar sagt der Herr, „Die Rache ist mein“, doch das enthebt uns nicht der Pflicht, den Übeltätern deutlich zu sagen, dass sie Unrecht begangen haben und sie mit ihren Schandtaten zu konfrontieren.

Letztendlich ist auch dieses klar: Der Tag der Abrechnung rückt näher und ich für meinen Teil kann ihn kaum erwarten.

Deutsch-russische Beziehungen waren bestens

  • Vor 100 Jahren kooperierte man sogar mit Kommunisten
  • Nun dehnt sich die NATO auf Ex-russisches Gebiet aus
  • Ist Putin schlimmer als es Lenin und Stalin waren?

Die deutsch-russische Geschichte war und ist Wechselbädern ausgesetzt, die historisch ihresgleichen suchen. An dieser Stelle soll nicht auf das 19. Jahrhundert und die Zeiten davor eingegangen werden (die diesbezüglich auch nicht die Schlechtesten waren, Stichwort Peter der Große, Katharina die Große und viele andere “west-östliche” Verbindungen), und auch nur am Rande auf die Geschichte seit 1990, seit sich die NATO immer weiter auf die Gebiete ausbreitet, die einst russisch waren und zuvor Sowjetunion mit dem Warschauer Pakt angehörten. Nein, es geht hier um die weitgehend unbekannte Geschichte nach dem Ersten Weltkrieg bis zu den Zeitpunkt, da der Gröfaz Hitler auf den Plan trat oder vom Großkapital auf den Thron gehoben wurde. Kapitalisten baten Hindenburg, den Sozialisten Hitler zum Reichskanzler zu ernennen – womit das Verhängnis seinen Lauf nahm. Doch von dort zunächst 10 Jahre zurück, in die Weimarer Republik.

Nachdem Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineingezogen wurde, waren am Ende beide Länder die Verlierer. Deutschland verlor einige Gebiete im Osten, die Russen aber weit mehr: Lenins Revolutionäre mussten am 3. März 1918 die Unabhängigkeit Polens und der russischen Westgebiete anerkennen. In diesem später als „Raubfrieden“ bezeichneten Vertrag verlor Russland ein Drittel seiner Bevölkerung und einen großen Teil seiner Industrie. Aber das neue Russland Lenins wollte Frieden um jeden Preis – um seine sozialistische Revolution vorantreiben zu können.

Zum 100. Jahrestag des Separatfriedens von Rapallo am 16. April 2022 erschien dieser Artikel aus der Feder des Autors auf verschiedenen Blogs. Im heutigen Beitrag soll es um die Vertiefung der Folgejahre nach Rapallo gehen, wozu ein Klassiker unter Historikern bemüht werden soll: „Der Teufelspakt“ von Sebastian Haffner. Dessen fünftes Kapitel zu Rapallo leitet Haffner mit zweierlei Szenarien ein: „Erstens, dass auch ein kommunistisches Russland und ein antikommunistisches Deutschland sich unter Umständen gegen den Westen zusammenfinden und zusammen-tun können; und zweitens, dass dies sehr plötzlich geschehen kann… “ Und weiter: „Dem Inhalt nach war es ein sachlicher Friedensvertrag, nicht mehr. Der Vertrag von Brest-Litowsk war bereits im November 1918 annulliert worden. Jetzt trat an seine Stelle ein wirklicher Friedensvertrag zwischen Deutschland und Russland. Beide Seiten erkannten einander in ihrem Gebietsbestand an und verzichteten gegenseitig auf Reparationen. Sie gewährten einander eine Meistbegünstigungsklausel und nahmen sich die wirtschaftliche Zusammenarbeit vor, die dann tatsächlich umfänglich zum Vorteil beider Länder praktiziert wurde. Eine militärische Zusammenarbeit wurde im Rapallo-Vertrag nicht geregelt.“ Das nicht, aber sie wurde umso mehr gepflegt.

Haffner fährt fort: “Der entscheidende Entschluss zum Rapallo-Vertag war ein russischer. Die Deutschen unterzeichneten, weil sie keine Wahl zu haben glaubten. Die Russen hatten eine Wahl. Sie hätten statt mit den Deutschen auch mit dem Westen paktieren können. Sie zogen den Pakt mit den Deutschen vor…“ Karl Radek, ein Journalist und Politiker, der in Polen, Deutschland und der Sowjetunion daheim war: „Eine Politik, die darauf ausgeht, Deutschland zu ersticken, schließt unsere eigene Vernichtung ein. Welche Regierung Russland auch immer haben mag: Es hat immer ein Interesse an der Existenz Deutschlands.“ Das sechste Kapitel leitet mit der Feststellung ein: „Die Reichswehr und die Rote Armee war wohl das größte Paradox der deutsch-russischen Geschichte“. Haffner weiter: „Die Wehrmacht, die Sowjetrussland 1941 fast den Garaus machte, ist in ihren entscheidenden Teilen in den Jahren 1922 bis 1933 in Sowjetrussland herangezüchtet worden…

Denn: Der Versailler Vertrag hatte Deutschland nahezu entwaffnet, die ihm noch 100.000 zugestandenen Soldaten konnten fast nur Däumchen drehen. Schwere Waffen wie Panzer und die Luftwaffe wurden untersagt. Doch die Russen waren gut im Flugzeugbau, hatten aber keine guten Piloten wie Deutschland. So brachten Deutsche den Sowjets in Russland bei, wie man mit ihren Maschinen richtig fliegt. „Paradox über Paradox: „Nicht nur ließen die Russen die Deutschen im eignen Land Waffen entwickeln und beherrschen lernen, mit denen sie später dieses Land fast erobert hätten; die Deutschen wurden Lehrmeister ihrer späteren Besieger“, heißt es sodann. Vor dem Sieg der Sowjets zeigte die deutsche Wehrmacht aber mit ihrer 28-monatigen Belagerung von Leningrad (heute St. Petersburg), wie Völkermord geht. Zu diesem Ergebnis kommt in einer aktuellen Ausgabe nicht nur die “Welt“, sondern auch die Geschichtswissenschaft. 1,1 Millionen Bewohner verhungerten.

Auch die Industrialisierung des zum Zeitpunkt der russischen Revolution noch überwiegend agrarisch geprägten Landes erfolgte in großer Kooperation mit Deutschland. Haffner: „Was das Russland der zwanziger Jahre im Bündnis mit Deutschland suchte, war … Absicherung, Stabilisierung, nüchterner gegenseitiger Vorteil. Man brauchte Kapital und technische Hilfe für die Industrialisierung … ein diplomatisches Gegengewicht gegen periodisch wiederauflebenden englischen und französischen Druck. Das alles konnte Deutschland bieten; und zu ehrlichen Gegenleistungen war man in Moskau bereit.“ Dazu ein Beispiel: Mein Vater arbeitete vor und zu Beginn des Zweiten Weltkrieg neben seiner kleinen Landwirtschaft als Baggerführer in der Erzberggrube Ringsheim auf einem Russenbagger“ von Menck & Hambrock, wie er mir erzählte, von dem es noch ein Bild gibt. Die Schaufel war so groß, dass darin ein Auto Platz gehabt hätte. Er wurde deshalb Russenbagger genannt, weil er für Russland bestimmt war. Bis der Menschheitsverbrecher Hitler dann meinte, sein „Drittes Reich“ bis nach Russland hinein ausdehnen zu müssen. Die Exporte wurden beschlagnahmt, und weil nicht alles im Reich gebraucht wurde, etwa dem spanischen Putschisten Franco überlassen. Mein Vater wurde als intimer Kenner dieses Riesenbaggers dann nach Spanien geflogen, um einen eigenen aufzubauen – der für dort auch zu groß war.

Zeitsprung: 1990 ermöglichte uns die Sowjetunion die Vereinigung mit der DDR und zog sich – nicht nur aus Ostdeutschland – zurück. Endlich flogen wieder Friedenstauben zwischen Ost und West. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag ermöglichte es. Doch statt die Beziehungen zu Russland weiter auszubauen, war Deutschland vorne mit dabei, die NATO Schritt für Schritt gen Osten, Richtung Russland auszudehnen – langsamer zwar, als einst Hitler vorgerückt war, dafür aber auf breiterer Front. Und das ukrainische Volk muss jetzt erneut dafür bluten, wie es im Zweiten Weltkrieg schon einmal der Fall war… diesmal in „Waffenbrüderschaft“ mit ehemals verfeindeten Ländern, dafür aber rüstet Deutschland die Ukraine unter den europäischen Ländern mit am stärksten auf, qualitativ und in Abermilliarden Euro. Und wieder einmal gegen Russland – obwohl die Geschichte vor 100 Jahren zeigte, dass es auch anders geht.

Die Frage muss erlaubt sein: Ist Putin wirklich schlimmer als Stalin? Unter dem Nachfolger Lenins (ab 1924) bis zu Hitlers Machtergreifung 1933 waren die Wirtschaftsbeziehungen für beide Seiten vorteilhaft. Es brauchte dann bis 1935, als Stalin ahnte, welches Ziel Hitler in „Mein Kampf“ postulierte. Er wollte es aber bis 1941 nicht wahrhaben. Zuvor galt: Weder Lenin noch Stalin wollte Deutschland angreifen, Putin heute wohl auch nicht. Welcher Teufel reitet uns denn, Putin indirekt den Krieg zu erklären, weil er Ländereien annektierte, die sich 2014 per Volksabstimmungen von der Ukraine lossagten? Natürlich waren es „Scheinabstimmungen“, wie viele meinen – deshalb, weil mit Abstimmungsscheinen votiert wurde. Wobei die Volksrepubliken Donezk und Luhansk von Russland erst 2022 anerkannt wurden. Just hier rollen heute nun erneut deutsche Panzer gen Russland. Und die hunderttausende gelieferten Granaten verursachen mehr Schaden und Tote als einst die „Stalin-Orgeln“.

Meine Gedanken zum 75. Jahrestag der NATO: Erinnern wir uns an die guten Zeiten der Beziehungen. Kooperation ist möglich und nötig! Halten wir deshalb ein mit der weiteren Expansion, die auch zur Explosion führen kann. Putin würde einen konventionellen, “offiziellen” Krieg zwar nicht überleben, er kann mit dem westlichen Waffenarsenal nicht mithalten. Doch Deutschland würde einen Krieg mit Russland erst Recht nicht überleben – weder das Land noch wir Menschen. Das politische Berlin hat uns zwar für „atomfrei“ erklärt, aber würde Putin beim Einsatz seiner Atomwaffen ernsthaft darauf Rücksicht nehmen, wenn er keinerlei Ausweg mehr sieht? Alleine deshalb sollten endlich wieder Diplomaten statt Waffen sprechen. Die Lage ist nicht weniger gefährlich als vor 40 Jahren bei der Stationierung der Mittelstreckenraketen in Mitteleuropa. Zweimal standen wir kurz vor dem Dritten Weltkrieg, als Fehlalarme dazu führten, dass Atombomber mit ihren Zielen bereits in der Luft waren. Wird uns das Glück noch einmal so hold sein?

Schlussanmerkung: Am 1. Februar 1992, anlässlich einer Sibirien-Erkundungstour, besuchten wir ein Konzert der Philharmonie von St. Petersburg. Das akademische Sinfonieorchester Russland gab ein Gedächtniskonzert mit Werken von Schubert und Berlioz, die während der Belagerung der Stadt vor damals 50 Jahren aufgeführt worden waren. Einmal wurde sogar eigens eine Artillerieoffensive gegen die Belagerer unternommen, damit die Besucher das Konzert ohne Granatenexplosion des Angreifers genießen konnten (wer sich für den 23-seitigen Reisebericht des Autors interessiert, kann diesen über das Kontaktformular der Redaktion kostenfrei als Mailanhang anfordern; die überaus eindrucksvolle Reise führte uns damals bis Wladiwostok am Pazifik).

Westliche Kultur spielte in Russland immer eine große Rolle – was auch umgekehrt der Fall war. Auch Sie als Leser sollten sich etwas Kultur gönnen, und sei es nur die launige Einlassung von Dr. Josef Thoma “Gibt’s was lustigeres als Krieg?”, hier als Text auf Ansage! erschienen und hier als 16- Minuten-Video im Stil einer Parodie auf die “Aktuelle Kamera” (der Nachrichtenkanal der DDR) – zur neuesten Entwicklung an der Ostfront. Der Mann ist ein Unikat, man sollte sich ihn einmal gönnen!

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz ? erstellt; zuerst erschienen bei https://ansage.org/

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